Internationale IVF-Reise (Künstliche Befruchtung): Expertenmeinungen einholen vor der Entscheidung

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An einem kühlen Spätherbstnachmittag im Jahr 2025 im Münchner Stadtteil Lehel saßen Sophia Nguyen und ihr Ehemann David Chen einander an einem massiven Esstisch aus Walnussholz gegenüber, in ihrer großzügigen Wohnung mit Blick auf die vorbeifließende Isar. Sophia, 36 Jahre alt, arbeitete als leitende Biologieforscherin an der Ludwig-Maximilians-Universität, während David, 38 Jahre alt, als Softwarearchitekt für ein führendes Technologieunternehmen in der Nähe des Englischen Gartens tätig war. Seit nunmehr 26 Monaten versuchten sie vergeblich, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen. Sie hatten bereits drei kräftezehrende Inseminationszyklen (IUI) in einer renommierten Kinderwunschklinik in München hinter sich gebracht, die sie insgesamt mehr als 18.000 Euro gekostet hatten, doch jeder Versuch endete in einer schmerzhaften Enttäuschung. Die jüngsten Testergebnisse waren ernüchternd: Davids Spermiogramm zeigte eine Normalmorphologie von lediglich 3 % nach den strengen Kruger-Kriterien, während Sophias Eierstockreserve mit einem AMH-Wert von 0,9 ng/ml und einer Antralfollikelzählung (AFC) von nur sechs Follikeln pro Seite deutlich vermindert war. Die Ärzte in Deutschland rieten ihnen dringend zu einer In-vitro-Fertilisation (IVF), doch die Realität im deutschen Gesundheitssystem war ernüchternd: Die Wartelisten an den großen universitären Zentren betrugen acht bis zehn Monate, die Kosten für einen einzigen Selbstzahler-Zyklus wurden auf 22.000 bis 28.000 Euro geschätzt – exklusive der teuren Hormonmedikamente – und die Erfolgsraten für Frauen über 35 Jahren lagen laut den aktuellsten europäischen Registern, die sie akribisch studiert hatten, nur bei etwa 32 bis 38 %.

Sophia erinnerte sich lebhaft an jene Momente im Wartezimmer der Münchner Klinik, in denen sie Davids Hand so fest drückte, dass ihre Knöchel weiß wurden, während sie andere Paare beobachtete, die mit positiven Testergebnissen den Raum verließen, während ihr eigenes Herz schwer wie Blei war. „Ich möchte nicht mehr warten, David“, sagte Sophia leise, ihre Stimme zitterte leicht vor unterdrückter Emotion, während sie auf die herbstlichen Blätter starrte, die draußen im Wind tanzten. „Ich habe von so vielen Paaren gelesen, die nach Thailand oder Spanien gehen, weil dort die Kosten niedriger sind, die Erfolgsraten durch fortschrittlichere Eizellspendeprogramme höher liegen und alles viel schneller geht. Aber ich habe entsetzliche Angst davor, eine überstürzte Entscheidung zu treffen, den falschen Ort zu wählen oder den komplexen medizinischen Prozess im Ausland nicht vollständig zu durchdringen.“ David nickte verständnisvoll, öffnete seinen Laptop und tippte die Adresse strongbody.ai ein – jene Plattform, von der ihm eine Kollegin im Büro erzählt hatte, als sie eine spezialisierte Endokrinologin aus Indien gefunden hatte, die ihr beim PCO-Syndrom half. Sie loggten sich in den gemeinsamen Buyer-Account ein, den Sophia vorsorglich erstellt hatte, navigierten in die Kategorie „Obstetrics & Fertility“, setzten Häkchen bei „Fertility“, „Reproductive Endocrinology“ und „IVF Consultation“.

Das Smart-Matching-System der Plattform begann sofort mit der Arbeit, analysierte ihre Profile und Bedürfnisse in Echtzeit. Innerhalb von nur neun Minuten wurde ihnen ein Personal Care Team vorgeschlagen, und die erste Expertin, die auf ihrem Bildschirm erschien, war Dr. Elena Ramirez, eine renommierte Fachärztin für Reproduktionsendokrinologie, 48 Jahre alt, mit beeindruckenden 19 Jahren klinischer Erfahrung. Sie war an einem der führenden privaten Fertilitätszentren in Bangkok, Thailand, tätig – einer Klinik, die weltweit für ihre spezialisierten IVF-Programme für internationale Patienten aus den USA, Europa und Australien bekannt war. Dr. Elenas Profil wirkte sofort vertrauenerweckend: Ihr Avatar zeigte sie in einem makellosen weißen Kittel vor einem hochmodernen Embryologielabor; das Titelbild ihres Profils präsentierte die beruhigende Atmosphäre ihrer Klinik mit komfortablen Wartebereichen und regelmäßig aktualisierten Diagrammen zu den Erfolgsraten. Zu ihren Qualifikationen gehörten Zertifikate der thailändischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie sowie die renommierte ESHRE-Zertifizierung. Über 520 Bewertungen von internationalen Patienten schmückten ihr Profil, wobei 93 % der Nutzer fünf Sterne vergeben hatten, oft mit Kommentaren wie: „Die Ärztin erklärt jeden einzelnen Schritt im Detail und zeigt eine unendliche Geduld bei Fragen zu altersbedingten Erfolgschancen.“

Sophia öffnete das detaillierte Shop-Profil von Dr. Elena und las aufmerksam die Einleitung: „Expertin für IVF, ICSI, Eizell- und Spermienspende sowie komplexe Unfruchtbarkeitsfälle. Ich biete individuelle 1-zu-1-Fernberatungen an, um Patienten dabei zu helfen, ihre Behandlungsoptionen, realistischen Erfolgsraten basierend auf ihrem persönlichen Profil sowie die transparenten Kosten zu verstehen und sich mental auf den Weg ins Ausland vorzubereiten.“ Ohne zu zögern klickte Sophia auf „Send Request“ direkt unter der Dienstleistung „Internationale IVF-Beratung & Personalisierte Planung – 75 Minuten“. In ihrer Nachricht schrieb sie: „Wir sind 36 und 38 Jahre alt, haben drei gescheiterte IUI-Versuche hinter uns, AMH 0,9 ng/ml, Spermienmorphologie 3 %. Wir ziehen eine IVF in Thailand oder Europa in Betracht. Wir benötigen eine detaillierte Beratung zu unseren individuellen Erfolgschancen, den voraussichtlichen Kosten in Ihrem Zentrum, dem genauen Ablauf, den Risiken und den notwendigen Vorbereitungen von Deutschland aus.“ Als Anhang fügte sie alle aktuellen Befunde hinzu: AMH, FSH, AFC, das Spermiogramm und ein Hysterosalpingogramm, das die Durchgängigkeit ihrer Eileiter bestätigte.

Nur 27 Minuten später – obwohl es in Bangkok zu diesem Zeitpunkt vier Uhr morgens war – antwortete Dr. Elena mit einer Sprachnachricht über den MultiMe Chat. Ihre Stimme klang warm und professionell, während das System ihre Worte automatisch in perfektes Englisch und Deutsch übersetzte: „Hallo Sophia, hallo David, viele Grüße aus Bangkok. Vielen Dank für euer Vertrauen und das Teilen eurer Unterlagen. Mit einem AMH von 0,9 und einem AFC von sechs liegt Sophias Eizellreserve im niedrigen Bereich. In Kombination mit Davids geringer Spermienmorphologie ist eine IVF mit ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) zweifellos die am besten geeignete Option. Ich habe mir eure Ergebnisse bereits kurz angesehen: Die Erfolgsrate bei einer Behandlung mit eigenen Eizellen in diesem Alter liegt pro Zyklus bei etwa 28 bis 35 %, wenn frische Embryonen verwendet werden. Diese Rate kann jedoch auf 45 bis 55 % gesteigert werden, wenn wir PGS (Präimplantationsdiagnostik) und einen Kryo-Transfer (gefrorener Embryonentransfer) durchführen. Ich schlage eine 75-minütige Beratung vor, um eure Akten im Detail zu analysieren, eine personalisierte Erfolgsquote zu berechnen und einen konkreten Plan zu erstellen. Ich erstelle euch gerne sofort ein offizielles Angebot.“ Sekunden später erschien das Angebot im Chat: „Initial International IVF Consultation – 75 Minuten Video-Call, Analyse der eingereichten Unterlagen, Berechnung der personalisierten Erfolgsrate, Erläuterung des Ablaufs im Bangkok-Zentrum (einschließlich Stimulation, Punktion, ICSI, Blastozystenkultur, Transfer), Kostentransparenz (ca. 6.800–9.200 USD für einen Eigenzyklus, 12.500–15.000 USD bei Eizellspende), Risiken und Vorbereitungsschritte. Preis: 280 USD.“

Sophia und David sahen sich an und nickten gleichzeitig. David klickte auf „Accept Offer“, autorisierte die Zahlung über Stripe mit einer TAN seiner Kreditkarte, und der Betrag wurde sicher im Treuhandkonto der Plattform (Escrow) hinterlegt. Der Video-Call wurde für den darauffolgenden Mittwoch um 20:00 Uhr Münchner Zeit vereinbart, was 7:00 Uhr morgens am nächsten Tag in Bangkok entsprach. Als der Termin gekommen war, platzierte Sophia ihren Laptop auf dem Esstisch, die Kamera auf beide gerichtet, flankiert von einer Tasse heißem Tee und einem dicken Ordner mit ihren ausgedruckten medizinischen Unterlagen. Dr. Elena erschien pünktlich auf dem Bildschirm direkt aus ihrer Klinik in Bangkok, im Hintergrund waren medizinische Fachbücher und ein anatomisches 3D-Modell eines Uterus zu sehen. „Guten Abend, Sophia und David, es ist mir eine Freude, euch kennenzulernen. Ich habe eure Unterlagen sehr sorgfältig geprüft. Ein AMH von 0,9 deutet darauf hin, dass die Reaktion der Eierstöcke auf die Stimulation möglicherweise schwach ausfällt. Daher benötigen wir ein spezielles Stimulationsprotokoll mit einem Antagonisten und einer etwas höheren Gonadotropin-Dosis. Bei einer Spermienmorphologie von 3 % empfehle ich dringend ICSI anstelle einer herkömmlichen IVF, um die Befruchtungsrate signifikant zu erhöhen. Die Erfolgsquote mit eigenen Eizellen für eine Frau in Sophias Alter lag in unserem Zentrum im vergangenen Jahr bei 34 % Lebendgeburten pro Punktionszyklus. Mit PGS und gefrorenem Transfer stieg dieser Wert auf 48 %. Sollte eine Eizellspende aus unserer zertifizierten Datenbank in Betracht gezogen werden, liegen die Raten sogar bei 68 bis 72 %.“

Sophia stellte sofort die Frage, die sie am meisten beschäftigte: „Wie sehen die konkreten Kosten aus? Und wie viel Zeit müssen wir für einen Zyklus in Thailand einplanen?“ Dr. Elena öffnete eine detaillierte Tabelle über die Bildschirmfreigabe: „Ein Eigenzyklus kostet etwa 6.800 USD, was die Überwachung, die Eizellentnahme, ICSI, die Kultivierung bis zum fünften Tag und den Transfer eines frischen Embryos abdeckt. Die Stimulationsmedikamente kosten je nach individueller Reaktion zwischen 2.800 und 4.200 USD. Falls wir Embryonen einfrieren und später transferieren, kommen etwa 1.200 USD hinzu. Insgesamt liegt ein Eigenzyklus also bei etwa 9.000 bis 12.000 USD. Bei einer Eizellspende belaufen sich die Kosten auf 12.500 bis 15.000 USD, was die Entschädigung für die Spenderin und alle klinischen Gebühren einschließt. Zum Zeitplan: Ihr müsstet am zweiten Tag eures Zyklus in Bangkok eintreffen. Es folgen vier bis sechs Ultraschalluntersuchungen während der 10- bis 12-tägigen Stimulationsphase. Die Punktion findet etwa an Tag 12 bis 14 statt, der Transfer an Tag 17 bis 19, falls wir einen Frischtransfer planen. Insgesamt solltet ihr mit einem Aufenthalt von 18 bis 22 Tagen für den ersten Zyklus rechnen.“ David hakte nach: „Wie steht es mit den Risiken für ein Überstimulationssyndrom (OHSS) und Mehrlingsschwangerschaften?“ Dr. Elena antwortete präzise: „Wir verwenden einen Agonisten-Trigger, falls das Risiko für ein OHSS hoch ist. Unsere Rate an schweren OHSS-Fällen lag im letzten Jahr bei unter 1,2 %. Wir transferieren in der Regel nur einen Embryo, um das Risiko für Mehrlinge auf unter 2 % zu senken. Ich werde euch nach unserem Gespräch unseren statistischen Bericht für 2024–2025 per Chat zukommen lassen.“

Das Gespräch dauerte exakt 75 Minuten. Dr. Elena notierte sich jede einzelne von Sophias Fragen zur mentalen Vorbereitung, zur Ernährung vor dem Zyklus und zur notwendigen Abstimmung mit den lokalen Ärzten in München für die anfängliche Überwachung. Am Ende fragte sie: „Möchtet ihr, dass ich einen noch detaillierteren Plan erstelle und euch in der Vorbereitungsphase begleite, bevor ihr die endgültige Entscheidung für die Reise nach Thailand trefft? Ich kann ein monatliches Follow-up-Beratungspaket erstellen, um das Protokoll basierend auf neuen Testergebnissen anzupassen.“ Sophia nickte dankbar: „Ja, wir möchten den Prozess so genau wie möglich verstehen und uns mental absolut sicher fühlen.“ Dr. Elena erstellte sofort ein zweites Angebot im Chat: „Internationales IVF-Monitoring- & Beratungs-Paket (3 Monate) – ein 30-minütiger Call pro Monat plus unbegrenzte Chat-Beratung, Analyse neuer Testergebnisse, Protokollanpassung, Vorbereitung der medizinischen Unterlagen und direkte Koordination mit dem Zentrum in Bangkok. Preis: 120 USD pro Monat (insgesamt 360 USD für 3 Monate).“

Sophia und David akzeptierten das Angebot und zahlten für den ersten Monat, wobei das Geld wieder sicher ins Escrow floss. Damit begann ihre eigentliche Vorbereitungsreise. Im ersten Monat ließen sie zusätzliche Tests für FSH und Estradiol am zweiten Zyklustag durchführen und schickten die Ergebnisse sofort als Foto über den Chat. Dr. Elena analysierte diese umgehend: „FSH 8,4 mIU/ml, Estradiol 38 pg/ml – die erwartete Reaktion ist moderat bis niedrig. Mein Protokollvorschlag: 225 IE Menopur plus 150 IE Gonal-F ab Tag 2, Antagonist ab Tag 6.“ Sie schickten Fragen zu den Nebenwirkungen der Medikamente, und Dr. Elena antwortete detailliert mit anschaulichen PDF-Dokumenten. Im zweiten Monat ließ Sophia ihren AMH-Wert erneut messen: 0,85 ng/ml, AFC lag bei 5 bis 6. Dr. Elena führte einen 30-minütigen Call mit ihnen: „Die Reserve ist leicht gesunken. Wir könnten eine Mini-IVF oder frühzeitig eine Eizellspende in Erwägung ziehen, um Zeit und Kosten zu sparen. Die Erfolgsrate für Eizellspenden in unserem Zentrum lag 2025 bei 71 % Lebendgeburten.“ David erkundigte sich nach der Eizellbank: „Wie werden die Spenderinnen ausgewählt?“ Dr. Elena erklärte: „Alle Spenderinnen sind unter 30 Jahre alt, haben bereits gesunde Kinder zur Welt gebracht und wurden umfassenden genetischen Screenings unterzogen. Wir haben über 400 Profile zur Auswahl, um jemanden zu finden, der euren physischen Merkmalen entspricht.“

Im dritten Monat trafen sie die Entscheidung, es zuerst mit einem Eigenzyklus zu versuchen. Dr. Elena schickte das finale Angebot: „Vorbereitungsberatung für den IVF-Zyklus vor Ort – abschließender 45-minütiger Call, Checkliste für das medizinische Visum für Thailand, detaillierter Zeitplan, Liste empfohlener Hotels in Kliniknähe und direkte Verbindung zu unserem Koordinator in Bangkok.“ Sie akzeptierten und die Zahlung wurde im Escrow hinterlegt. Sophia und David flogen im März 2026 nach Bangkok, exakt nach dem von Dr. Elena erstellten Zeitplan. Im Zentrum trafen sie die Ärztin zum ersten Mal persönlich. Die Eizellentnahme fand am 13. Tag statt, wobei acht reife Eizellen gewonnen werden konnten. Mittels ICSI wurden sieben davon erfolgreich befruchtet. Nach der Kultivierung bis zur Blastozyste blieben vier qualitativ hochwertige Embryonen übrig. Die Präimplantationsdiagnostik (PGS) ergab, dass drei dieser Embryonen genetisch völlig normal waren. Am 19. Tag wurde ein Embryo transferiert, die anderen beiden wurden für die Zukunft eingefroren.

Nach dem Transfer flogen sie zurück nach München und hielten über den MultiMe Chat engen Kontakt zu Dr. Elena, um den Beta-hCG-Wert zu überwachen. Am zwölften Tag nach dem Transfer lag der Wert bei 285 mIU/ml, am vierzehnten Tag bereits bei 612 mIU/ml. Die Ultraschalluntersuchung in der siebten Woche in München zeigte einen deutlichen Herzschlag und eine Fruchthöhle von 18 mm. Sophia schickte das Ultraschallbild voller Freude in den Chat, und Dr. Elena antwortete mit einer begeisterten Sprachnachricht: „Herzlichen Glückwunsch, Sophia und David! Die Schwangerschaft schreitet wunderbar voran. Ich werde euch gerne weiterhin aus der Ferne bis zur zwölften Woche begleiten, wenn ihr das möchtet.“ Inzwischen ist die Schwangerschaft in der 16. Woche angekommen. Der Herzschlag liegt bei stabilen 152 Schlägen pro Minute, die Scheitel-Steiß-Länge beträgt 11,2 cm, und alle klinischen Parameter sind vollkommen normal. Sophia und David chatten weiterhin alle zwei Wochen mit Dr. Elena, aktualisieren sie über die Ultraschallergebnisse ihres Frauenarztes in München und erhalten wertvolle Ratschläge zu Ernährung und Ruhephasen.

Dank der initialen Beratung und des dreimonatigen Monitoring-Pakets auf StrongBody AI verstanden sie jede einzelne Option: die reale Erfolgsquote von 34 % für den Eigenzyklus statt der oft pauschalen 40 % auf Websites, die Gesamtkosten, die etwa 60 % unter denen in den USA oder privaten Kliniken in Europa lagen, den absolut transparenten Ablauf und die Zeitersparnis von sechs bis acht Monaten. Was jedoch noch wichtiger war: Sie hatten die Zeit, sich mental vorzubereiten – von der anfänglichen tiefen Verzweiflung bis hin zu dem unerschütterlichen Selbstvertrauen, als sie das Flugzeug nach Bangkok bestiegen. Sophia schickt heute oft Sprachnachrichten in den Chat: „Vielen Dank, Dr. Elena. Ohne diese erste Beratung und die monatliche Begleitung hätten wir diesen mutigen Schritt niemals gewagt. Jetzt wächst ein gesundes Baby in meinem Bauch, und wir sind dieser Plattform unendlich dankbar, dass sie uns den Zugang zu einer internationalen Spitzenexpertin ermöglicht hat, ohne dass wir in endlosen Warteschlangen ausharren mussten.“

David fügte in einer weiteren Nachricht hinzu: „Wir hatten auch Spanien und Indien als Optionen in Betracht gezogen. Aber durch das Gespräch mit Dr. Elena und den direkten Vergleich der Angebote von zwei anderen Ärzten auf der Plattform haben wir uns ganz bewusst für Thailand entschieden, da dort die Erfolgsquoten bei niedrigem AMH besonders überzeugend waren und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte.“ Sie haben StrongBody AI mittlerweile drei befreundeten Paaren in München empfohlen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden – ein Paar hat sich nach einer Beratung mit einem Arzt in Madrid für eine Eizellspende in Spanien entschieden, ein anderes Paar wird derzeit von einem Experten in Mumbai für eine Mini-IVF betreut.

Die Reise von Sophia und David endete nicht einfach nur mit einer gesunden Schwangerschaft. Sie begann an jenem Abend in ihrer Münchner Wohnung, als sie strongbody.ai öffneten, eine Anfrage mit ihren Befunden sendeten, ein detailliertes Beratungsangebot erhielten, die Escrow-Zahlung leisteten, an einem 75-minütigen Gespräch teilnahmen, um alle Zahlen und Risiken zu verstehen, und dann das dreimonatige Begleitpaket nutzten, um ihren Plan zu verfeinern und sich psychisch zu wappnen, bevor sie mit höchster Zuversicht in den tatsächlichen IVF-Zyklus in Bangkok starteten. Jeder einzelne Schritt wurde durch den MultiMe Chat unterstützt: das Einreichen von Testergebnissen, Fragen zu Medikamentennebenwirkungen, der Erhalt der Visums-Checkliste, die Aktualisierung der Blutwerte und das Teilen der ersten Ultraschallbilder. Alles verlief nahtlos, sicher und vollkommen transparent, was ihnen half, den Zustand der lähmenden Angst und Hoffnungslosigkeit hinter sich zu lassen und stattdessen proaktiv zu handeln, um ihr ersehntes Ziel zu erreichen.

Wenn Sophia heute auf ihrem Sofa in München liegt, die Hände sanft auf ihren 16 Wochen alten Babybauch gelegt, öffnet sie oft den MultiMe Chat und schickt eine Nachricht an Dr. Elena: „Frau Doktor, beim heutigen Ultraschall haben wir erfahren, dass es ein Mädchen wird. Alles ist perfekt. Vielen Dank an Sie und die Plattform, dass Sie uns geholfen haben, diesen Traum zu verwirklichen.“ Dr. Elena antwortet stets prompt: „Ich gratuliere euch von ganzem Herzen, Sophia und David. Es war mir eine Ehre, euch auf diesem Weg zu begleiten. Sollte in der weiteren Schwangerschaft Unterstützung nötig sein, bin ich jederzeit für euch da.“ Genau so verwandelt StrongBody AI die oft riskante und unsichere Reise einer internationalen IVF in einen sorgfältig geplanten Prozess mit fundierten Informationen, realistischen Erwartungen, transparenten Kosten und kontinuierlicher Unterstützung durch erstklassige Experten – alles nur einen Klick und einen Video-Call entfernt.

Sophia und David müssen nicht mehr auf monatelange Termine in lokalen Kliniken warten, sie müssen sich nicht mehr durch verwirrende Internetforen wühlen und sie müssen keine Angst mehr haben, sich für das falsche Zentrum zu entscheiden. Sie hatten ihre initiale Beratung, um ihr persönliches Profil zu verstehen, ihr Monitoring-Paket, um den Plan perfekt zu justieren, und die Gewissheit, dass jede Entscheidung auf harten Daten basierte und nicht auf vagen Werbeversprechen. Ihre Geschichte ist ein lebendiger Beweis dafür, dass Paare weltweit, ob in München, Berlin oder London, die eine internationale IVF in Erwägung ziehen, diesen Weg mit einer einfachen Anfrage auf StrongBody AI beginnen können. Sie können sich von Ärzten in Bangkok, Madrid, Mumbai oder jedem anderen führenden Zentrum beraten lassen und so mit festem Schritt und klarem Verstand den Weg zur Erfüllung ihres Kinderwunsches gehen.

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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


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