So prüfst und wählst du Angebote von Experten aus, die auf deine Anfrage antworten

Jetzt anmelden unter: https://strongbody.ai/aff?ref=0NJQ3DJ6

Der Bärenmarkt des Körpers

James von der Leyen, 52 Jahre alt, war ein Mann, der sein Leben wie eine perfekt ausbalancierte Bilanz führte. Als Senior Portfolio Manager bei Rothschild & Co. am Frankfurter Opernplatz verwaltete er Vermögenswerte von über 50 Millionen Euro. Er war es gewohnt, Risiken zu bewerten, Volatilität zu managen und Entscheidungen zu treffen, die das Schicksal von Unternehmen und Familienvermögen beeinflussten. Er residierte in einer der exklusivsten Lagen Deutschlands: dem Frankfurter Westend. Seine Wohnung im zweiten Stock einer sanierten Jugendstilvilla in der Nähe des Grüneburgparks war ein Zeugnis seines beruflichen Erfolgs – hohe Stuckdecken, geöltes Eichenparkett im Fischgrätmuster, Designer-Möbel von Minotti und bodentiefe Fenster, die den Blick auf die glitzernde Skyline von „Mainhattan“ freigaben.

Doch im Januar 2026 war dieser Ausblick für James oft nur durch einen dichten Schleier aus Schmerz zu genießen.

Das letzte Quartal war brutal gewesen. Die geopolitischen Spannungen hatten die Volatilität bei Tech-Aktien um 7 % nach oben getrieben. James hatte unzählige Nächte in seinem Home-Office verbracht, umgeben von dunklen Mahagonimöbeln und dem bläulichen Flimmern von drei Bildschirmen, auf denen Bloomberg-Terminals blinkten. Er analysierte Spreadsheets mit 1.200 Zeilen, suchte nach Mustern in den Anleiherenditen, die durchschnittlich bei 4,2 % lagen, und versuchte, den Markt zu schlagen.

Seit zwei Monaten jedoch hatte sich ein neuer, unerbittlicher Gegner in sein Leben geschlichen, gegen den keine Hedging-Strategie zu helfen schien: chronische Migräne.

Es war kein gewöhnlicher Kopfschmerz, den man mit einer Aspirin und einem Glas Wasser vertreiben konnte. Es war ein Pochen, das tief hinter den Schläfen begann, meist auf der rechten Seite, und sich wie ein glühender Bohrer in seinen Schädel fraß. Oft setzte es während wichtiger Video-Calls mit Klienten in London oder Tokio ein. Während er versuchte, souverän über Asset-Allokation zu sprechen, verschwamm seine Sicht. Eine visuelle Aura – zackige Lichtblitze am Rande seines Sichtfeldes – kündigte das Unheil an. Nach dem Call musste er sich oft in sein abgedunkeltes Schlafzimmer zurückziehen, unfähig, Licht oder Geräusche zu ertragen. Episoden dauerten bis zu vier Stunden, manchmal zogen sie sich über Tage hin. James fühlte sich, als würde sein Kopf in einem Schraubstock stecken, der langsam zugedreht wurde. Er verlor die Kontrolle – das schlimmste Gefühl für einen Mann in seiner Position.

An einem klirrend kalten Mittwochabend im Januar, als der Wind durch die Straßen des Westends pfiff, lockerte James seine Seidenkrawatte und schenkte sich ein Glas Single Malt Scotch ein, den er jedoch kaum anrührte. Er saß in seinem Ledersessel und starrte auf seinen Laptop. Er erinnerte sich an ein Gespräch im „Ivory Club“, einem edlen Steakhouse im Bankenviertel, das an das koloniale Indien erinnerte. Vor drei Wochen hatte er dort mit einem Kollegen, Thomas, zu Abend gegessen. Thomas, der früher oft über Stress geklagt hatte, wirkte verändert – energiegeladen, klar, entspannt. „Was ist dein Geheimnis?“, hatte James gefragt, während sie auf ihre gereiften Ribeyes warteten. „StrongBody AI“, hatte Thomas geantwortet und sein Handy gezückt. „Es ist wie ein Family Office für deine Gesundheit. Kein Warten, keine Ineffizienz. Du stellst ein Team zusammen, digital und sofort.“

James, der Skeptiker, hatte sich noch am selben Abend registriert. Er hatte Interessen wie Neurologie, Schmerzmanagement und Stressreduktion angegeben. Er hatte betont, dass er virtuelle Sitzungen benötigte, die in seinen hermetischen Zeitplan passten: zwischen Marktöffnung um 08:00 Uhr und dem Schlussbericht um 18:00 Uhr.

Die öffentliche Ausschreibung

James loggte sich nun, drei Wochen später, erneut ein. Das Interface der Plattform lud nahtlos, das Design war beruhigend dunkelblau und smaragdgrün gehalten. Oben rechts pulsierte ein roter Punkt am Menü-Icon: Drei neue Benachrichtigungen.

Gestern Mittag, während er in einem Deli auf der Fressgass schnell ein Pastrami-Sandwich gegessen hatte, hatte James den entscheidenden Schritt gewagt. Er hatte nicht einfach einen Arzt gesucht. Er hatte eine Öffentliche Anfrage (Public Request) erstellt. Für James fühlte sich das vertraut an – es war wie eine Ausschreibung für ein Bauprojekt oder ein Request for Proposal (RFP) im Finanzwesen. Er definierte den Bedarf, der Markt lieferte die Lösungen.

Er hatte seine Anfrage präzise formuliert, ohne emotionale Schnörkel: „Suche umfassenden Migräne-Management-Plan für hochgestressten Finanzprofi (52 Jahre, männlich). Symptome: Einseitiger pulsierender Schmerz, Aura, Übelkeit, getriggert durch Bildschirmarbeit und Stress. Benötige virtuelle Konsultationen, die neurologische Bewertung, Anpassung des Lebensstils und potenzielle Ernährungsberatung kombinieren. Ziel: Reduktion der Episodenfrequenz von derzeit 5 pro Woche auf maximal 1, mit datengestütztem Tracking über 6 Wochen und Optionen für Follow-up. Zeitrahmen: Sofortiger Beginn erwünscht.“

Die Smart Matching AI von StrongBody AI hatte diese Anfrage im Hintergrund analysiert. Der Algorithmus verstand nicht nur die medizinischen Begriffe („Migräne“, „Aura“), sondern auch den Kontext („Finanzprofi“, „Hochgestresst“). Er filterte Tausende von Expertenprofilen und leitete die Anfrage an 28 geeignete Spezialisten weltweit weiter. Die Kriterien waren streng: Eine Bewertung von mindestens 4,7 Sternen, nachgewiesene Wirksamkeit bei berufsbedingten Kopfschmerzen und Erfahrung mit Telemedizin.

James klickte auf das Menü „Erhaltene Angebote“ (Received Offers) in seinem Dashboard. Der Bildschirm füllte sich mit einer sauberen, tabellarischen Ansicht der fünf Angebote, die bisher eingegangen waren. James lehnte sich vor. Jetzt war er in seinem Element: Analyse und Auswahl.

Die Analyse der Optionen

Angebot 1: Dr. Elena Rossi (München) Das erste Angebot wirkte solide wie eine deutsche Bundesanleihe. Dr. Elena Rossi, eine Neurologin aus München mit 18 Jahren Erfahrung. Ihr Profilbild zeigte sie im weißen Kittel, seriös, vor einem Hintergrund aus medizinischen Charts. Der Titel ihres Angebots lautete: „Migraine Mastery Program – Neurologisch fundiert“. Die Kosten beliefen sich auf 280 €. Die Details waren strukturiert: Vier virtuelle Sitzungen, beginnend mit einer 60-minütigen Erstanamnese via Video, gefolgt von zweiwöchentlichen 30-minütigen Check-ins. Ihr Ansatz integrierte kognitive Verhaltenstechniken zur Schmerzbewältigung. Besonders attraktiv fand James, dass eine digitale Journal-App zum Loggen der Kopfschmerzen inklusive war. Ihre Statistik war beeindruckend: 1.100 ihrer Klienten hatten eine 42 %ige Reduktion der Schmerzintensität erreicht. James prüfte ihre Verfügbarkeit: Der erste Termin war schon morgen Abend um 19:00 Uhr frei. Das passte perfekt, da er dann meistens im Taxi nach Hause saß. Zudem bot sie unbegrenzten Support via B-Messenger an. Das Treuhandsystem (Escrow) der Plattform beruhigte ihn zusätzlich: Sein Geld würde sicher gehalten, bis er die Leistung bestätigte.

Angebot 2: Michael Grant (Hamburg) Neben der Schulmedizin stand ein Angebot von Michael Grant, einem ganzheitlichen Ernährungsberater aus Hamburg. Titel: „Nutritional Shield Against Migraines“. Kosten: 220 €. Details: Ein 3-Wochen-Plan mit zwei 40-minütigen Calls und Essensvorlagen. Michael fokussierte sich auf entzündungshemmende Ernährung. Er schlug Omega-3-reiche Lachsrezepte vor – James liebte Lachs, den er oft frisch in der Kleinmarkthalle kaufte. Michael argumentierte in seinem Angebotstext, dass das Nachmittagstief um 14:00 Uhr, oft ausgelöst durch Blutzuckerschwankungen, ein Haupttrigger für James‘ Migräne sei, besonders wenn er Fusionen im Wert von 300 Millionen Euro prüfte. Er bot Rezepte für Mandel-Cluster an, um dies zu verhindern.

Angebot 3: Sophia Lee (Berlin) Sophia war ein Stressmanagement-Coach mit 12 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit C-Level-Führungskräften. Titel: „Executive Calm Protocol“. Kosten: 190 €. Details: Fünf Sitzungen à 25 Minuten, synchronisiert mit Apps auf seiner Apple Watch. Sophia versprach, Herzfrequenzspitzen zu tracken – James wusste, dass sein Puls bei volatilen DAX-Ständen von 17.000 Punkten oft auf 95 bpm schoss, obwohl er äußerlich ruhig wirkte. James nutzte die Vergleichsfunktion im Dashboard, um die Angebote nebeneinander zu sehen. Er entschied sich, Sophia direkt über den B-Messenger anzuschreiben, um ihre Kompetenz zu testen: „Beinhaltet Ihr Protokoll Techniken für schnelle Erholung zwischen Back-to-Back Calls, wenn ich keine 20 Minuten Zeit habe?“ Sie antwortete innerhalb von 20 Minuten, präzise und professionell: „Absolut, James. Wir integrieren 2-Minuten-Mikro-Atemzyklen, die Sie diskret am Schreibtisch machen können, ohne dass es jemand im Zoom-Call merkt. Das hat bei 750 Klienten den Cortisolspiegel messbar um 28 % gesenkt.“

Angebot 4: Dr. Raj Patel (London) Ein Spezialist für integrative Medizin. Dank des automatischen Zeitzonen-Konverters der Plattform sah James sofort, dass Dr. Patels Termine um 13:00 Uhr GMT perfekt zu seiner Mittagspause um 14:00 Uhr CET passten. Kosten: 320 €. Titel: „Holistic Migraine Integration“. Inhalt: Dr. Patel bot eine Kombination aus Akupressur-Anleitung via Video und Empfehlungen für Kräutersupplemente wie Mutterkraut (380 mg täglich) an. James könnte diese über verifizierte Partner-Apotheken der Plattform bestellen, mit Lieferung in 5 Tagen via DHL direkt nach Frankfurt. Dr. Patels Daten zeigten eine Reduktion der Migränetage von 12 auf 6,5 pro Monat bei 900 Patienten.

Angebot 5: Anna Kowalski (Frankfurt) Eine Schmerzpsychologin, direkt lokal vor Ort, aber mit digitalem Ansatz. Kosten: 250 €. Titel: „Cognitive Pain Reframing“. Inhalt: Vier Sitzungen à 50 Minuten, Fokus auf Umdeutungsübungen. Sie schlug vor, diese Übungen während seiner Spaziergänge mit seinem Golden Retriever „Baxter“ im Grüneburgpark zu machen.

Die strategische Entscheidung

James lehnte sich zurück und nippte an seinem Scotch, der Geschmack von Rauch und Eiche auf der Zunge. Er nutzte die Notizfunktion im Dashboard, um seine Gedanken zu ordnen, so wie er es bei einer Aktienanalyse tat. „Dr. Rossi ist der ‚Blue Chip‘ – sicher, wissenschaftlich fundiert. Das passt am besten zu meinem Bedürfnis nach schneller Diagnose, besonders angesichts meiner familiären Vorbelastung für Gefäßerkrankungen.“ Er entschied sich gegen Michaels reines Ernährungsangebot, da er bereits eine App nutzte, die seine 2.200 Kalorien trackte. Er schrieb Michael eine höfliche Absage über das System: „Danke für das detaillierte Angebot, aber ich verfolge diesmal primär einen neurologischen Ansatz.“ Bei Sophia war er interessiert, wollte es aber als Ergänzung sehen.

Schließlich traf er seine Wahl. Er klickte bei Dr. Rossi auf den grünen Button „Accept and Pay“. Ein Pop-up forderte ihn auf, die Zahlung über seine gespeicherte Stripe-Karte zu bestätigen. Er autorisierte die 280 €. Das Geld wurde sofort abgebucht, aber nicht an Dr. Rossi überwiesen, sondern im Escrow (Treuhandkonto) gehalten. Dr. Rossi wurde sofort benachrichtigt und schrieb binnen Minuten zurück: „Exzellente Wahl, James. Ich freue mich auf unseren Termin morgen. Bitte bereiten Sie bis dahin ein gedankliches Protokoll Ihrer letzten Woche vor – wann genau trat der Schmerz auf? Zum Beispiel der Kaffee um 15 Uhr, der zu einem Schmerzlevel von 6/10 führte.“

Neurologie trifft Technologie

Am nächsten Morgen war der Himmel über Frankfurt stahlgrau. Nachdem James die Eröffnung der asiatischen Märkte gecheckt hatte (Nikkei plus 2,1 %), zog er sich in den schallisolierten Konferenzraum seines Büros zurück. Er sagte seiner Assistentin, er sei für eine Stunde in einem „privaten Client-Call“.

Er loggte sich bei StrongBody AI ein. Pünktlich um 10:00 Uhr erschien Dr. Rossi auf dem Bildschirm. Das Bild war gestochen scharf. „Guten Morgen, James. Lassen Sie uns direkt einsteigen. Beschreiben Sie mir den Schmerz. Wo genau sitzt er?“ James schilderte das Pochen, den Druck hinter dem Auge, das Gefühl der Hilflosigkeit. Dr. Rossi hörte zu, machte sich Notizen. Dann führte sie eine virtuelle neurologische Untersuchung durch. „Bitte setzen Sie sich gerade hin. Schauen Sie direkt in die Kamera. Berühren Sie abwechselnd mit dem Zeigefinger Ihre Nase. Schneller. Ich achte auf Tremor oder Koordinationsstörungen.“ James fühlte sich kurz albern, so allein im Konferenzraum, aber Dr. Rossis Professionalität beruhigte ihn. „Keine Warnsignale, keine Red Flags“, stellte sie fest. „Das ist gut. Wir haben es mit einer klassischen Migräne mit Aura zu tun, getriggert durch Stressspitzen und wahrscheinlich Koffeinentzug am Wochenende.“

Sie erstellten einen Plan.

  1. Koffein-Management: James trank fünf Tassen Espresso am Tag. „Wir reduzieren das auf zwei“, sagte Dr. Rossi streng. „Und keine nach 14 Uhr.“
  2. Trigger-Tracking: Er sollte die integrierte App nutzen, um jeden Anfall zu loggen.
  3. Bio-Feedback: Sie zeigte ihm eine Atemtechnik, um das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, bevor der Schmerz eskalierte.

In den folgenden Wochen wurde StrongBody AI zu James‘ stummem Begleiter. Nach jeder Sitzung ging er in das Menü „Gekaufte Dienste“ und gab einen Teil des Geldes aus dem Escrow frei. Es gab ihm ein Gefühl der Kontrolle – er zahlte für Fortschritt. Er lud Logs hoch, die zeigten, dass die Frequenz der Attacken auf drei pro Woche gesunken war. Die Intensität war von einer vernichtenden 7,8 auf eine handhabbare 4,5 gefallen.

Der Durchbruch kam in Woche 4. James saß in einer zähen Verhandlung über den Verkauf eines mittelständischen Unternehmens. Es ging um 400 Millionen Euro. Die Anwälte schrien sich fast an. James spürte das vertraute Flimmern am Rande seines Sichtfeldes – die Aura. Früher hätte er jetzt eine Triptan-Tablette genommen und gebetet. Diesmal entschuldigte er sich für zwei Minuten. Er ging auf die Toilette, setzte sich, schloss die Augen und wandte die 4-7-8-Atemtechnik an, die Dr. Rossi ihm beigebracht hatte. Er visualisierte, wie sich die Gefäße in seinem Kopf entspannten. Nach zwei Minuten war das Flimmern weg. Er ging zurück in den Raum und schloss den Deal ab.

Beim nächsten Check-in mit Dr. Rossi, den er diesmal über sein iPad auf einer Parkbank im Rothschildpark abhielt, berichtete er stolz davon. „Das ist der Wendepunkt, James“, sagte sie. „Sie haben die Kontrolle zurückgewonnen. Meine Daten von 550 Patienten zeigen, dass ab diesem Punkt die Erholung um 25 % schneller verläuft.“

Die Optimierung des Systems

James war nicht der Mann, der sich mit „gut genug“ zufrieden gab. Er wollte „optimal“. Sein Erfolg mit der Migräne ermutigte ihn, andere Baustellen anzugehen. Er bemerkte, dass der Stress seiner Haut zusetzte. Mit 52 Jahren hatte er plötzlich wieder Akne-Ausbrüche wie ein Teenager. In der eitlen Welt der Frankfurter Banken war das peinlich.

Er nutzte die Funktion Private Anfrage (Private Request). Er wollte nicht öffentlich suchen. Er wollte Diskretion. Er schrieb an einen renommierten Dermatologen in München, den er auf der Plattform gefunden hatte: „Benötige Anpassung der Akne-Behandlung für stressbedingte Schübe bei 52-jährigem Mann; virtuell mit Produktempfehlungen, direkt versendbar nach Frankfurt. Diskretion erforderlich.“ Er erhielt ein maßgeschneidertes Angebot für 160 €: Zwei kurze Video-Sessions und ein spezielles Salicylsäure-Serum (2 %), das in der Partner-Apotheke gemischt wurde. Im Chat fragte James sicherheitshalber: „Bestätigen Sie glutenfreie Inhaltsstoffe? Ich reagiere empfindlich.“ Der Dermatologe antwortete sofort: „Ja, alle Inhaltsstoffe sind zertifiziert und rein.“ Die Lieferung kam via UPS in drei Tagen in einem neutralen Paket an James‘ Büroadresse. Nach zehn Anwendungen waren die Rötungen um 60 % reduziert. James lud Fotos in den verschlüsselten Chat hoch, um das Ergebnis zu bestätigen.

Um die mentalen Gewinne zu sichern, startete er eine weitere Öffentliche Anfrage, diesmal für Wellness-Coaching. Er wollte präventiv arbeiten. „Integrierter Plan für dauerhafte Stress- und Migräneprävention im Finanzwesen; suche hybride Optionen mit Gruppensitzungen. Ziel: 90 % kopfschmerzfreie Tage über 3 Monate.“ Er erhielt sieben Angebote. Er filterte rigoros nach Kosten (unter 250 €) und Bewertung (über 4,8). Er wählte einen Coach aus Berlin für 210 €, der eine monatliche „High Performance Group“ leitete. Es war eine Gruppe von acht Leuten, alles Führungskräfte. James nahm von seiner Dachterrasse aus teil, die Skyline im Hintergrund. Im Gruppen-Call fragte der Coach: „James, teile deinen größten Trigger mit uns. Was macht dir Angst?“ James zögerte. Über Angst sprach man im Westend nicht. Aber hier, in diesem digitalen, geschützten Raum, sagte er: „Markteinbrüche. Kontrollverlust. Wie der 3 % S&P Drop letzte Woche.“ Das Nicken der anderen sieben Teilnehmer auf dem Bildschirm war heilender als jede Medizin. Die Gruppe gab Tipps zur Visualisierung. James lernte, dass er nicht allein war.

Das System der Plattform hielt ihn via B-Notor (Benachrichtigungen) auf dem Laufenden. Sein Personal Care Team hatte sich mittlerweile automatisch formiert. Der Algorithmus erkannte, dass Dr. Rossi, der Dermatologe und der Coach zusammenarbeiteten. Dr. Rossi schickte ihm eine proaktive Nachricht: „James, ich sehe, dass Sie jetzt Stress-Coaching machen. Großartig. Denken Sie daran: Trinken Sie an Tagen mit Gruppensitzungen 2,5 Liter Wasser. Das Gehirn braucht Hydrierung für emotionale Arbeit.“

Die Bilanzsumme

Ein Jahr später, im April 2027. James von der Leyen saß in seinem Lieblingsrestaurant, einem kleinen Italiener im Westend. Vor ihm stand ein Teller Pasta Primavera, dazu ein Glas Mineralwasser. Früher wäre es Rotwein gewesen. Er feierte. Nicht nur einen Deal, sondern sein Leben. Seine Migräneanfälle waren auf weniger als einen pro Monat gesunken. Seine Logs zeigten 28 von 30 Tagen komplett symptomfrei. Die Performance seiner Firma war gestiegen – er hatte eine 12 % höhere Kundenbindung erreicht, weil er in Meetings präsenter, geduldiger und scharfsinniger war.

Er hatte vor zwei Wochen einen Fusionsdeal über 850 Millionen Euro orchestriert. Er hatte im Boardroom gestanden, mit Blick auf den Main, und drei Stunden lang präsentiert. Fehlerfrei. Ohne Schmerz. Ohne Aura. James nahm sein Handy und öffnete StrongBody AI. Er schrieb einen Kommentar in den Blog der Plattform, etwas, das er sonst nie tat: „Die Möglichkeit, Angebote nebeneinander zu sehen und wie ein Portfolio zu managen, hat mir die Kontrolle zurückgegeben. Dr. Rossi war mit ihren Statistiken die klare Gewinnerin, aber das System war der eigentliche Held.“

Er hatte sein „Gesundheits-Portfolio“ weiter diversifiziert. Im Sommer hatte er Gelenksteifheit bemerkt und eine öffentliche Anfrage für orthopädische Beratung gestellt. Er hatte eine Physiotherapeutin aus London gewählt (240 €), die ihm via App-Tracking half, seine Kniebeuge-Beweglichkeit von 120 auf 144 Grad zu verbessern. Er trainierte jetzt morgens im Fitnessstudio mit Blick auf den Main und lief danach 5 Kilometer im Grüneburgpark in 28 Minuten.

Ende des Jahres waren James‘ Gesundheitsmetriken glänzend: Migräne fast null, Gelenke flexibel genug für Tennis-Matches (er gewann 6-4 Sätze gegen jüngere Kollegen), und sein Stress war so gut gemanagt, dass er zum Senior Partner befördert wurde – inklusive eines Bonus von 250.000 €.

StrongBody AI war für James von der Leyen mehr als eine App geworden. Es war sein persönlicher Gesundheits-Hedgefonds. Es hatte ihm ermöglicht, Expertenwissen aus München, Hamburg, Berlin und London zu kuratieren und in sein Leben in Frankfurt zu integrieren. Er hatte breite Anfragen in präzise Lösungen verwandelt, alles gesichert durch Escrow, alles gesteuert durch Daten. James hatte sein Leben in Frankfurt nicht nur optimiert. Er hatte es zurückerobert. Und die Bilanz war endlich wieder positiv.

Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI

  1. Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
  2. Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
  3. E-Mail und Passwort eingeben.
  4. OTP per E-Mail bestätigen.
  5. Interessen und Expertengruppen wählen.
  6. Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.

Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


Limitations of Liability

StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.

All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.


AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.

Artificial intelligence on the platform does not replace licensed healthcare professionals and does not participate in medical decision-making.