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Der Februarabend im Jahr 2026 legte sich wie eine nasse, schwere Decke über München. Der Wind peitschte den Regen gegen die hohen Fensterfronten der prächtigen Altbauten in Bogenhausen, jenem Viertel, das für seine würdevolle Ruhe und architektonische Eleganz bekannt war. Doch für Emily Richter, 42 Jahre alt und Marketingleiterin bei einem aufstrebenden Tech-Unternehmen im Münchner Osten, war von dieser Ruhe an diesem Abend nichts zu spüren. Als sie ihren Schlüssel im Schloss ihrer Wohnung in der Prinzregentenstraße drehte und die schwere Eichentür mit einem satten Klicken ins Schloss fallen ließ, fühlte sie sich, als hätte sie gerade einen Marathon hinter sich gebracht – nicht körperlich, sondern mental.
Der Tag war ein einziger, ununterbrochener Kampf gegen die Uhr gewesen. Es hatte mit einem Krisenmeeting um 8:00 Uhr begonnen, da eine wichtige Kampagne für einen Automobilkunden ins Stocken geraten war. Es folgten endlose Abstimmungsrunden, in denen Emily versuchte, die kreativen Egos ihrer Designer mit den harten Budgetvorgaben der Finanzabteilung in Einklang zu bringen. Der absolute Tiefpunkt war jedoch die Präsentation des Quartalsberichts via Zoom gewesen. Fünfzehn Stakeholder starrten sie von ihren Bildschirmen aus an, während sie versuchte, sinkende Konversionsraten zu erklären, ihren Rücken kerzengerade zu halten und das Lächeln einer Siegerin aufzusetzen. Um 19:30 Uhr war der Bildschirm endlich schwarz geworden, doch die Anspannung blieb.
Emily ließ ihre schwere Ledertasche, gefüllt mit Laptop und Unterlagen, auf den polierten Fischgrätparkettboden gleiten. Das Geräusch hallte in dem hohen Flur wider. Instinktiv wanderte ihre Hand zu ihrem unteren Rücken. Dort, tief in der Lendenwirbelsäule, saß ein stechender, pulsierender Schmerz, der sich in den letzten Monaten von einem gelegentlichen Zwicken zu einem ständigen, tyrannischen Begleiter entwickelt hatte. Er strahlte bis in ihre Hüfte aus und ließ jeden Schritt zu einer bewussten Anstrengung werden.
Sie erinnerte sich wehmütig an die Zeiten, in denen sie am Wochenende fünf Meilen – fast acht Kilometer – mühelos durch den Englischen Garten gejoggt war, vorbei am Chinesischen Turm, den Wind in den Haaren. Das schien ein anderes Leben zu sein. Heute war der Gang zum Bio-Bäcker um die Ecke eine Expedition, die Überwindung kostete. Was ihr jedoch am meisten das Herz brach, war der letzte Samstag gewesen. Ihr zehnjähriger Sohn Lukas hatte ein Fußballturnier. Er hatte sie mit leuchtenden Augen angesehen und gefragt: „Mama, spielen wir uns warm?“ Und sie hatte den Kopf schütteln müssen, gefangen in ihrem eigenen Körper, verdammt dazu, am Spielfeldrand zu stehen, während andere Eltern mit ihren Kindern über den Rasen tollten.
Emily schlurfte in ihre moderne Küche, deren grifflose weiße Fronten im Licht der Straßenlaternen glänzten. Sie setzte Teewasser auf – Kamille und Lavendel, um die Nerven zu beruhigen. Mit der dampfenden Tasse in der Hand ging sie ins Wohnzimmer und ließ sich auf ihr graues Designersofa fallen. Es war weich, einladend, ein kleiner Luxus, den sie sich gegönnt hatte, doch selbst hier fand sie keine bequeme Position.
Sie griff nach ihrem iPad, das auf dem Couchtisch lag. In ihrem Kopf hallte noch ein Gespräch von letzter Woche nach. Claudia, eine Kollegin aus dem HR-Bereich, hatte während eines virtuellen Kaffeeklatsches fast schon evangelisch von einer neuen Plattform geschwärmt: StrongBody AI. „Es ist nicht wie diese anderen Seiten, wo du nicht weißt, an wen du gerätst“, hatte Claudia gesagt. „Es ist sicher. Dein Geld ist geschützt. Und die Experten sind Weltklasse.“
Emily war skeptisch. Sie war ein Mensch, der Verträge dreimal las, bevor sie unterschrieb. Online-Dienste, besonders im Gesundheitsbereich, waren ihr suspekt. Wer garantierte ihr, dass der „Experte“ am anderen Ende nicht einfach ein Student war, der sich ein Taschengeld verdiente? Wer garantierte, dass ihre Kreditkartendaten nicht in dunklen Kanälen landeten? Doch der Schmerz in ihrem Rücken war ein mächtiger Motivator.
Sie entsperrte das iPad und tippte strongbody.ai in den Browser. Die Seite lud ohne Verzögerung.
Der erste Eindruck war entscheidend, und StrongBody AI enttäuschte nicht. Das Design war minimalistisch, dominiert von beruhigenden Blautönen und viel Weißraum. Es schrie nicht nach Aufmerksamkeit; es strahlte Kompetenz aus. Oben rechts sah sie ihr Profilbild – sie hatte sich bereits vor Tagen registriert, aber bisher nicht getraut, einen Kauf zu tätigen.
Heute war der Abend der Entscheidung. Sie navigierte durch das Menü. Die Kategorien waren logisch aufgebaut: „Medizinische Experten“, „Mentale Gesundheit“, „Allied Health & Rehabilitation“. Emily klickte auf Letzteres. Ein Untermenü öffnete sich, und sie wählte „Physiotherapie“.
Die Plattform bot ihr eine Filterfunktion an, die so präzise war wie eine Suchmaschine für medizinische Fachliteratur. Sie filterte nach „Sportphysiotherapie“ und „Neurologische Rehabilitation“, und setzte zusätzlich einen Haken bei „Virtuelle Konsultation“. Sie wollte niemanden, zu dem sie hinfahren musste. In ihrem Terminkalender war kein Platz für Fahrten quer durch München im Berufsverkehr.
Eine Liste von Profilen erschien. Emily scrollte langsam. Sie überflog Gesichter, Titel, Standorte. Dann blieb sie hängen. Dr. Marcus, London, UK. Das Profilbild zeigte einen Mann Ende vierzig mit freundlichen Augen und einer Haltung, die Ruhe ausstrahlte. Er trug keinen steifen Kittel, sondern ein professionelles Poloshirt. Emily klickte auf sein Profil. Die Details waren beeindruckend. 15 Jahre klinische Erfahrung. Über 800 behandelte Patienten mit dem Schwerpunkt auf chronischen Rückenbeschwerden bei Büroarbeitern. Seine Biografie listete Zertifizierungen der „Chartered Society of Physiotherapy“ auf – dem Goldstandard in Großbritannien.
Aber was Emily wirklich überzeugte, waren die Geschichten anderer Menschen. Sie las ein Testimonial eines 40-jährigen Marathonläufers, der nach einer Verletzung fast aufgegeben hatte und dank Dr. Marcus wieder lief. Sie las von einer jungen Mutter, die ihr Kind wieder schmerzfrei heben konnte.
Dr. Marcus bot ein spezifisches Dienstleistungspaket an: „Online Back Pain Relief Program“ (Online-Programm zur Linderung von Rückenschmerzen). Der Umfang war klar definiert: Eine 60-minütige intensive Video-Analyse, gefolgt von der Erstellung eines maßgeschneiderten Plans, und – das war Emily wichtig – die Möglichkeit für Follow-up-Nachrichten. Der Preis: 120 US-Dollar.
Emily starrte auf den Preis. 120 Dollar waren nicht wenig, aber im Vergleich zu den Schmerzen, die sie ertrug, war es ein Schnäppchen. Dennoch zögerte ihr Finger über dem „Jetzt kaufen“-Button. Die alte Angst vor dem digitalen Unbekannten flackerte auf. Was, wenn sie bezahlte und Dr. Marcus sich nie meldete? Was, wenn die Sitzung nutzlos war und ihr Geld weg war?
Sie scrollte nach unten zum Kleingedruckten, zur Sektion „Wie wir Sie schützen“. Dort las sie die Worte, die den Unterschied machten: Stripe, Treuhandkonto (Escrow), Zufriedenheitsgarantie.
StrongBody AI erklärte den Prozess transparent:
- Die Zahlung wird über Stripe abgewickelt, einem der sichersten Gateways der Welt. Die Plattform selbst speichert keine Kartendaten.
- Das Geld geht nicht an den Experten. Es wird auf einem neutralen Treuhandkonto geparkt.
- Der Experte wird erst bezahlt, wenn die Dienstleistung erbracht ist und der Kunde die Fertigstellung bestätigt.
Emily atmete tief aus. Das war die Kontrolle, die sie brauchte. Sie klickte auf „Kaufen“. Das Checkout-Fenster öffnete sich. Sie holte ihre Visa-Karte der Deutschen Bank aus ihrer Geldbörse. Während sie die Nummern eingab, fühlte sie sich sicher. Auf ihrem Smartphone erschien sofort eine Push-Benachrichtigung ihrer Banking-App: Bitte bestätigen Sie die Zahlung von 132,00 USD an StrongBody AI. (Der Betrag beinhaltete die transparente 10-prozentige Plattformgebühr).
Sie drückte auf „Bestätigen“. Ein grüner Haken erschien auf ihrem iPad. Gleichzeitig ploppte eine E-Mail in ihrem Postfach auf. „Zahlung erfolgreich reserviert. Ihr Geld liegt sicher im Treuhandkonto. Dr. Marcus wurde benachrichtigt.“ Reserviert. Nicht überwiesen. Das war das entscheidende Wort. Emily lehnte sich zurück und nahm einen Schluck von ihrem mittlerweile lauwarmen Tee. Sie hatte den ersten Schritt getan.
Der nächste Morgen begann grau, aber Emilys Stimmung war aufgehellt durch eine Benachrichtigung der Multime AI App, die mit ihrem Konto verknüpft war. Dr. Marcus hat Ihren Auftrag angenommen. Terminvorschlag: Heute, 19:00 Uhr (Ihre Zeit). Emily rechnete kurz nach. 19:00 Uhr in München war 18:00 Uhr in London. Es passte perfekt. Sie bestätigte den Termin mit einem Klick.
Der Arbeitstag verging wie im Flug, getrieben von einer neuen Hoffnung. Pünktlich um 18:45 Uhr begann Emily, ihr Wohnzimmer vorzubereiten. Sie schob den schweren Couchtisch aus Glas zur Seite, rollte ihre Yogamatte aus und positionierte ihren Laptop so auf einem Stuhl, dass die Kamera den ganzen Raum erfassen konnte. Sie legte sich Handtücher und ein Kissen bereit.
Um 18:59 Uhr saß sie bereit vor dem Bildschirm. Ihr Herz klopfte leicht. Sie klickte auf den Link im B-Messenger. Das Videofenster öffnete sich. Die Verbindung war kristallklar, kein Pixeln, kein Rauschen. Dr. Marcus saß in einem hellen, freundlichen Raum. Im Hintergrund sah man durch ein Fenster das typische Londoner Backsteinmauerwerk und einen regennassen Garten in Kensington. An der Wand hinter ihm hingen detaillierte anatomische Karten der Wirbelsäule.
„Guten Abend, Emily! Oder sollte ich sagen ‚Grüß Gott‘ nach München?“, begann er mit einem warmen Lächeln und einem charmanten britischen Akzent. Die anfängliche Anspannung fiel von Emily ab. Es fühlte sich nicht an wie ein Arztbesuch, eher wie ein Gespräch mit einem kompetenten Bekannten.
„Guten Abend, Dr. Marcus. Danke, dass Sie so schnell Zeit hatten“, antwortete sie.
„Keine Ursache. Ich habe Ihre Vorab-Notizen gelesen. Stechender Schmerz im Lendenbereich, Ausstrahlung in die Hüfte, schlimmer beim Treppensteigen. Richtig?“ „Ganz genau“, bestätigte Emily.
„Gut. Lassen Sie uns keine Zeit verlieren. Ich möchte Sie bitten, sich auf die Matte zu stellen, seitlich zur Kamera. Ich muss sehen, wie Ihre Wirbelsäule im Raum steht.“
Die nächsten 60 Minuten waren eine Offenbarung. Dr. Marcus war kein Therapeut, der einfach Standardübungen abspulte. Er war ein Detektiv. Er ließ sie sich vorbeugen, drehen, auf einem Bein stehen. Er bat sie, ihre Sitzhaltung am Schreibtisch zu simulieren. „Aha“, sagte er nach zehn Minuten. „Sehen Sie, was passiert, wenn Sie sich nach links drehen? Ihre rechte Hüfte blockiert. Ihr unterer Rücken versucht, die Bewegung zu kompensieren, die eigentlich aus der Brustwirbelsäule kommen sollte. Kein Wunder, dass Sie Schmerzen haben. Ihr Rücken leistet Überstunden für eine faule Hüfte.“
Diese Erklärung war so simpel und doch hatte ihr bisher kein Arzt in München das so gesagt. Dr. Marcus teilte seinen Bildschirm. Er zeigte ihr Videos von spezifischen Übungen: „Cat-Cow“ zur Mobilisierung, aber mit einer speziellen Betonung auf die Atmung, und „Pelvic Tilts“ (Beckenkippen). „Probieren Sie das jetzt“, forderte er sie auf. Emily ging in den Vierfüßlerstand. Unter seiner Anleitung korrigierte sie ihre Haltung millimetergenau. „Atmen Sie in den Schmerz hinein… und lassen Sie los.“ Und tatsächlich. Da war ein Moment der Stille in ihrem Rücken. Der stechende Schmerz wich einem dumpfen, warmen Gefühl der Dehnung.
„Das ist unser Anfang“, sagte Dr. Marcus am Ende der Stunde. „Ich werde Ihnen den kompletten Plan als PDF über den Messenger senden. Wir hören uns in drei Tagen.“
Als Emily den Laptop zuklappte, fühlte sie sich leichter. Wenige Minuten später vibrierte ihr Handy. Das PDF war da. Es war kein generisches Dokument, sondern personalisiert, mit Notizen zu ihren spezifischen Schwachstellen.
Die nächsten Tage waren von Disziplin geprägt. Emily stand 20 Minuten früher auf. Bevor die E-Mails und der Stress des Tages sie einholten, gehörte die Zeit ihrem Rücken. Am dritten Morgen jedoch spürte sie bei der Drehbewegung ein unangenehmes Ziehen in der linken Flanke. Unsicherheit machte sich breit. Machte sie etwas falsch?
Sie öffnete den B-Messenger. „Hallo Dr. Marcus. Die Übungen helfen generell super, aber heute Morgen hatte ich ein scharfes Ziehen links bei der Rotation. Soll ich pausieren?“
Sie erwartete eine Antwort am nächsten Tag. Doch Dr. Marcus antwortete innerhalb einer Stunde, diesmal per Sprachnachricht (Voice Message). Emily drückte auf Play. Seine Stimme war ruhig und beruhigend. „Hallo Emily, keine Sorge, das ist eine typische Reaktion, wenn sich verhärtete Faszien lösen. Pausieren Sie nicht, aber passen Sie die Intensität an. Drehen Sie sich nur zu 45 Grad, nicht zu 90. Und atmen Sie tief in die Flanke. Stellen Sie sich vor, Sie weiten die Rippen mit der Luft.“
Diese schnelle, präzise Rückmeldung war Gold wert. Kein Warten auf einen Termin in drei Wochen. Sofortige Hilfe. Emily passte die Übung an, und das Ziehen verschwand. Am zehnten Tag passierte das Wunder. Sie saß in einem Meeting, das bereits zwei Stunden dauerte, und realisierte plötzlich: Ich habe keine Schmerzen. Sie konnte aufstehen, ohne sich am Tisch abstützen zu müssen.
Am Abend des zehnten Tages loggte sich Emily bei StrongBody AI ein. Sie ging in ihr Dashboard zum Menüpunkt „Gekaufte Dienste“. Der Status ihres Auftrags stand auf „In Bearbeitung“. Dr. Marcus hatte seinen Teil erfüllt. Er hatte den Status auf „Fertiggestellt“ gesetzt und eine Abschlussnotiz angehängt: „Tolle Fortschritte, Emily. Bleiben Sie bei der Routine. In zwei Wochen können wir über eine Steigerung sprechen.“
Jetzt lag die Macht bei Emily. Das Geld lag immernoch im Treuhandkonto. Sie hatte die volle Kontrolle. Sie hätte jetzt einen Streitfall eröffnen können, wenn sie unzufrieden gewesen wäre. Aber sie war mehr als zufrieden; sie war begeistert. Sie klickte auf den grünen Button: „Fertigstellung bestätigen“.
Ein Pop-up informierte sie: Danke für Ihre Bestätigung. Das Geld verbleibt nun für eine Sicherheitsfrist von 15 Tagen im Escrow, um Ihnen maximalen Schutz zu gewähren, falls doch noch Mängel auftreten. Emily lächelte. Selbst jetzt, wo alles gut war, schützte das System sie weiter. Am 25. Tag erhielt sie die finale Nachricht: Transaktion abgeschlossen. Gelder an Dr. Marcus freigegeben. Er erhielt seine 96 Dollar (abzüglich der Gebühr), und Emily hatte ihre Lebensqualität zurück.
Der Erfolg mit ihrem Rücken hatte in Emily etwas ausgelöst. Sie wollte nicht nur schmerzfrei sein; sie wollte vital sein. Ihre 12-Stunden-Tage laugten sie aus, und sie wusste, dass ihre Ernährung – viel Kaffee, schnelle Sandwiches – Teil des Problems war. Aber diesmal wollte sie den Markt testen. Sie wollte sehen, wer da draußen war.
Sie nutzte die Funktion „Öffentliche Anfrage“ (Public Request). Sie tippte ihr Gesuch ein: „Suche Ernährungscoaching für mehr Energie. Berufstätige Mutter, wenig Zeit zum Kochen. Brauche Strategien gegen das Nachmittagstief. Budget: 150 Dollar.“
Das System arbeitete im Hintergrund. Der Smart-Matching-Algorithmus analysierte ihre Keywords und ihr Profil. Er sandte die Anfrage gezielt an zwölf Experten weltweit, die auf „Performance Nutrition“ spezialisiert waren. Innerhalb von 48 Stunden hatte Emily fünf Angebote (Offers) in ihrem Posteingang.
Sie verglich sie beim Frühstück. Eines kam aus Sydney, eines aus Berlin, aber das Angebot von Ms. Riley aus New York stach heraus. Ms. Riley war eine registrierte Ernährungsberaterin. Ihr Angebot war detailliert: „4-Wochen-Plan ‚Energy Boost‘. Inklusive Einkaufslisten, die auf Zeitersparnis optimiert sind (getestet an 300 New Yorker Klienten). Wöchentliche Video-Calls. Preis: 154 Dollar (inkl. Gebühren).“
Emily wählte Ms. Riley. Diesmal bezahlte sie mit PayPal. Der Prozess war derselbe: Sicher, schnell, mit OTP-Verifizierung, und das Geld landete wieder im sicheren Hafen des Escrow-Kontos.
Das Programm mit Ms. Riley war intensiv. Im ersten Call analysierte Ms. Riley Emilys Kühlschrank via Webcam. „Der Übeltäter ist nicht der Kaffee“, sagte sie mit ihrem direkten New Yorker Charme. „Es ist das Fehlen von Ballaststoffen am Morgen. Ihr Blutzucker fährt Achterbahn.“ Sie stellten um. „Overnight Oats“ statt Brezeln. Linsensalat statt Wurstsemmel. Die Ergebnisse waren nicht sofort spürbar, aber nach zwei Wochen merkte Emily den Unterschied. Um 15 Uhr, wo sie früher fast einschlief, war sie nun wach. Sie trackte ihre Werte in einem Google Sheet. Ihre Energielevel stiegen laut Fitbit-Daten um 40 Prozent.
Es gab Hürden. Ein Rezept mit Bohnen verursachte Blähungen. Ms. Riley reagierte sofort und passte den Plan auf Linsen um. Das System funktionierte: Feedback, Anpassung, Ergebnis. Am Ende der vier Wochen gab Emily das Geld frei, glücklich über ihre neue Vitalität.
Monate später war Emily eine überzeugte Nutzerin der Plattform. Ihr „Personal Care Team“ bestand nun virtuell aus Dr. Marcus (Rücken) und Ms. Riley (Ernährung). Doch sie wollte noch einen Schritt weitergehen. Sie erinnerte sich, dass Dr. Marcus in einem Nebensatz eine spezielle Faszienrolle erwähnt hatte, die in Deutschland schwer zu bekommen war.
Sie ging auf sein Profil und sah, dass er Produkte über die Plattform teilte. Da war sie: Die „TheraBand-Rolle, 90 cm“. Sie sandte eine „Consult Request“ (Beratungsanfrage) speziell für dieses Produkt: „Dr. Marcus, können Sie mir diese Rolle nach München schicken?“ Er erstellte ein individuelles Angebot: „Beratung zur Nutzung der Rolle + Beschaffung und internationaler Versand via DHL: 50 Dollar.“
Wieder griff das Sicherheitsnetz. Emily zahlte in den Escrow. Sie musste nicht hoffen, dass Dr. Marcus das Paket abschickte; sie wusste, er würde erst bezahlt, wenn es ankam. Sieben Tage später klingelte der DHL-Bote. Das Paket aus London war da. Emily packte die Rolle aus, testete sie am Abend und spürte, wie sich die letzten tiefen Muskelknoten lösten. Erst dann loggte sie sich ein und gab das Geld frei.
Emilys Vertrauen in das System wurde jedoch erst durch eine negative Erfahrung endgültig zementiert – paradoxerweise. In einem Anflug von Winterblues hatte sie eine Sitzung bei einer Psychologin aus San Francisco gebucht. 180 Dollar für sechs Wochen kognitive Verhaltenstherapie. Bei der dritten Sitzung gab es massive technische Probleme. Die Verbindung brach ständig ab, die Psychologin war schlecht zu verstehen und beendete die Sitzung nach 20 Minuten frustriert.
Emily war entsetzt. 180 Dollar für das? Aber sie wusste, was zu tun war. Sie ging nicht in Panik. Sie eröffnete einen Streitfall (Dispute) im Support-Center von StrongBody AI. Sie lud die Verbindungsprotokolle hoch und beschrieb den Vorfall. Innerhalb von 24 Stunden meldete sich der Support. Sie hatten die Logs geprüft und gesehen, dass die Verbindung auf Seite der Psychologin instabil war. Die Lösung war fair: Das Geld blieb eingefroren. StrongBody AI vermittelte zwischen Emily und der Psychologin. Das Ergebnis: Die Sitzung wurde kostenlos wiederholt, zu einem Zeitpunkt, der Emily passte. Erst nachdem diese Ersatzsitzung erfolgreich und in voller Länge stattgefunden hatte, gab der Support die Zahlung frei. Dieses Erlebnis bewies Emily: Das System schützte sie nicht nur, wenn alles gut lief, sondern vor allem dann, wenn etwas schiefging.
Ein halbes Jahr nach jenem regnerischen Abend im Februar saß Emily wieder auf ihrem grauen Sofa. Aber diesmal war sie nicht erschöpft. Sie hatte gerade eine Runde Fußball mit Lukas im Park gespielt – volle 60 Minuten, ohne Schmerzen. Sie hatte insgesamt 650 Dollar in ihre Gesundheit investiert. Was hatte sie dafür bekommen? Einen schmerzfreien Rücken. Eine Ernährung, die ihr Energie gab statt sie zu rauben. Einen Werkzeugkasten für ihre mentale Gesundheit. Und Produkte, die funktionierten.
Sie öffnete ihren Laptop, um eine E-Mail an Claudia zu schreiben, die Kollegin, die ihr die Plattform empfohlen hatte. „Du hattest recht“, tippte sie. „StrongBody AI ist mehr als eine App. Es ist, als hätte man ein Sicherheitsnetz gespannt, das einen auffängt, egal was passiert. Ich zahle nur, wenn ich glücklich bin. Und Claudia… ich bin sehr glücklich.“
Emily schloss den Laptop. Draußen über den Dächern von Bogenhausen ging die Sonne unter und tauchte die Stadt in ein warmes, goldenes Licht. Sie fühlte sich sicher, gesund und bereit für alles, was kommen würde.
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