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Alexander „Alex“ Weber, ein 48-jähriger Senior Software Developer, der als verlässlicher Anker in der Entwicklungsabteilung eines renommierten mittelständischen Tech-Unternehmens im Herzen von Hamburg galt, ließ sich an einem jener typischen, grau verhangenen Aprilmorgen des Jahres 2025 mit einem tiefen Seufzer in seinen teuren, ergonomisch geformten Bürostuhl fallen. Sein Homeoffice, eine stilvoll eingerichtete Insel der Produktivität unter den schrägen Wänden eines aufwendig sanierten Altbaus im beliebten Stadtteil Eimsbüttel, bot ihm durch das große Dachflächenfenster einen direkten Blick auf die tiefhängenden Wolken, die ihre nasse Fracht über den Dächern der Hansestadt abluden. Das rhythmische Trommeln des Regens auf das Glas, normalerweise ein beruhigendes Hintergrundgeräusch für seine Konzentration, drang heute kaum zu ihm durch. Alex nahm einen vorsichtigen Schluck von seinem heißen, schwarzen Filterkaffee, dessen Dampf sich im fahlen Licht kräuselte, und starrte mit zusammengekniffenen Augen auf den hochauflösenden Monitor vor ihm. Dort flimmerten endlose Zeilen von komplexem Code für ein neuartiges Authentifizierungs-Feature, an dem sein Team seit Monaten arbeitete. Dieses Projekt war nicht irgendein Auftrag; es war das Herzstück für die neuen Enterprise-Kunden seiner Firma, eine technologische Innovation, die den Quartalsumsatz voraussichtlich um signifikante 15 Prozent auf 2,8 Millionen Euro steigern sollte. Der Druck war immens, die Erwartungshaltung der Geschäftsführung noch höher, doch Alex’ Gedanken waren an diesem Morgen nicht vollständig bei der Syntax der Programmiersprache oder den Sicherheitsarchitekturen.
Seit Wochen, die sich langsam wie Monate anfühlten, plagte ihn ein nagender, brennender Schmerz in der rechten Schulter – ein ständiger, unwillkommener Begleiter seiner langen, statischen Stunden an der Tastatur und der Maus. Was als leichtes Ziehen begonnen hatte, hatte sich zu einer manifesten Belastung entwickelt. In den späten Nächten, wenn die Stadt schlief und er noch in sogenannten „Debugging-Sessions“ nach den Nadeln im Heuhaufen des Codes suchte, erreichte der Schmerz auf seiner persönlichen Skala von eins bis zehn oft eine qualvolle Sieben. Es war ein stechender Impuls, der ihn zwang, alle 45 Minuten seine Arbeit zu unterbrechen, aufzustehen, den Arm kreisen zu lassen und das Gesicht schmerzverzerrt zu verziehen. An diesem speziellen Dienstag entschied Alex, dass die Grenze des Erträglichen überschritten war. Er konnte es sich nicht leisten, auszufallen, aber er konnte so auch nicht weitermachen. Er minimierte sein Entwicklungsumgebung-Fenster, öffnete die Multime AI App auf seinem Laptop und loggte sich mit einer Mischung aus Hoffnung und typisch deutscher Skepsis bei StrongBody AI ein. Er hatte von der Plattform gehört, insbesondere von ihrem Fokus auf Datensicherheit und verifizierte Experten. Er navigierte zielsicher zum Bereich „Physiotherapie“ und nutzte die feinen Filteroptionen, um gezielt nach Experten zu suchen, die sich auf berufsbedingte Beschwerden bei Büroarbeitern spezialisiert hatten.
Sein analytischer Blick fiel fast augenblicklich auf das Profil von Elena Müller, einer lizenzierten Physiotherapeutin aus München. Ihr Profil strahlte Kompetenz aus: 16 Jahre Berufserfahrung, ein professionelles Foto in ihrer Praxis und eine Spezialisierung auf ergonomische Arbeitsplatzanalysen sowie Fern-Rehabilitation. Besonders beeindruckend fand Alex die Statistik in ihrer Bio, die besagte, dass sie bereits über 1.200 Klienten mit ähnlichen RSI-Syndromen (Repetitive Strain Injury) – dem klassischen Mausarm oder der Schulter-Nacken-Verspannung – erfolgreich und nachhaltig behandelt hatte. Alex klickte auf ihr Profil, um mehr zu erfahren, und las die detaillierte Beschreibung ihres spezifischen Dienstleistungsangebots: „Maßgeschneiderter Schulter-Reha-Plan für Bildschirmarbeiter“. Das Paket war umfassend geschnürt und enthielt eine 60-minütige Erstkonsultation per hochauflösendem Video, eine Reihe personalisierter Übungsvideos für die Heimanwendung und vier wöchentliche Follow-up-Sitzungen zur Erfolgskontrolle. Der Preis lag bei 250 Euro – eine Investition, die Alex als fair empfand, wenn sie denn Linderung brachte. Die Beschreibung skizzierte den Prozess transparent und logisch: Analyse seines Arbeitsplatzes anhand von geteilten Fotos oder direkt im Video-Call, Demonstration von spezifischen Dehnübungen wie dem „Türrahmen-Stretch“ (30 Sekunden pro Seite) und eine engmaschige Fortschrittsverfolgung über in die App integrierte Protokolle.
Er nutzte das Formular auf der Seite für eine „Private Request“, eine direkte, private Anfrage, um sicherzugehen, dass sie seine spezifische Situation verstand: „Hallo Frau Müller, meine rechte Schulter schmerzt nach stundenlangem Coden extrem – der Schmerz strahlt mittlerweile bis in den Nacken aus. Können wir das Programm speziell für einen intensiven Schreibtischjob anpassen? Ich bin meistens erst abends verfügbar.“ Er fügte hinzu, dass er oft unter extremem Zeitdruck stehe und keine langen Ausfallzeiten für Fahrten zu einer Praxis haben könne. Während Alex weiterarbeitete und einen automatisierten Bericht zusammenstellte, der eine Testabdeckung seines Codes von 92 Prozent anzeigte, ploppte keine Stunde später eine Benachrichtigung auf seinem Smartphone auf. Elena Müller hatte im integrierten B-Messenger bereits geantwortet – schnell, präzise und mit einem konkreten Angebot. Sie schlug individuelle Anpassungen vor, wie die Integration von Ruderübungen mit Widerstandsbändern (10 Wiederholungen pro Satz, zweimal täglich), um seine Haltungsmuskulatur zu stärken, und bestätigte das Honorar von 250 Euro. Da die Plattform eine transparente Servicegebühr von 10 Prozent für den Käufer aufschlug, wurde ihm ein Endpreis von 275 Euro angezeigt.
Alex überprüfte die Details im Chat-Fenster akribisch. Das Angebot spiegelte ihren kurzen Austausch perfekt wider: Sie hatte nach seiner Routine gefragt – acht Stunden Tippen am Stück, unterbrochen nur von einer hastigen 30-minütigen Mittagspause – und er hatte den Schmerz als stechendes Ziehen beschrieben, besonders intensiv, wenn er zur Maus griff. Zufrieden mit der Professionalität akzeptierte Alex das Angebot. Er wählte Stripe als Zahlungsmethode, da er diesem Anbieter vertraute; seine hinterlegten Visa-Kartendaten füllten sich automatisch aus, und er bestätigte die Transaktion mit seinem Fingerabdruck auf dem Smartphone. Die 275 Euro wurden sofort abgebucht, doch was dann geschah, war für Alex der entscheidende Punkt für sein Vertrauen in die Plattform: Wie der Bestätigungsbildschirm klar und deutlich erklärte, landete das Geld nicht direkt auf dem privaten Konto von Elena Müller. Stattdessen wurde es auf einem sicheren, neutralen Treuhandkonto (Escrow) von StrongBody AI „geparkt“. Dies gab Alex, der bei Online-Transaktionen stets vorsichtig war, die absolute Sicherheit, dass er die finanzielle Kontrolle behielt. Das Geld würde erst fließen, wenn er verifizierte, dass die Dienstleistung seinen Erwartungen entsprach und vollständig erbracht wurde. Eine detaillierte E-Mail-Quittung bestätigte den Vorgang Sekunden später und enthielt Links zur Schlichtungspolitik der Plattform, die ihm bis zu 15 Tage nach Abschluss der Dienstleistung Zeit gab, Probleme zu melden – ein Sicherheitsnetz, das ihm ein beruhigendes Gefühl gab.
Am selben Abend, nachdem Alex ein virtuelles „Stand-up“-Meeting beendet hatte, in dem sein Team einen kritischen Bug behoben hatte, der 5 Prozent der Nutzersitzungen betraf, setzte er sich erschöpft, aber erwartungsvoll auf sein Sofa im Wohnzimmer. Er startete den Videoanruf über den B-Messenger. Elena Müller erschien auf dem Bildschirm, das Bild war gestochen scharf, der Ton klar. Im Hintergrund sah er eine ordentliche, helle Praxis mit Gymnastikbällen und anatomischen Lehrtafeln. „Guten Abend, Herr Weber. Lassen Sie uns direkt mit Ihrem Setup beginnen – können Sie mir Ihren Schreibtisch zeigen?“, fragte sie mit klarer, sympathischer Stimme. Alex drehte seinen Laptop, um die Kamera über seine zwei 24-Zoll-Monitore schwenken zu lassen. Die Tastatur lag korrekt auf Ellbogenhöhe, aber die Maus war weit rechts platziert, fast am Rand des Tisches. „Sehen Sie, wie Ihre Schulter nach außen rotiert und sich der Oberarm abspreizt, nur um die Maus zu erreichen? Das erzeugt eine permanente Spannung im Trapezius. Das müssen wir korrigieren“, bemerkte sie sofort und demonstrierte an ihrem eigenen Schreibtisch eine bessere, zentrierte Ausrichtung.
In der folgenden Stunde führte sie ihn durch verschiedene funktionale Tests. Er sollte den Arm seitlich heben, kam aber nur bis zu einem Winkel von 150 Grad, bevor der stechende Schmerz einsetzte und ihn stoppte. Sie verschrieb ihm keine Medikamente, sondern sofortige, physikalische Linderung: Eispackungen für 15 Minuten zur Entzündungshemmung, gefolgt von sanftem Pendeln des hängenden Arms, 20 Wiederholungen im und gegen den Uhrzeigersinn, um den Gelenkspalt zu öffnen. Als die Sitzung endete, spürte Alex bereits eine leichte, aber spürbare Erleichterung; die unerträgliche Spannung war auf eine 4 von 10 gesunken. Elena schickte ihm noch während des Gesprächs Übungsvideos über den Chat – kurze, prägnante Clips, in denen sie „Wall Angels“ vormachte, die er fünf Sekunden pro Wiederholung halten sollte. Im System markierte sie den ersten Teil des Angebots als „geliefert“. Doch die Gelder blieben sicher im Treuhandkonto; Alex sah in seinem Dashboard unter „Erhaltene Angebote“, dass der Status auf „In Bearbeitung“ stand und er die vollständige Lieferung erst am Ende des vierwöchigen Programms bestätigen musste.
In der nächsten Woche hielt sich Alex mit deutscher Disziplin strikt an den Plan. Seine Morgende begannen nun nicht mehr mit dem sofortigen Checken von E-Mails, sondern mit Dehnübungen in der Küche, während der Kaffee durchlief. Abends machte er die Band-Übungen nach dem Abendessen gemeinsam mit seiner Frau, der sofort auffiel, dass er bei ihren abendlichen Spaziergängen durch den Eimsbütteler Park weniger das Gesicht verzog und entspannter wirkte. Sie schafften nun zwei Runden um den dortigen Weiher ohne Pausen, was zuvor undenkbar gewesen war. Beim ersten Follow-up-Call drei Tage später, als der Hamburger Regen wieder gegen die Dachfenster prasselte, berichtete Alex ehrlich: „Der Schmerz ist runter auf 3, flammt aber nach zwei Stunden intensivem Coden wieder auf.“ Elena reagierte sofort und passte den Plan an: „Das ist normal. Fügen Sie alle 50 Minuten eine ergonomische Pause ein – stehen Sie auf und kreisen Sie die Schultern, zehnmal in jede Richtung. Das unterbricht den Schmerzzyklus.“ Sie empfahl ihm eine spezifische Timer-App, die er sofort installierte. Der Timer erinnerte ihn nun während Code-Reviews penetrant an die Pause, was verhinderte, dass er sich versteifte und möglicherweise die Sprint-Deadline seines Teams gefährdete. In der zweiten Woche verbesserte sich sein Bewegungsradius auf fast 170 Grad, und er überstand einen vollen Acht-Stunden-Tag ohne Schmerzmittel. Seine Konzentration stieg spürbar, und er konnte ein komplexes Feature finalisieren, das die Qualitätssicherung (QA) ohne einen einzigen Fehler passierte – ein seltener Triumph.
Mitten im Programm fragte Alex im Chat nach zusätzlichen Hilfsmitteln: „Empfehlen Sie eine Stütze für die intensiven Phasen? Vielleicht eine Bandage?“ Elena teilte ein Produkt aus ihrem kuratierten Shop auf der Plattform – einen ergonomischen Schultergurt von einem deutschen Sanitätshaus, mit Bildern, die verstellbare Klettverschlüsse und atmungsaktives Gewebe zeigten. Der Preis lag bei fairen 40 Euro. Sie erstellte ein separates Angebot dafür, inklusive versichertem Versand per DHL in 2-3 Werktagen. Alex akzeptierte und zahlte diesmal 44 Euro (inklusive der Gebühren) per PayPal, erneut direkt in das sichere Escrow-System. Die Bandage kam in einem gepolsterten Umschlag an. Er probierte sie aus und spürte sofortige, stabilisierende Unterstützung beim Tippen. Er bestätigte den physischen Erhalt in der App, wartete aber mit der endgültigen Freigabe des Geldes klugerweise, bis er sie über ein Wochenende getestet hatte, an dem er sechs Stunden am Stück für ein privates Projekt programmierte. Das Ergebnis war überzeugend: Er war fast schmerzfrei bei einer minimalen 1 von 10. Zufrieden gab er die Zahlung für das Produkt im System frei, wohlwissend, dass er Qualität erhalten hatte.
Am Ende des vierwöchigen Programms, nach dem vierten Follow-up, in dem Elena seine Fortschrittsvideos überprüfte – er konnte nun volle Armkreise ohne Stocken machen –, markierte sie die Dienstleistung als vollständig erbracht. Alex saß an seinem Schreibtisch, die Haltung aufrecht, die Bandage angelegt, ein neues Gefühl von körperlicher Freiheit genießend. Während er sein Mittagessen aß – ein gesundes Vollkornbrot mit Putenbrust und Gemüse, insgesamt etwa 450 Kalorien, Teil seiner neuen Gesundheitsroutine –, öffnete er das Dashboard auf seinem Tablet. Er klickte auf den Button „Abschluss bestätigen“. Ein Fenster ploppte auf: „Dienstleistung entsprach den Erwartungen? Keine Streitfälle?“ Er wählte ohne Zögern „Ja“. Er wusste genau, dass er im Falle von Problemen – etwa wenn die Übungen nicht geholfen hätten oder die Kommunikation schlecht gewesen wäre – innerhalb von 15 Tagen eine Überprüfung hätte einleiten können, bei der StrongBody AI anhand der Chat-Protokolle vermittelt hätte. Da aber alles perfekt war – Schmerzen fast weg, Produktivität um 20 Prozent gesteigert –, bestätigte er. In diesem Moment gab das System die 250 Euro an Elena frei (abzüglich ihrer Gebühren), und Alex erhielt eine E-Mail-Bestätigung über den erfolgreichen Abschluss.
Ermutigt durch diesen durchschlagenden Erfolg, weitete Alex seine Aktivitäten auf StrongBody AI aus. Er begann, sich ein „Personal Care Team“ aufzubauen. Er wählte eine Ernährungsberaterin aus Berlin für Gelenkgesundheit. Sie erstellte ihm einen Plan für 150 Euro, den er ebenfalls über das bewährte Treuhandsystem bezahlte. Der Plan beinhaltete entzündungshemmende Rezepte wie Quinoa-Salat mit Kurkuma (500 Kalorien) und Lachs dreimal wöchentlich für Omega-3-Fettsäuren. Alex bestätigte die Zahlung erst nach zwei Wochen, als er merkte, dass seine Energie auch während einer zehnstündigen Deadline-Phase stabil blieb und das typische Nachmittagstief um 15 Uhr ausblieb. Eines Abends, nach einem Team-Essen in einem Fischrestaurant am Hamburger Hafen, wo er Heilbutt ohne das geringste Schulterzucken genoss, konsultierte Alex die Plattform für ein exotischeres Produkt: Vietnamesischen Tigerbalsam („Cao Sao Vang“), geteilt von einem verifizierten Apotheker in Hanoi. Die Beschreibung lobte den hohen Mentholgehalt von 10 Prozent und die Wirkung bei Muskelverspannungen. Alex fragte an: „Ist das besser als die Versionen aus der deutschen Drogerie für Restverspannungen? Versenden Sie nach Hamburg?“ Der Apotheker bot zwei Dosen für insgesamt 15 Euro an, zahlbar in Escrow via Stripe. Die Lieferung aus Asien dauerte zehn Tage. Alex wendete den Balsam nach dem Yoga an, spürte die tiefgehende Wärme und bestätigte die Zahlung erst nach einer Woche erfolgreicher Anwendung während eines Programmier-Marathons.
Das Muster setzte sich fort und erfasste auch sein privates Umfeld. Für die Schlafstörungen seiner Frau fand er eine Schlafexpertin aus Großbritannien, die ätherisches Kamillenöl von englischen Feldern anbot. Die Fotos zeigten Reinheitszertifikate von 98 Prozent. Das Angebot: 20 Pfund (ca. 24 Euro). Die Zahlung wurde im Escrow gehalten, das Öl nach Hamburg geliefert. Alex bestätigte die Freigabe erst, nachdem seine Frau statt fünf nun 7,5 Stunden pro Nacht tief und fest schlief, was ihre Stimmung bei den gemeinsamen Wochenendwanderungen in der Lüneburger Heide deutlich hob – sie schafften nun sieben Kilometer mit einer Leichtigkeit, die früher undenkbar war. Im Juli 2025 war Alex‘ Schulterschmerz fast Geschichte, an den meisten Tagen bei Null. Dies ermöglichte es ihm, einen Junior-Entwickler in langen Sessions zu mentorieren, ohne sich unwohl zu fühlen. Sein Team brachte das Projekt vorzeitig an den Start, was ihm einen Bonus von 5.000 Euro einbrachte. Seine Kollegin Sarah aus dem Marketing, 35 Jahre alt, bemerkte seine neue Vitalität und fragte nach seinem Geheimnis. Er erzählte ihr von StrongBody AI und erklärte detailliert, wie der Treuhandmechanismus ihm bei einer 180-Euro-Beratung mit einem Psychologen aus Wien gegen Arbeitsstress Sicherheit gegeben hatte. Seine Angstwerte waren von 6 auf 2 gesunken, was er nach dem Programm bestätigt hatte, bevor auch nur ein Cent freigegeben wurde.
Sarah probierte es daraufhin für eine dermatologische Dienstleistung aus: Aknebehandlung bei einer Spezialistin aus Düsseldorf. Das Angebot von 200 Euro wurde im Escrow geparkt. Nach virtuellen Sitzungen und der Anwendung eines empfohlenen Teebaumöl-Serums (30 Euro) sah sie nach vier Wochen eine 70-prozentige Verbesserung ihres Hautbildes. Sie gab die Zahlung frei, nachdem sie Vorher-Nachher-Fotos hochgeladen hatte, die zeigten, dass die Rötungen von 80 Prozent Abdeckung auf 20 Prozent zurückgegangen waren. Alex‘ Jahresgespräch spiegelte seine Gewinne wider: Er wurde zum Lead Developer befördert, mit einer Gehaltserhöhung von 12.000 Euro auf 145.000 Euro, direkt zurückzuführen auf seinen konstanten, schmerzfreien Output. Persönlich lief er einen 5-Kilometer-Lauf in 25 Minuten (früher 30) und genoss schmerzfreies Paddeln auf der Alster mit seiner Frau, während die Sonne über Hamburg unterging. Das Treuhandsystem, gestützt durch die militärgradige Verschlüsselung von Stripe und PayPal – keine Kartendaten wurden auf der Plattform gespeichert, alles lief über OTP –, stellte sicher, dass jeder der über 500 Euro, die er über Monate investiert hatte, absolut risikofrei war. Einmal gab es eine kleine Verzögerung bei einem Produkt aus Übersee, die durch eine Teilrückerstattung innerhalb von 48 Stunden durch den Support gelöst wurde. Im Oktober bestellte Alex das Balsam-Paket nach, diesmal drei Dosen für 25 Euro. Das Geld blieb gehalten, bis er die Lieferung erhalten und während eines Hackathons getestet hatte, wo der Balsam ihm nach zwölf Stunden Coden Linderung verschaffte. Erst dann gab er es frei. Seine Geschichte verbreitete sich bei einem lokalen Tech-Meetup mit 50 Teilnehmern in der historischen Speicherstadt. Er inspirierte zehn von ihnen, StrongBody AI beizutreten. Jeder fand seinen eigenen sicheren Weg zur Wellness – wie ein Freund, der seltenen australischen Manuka-Honig für sein Immunsystem sourcte (60 Euro im Escrow) und den nasskalten Hamburger Winter ohne Krankheitstage überstand. Durch all dies zeigte Alex‘ Dashboard abgeschlossene Angebote mit null Streitfällen. Die gehaltenen Gelder waren immer unter seiner Kontrolle, bis er zufrieden nickte. So verwandelten sich potenzielle Sorgen im Internet in selbstbewusste Schritte hin zu einer nachhaltigen Gesundheit in seinem geschäftigen Hamburger Leben.
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