Sicher einkaufen: Tipps für internationale Bestellungen und die Beauftragung von Experten

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Der Nebel hing wie nasse Watte über der Außenalster, als Markus Jäger an diesem nasskalten Dienstagmorgen im November seine Laufschuhe schnürte. Es war 6:15 Uhr. Die Stadt Hamburg schlief noch halb, nur das ferne Hupen eines Schiffes im Hafen durchschnitt die Stille. Markus, ein zweiundvierzigjähriger Softwarearchitekt, der in einer elegant sanierten Altbauwohnung im Stadtteil Winterhude lebte, war ein Mann der Disziplin. Sein Leben glich einem gut gewarteten Code: effizient, strukturiert, auf Leistung und Langlebigkeit optimiert.

Jeden Morgen lief er seine Zehn-Kilometer-Runde um die Alster. Es war seine Meditation, sein Ventil für den Stress, den sein Job als technischer Leiter eines Logistik-Startups in der HafenCity mit sich brachte. Am Wochenende tauschte er den Asphalt gegen das Parkett einer Sporthalle in Eimsbüttel, wo er mit alten Universitätsfreunden Basketball spielte. Sein Handgelenk zierte stets die neueste Garmin-Smartwatch, die jeden seiner Herzschläge, jede verbrannte Kalorie und jeden Schritt aufzeichnete. Markus war stolz auf seine Fitness, auf das Gefühl der absoluten Kontrolle über seine physische Existenz. Er war der Mann, der nie krank wurde.

Doch seit dem letzten Jahr hatte sich ein Fehler in das System eingeschlichen, ein Bug, den er nicht einfach wegprogrammieren konnte. Es begann schleichend, fast unmerklich – ein leises Ziehen unter der Kniescheibe nach den langen Läufen am Sonntag. Markus ignorierte es. Er war ein Läufer; Schmerz gehörte dazu. Doch das Ziehen wurde zu einem Pochen, und das Pochen wurde zu einem stechenden Messer, das sich bei jedem Treppensteigen in sein Knie bohrte.

Der Tiefpunkt kam an einem regnerischen Donnerstag. Er war erst bei Kilometer vier, als sein rechtes Knie blockierte. Ein Schmerz, so scharf, dass ihm kurz schwarz vor Augen wurde, zwang ihn, sich auf eine Parkbank zu setzen. Er musste ein Taxi nach Hause nehmen. Die Demütigung, in Laufklamotten im Taxi zu sitzen, während sein Knie pulsierte wie ein entzündeter Zahn, war schlimmer als der Schmerz selbst.

Sein Orthopäde in Eppendorf, ein pragmatischer Mann kurz vor der Rente, der schon Markus‘ Vater behandelt hatte, war nach der Auswertung der MRT-Bilder nüchtern: „Gonarthrose Grad 1 bis 2, Herr Jäger. Beginrender Knorpelverschleiß, dazu eine chronische Reizung der Patellasehne. Sie sind keine zwanzig mehr.“ Er verschrieb Ibuprofen 600 für die akuten Spitzen und empfahl standardmäßig: „Holen Sie sich Glucosamin und Chondroitin aus der Apotheke. Das nährt den Knorpel. Und machen Sie mal Pause mit dem Laufen.“

Pause. Das Wort klang für Markus wie ein Urteil. Er kaufte präzise das empfohlene Markenprodukt aus der Apotheke – teuer, deutsch, zertifiziert. Als das nicht schnell genug wirkte, ergänzte er es durch hochdosierte Importe aus den USA, die er auf Amazon fand und die Wunder versprachen. Er schluckte Kapseln, trank Pulver, rieb Salben ein. Doch nach drei Monaten disziplinierter Einnahme war das Ergebnis ernüchternd. Der akute Schmerz war vielleicht um zehn Prozent gedämpft, aber die morgendliche Steifigkeit blieb. Sein Knie fühlte sich an wie ein verrostetes Scharnier. Das befreiende Gefühl beim Laufen, der „Runner’s High“, war einer ständigen Angst vor dem nächsten Stich gewichen.

Bei einem Abendessen nach dem Basketballtraining – bei dem Markus nur zugeschaut hatte – erzählte ihm sein Freund Thomas, ein Supply-Chain-Experte, der viel in Südostasien unterwegs war, von einer Alternative. „In Vietnam“, sagte Thomas zwischen zwei Bissen Sushi, „habe ich gesehen, wie Profisportler und Kampfkünstler eine spezielle Paste nutzen, einen sogenannten ‚Cao‘. Das wird oft aus Haifischknorpel und traditionellen Kräutern gewonnen, die es hier gar nicht gibt. Das Zeug ist dort legendär. Es ist nicht nur das Glucosamin, Markus, es ist die Matrix. Die Kombination mit den Kräutern zieht die Entzündung raus. Aber du kriegst das hier nicht. Die EU-Regularien für Kräuterimporte sind die Hölle, und kein Importeur traut sich an die Zulassung. Und wenn du es online auf eBay bestellst, kriegst du oft gefälschtes Pulver aus irgendeiner Garage.“

Markus war skeptisch. Haifischknorpel klang nach Pseudowissenschaft und Artenschutzproblemen. Aber Thomas versicherte ihm, dass es nachhaltige Quellen aus Zuchtfarmen gäbe und dass die pharmazeutische Qualität in Vietnam bei den großen Herstellern exzellent sei. In den folgenden Nächten verfiel Markus dem „Rabbit Hole“ des Internets. Er durchforstete internationale Gesundheitsforen, übersetzte vietnamesische Seiten mit Google Translate und fand tatsächlich Berichte von amerikanischen und französischen Expats in Ho-Chi-Minh-Stadt, die von der Wirkung dieses „Cao Khop“ schwärmten. Doch je mehr er las, desto größer wurden die Hürden: Keine verlässliche Quelle, Sprachbarrieren, Berichte über Schwermetallbelastung in Billigprodukten und die ständige Angst vor dem deutschen Zoll, der rigoros alles beschlagnahmte, was wie ein Medikament aussah und keine deutschen Papiere hatte. Er wollte seinen Körper heilen, nicht mit dubiosen Substanzen vergiften oder sich strafbar machen.

Es war an einem stürmischen Donnerstagabend im November 2025. Der Wind peitschte den Regen gegen die Fensterscheiben seines Wohnzimmers. Markus saß auf dem Sofa, das Knie hochgelegt, ein Kühlpack darauf. Frustriert scrollte er auf seinem iPad durch eine Facebook-Gruppe für „Läufer über 40 in Hamburg“. Ein Beitrag fiel ihm ins Auge. Ein Nutzer namens „Lauf_Lars“ berichtete begeistert von einer Plattform namens „StrongBody AI“, über die er sich spezielle TCM-Kräuter direkt von einem Apotheker in Hongkong hatte schicken lassen – sicher, geprüft und medizinisch begleitet. „Das ist kein Online-Shop,“ schrieb Lars. „Das ist wie ein globales Netzwerk von Experten, die dir Sachen besorgen, an die du sonst nicht rankommst. Alles mit Treuhandzahlung.“

Begriffe wie „Expertennetzwerk“ und „Treuhandzahlung“ triggerten Markus‘ Sicherheitsbedürfnis. Er klickte auf den Link strongbody.ai. Die Seite wirkte professionell. Kein esoterischer Kitsch, keine blinkenden „Kauf mich“-Buttons. Ein sauberes, fast klinisches Design in Dunkelblau und Weiß. Die Registrierung dauerte keine drei Minuten. Er gab seine E-Mail-Adresse ein, verifizierte sie über einen OTP-Code, der auf seinem iPhone aufleuchtete, und erstellte ein Profil als „Buyer“. Bei den Interessen wählte er gezielt „Ernährung & Nahrungsergänzungsmittel“, „Gelenkgesundheit“ und „Sportmedizin“.

Das System schlug ihm sofort einige Experten vor, aber Markus wollte spezifisch sein. Er wollte nicht irgendein Produkt, er wollte die Lösung, von der Thomas gesprochen hatte, aber in sicher. Er nutzte die Funktion „Public Request“ (Öffentliche Anfrage). Er formulierte seinen Text so präzise wie eine technische Spezifikation:

„Suche Beratung und Beschaffungshilfe für hochwertiges ‚Cao Khop‘ (Haifischknorpel-Extrakt) oder pharmazeutisches Glucosamin direkt aus Vietnam. Ich benötige einen zertifizierten Apotheker oder Arzt, der die Echtheit garantieren kann und Erfahrung mit dem Versand nach Deutschland (Zollabwicklung, Deklaration) hat. Budget ca. 150-250 Euro für eine 3-Monats-Kur. Bitte nur Angebote mit Labornachweis, Apothekenrechnung und Foto der aktuellen Charge.“

Er drückte auf Senden und legte das iPad weg. Er erwartete nicht viel. Vielleicht ein paar Spam-Bots.

Doch als er am nächsten Morgen beim Kaffee seine Mails checkte, sah er fünf Benachrichtigungen von StrongBody AI. „You have received 5 Offers.“ Markus setzte sich an seinen Schreibtisch, öffnete die Web-App auf seinem großen 27-Zoll-Monitor und begann, die Angebote systematisch zu prüfen, wie er Code auf Sicherheitslücken untersuchen würde. Er hatte in der Facebook-Gruppe gelernt: Das Profil des Verkäufers ist der Schlüssel. Transparenz ist die Währung.

Das erste Angebot kam von einer „Apothekerin Lan Nguyen“ aus Ho-Chi-Minh-Stadt. Markus klickte auf ihren Namen, um das Profil zu analysieren. Es war vorbildlich. Das Avatarbild war kein Stock-Foto, sondern ein Porträt einer Frau Mitte dreißig in einem weißen Kittel, ein Namensschild am Revers, stehend in einer modernen, hell erleuchteten Apotheke. Im Hintergrund sah man Regale voller Medikamente, sauber sortiert. Das Titelbild des Profils zeigte eine Wand voller gerahmter Zertifikate. Markus las ihre Biografie, die zweisprachig auf Englisch und Vietnamesisch verfasst war: „Klinische Apothekerin, 12 Jahre Erfahrung am Cho Ray Krankenhaus (Abteilung für Orthopädie), spezialisiert auf muskuloskelettale Pharmazie und traditionelle vietnamesische Medizin. Zertifiziert von der Vietnamesischen Pharmazeutischen Gesellschaft.“ Sie hatte 142 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,8 Sternen. Markus filterte die Bewertungen nach „Deutschland“. Ein Kunde aus Berlin schrieb: „Lan hat mir geholfen, das echte Traphaco-Produkt zu bekommen. Versand via DHL war in 8 Tagen da, Zoll war kein Problem dank ihrer perfekten Deklaration.“ Ein anderer aus München lobte: „Endlich schmerzfrei. Lan erklärt genau, wie man es dosiert, und antwortet sofort.“

Zum Vergleich öffnete Markus das zweite Angebot. Es stammte von einem Anbieter aus Hanoi namens „BestHealthVN“. Das Profilbild war ein generisches Logo mit einem grünen Blatt. Kein Foto einer Person, kein Name. In der Beschreibung stand nur vage „Gesundheitsexperte seit 5 Jahren, wir liefern alles“. Es gab nur 18 Bewertungen, der Schnitt lag bei 4,1, und eine Bewertung warnte vor langer Lieferzeit. Markus schloss das Fenster sofort. Intransparenz war ein Ausschlusskriterium.

Das dritte Angebot kam von „Pharmazeut Minh Tran“ aus Da Nang. Das Profil wirkte authentisch, Minh trug einen Kittel, aber es fehlten spezifische Zertifikate in der Galerie, und er hatte nur 32 Bewertungen. Markus markierte ihn als „Backup“, konzentrierte sich aber wieder auf Lan Nguyen.

Markus beschloss, die Kommunikation und die Fachkompetenz zu testen. Er nutzte den integrierten „B-Messenger“, der direkt im Kontext des Angebots funktionierte. Er wollte sehen, ob Lan wirklich wusste, wovon sie sprach, oder ob sie nur eine Vermittlerin war. Er schrieb auf Englisch: „Guten Tag Lan. Ich interessiere mich für Ihr Angebot. Können Sie mir die genaue Herkunft des Produkts nennen? Ich benötige einen Beweis, dass es sich um Originalware handelt, idealerweise eine Rechnung vom Hersteller. Und die wichtigste Frage: Wie stellen Sie sicher, dass der deutsche Zoll das Paket nicht beschlagnahmt? Ich habe gehört, dass tierische Produkte problematisch sind.“

Er erwartete eine Standardantwort. Doch die Antwort kam nach zwanzig Minuten, und sie war alles andere als Standard. Lan antwortete per Sprachnachricht auf Vietnamesisch, wahrscheinlich um Zeit zu sparen und präzise zu sein. Die App transkribierte und übersetzte den Text automatisch ins Deutsche. Markus drückte auf Play, hörte ihre ruhige, professionelle Stimme und las gleichzeitig die Übersetzung mit.

„Hallo Markus. Danke für Ihre detaillierten Fragen; das zeigt mir, dass Sie sich informiert haben. Das Produkt, das ich empfehle, ist ‚Cao Khop Traphaco‘, hergestellt von Traphaco, einem der größten und ältesten Pharmaunternehmen Vietnams. Die Fabrik ist GMP-WHO zertifiziert – das ist der internationale Standard. Ich beziehe es direkt ab Werk, nicht über Zwischenhändler. Ich kann Ihnen die ‚rote Rechnung‘ (das ist unsere offizielle VAT-Rechnung) und Fotos der aktuellen Charge mit dem holografischen Sicherheitssiegel senden. Zum Zoll: Das ist der kritische Punkt. Ich nutze für Deutschland ausschließlich DHL Express. Ich deklariere es als ‚Nahrungsergänzungsmittel für den persönlichen Gebrauch‘ (HS-Code 210690) und füge eine englische Inhaltsstoffliste bei, die bestätigt, dass es sich um verarbeiteten Extrakt handelt, nicht um rohes Tiermaterial. Das ist nach EU-Recht zulässig. Bisher hatte ich bei Sendungen unter 3 Monatsrationen nie Probleme mit dem deutschen Zoll in Leipzig. Sollte es dennoch hängenbleiben, habe ich alle Labortests parat, um sie an DHL zu senden.“

Gleichzeitig lud Lan drei Fotos im Chat hoch: Eine Nahaufnahme der Verpackung, auf der das Licht auf dem glänzenden Sicherheitssiegel spielte; ein Foto der Blisterstreifen, auf dem das Verfallsdatum klar lesbar war (noch zwei Jahre haltbar); und einen Scan einer geschwärzten Musterrechnung von Traphaco an ihre Apotheke. Das überzeugte Markus. Die Detailtiefe, das Wissen um den HS-Code und das Verständnis für die GMP-Standards waren Beweis genug.

Er schrieb zurück: „Das klingt sehr professionell, Lan. Bitte erstellen Sie mir ein offizielles Angebot für eine 3-Monats-Kur.“

Wenige Minuten später erschien das aktualisierte „Official Offer“ im Chat-Fenster. Es sah aus wie ein digitaler Vertrag.

Titel: Gelenk-Regenerations-Paket „Traphaco Premium“ Verkäufer: Dsc. Lan Nguyen Inhalt:

  • 3 Packungen Cao Khop Traphaco (insg. 270 Kapseln, ausreichend für 90 Tage).
  • Inklusive gedruckter englischer und deutscher Dosieranleitung.
  • Inklusive Kopie des Analysezertifikats. Preis: Produkte $180, Versand (DHL Express Priority) $45. Gesamt: $225 (ca. 205 €). Service: Wöchentliches Check-in via Chat zur Dosisanpassung und Fortschrittskontrolle. Garantie: Volle Rückerstattung über StrongBody AI, falls Ware beschädigt ankommt oder Zollprobleme nicht gelöst werden können. Lieferzeit: Versand innerhalb von 24 Stunden, Zustellung in 7-10 Werktagen.

Markus las das Angebot Wort für Wort. Es ließ keine Fragen offen. Er klickte auf „Angebot akzeptieren“. Die Zahlung von 225 Dollar erfolgte über Stripe. Markus wusste aus den FAQs der Plattform, dass sein Geld nun auf einem Treuhandkonto (Escrow) in den USA lag. Lan würde keinen Cent sehen, bis er das Paket in Hamburg in den Händen hielt und in der App auf „Empfangen“ klickte. Das war die ultimative Sicherheit.

Der nächste Morgen begann mit einem Ping auf seinem Handy. Lan hatte die DHL-Tracking-Nummer hochgeladen. Markus, der Kontrollfreak, checkte den Status stündlich. Er sah, wie das Paket Ho-Chi-Minh-Stadt verließ, einen kurzen Stopp in Hongkong machte und dann den langen Flug nach Leipzig antrat. In Leipzig, dem berüchtigten DHL-Hub, wo viele Pakete ihren Tod fanden, stoppte der Status. „Verzögerung bei der Verzollung“. Markus‘ Herzschlag beschleunigte sich. Hatte er sich getäuscht? Er schrieb Lan panisch an. Lan antwortete binnen fünf Minuten: „Keine Sorge, Markus. Das ist ein Standardprozess. DHL Leipzig prüft den Warenwert für die Einfuhrumsatzsteuer. Ich habe die Rechnung bereits digital an das DHL-Gateway übermittelt. Sie werden es in wenigen Stunden freigeben.“ Sie hatte recht. Am Abend sprang der Status auf „Freigegeben“. Markus atmete auf.

Genau acht Tage nach der Bestellung klingelte der Bote an Markus‘ Tür in Winterhude. Er zahlte die Einfuhrabgaben (ca. 40 Euro) bequem per App. Er nahm das Paket entgegen – es war kompakt, fest verklebt, mit sauberen Etiketten. Er trug es in die Küche und öffnete es mit einem Teppichmesser. Der Inhalt war makellos. Drei Schachteln, originalversiegelt, mit dem holografischen Siegel, das er auf den Fotos gesehen hatte. Beigefügt war eine ordentliche Mappe mit der Rechnung, dem Analysezertifikat und einem zweiseitigen Dokument, das Lan erstellt hatte: Eine genaue Übersetzung der Inhaltsstoffe und ein Einnahmeplan auf Deutsch.

Markus machte Fotos vom Inhalt und lud sie im Chat hoch. Er ging in sein Dashboard und klickte auf den Button „Bestätigen & Geld freigeben“. Er schrieb dazu: „Ware erhalten, perfekt verpackt, Dokumentation vorbildlich. Danke, Lan!“ Das System informierte ihn, dass das Geld nun – abzüglich der Plattformgebühren – an Lan freigegeben wurde.

Markus begann am nächsten Tag mit der Einnahme: drei Kapseln täglich nach dem Essen, wie von Lan empfohlen. In der zweiten Woche bemerkte er eine Veränderung. Der Schmerz war nicht weg, aber er fühlte sich dumpfer an, weniger aggressiv. Allerdings fühlte er sich morgens seltsam müde und hatte leichte Kopfschmerzen. Er zögerte nicht, Lan im Chat zu kontaktieren. Dafür war der „Service“-Teil des Angebots ja da. „Lan, die Knie fühlen sich etwas besser an, aber ich bin morgens sehr schlapp. Ist das eine Nebenwirkung?“

Lan antwortete innerhalb einer Stunde: „Das kann eine Anpassungsreaktion des Stoffwechsels sein. Die Kräuter in der Formel wirken auch leicht entgiftend auf die Leber und erhöhen den Stoffwechselumsatz. Das verbraucht Elektrolyte. Ich empfehle Ihnen, Ihre Wasseraufnahme auf mindestens 3 Liter zu erhöhen und abends 200mg Magnesiumglycinat zu nehmen, um die Muskeln zu entspannen. Essen Sie morgens eine Banane für das Kalium. Ich habe Ihnen hier einen kleinen Plan für elektrolytreiche Smoothies angehängt.“ Markus öffnete das angehängte PDF. Es enthielt einfache Rezepte für grüne Smoothies mit Spinat, Banane und Kokoswasser – Zutaten, die er im Edeka um die Ecke bekam. Er folgte dem Rat. Nach drei Tagen war die Müdigkeit weg, und er fühlte sich energetischer als zuvor. Er realisierte: Er hatte nicht nur ein Produkt gekauft, er hatte ein Coaching gebucht.

Markus speicherte den gesamten Chat-Verlauf, alle Fotos und die PDFs in seiner privaten Cloud. Er wusste, dass er auf StrongBody AI jederzeit auf die Historie zugreifen konnte, aber als Datenspezialist liebte er Redundanz. Diese Dokumentation gab ihm Sicherheit. Jeder Schritt war nachvollziehbar.

Nach sechs Wochen wagte er sich wieder an die 12-Kilometer-Marke. Es war ein kalter Januarmorgen. Der Boden war hart gefroren. Markus lief los, vorsichtig zuerst. Bei Kilometer fünf wartete er auf das gewohnte Ziehen. Es kam nicht. Bei Kilometer acht spürte er nur seinen Atem und den Rhythmus seiner Schritte. Bei Kilometer zehn beschleunigte er. Als er zu Hause ankam, machte er den Squat-Test, den Lan ihm empfohlen hatte. Er ging tief in die Hocke. Kein Knirschen. Kein Stechen. Er konnte tiefer gehen als seit Jahren. Die Steifigkeit war verschwunden, als hätte jemand Öl in das rostige Scharnier gegossen.

Im dritten Monat hatte Markus nicht nur seine Schmerzfreiheit zurückgewonnen, sondern auch drei Kilogramm abgenommen, weil er dank Lans Ernährungstipps bewusster aß und seinen Zuckerkonsum reduziert hatte (um Entzündungen zu senken). Er meldete sich für den Hamburg-Marathon im nächsten Frühjahr an – ein Ziel, das er schon aufgegeben hatte.

Er setzte sich an seinen Rechner, um eine ausführliche Bewertung für Lan zu schreiben. Er wollte, dass andere verstehen, was hier passiert war. „Lan Nguyen ist mehr als eine Verkäuferin. Sie ist eine klinische Partnerin auf der anderen Seite der Welt. Sie hat mir nicht nur geholfen, ein authentisches Produkt sicher durch den deutschen Zoll zu bekommen, sondern mich durch den gesamten Anpassungsprozess begleitet. Ihre Expertise in der Kombination von westlicher und östlicher Medizin ist unbezahlbar. Die Abwicklung über StrongBody AI mit dem Treuhandsystem war absolut sicher und transparent. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst um mein Geld oder meine Gesundheit. 5 Sterne sind zu wenig.“

Markus‘ Geschichte steht exemplarisch für eine neue Art der Gesundheitsfürsorge. Auf StrongBody AI sprengen Nutzer wie er die Grenzen der lokalen Verfügbarkeit. Ob es um spezielle TCM-Kräuter aus China, ayurvedische Öle aus Indien oder eben Gelenkpräparate aus Vietnam geht – die Plattform macht die Welt zu einem Dorf, aber einem sicheren Dorf.

Markus hat gelernt, worauf es ankommt, um in diesem globalen Markt sicher zu navigieren:

  1. Das Profil ist der erste Filter: Keine Fotos, keine Zertifikate, keine Details? Kein Geschäft. Vertrauen beginnt mit einem Gesicht.
  2. Transparenz ist verhandelbar: Wer keine Chargennummern oder Herkunftsnachweise liefern kann, hat etwas zu verbergen. Lan lieferte Beweise, bevor Geld floss.
  3. Das Angebot ist der Vertrag: Markus akzeptierte keine vagen Absprachen per WhatsApp. Alles lief über das formelle „Offer“-System der Plattform, das Lieferzeiten, Kosten und Garantien rechtlich bindend festhielt.
  4. Das Treuhandkonto ist der Schutzschild: Markus musste nie befürchten, Geld ins Ausland zu überweisen und nichts zu erhalten. Die Plattform hielt die Hand über der Transaktion, bis das Paket sicher auf seinem Küchentisch lag.
  5. Daten sind Macht: Durch die Archivierung aller Chats und Dokumente hatte Markus jederzeit die volle Kontrolle über seine Gesundheitsreise.

Heute ist Markus nicht mehr nur ein Läufer mit Knieschmerzen. Er ist ein informierter „Health Hacker“, der weiß, wie er globale Ressourcen nutzen kann, um seine Gesundheit zu optimieren. Lan Nguyen ist für ihn keine anonyme Verkäuferin, sondern seine vertrauenswürdige Beraterin. Als er Monate später die Ziellinie des Hamburg-Marathons überquerte, erschöpft aber glücklich, machte er ein Selfie mit seiner Medaille. Er schickte es Lan über den B-Messenger. „Danke, Lan. Ohne deine Hilfe wäre ich heute nicht hier.“

Zehn Minuten später antwortete Lan mit einer Sprachnachricht. Im Hintergrund hörte man das geschäftige Treiben ihrer Apotheke in Saigon. „Herzlichen Glückwunsch, Markus! Das ist der schönste Beweis für unsere Arbeit. Ich bin stolz auf Sie. Und denken Sie daran: Heute Abend Magnesium, Beine hochlegen und viel Wasser trinken!“

Markus lächelte und steckte sein Handy weg. Die Welt war groß, aber die richtige Hilfe war nur einen Klick entfernt. StrongBody AI hatte die Brücke gebaut, über die er zurück in sein aktives Leben laufen konnte.

Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI

  1. Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
  2. Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
  3. E-Mail und Passwort eingeben.
  4. OTP per E-Mail bestätigen.
  5. Interessen und Expertengruppen wählen.
  6. Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.

Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


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All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

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Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

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Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.


AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.

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