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Sabine Müller, eine 38-jährige Grundschullehrerin aus einem idyllischen Vorort von Hamburg, kämpfte seit über einem Jahr mit hartnäckigen Schmerzen im unteren Rücken. Alles begann an einem verregneten Septembernachmittag im Jahr 2024 in der Grundschule am Heidberg, als sie versuchte, einen schweren Stapel Schulbücher vom Boden aufzuheben und sich dabei unglücklich verdrehte. Seitdem strahlte der Schmerz oft bis in ihr linkes Bein aus, was es ihr zur Qual machte, während ihrer 45-minütigen Unterrichtsstunden in Deutsch und Sachkunde vor ihrer Klasse von 25 energiegeladenen Zweitklässlern zu stehen. Am Ende eines langen Arbeitstages kehrte sie oft völlig erschöpft in ihr gemütliches Reihenhaus in Hamburg-Niendorf zurück, kollabierte förmlich auf dem Sofa mit einem Wärmekissen im Rücken und war kaum noch in der Lage, das Abendessen für ihren Mann Markus zuzubereiten, einen Softwareentwickler, der im ausgebauten Dachgeschoss im Homeoffice arbeitete. Ihr Hausarzt in der lokalen Praxis hatte ihr Physiotherapie verschrieben, doch die Wartezeiten für Kassenpatienten betrugen oft bis zu drei Monate. Zudem machte es ihr voller Terminkalender mit Elternabenden und Nachmittagsbetreuung fast unmöglich, sich zu regelmäßigen Terminen quer durch die Stadt zu verpflichten, wo der Feierabendverkehr auf der A7 ihren ohnehin schon langen Tag oft um weitere 40 Minuten verlängerte.

Eines Abends im November 2025, als Sabine in ihrer kleinen, mit blauen Mosaikfliesen gekachelten Badewanne lag und hoffte, das warme Wasser würde die Muskelkrämpfe lindern, die sich nach einem Tag des Bückens über die kleinen Schreibtische der Schüler verschlimmert hatten, scrollte sie durch ihr Smartphone. In einem Online-Forum für Pädagogen stieß sie auf eine Empfehlung für StrongBody AI von einer Kollegin aus Berlin. Fasziniert von dem Versprechen, gesundheitliche Unterstützung ohne den Stress von Terminen und Wartezimmern zu erhalten, besuchte sie die Webseite auf ihrem Laptop, den sie auf dem Wannenrand abgestellt hatte. Sie registrierte sich als „Buyer“ (Käuferin) mit ihrer privaten E-Mail-Adresse und einem sicheren Passwort. Nachdem sie den OTP-Code, der in ihrem Posteingang landete, verifiziert hatte, wählte sie ihre Interessen aus: Physiotherapie, Schmerzmanagement und Rehabilitation. Sie spezifizierte ihren Bedarf an Hilfe bei chronischen Rückenschmerzen, die ihre Mobilität mittlerweile auf nur noch 5.000 Schritte pro Tag laut ihrem Fitness-Tracker einschränkten – ein deutlicher Rückgang gegenüber ihren üblichen 10.000 Schritten vor der Verletzung.

Am nächsten Morgen, während sie an ihrem Küchentisch mit Blick auf den raureifbedeckten Garten ihren Ostfriesentee trank, erhielt Sabine mehrere Benachrichtigungen von StrongBody AIs „Smart Matching“-System. Das System hatte ihr Profil über Nacht analysiert und sie mit einem potenziellen „Personal Care Team“ verbunden. Unter den Vorschlägen befand sich Elena Rossi, eine lizenzierten Physiotherapeutin mit Sitz in München, die über zwölf Jahre Erfahrung in der Behandlung von muskuloskelettalen Erkrankungen verfügte. Elena hatte ihren Abschluss an der renommierten Ludwig-Maximilians-Universität gemacht und laut ihrem Profil bereits über 400 Patienten erfolgreich via Fernbehandlung therapiert, mit einer Erfolgsquote von 85 Prozent bei der Schmerzreduktion innerhalb von sechs Wochen. Elena Rossis erste Nachricht erschien im integrierten B-Messenger: „Guten Morgen Sabine, ich bin Elena Rossi. Ich bin hier, um Sie bei Ihren Rückenschmerzen zu unterstützen. Basierend auf Ihren Angaben kann ich einen maßgeschneiderten Behandlungsplan erstellen, der in Ihren Zeitplan als Lehrerin passt. Lassen Sie uns mit einer kurzen Bestandsaufnahme beginnen – können Sie Ihre Symptome genauer beschreiben?“ Sabine antwortete während ihrer großen Pause im Lehrerzimmer, umgeben vom Gemurmel ihrer Kollegen über Lehrpläne und den kommenden Wandertag: „Der Schmerz ist stechend im unteren Lendenbereich, wird schlimmer, wenn ich zu lange stehe, und strahlt ins Bein aus. Ich habe rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen probiert, aber sie helfen nur für wenige Stunden.“

An jenem Nachmittag, nachdem sie ihre Klasse verabschiedet hatte und die Kinder in ihre dicken Winterjacken gegen den nasskalten Hamburger Wind eingepackt waren, loggte sich Sabine von ihrem Schreibtisch im Klassenzimmer aus ein, der noch mit korrigierten Diktaten und bunten Stiften übersät war. Sie durchstöberte die „Services“-Seite der Plattform und nutzte die Filter auf der linken Seite, um die Suche auf Physiotherapie und Schmerzmanagement einzugrenzen. Dort fand sie Elenas Listing für ein „Maßgeschneidertes Rückenschmerz-Rehabilitationsprogramm“, das detaillierte Beschreibungen von Übungen, Fortschrittsverfolgung und virtuellen Check-ins enthielt. Da sie keine exakte Übereinstimmung für ihre Ischias-ähnlichen Symptome fand, sendete Sabine eine „Private Request“ (private Anfrage) direkt von der Detailseite des Services. Sie schrieb: „Ich benötige einen Plan für untere Rückenschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein, der tägliche Übungen beinhaltet, die ich zu Hause oder in der Schule machen kann. Wichtig ist mir eine Überwachung, um sicherzustellen, dass ich sie korrekt ausführe. Bitte inkludieren Sie die Möglichkeit, Fotos meines Fortschritts zu senden.“ Elena Rossi erhielt die Anfrage sofort in ihrer Münchner Praxis, wo sie gerade eine Videositzung mit einem anderen Klienten beendet hatte, und prüfte sie auf ihrem Tablet bei einer Tasse Kaffee mit Blick auf die Isar.

Am Abend, als Sabine in ihrer Küche ein einfaches Nudelgericht zubereitete und Gemüse auf der Granitarbeitsplatte schnitt, während Markus den Tisch deckte, vibrierte ihr Handy. Elena hatte im B-Messenger mit einem konkreten Angebot („Offer“) geantwortet, das auf ihrem vorherigen Austausch und den Details der Anfrage basierte. Das Angebot skizzierte ein vierwöchiges Programm für 200 Euro und spezifizierte folgende Meilensteine: „Woche 1: Initiale Video-Anamnese via Zoom (30 Minuten) zur Bewertung von Haltung und Bewegungsradius; tägliche 15-minütige Übungen wie ‚Katze-Kuh‘ und Beckenkippen, mit Video-Demonstrationen, die ich Ihnen sende; wöchentliche Updates von Ihnen mit Fotos Ihrer Ausführung sind erforderlich. Woche 2: Steigerung zu Brücken und ‚Bird-Dog‘-Posen, Ziel ist eine 20-prozentige Verbesserung auf der Schmerzskala von 7/10 auf 5/10. Woche 3: Integration von Widerstandsbändern zur Kräftigung, Ziel ist eine 50-prozentige Mobilitätssteigerung, gemessen an Ihrer Fähigkeit, die Zehen schmerzfrei zu berühren. Woche 4: Abschlussbewertung und Erstellung eines Erhaltungsplans. Ich werde den Fortschritt nach jedem Check-in mit Notizen und Bildern dokumentieren, und Sie bestätigen den Abschluss jeder Stufe.“

Sabine las es Markus beim Abendessen unter der warmen Pendelleuchte vor. „Das klingt sehr gründlich“, sagte sie, „nicht nur Ratschläge, sondern ein echter Plan mit Nachverfolgung.“ Markus nickte zustimmend: „Mach es. Das ist besser, als noch Monate auf einen Termin bei der Krankenkasse zu warten.“

Sabine akzeptierte das Angebot noch auf dem Sofa im Wohnzimmer und bezahlte sicher via Stripe mit ihrer hinterlegten EC-Karte. Die Transaktion wurde in weniger als einer Minute per OTP verifiziert, und das Geld wurde auf dem Treuhandkonto (Escrow) von StrongBody AI geparkt, um die Leistungserbringung sicherzustellen. Elena erhielt die Bestätigung in ihrem Homeoffice, wo sie zwischen Regalen voller Anatomiebücher ihre Sitzungen plante, und terminierte den ersten Zoom-Call für den nächsten Tag während Sabines Mittagspause. Die Verbindung war stabil; Elena, die aus ihrem gut ausgeleuchteten Raum mit Gymnastikmatten im Hintergrund zugeschaltet war, leitete Sabine durch eine Live-Anamnese im leeren Lehrerzimmer. Sabine demonstrierte ihre eingeschränkte Beugefähigkeit und zuckte zusammen, als sie nach vorne griff. „Okay, Sabine, ich sehe die Verspannung im Lumbalbereich“, sagte Elena ruhig. „Wir fangen mit sanften Dehnungen an. Ich schicke Ihnen jetzt ein Video – probieren Sie es aus und schicken Sie mir ein Foto Ihrer Position.“ Sabine folgte der Anweisung, machte ein Foto mit ihrem Handy und lud es über den B-Messenger hoch. Elena antwortete prompt: „Stellen Sie die Knie etwas breiter auf; das sollte den Druck reduzieren. Gut so – wie ist das Schmerzlevel jetzt?“

In der ersten Woche integrierte Sabine die Übungen fest in ihre Routine. Sie machte die „Katze-Kuh“-Dehnungen morgens im Klassenzimmer, noch bevor die Schüler eintrafen, und spürte bereits am dritten Tag eine erste Erleichterung; ihr Schmerzpegel sank auf 6/10, was sie im digitalen Fortschrittsprotokoll des Angebots vermerkte. Elena verlangte alle zwei Tage Updates. Sabine sendete Fotos aus ihrer kleinen Sportecke im Gästezimmer, die ihre Haltung zeigten. Elena antwortete mit Korrekturen: „Exzellente Streckung, aber halten Sie den Nacken neutral, um zusätzliche Verspannungen zu vermeiden.“ Am Ende der ersten Woche lud Sabine ein Video ihrer verbesserten Haltung hoch, und Elena markierte den Meilenstein als abgeschlossen. Sie fügte annotierte Bilder bei, die den Fortschritt hervorhoben, etwa einen Vorher-Nachher-Vergleich, der 15 Grad mehr Beugung zeigte. Sabine bestätigte ihre Zufriedenheit im Dashboard: „Ja, das hilft; ich habe heute zwei Unterrichtsstunden im Stehen gehalten, ohne mich setzen zu müssen.“

In der zweiten Woche, als der typische Hamburger Nebel die Straßen einhüllte, erhielt Sabine Empfehlungen für Widerstandsbänder von Elena, die eine bestimmte Marke online vorschlug, ohne jedoch zum Kauf zu drängen. Sabine bestellte sie, und sie lagen zwei Tage später vor ihrer Haustür. Sie begann abends mit Brücken-Übungen, während Markus im Wohnzimmer die Tagesschau sah. Sie sendete tägliche Fotos von ihrer Yogamatte auf dem Teppich, und Elena analysierte sie aus der Ferne: „Ihre Hüften heben sich jetzt gleichmäßig – das ist ein Kraftgewinn von 25 Prozent basierend auf Ihrer Anfangsbewertung. Schmerz bei 4/10?“ Sabine bejahte und notierte, dass sie nun ihre schwere Lehrertasche (ca. 5 kg) tragen konnte, ohne das stechende Ziehen zu spüren, das früher schon bei 3 kg auftrat. Der strikte Prozess sorgte für Verbindlichkeit; wenn Sabine ein Update vergaß, erinnerte sie eine sanfte „B-Notification“ von StrongBody AI daran, und Elena hakte nach: „Wie läuft der Bird-Dog? Schicken Sie ein Bild, wenn Sie können.“

Bis zur dritten Woche hatte sich Sabines Mobilität deutlich gesteigert; sie ging nun täglich 7.500 Schritte, 50 Prozent mehr als zu Beginn, getrackt über ihre Smartwatch, die optional mit der Plattform synchronisiert war. Elena integrierte diese Daten in ihre Updates und sendete über den Messenger Fortschrittsdiagramme, die den Trend der Schmerzreduktion von 7/10 auf 3/10 zeigten, überlagert mit Bildern von Sabines verbesserter Form und Pfeilen, die die bessere Ausrichtung markierten. Während eines Video-Check-ins zur Wochenmitte aus Elenas Praxis, an deren Wänden Erfolgsgeschichten von Patienten hingen, sagte sie: „Sabine, Ihre Konsequenz zahlt sich aus – die meisten Klienten sehen in diesem Stadium 40 Prozent weniger Beschwerden, Sie liegen bei 57 Prozent. Lassen Sie uns Wandsitz-Übungen für die Oberschenkel hinzufügen.“ Sabine übte in ihrem zum Mini-Fitnessraum umfunktionierten Gartenschuppen, sendete am Abend Videos und erhielt sofortiges Feedback: „Perfekt – halten Sie es beim nächsten Mal 20 Sekunden.“

In der finalen vierten Woche, als die Weihnachtsbeleuchtung an den Nachbarhäusern in Niendorf zu funkeln begann, schloss Sabine das Programm mit einem Abschlussgespräch ab. Aus ihrer Küche, in der es nach frisch gebackenen Plätzchen für ihre Schüler duftete, demonstrierte sie, wie sie mit den Fingerspitzen den Boden berührte: „Schauen Sie, keine Schmerzen!“ Elena lächelte auf dem Bildschirm: „Unglaublicher Fortschritt – Ihr Radius beträgt jetzt 90 Grad, von ursprünglich 45. Hier ist Ihr Erhaltungsplan: drei Übungen wöchentlich, mit monatlichen Check-ins bei Bedarf.“ Sabine lud die finalen Fotos hoch und bestätigte den Abschluss im Interface, was die 15-tägige Treuhandfrist auslöste. Da es keine Beanstandungen gab – Sabines Schmerz lag nun stabil bei 2/10, was ihr erlaubte, an einem Schulausflug in die Lüneburger Heide teilzunehmen und drei Kilometer ohne Probleme zu wandern –, wurden die Gelder an Elena freigegeben, abzüglich der 20 Prozent Plattformgebühr.

Diese Erfahrung veränderte Sabines Leben nachhaltig. Sie unterrichtete mit neuer Energie und organisierte sogar eine Nachmittags-Yoga-AG, an der 15 Schüler teilnahmen und ihre Dehnübungen nachmachten. Ihr Mann bemerkte: „Du bewegst dich wie vor der Verletzung – wir haben am letzten Wochenende auf der Party sogar getanzt, ohne dass du eine Pause brauchtest.“ Quantitativ bestätigte ihr Hausarzt bei einem Follow-up im Januar 2026 eine reduzierte Entzündung im MRT und schrieb dies der konsequenten Therapie zu. Sabines tägliche Schritte pendelten sich bei 9.000 ein, und Schmerzepisoden traten statt täglich nur noch zweimal wöchentlich auf. Diese ferngesteuerte, aber rigorose Begleitung, durchgesetzt durch die Struktur des Angebots, die Updates, Beweise und gegenseitige Bestätigungen erforderte, lieferte Ergebnisse, die einer Vor-Ort-Betreuung in nichts nachstanden – und das alles bequem von Sabines Hamburger Zuhause aus.

Währenddessen, weit entfernt in Berlin-Mitte, stand der 45-jährige Finanzberater Michael Wagner vor einer ähnlichen Herausforderung. Bei ihm war Typ-2-Diabetes diagnostiziert worden, nachdem ein Routine-Check-up an der Charité im August 2025 einen HbA1c-Wert von 7,8 Prozent offenbart hatte. Michael, der in einem Hochhaus am Potsdamer Platz Bilanzen für seine Firma prüfte, ließ oft Mahlzeiten ausfallen oder holte sich Fast Food aus der Kantine, was zu Blutzuckerspitzen von bis zu 250 mg/dL nach dem Mittagessen führte, die er nur sporadisch mit seinem Glucometer maß. Da sein Vater bereits mit 60 Jahren Komplikationen erlitten hatte, sorgte sich Michael um die Langzeitfolgen, doch seine 50-Stunden-Wochen ließen kaum Zeit für Arztbesuche, bei denen er oft 45 Minuten im Wartezimmer verbrachte.

Inspiriert durch einen Podcast über digitale Gesundheit, den er auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn hörte, meldete sich Michael im Oktober 2025 bei StrongBody AI an. Von seinem Schreibtisch im Homeoffice in Prenzlauer Berg aus, umgeben von Finanzberichten, wählte er Interessen wie Endokrinologie, Ernährung und Diabetes-Aufklärung. Er detaillierte seinen Bedarf an einem überwachten Plan, um seinen HbA1c-Wert unter 6,5 Prozent zu senken, ohne seinen Zeitplan mit Klientenmeetings zu stören. Die KI matchte ihn mit Dr. Lisa Chen, einer klinischen Endokrinologin aus Frankfurt mit 15 Jahren Erfahrung und Facharztanerkennung für Innere Medizin. Sie hatte laut Profil bereits 300 Patienten geholfen, ihren HbA1c-Wert innerhalb von drei Monaten um durchschnittlich 1,5 Punkte durch Fernprotokolle zu senken.

Dr. Chens Nachricht traf ein: „Hallo Michael, hier ist Dr. Lisa Chen. Lassen Sie uns Ihren Diabetes mit einem strukturierten Plan angehen. Können Sie Ihre letzten Laborwerte teilen?“ Michael antwortete aus einem Café in der Nähe seines Büros, umgeben vom Zischen der Espressomaschinen: „HbA1c 7,8%, Nüchternblutzucker 140 mg/dL.“ Er durchstöberte ihre Services, fand ihr „Diabetes-Management-Programm“ und sendete eine Private Request: „Ich brauche einen konkreten Fahrplan mit Ernährungsplänen, Bewegung und Blutzucker-Tracking, inklusive wöchentlicher Reviews.“ Dr. Chen, die in ihrer Frankfurter Praxis mit Skyline-Blick saß, erstellte ein Angebot für 300 Euro über acht Wochen: „Woche 1-2: Tägliche Ernährungsprotokolle mit Kohlenhydratzählung (Ziel 45g/Mahlzeit), 30-minütige Spaziergänge; senden Sie Glucometer-Werte und Fotos der Mahlzeiten. Woche 3-4: Anpassung der Medikation falls nötig (in Absprache mit Ihrem Hausarzt), Hinzufügen von Krafttraining; Ziel ist 20 Prozent Glukosestabilität. Woche 5-6: Intensives Monitoring für HbA1c-Prognose. Woche 7-8: Nachhaltigkeitsplan. Ich werde Fortschrittsberichte mit Diagrammen und Bildern bereitstellen.“

Michael akzeptierte während seiner Mittagspause, bezahlte via PayPal und begann mit einer Video-Anamnese aus seinem Wohnzimmer, wo Familienfotos den Kaminsims schmückten. „Ihre Protokolle zeigen Spitzen nach belegten Brötchen – wechseln Sie zu Salaten“, riet Dr. Chen und sendete ein Beispielfoto eines ausgewogenen Tellers. Michael fotografierte seine Mahlzeiten täglich auf seiner Kücheninsel, etwa gegrilltes Hähnchen mit Gemüse (40g Kohlenhydrate), und lud Werte hoch, die einen Rückgang auf 180 mg/dL zeigten. Dr. Chen aktualisierte: „Großartig – Stabilität bei 85 Prozent diese Woche; hier ist eine Grafik, die die Tage vergleicht.“

In Woche 4 tendierte Michaels HbA1c laut Heimtests Richtung 6,8 Prozent. Seine Energie stieg, was ihm erlaubte, dreimal wöchentlich im Volkspark Friedrichshain zwei Runden zu joggen. Er sendete Trainingsfotos und erhielt Feedback: „Form ist solide – fügen Sie Steigungen für bessere Kontrolle hinzu.“ Die finale Bestätigung erfolgte nach Woche 8. Da es keine Streitfälle gab, wurden die Gelder nach 15 Tagen freigegeben. Michaels Follow-up-Labor an der Charité zeigte einen HbA1c von 6,4 Prozent, einen Gewichtsverlust von 6 Kilogramm und ein um 30 Prozent reduziertes Komplikationsrisiko, so die Schätzung seines Arztes.

In Düsseldorf kämpfte die 52-jährige Grafikdesignerin Laura Kimm mit Angstzuständen, die während Projektdeadlines Spitzenwerte von 15 auf der GAD-7-Skala erreichten. Von ihrem Apartment mit Blick auf den Rhein aus meldete sie sich an und wurde mit dem Therapeuten Dr. Raj Patel aus London gematcht. Sein Angebot für kognitive Verhaltenstherapie (CBT) sicherte Fortschrittsverfolgung mit Stimmungstagebüchern und Hausaufgaben-Fotos, was zu einem Rückgang der Scores auf 8 innerhalb von sechs Wochen führte.

Diese Geschichten verdeutlichen, wie der Angebotsprozess von StrongBody AI Konsultationen in handlungsfähige, überwachte Reisen verwandelt. Sie liefern greifbare Ergebnisse wie eine Schmerzreduktion um 70 Prozent, eine Verbesserung der Glukosekontrolle um 40 Prozent und eine Linderung von Angstzuständen um 50 Prozent – alles remote, aber hocheffektiv und sicher.

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Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


Limitations of Liability

StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.

All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.


AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

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