So buchst du einen Service in nur 3 Schritten

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Olivia Beck, eine 36-jährige Grundschulrektorin an einer großen Schule im Münchner Stadtteil Bogenhausen, saß an einem trüben Sonntagmorgen Ende Februar 2025 an ihrem massiven Eichentisch. Draußen hing der typische Münchner Winterhimmel – ein undurchdringliches Grau, das die Pracht der Villen und Botschaften in ihrer Nachbarschaft verschluckte. Vor ihr stand eine Tasse Kaffee, die längst lauwarm geworden war, und ihr aufgeklappter Laptop zeigte einen Lehrplan für die kommende Woche, den sie seit einer Stunde anstarrte, ohne auch nur ein Wort getippt zu haben.

Olivia fühlte sich, als würde sie durch Sirup waten. Seit zwei Jahren kämpfte sie gegen eine bleierne Müdigkeit, die sich wie ein nasser Mantel um sie legte und die kein Wochenende der Welt mehr abschütteln konnte. Ihr Wecker klingelte jeden Morgen um 06:00 Uhr, und schon beim Aufstehen fühlte sie sich erschöpft. In der Schule, wo sie für 350 Kinder, 25 Lehrkräfte und Hunderte anspruchsvolle Eltern verantwortlich war, funktionierte sie nur noch im Autopilot-Modus. Spätestens um 14:00 Uhr, wenn die Nachmittagsbetreuung begann und ihr eigentlicher Verwaltungstag startete, zog jemand den Stecker. Ein „Brain Fog“ (Gehirnnebel) legte sich über ihre Gedanken, sodass sie in Konferenzen mit dem Schulamt oft Mühe hatte, den Argumenten zu folgen. Ihre Geduld mit ihrem Team, früher ihre Stärke, war hauchdünn geworden. Sie reagierte gereizt auf kleine Fehler, was ihr später leidtat, aber sie konnte es nicht steuern.

Um dieses Defizit zu kompensieren, griff sie zu Zucker. Im Lehrerzimmer stand immer eine Schale mit Süßigkeiten, und Olivia fand sich mehrmals täglich dort wieder, um Schokolade oder Kekse zu essen, in der Hoffnung auf einen schnellen Energiekick, der dann unweigerlich in den nächsten Absturz führte. Die Konsequenz war unübersehbar: Trotz Intervallfasten-Apps, die sie halbherzig nutzte, und teuren Spinning-Kursen am Wochenende in Schwabing, hatte sie in den letzten 18 Monaten acht Kilo zugenommen. Ihre Kleidung spannte, was ihr Selbstbewusstsein weiter untergrub.

Ihr jährlicher Check-up im Januar bei ihrem Hausarzt in Haidhausen war ein Weckruf gewesen. „Frau Beck“, hatte der Arzt mit ernster Miene gesagt, während er auf den Bildschirm starrte, „Ihr Nüchternblutzucker liegt bei 108 mg/dl. Sie steuern auf einen Prädiabetes zu. Ihr Vitamin-D-Spiegel ist im Keller. Sie müssen abnehmen und sich anders ernähren.“ Sein Rat war medizinisch korrekt, aber praktisch wertlos: „Essen Sie weniger Kohlenhydrate und bewegen Sie sich mehr.“ Er hatte ihr eine Überweisung zu einer Ernährungsberatung gegeben. Als Olivia dort anrief, lachte die Sprechstundenhilfe fast: „Der nächste freie Termin für Kassenpatienten ist Ende Mai.“

Drei Monate warten? Olivia wusste, dass sie bis dahin kollabieren würde. Sie brauchte jetzt Hilfe. Jemanden, der verstand, dass sie keine Zeit hatte, drei Stunden täglich zu kochen, dass sie oft in der Mensa essen musste und dass ihr Stresslevel permanent im roten Bereich war.

An diesem Sonntagmorgen, während der Regen gegen die Fensterscheiben prasselte, erinnerte sie sich an einen Podcast über Digital Health, den sie auf dem Weg zur Arbeit gehört hatte. Dort wurde StrongBody AI erwähnt – eine Plattform, die direkte Verbindungen zu Experten ermöglicht, ohne Wartezeiten, ohne Überweisungen, rein digital.

Sie hatte die App bereits auf ihrem Handy, hatte sie aber bisher nur für eine einmalige Yoga-Beratung genutzt. Sie öffnete ihren Laptop, tippte die Adresse ein und loggte sich ein. Ihr „Health & Goals Profile“ war noch da. Sie aktualisierte es:

  • Ziele: „Nachhaltige Energie für 10-Stunden-Tage“, „Blutzuckerstabilisierung“, „Gewichtsverlust ohne radikale Diäten“, „Kompatibilität mit Mensa-Essen“.
  • Herausforderungen: „Hohes Stresslevel“, „Zeitmangel“, „Emotionales Essen“.

Dann klickte sie auf die Kategorie Nutrition (Ernährung).

Die Filterleiste auf der linken Seite war ihr Werkzeug. Sie wollte keine allgemeine Beratung. Sie suchte nach „Functional Nutrition“ (um den Stoffwechsel zu verstehen), „Weight Management“ und „Women’s Health (30-45)“. Sie setzte den Filter auf „Online only“, um Fahrzeiten zu sparen, und wählte eine Bewertung von 4,7+ Sternen.

Das System sortierte Tausende von Profilen aus und präsentierte ihr eine kuratierte Liste. Ganz oben erschien Megan Harper, MS, RD.

Megan war keine Unbekannte. Sie war eine in den USA registrierte Ernährungsberaterin (Registered Dietitian) mit Sitz in Boulder, Colorado, aber ihre Klienten kamen aus der ganzen Welt. Ihr Profilbild zeigte sie in einer hellen Küche, sympathisch, kompetent, mit einem grünen Smoothie in der Hand.

Ihr Slogan traf Olivia mitten ins Herz: „Evidenzbasierte Ernährung für vielbeschäftigte Frauen, die ihre Energie zurückerobern wollen, ohne in die Diät-Kultur-Falle zu tappen.“

Olivia las die Bio: 11 Jahre Erfahrung, früher klinische Arbeit im Krankenhaus, jetzt spezialisiert auf Telemedizin für Frauen in Führungspositionen. Ihre Zertifikate waren verifiziert und sichtbar.

Unter ihren Dienstleistungen fand Olivia das „12-Week Metabolic Energy Reset Program“ für 549 $ (ca. 500 €).

Der Preis war nicht niedrig, aber der Leistungsumfang war enorm:

  • Umfassende Anamnese (medizinisch und lifestyle).
  • Personalisierter Makronährstoff-Rahmenplan.
  • Wöchentliche Essensvorlagen, anpassbar an Kantinenessen.
  • Einkaufslisten.
  • Supplement-Empfehlungen (Vitamin D!).
  • Unbegrenzter Support via B-Messenger.
  • Alle zwei Wochen ein 30-minütiger Voice-Check-in.
  • Fortschritts-Tracking (Maße, Energielevel, Blutzucker).

Olivia spürte eine Welle der Erleichterung. Das war kein PDF-Plan von der Stange. Das war ein Coach. Das war genau das, was sie brauchte um 10:22 Uhr an diesem trüben Sonntag. Und sie konnte sofort starten.

Hier ist detailliert, wie Olivia in nur drei mühelosen Schritten ihr Leben veränderte – ohne das Haus zu verlassen.

Schritt 1: Den Service auswählen und den Kauf initiieren

Olivia war immer noch auf Megans Profil. Sie scrollte zu dem „Akkordeon“-Menüpunkt, der das 12-Wochen-Programm beschrieb. Sie las die Details noch einmal sorgfältig durch. Es gab keine versteckten Klauseln.

Sie klickte auf den prominenten, blauen Button: „Buy Now“ (Jetzt kaufen).

Sofort erschien ein Overlay-Fenster, klar und aufgeräumt.

„Kaufbestätigung: 12-Week Metabolic Energy Reset Program von Megan Harper, RD – Preis: 549 USD (Plattformgebühren inklusive). Möchten Sie zur sicheren Kasse fortfahren?“

Olivia klickte auf „Yes“ (Ja).

Der nächste Bildschirm war eine Zusammenfassung. In der modernen E-Commerce-Welt war Transparenz alles, und StrongBody AI lieferte.

Links sah sie das Produktbild und die Zusammenfassung der Leistungen (Anamnese, Plan, Calls, Chat).

Rechts war die Kostenaufstellung:

  • Servicegebühr: 549,00 $* Käuferschutz-Gebühr (10 %): 54,90$
  • Gesamt: 603,90 $

Olivia zuckte kurz beim Gesamtpreis, aber sie erinnerte sich an die Kosten ihres Fitnessstudios, das sie nie nutzte, und an das Geld, das sie für sinnlose Snacks und teure Kaffees ausgab. Das hier war eine Investition in ihre Gesundheit. Die 10 % Gebühr garantierten ihr den Treuhand-Service (Escrow) – ihr Geld war sicher, bis sie zufrieden war.

Sie atmete tief durch. Sie war bereit.

Schritt 2: Sichere Bezahlung und Seelenfrieden

Olivia wurde nahtlos auf die Checkout-Seite weitergeleitet, die von Stripe betrieben wurde. Das Design war vertraut und sicher. Da sie ihre Mastercard bereits vor Monaten für die Yoga-Session hinterlegt hatte, waren die Daten vorausgefüllt. Die Rechnungsadresse in München-Bogenhausen stimmte.

Ein kleines Schild-Icon signalisierte: „Gesichert durch Stripe – PCI DSS konform, Tokenisierung, keine Kartendaten werden auf StrongBody AI gespeichert.“

Das beruhigte Olivia, die bei Online-Zahlungen immer vorsichtig war.

Sie überprüfte die Bestellung ein letztes Mal. Dann bewegte sie den Mauszeiger auf den Button: „Pay $603.90 Securely“.

Klick.

Ihr Handy vibrierte fast sofort. Eine Push-Nachricht ihrer Bank-App forderte sie zur 3D-Secure-Bestätigung auf. Sie öffnete die App, scannte ihr Gesicht (FaceID) und gab die Transaktion frei.

Auf dem Laptop-Bildschirm drehte sich kurz ein Ladekreis. Es dauerte genau vier Sekunden.

Dann wechselte der Bildschirm zu einem beruhigenden Grün:

„Zahlung erfolgreich – Gelder werden sicher im Treuhandkonto (Escrow) von StrongBody AI gehalten, bis Sie den Abschluss des Programms bestätigen.“

Gleichzeitig plingte ihr E-Mail-Postfach auf dem Handy. Zwei E-Mails kamen fast synchron an.

Die erste war von Stripe: Eine formelle Quittung über die Abbuchung.

Die zweite war von StrongBody AI, persönlicher formuliert: „Danke, Olivia! Deine Zahlung für Megan Harpers Programm ist eingegangen und sicher verwahrt. Megan wurde sofort benachrichtigt. Erwarte ihre Kontaktaufnahme innerhalb weniger Stunden, um mit der Anamnese zu beginnen. Du kannst deine Bestellung jederzeit im Menü ‚Gekaufte Dienste‘ verfolgen.“

Es war 10:25 Uhr. Der administrative Teil war erledigt. Kein Warten in der Telefon-Warteschleife einer Praxis, kein Hoffen auf einen Rückruf. Der Vertrag war geschlossen, das Geld war sicher, der Experte war gebucht.

Schritt 3: Bestellung bestätigen und direkte Koordination

Nach der Erfolgsmeldung leitete der Browser Olivia automatisch zurück auf Megans Profilseite. Doch diese sah nun anders aus.

Oben prangte ein hervorgehobenes Banner: „Deine aktive Bestellung – Status: Zahlung erhalten – Warte auf Erstkontakt.“

Direkt darunter befand sich ein großer, einladender Button: „Open B-Messenger to Start“ (B-Messenger öffnen, um zu starten).

Olivia klickte darauf. Ein Chat-Fenster öffnete sich am rechten Rand des Bildschirms. Es wirkte wie WhatsApp oder iMessage, nur integriert in die Plattform.

Eine automatisch generierte Startnachricht war bereits im Eingabefeld vorformuliert:

„Hi Megan, ich habe gerade dein 12-Wochen-Programm gekauft. Ich freue mich sehr darauf, meine Energie zu verbessern und meinen Blutzucker zu stabilisieren, während ich meine Rolle als Schulleiterin manage. Ich kann es kaum erwarten, meinen Plan zu bekommen!“

Olivia fand den Text passend, wollte aber Kontext hinzufügen. Sie tippte weiter:

„Kurzer Hintergrund: Ich bin Schulleiterin in München, lange Tage, oft Mensa-Essen, Energieabsturz täglich nach 14 Uhr. Laborwerte vom Januar zeigen Prädiabetes. Ich brauche praktische Mahlzeiten, die ich sonntags vorbereiten kann. Für Calls bin ich meist abends nach 19:30 Uhr verfügbar.“

Sie drückte um 10:29 Uhr auf Senden.

Dann klappte sie den Laptop zu, stand auf und ging in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Sie fühlte sich seltsam erleichtert. Es war, als hätte sie einen schweren Rucksack abgesetzt, den sie monatelang getragen hatte. Jemand anderes – ein Profi – würde ihr nun helfen, die Last zu tragen.

Um 10:47 Uhr, Olivia beantwortete gerade eine E-Mail einer besorgten Mutter auf ihrem Handy, vibrierte das Gerät erneut. Eine Push-Benachrichtigung von der StrongBody AI App:

„Neue Nachricht von Megan Harper.“

Olivia öffnete die App. Im Chat war eine Sprachnachricht von Megan, 41 Sekunden lang.

Olivia drückte auf Play. Megans Stimme füllte den Raum – klar, warm, amerikanisch, voller Energie, aber nicht überdreht.

„Hi Olivia, vielen Dank für dein Vertrauen – ich freue mich riesig, mit dir zu arbeiten. Schulleiterin zu sein ist unglaublich fordernd; ich arbeite mit vielen Pädagogen, die genau diese Energieeinbrüche und Blutzuckerprobleme durch unregelmäßiges Essen und Stress haben. Du bist nicht allein damit. Ich schicke dir jetzt sofort den Link zu meinem detaillierten Anamnese-Formular. Es deckt deine Essgewohnheiten, deinen Zeitplan, Vorlieben, Abneigungen und – wenn du möchtest – deine Laborwerte ab. Sobald du es ausgefüllt hast, kann ich bis morgen Abend deinen ersten Rahmenplan erstellen. Passt dir Dienstag um 19:30 Uhr unserer Zeit (Megan rechnete im Kopf die Zeitzone um) für unseren ersten 30-minütigen Voice-Call? Dann gehen wir alles durch. Ich freue mich darauf, dir zu helfen, dich den ganzen Tag stabil und energiegeladen zu fühlen!“

Darunter war ein sicherer Link zum Formular.

Olivia lächelte. Es fühlte sich persönlich an. Megan hatte ihren Text gelesen, verstanden („Pädagogen“, „Stress“) und sofort gehandelt.

Olivia klickte auf den Link. Das Formular war umfangreich, aber gut strukturiert.

Sie füllte es in sechs Minuten aus:

  • Typischer Tag: Kaffee um 6 Uhr, kein Frühstück bis 9 Uhr, Mittagessen um 12 Uhr in der Mensa (oft Pasta oder Sandwich), Snack um 15 Uhr am Automaten (Schoko), Abendessen um 19:30 Uhr (selbstgekocht, aber hastig).
  • Energie-Log: Absturz täglich 13-16 Uhr.
  • Ziele: Konstante Energie, 7-8 Kilo abnehmen in 3-4 Monaten, bessere Stimmung.Sie lud auch das PDF ihres Blutbildes vom Januar hoch (Nüchternzucker 108, HbA1c 5,8).Sie antwortete im Chat: „Formular erledigt + Laborwerte hochgeladen. Dienstag 19:30 Uhr ist perfekt. Danke!“

Der Start in ein neues Leben

Das Programm startete reibungslos.

Am Dienstagabend saß Olivia in ihrem Home-Office, Kopfhörer auf. Megan rief pünktlich über die Voice-Funktion der App an (Audio only, was Olivia nach einem langen Tag sehr schätzte).

Megan ging direkt in die Analyse:

„Olivia, deine Laborwerte und dein Tagesablauf zeigen ein klassisches Muster der reaktiven Hypoglykämie. Du fastest morgens zu lange unter Stress (Cortisol!), isst dann kohlenhydratreich zu Mittag (Insulin-Spike!), und drei Stunden später kracht dein Blutzucker in den Keller. Das ist der Grund für deinen Nebel im Kopf und die Reizbarkeit.“

Es war keine Kritik, es war eine Erklärung. Endlich verstand Olivia, was in ihrem Körper passierte.

„Wir stabilisieren das. Wir essen alle 4 Stunden. Jede Mahlzeit braucht Protein und Ballaststoffe.“

Megan teilte ihren Bildschirm und zeigte den Rahmenplan für die ersten zwei Wochen:

  • Frühstück: Overnight Oats (Haferflocken über Nacht eingeweicht) mit griechischem Joghurt, Chia-Samen und Beeren. Das konnte Olivia sonntags für drei Tage vorbereiten.
  • Vormittagssnack: Zwei hartgekochte Eier und ein Apfel (zwischen zwei Unterrichtsstunden schnell gegessen).
  • Mittagessen: Statt Mensa-Pasta brachte sie nun oft Reste vom Abendessen mit oder wählte in der Mensa gezielt: „Nimm das Fleisch oder den Fisch, lass die Pommes weg, nimm den doppelten Salat.“
  • Nachmittagssnack: Hüttenkäse mit Nüssen (statt Schokoriegel). Das Fett und Protein verhinderten den Absturz.
  • Abendessen: Gegrillter Lachs, Quinoa, Ofengemüse.

Die Einkaufsliste wurde automatisch generiert. Olivia fühlte sich gewappnet.

Die täglichen Check-ins über den B-Messenger wurden zur Routine.

Olivia schickte ein Foto ihrer Lunchbox: Ein Truthahn-Wrap mit Vollkorn und viel Gemüse.

Megan antwortete zehn Minuten später: „Sieht super aus! Tipp: Pack noch drei Scheiben Avocado dazu. Das gesunde Fett hält dich länger satt für die Konferenz um 15 Uhr.“

In Woche 3 geschah das Wunder: Der Nachmittagsabsturz blieb aus. Olivia saß um 15:30 Uhr in einer Budget-Besprechung und war hellwach. Sie war nicht gereizt, als ein Lehrer eine Frist vergaß, sondern löste das Problem ruhig.

In Woche 5 stellte sie sich auf die Waage: 3,5 Kilo waren weg. Aber wichtiger war, dass ihre Kleidung lockerer saß. Sie ließ ihren Blutzucker beim Hausarzt checken: Nüchternwert runter auf 92 mg/dl. Ihr Arzt war sprachlos. „Was auch immer Sie tun, machen Sie weiter.“

Megan passte den Plan an. Da Olivia nun mehr Energie hatte, integrierte sie 20-minütige Spaziergänge in ihre Mittagspause (während der Hofaufsicht lief sie nun aktiv herum, statt nur zu stehen). Megan erhöhte daraufhin leicht die komplexen Kohlenhydrate, um den Aktivitätslevel zu decken.

In Woche 8 berichtete Olivia, dass sie endlich wieder durchschlief. Keine nächtlichen Grübeleien mehr.

Der Abschluss und die neue Normalität

Woche 12 kam. Es war Ende Mai, und München blühte.

Megan schickte eine Abschlusszusammenfassung über die App:

  • Fotos: Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigte deutlich, dass Olivias Taille schmaler geworden war (minus 11 cm).
  • Gewicht: Minus 7,8 Kilo.
  • Energie-Score: Selbstbewertung 9/10 (gestartet bei 4/10).
  • Blutzucker: Stabil.

Olivia saß wieder an ihrem Eichentisch, genau wie vor drei Monaten. Aber diesmal fühlte sie sich nicht schwer, sondern leicht und stark.

Sie ging in ihr Dashboard unter „Gekaufte Dienste“. Dort leuchtete der Button: „Confirm Completion & Release Payment“ (Abschluss bestätigen & Zahlung freigeben).

Sie klickte darauf.

Ein Bewertungsfenster öffnete sich. Olivia gab 5 Sterne und schrieb:

„Transformativ. Megan hat nicht nur meinen Ernährungsplan geändert, sondern mein Verständnis für meinen Körper. Ich bin eine bessere Schulleiterin und eine glücklichere Frau geworden. Das Programm war jeden Cent wert.“

Mit dem Absenden wurde das Geld aus dem Treuhandkonto an Megan freigegeben.

Megan schrieb sofort zurück: „Olivia, du hast großartige Arbeit geleistet. Ich bin so stolz auf deine Konsistenz. Meine Tür steht immer offen für Maintenance-Check-ins.“

Im Frühjahr 2026 ist Olivia Beck immer noch auf Kurs.

Sonntags ist „Meal Prep“-Tag. In ihrer Schreibtischschublade liegen Nüsse statt Schokolade. Sie trackt ihre 10.000 Schritte.

Sie hat sogar eine Wellness-Initiative für ihr Lehrerkollegium gestartet. Wenn Kollegen sie nach ihrem Geheimnis fragen, zückt sie ihr Handy und öffnet StrongBody AI.

„Es sind drei Schritte“, sagt sie dann. „Wähle den Service, bezahle sicher mit Schutz, und fang an zu chatten. Es hat alles für mich verändert.“

Fazit: Warum drei Schritte den Unterschied machen

Olivias Geschichte illustriert, was täglich für Tausende auf StrongBody AI passiert. Der dreistufige Prozess eliminiert die Reibung, die Menschen oft davon abhält, Hilfe zu suchen:

  1. Auswahl: Du findest präzise das, was in dein Leben passt (kein „One-Size-Fits-All“).
  2. Sicherheit: Du zahlst mit Käuferschutz. Das Escrow-System nimmt dir die Angst, Geld für schlechte Leistung zu verlieren.
  3. Aktion: Du startest sofort. Keine Wartezeit. Die Unterstützung ist in deiner Tasche.

Egal ob es um Müdigkeit geht wie bei Olivia, um Rückenschmerzen, Schlafprobleme oder Stress – der Weg ist elegant einfach.

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Beginne die Unterhaltung, die deine echte Veränderung einleitet.

Drei Schritte – oft weniger als fünf Minuten – trennen den Wunsch nach besserer Gesundheit von der aktiven Umsetzung. Dein nächstes Level an Energie, Selbstvertrauen und Wohlbefinden wartet. Mach heute den ersten Schritt.

Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI

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  6. Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.

Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

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