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Der Regen peitschte gegen die großen Scheiben des Altbaus in München-Bogenhausen, ein unnachgiebiges, graues Trommeln, das perfekt zu der inneren Unruhe passte, die Marianne Weber in diesem Moment verspürte. Es war ein kühler Dienstagnachmittag im März 2025. Marianne, eine 46-jährige Architektin, saß an ihrem massiven Eichenholztisch im Esszimmer, der ihr an Tagen wie diesen als Homeoffice diente. Doch ihre Aufmerksamkeit galt nicht den Blaupausen für das nachhaltige Wohnprojekt im Werksviertel, die auf dem Bildschirm ihres Laptops leuchteten. Ihr Blick war starr auf das kleine, braune Apothekerglas gerichtet, das vor ihr auf der polierten Tischplatte stand.

Es war leer.

Völlig leer. Marianne drehte das Glas in ihren Händen, als hoffte sie, durch die bloße Bewegung noch eine letzte Kapsel Ashwagandha-Extrakt herbeizuzaubern, doch der Boden des Gläschens blieb unbarmherzig sauber. Ein leises Seufzen entwich ihr. Für Außenstehende mochte es nur ein leeres Supplement-Glas sein, doch für Marianne repräsentierte dieses Behältnis den schmalen Grat zwischen funktionierender Leistungsfähigkeit und dem tiefen, dunklen Loch der totalen Erschöpfung, aus dem sie sich in den letzten drei Jahren mühsam herausgekämpft hatte.

Ihre Geschichte war klassisch und doch schmerzhaft individuell. Nach Jahren der Überarbeitung, getrieben von dem Perfektionismus, der sie zur Partnerin in ihrem Architekturbüro gemacht hatte, war ihr Cortisolspiegel völlig entgleist. Schlafstörungen, die sie jede Nacht um 3 Uhr morgens hellwach an die Decke starren ließen, gepaart mit bleierner Müdigkeit am Nachmittag, waren ihre ständigen Begleiter geworden. Die Schulmedizin hatte ihr Ruhe verordnet – ein Luxus, den sie sich nicht leisten konnte – und Schlaftabletten angeboten, die sie ablehnte. Erst der Weg zur integrativen Medizin und die Entdeckung von hochdosiertem, standardisiertem Ashwagandha-Wurzelextrakt, speziell der patentierte KSM-66 Extrakt, hatte die Wende gebracht. Es war, als hätte jemand den Nebel in ihrem Kopf gelichtet und das ständige Rauschen ihres nervösen Systems gedimmt.

Doch die Beschaffung war ein ständiger Kampf, ein logistischer Albtraum, der paradoxerweise genau den Stress erzeugte, den das Mittel lindern sollte. Der deutsche Markt für Nahrungsergänzungsmittel war ein Minenfeld. Die strengen EU-Richtlinien waren einerseits ein Segen, andererseits führten sie dazu, dass hochdosierte Präparate oft nur schwer erhältlich oder völlig überteuert waren. Marianne hatte alles versucht. Sie hatte bei großen Online-Versandhändlern bestellt, nur um Produkte zu erhalten, die ranzig rochen oder deren Wirkung völlig ausblieb – billige Streckmittel, verpackt in glänzenden Etiketten. Sie hatte versucht, direkt aus den USA zu importieren, doch das hatte zu einem zermürbenden Nachmittag beim Hauptzollamt in Garching geführt, wo sie einem skeptischen Beamten erklären musste, dass es sich um pflanzliche Wurzeln und nicht um illegale Substanzen handelte, nur um dann horrende Einfuhrabgaben zu zahlen.

Nun war ihre letzte Reserve, die sie vor sechs Monaten über einen Freund aus London bezogen hatte, aufgebraucht. Ihr Heilpraktiker hatte sie eindringlich gewarnt, das Präparat nicht abrupt abzusetzen oder auf minderwertige Qualitäten umzusteigen, da ihr System sehr sensibel auf Schwankungen des Wirkstoffgehalts reagierte.

Mit einer Mischung aus Resignation und leiser Hoffnung klappte sie ihren Laptop auf. Sie würde nicht wieder Amazon öffnen. Sie würde nicht wieder stundenlang Foren durchforsten, in denen Laien über Dosierungen stritten. Stattdessen tippte sie eine Adresse ein, die ihr eine Kollegin empfohlen hatte, die auf funktionelle Medizin schwor: https://strongbody.ai.

Die Seite lud schnell, und das Design strahlte eine ruhige, professionelle Klarheit aus, die Marianne sofort ansprach. Es gab keine blinkenden Werbebanner, keine aggressiven Pop-ups, die ihr „Deals des Tages“ aufdrängen wollten. StrongBody AI war anders strukturiert. Es wirkte weniger wie ein Marktplatz und mehr wie ein globales Netzwerk von Experten. Anstatt ziellos durch Kategorien wie „Wellness“ oder „Ernährung“ zu scrollen, entschied sich Marianne für einen direkten Ansatz. Sie nutzte die Suchleiste oben auf der Seite und gab präzise Begriffe ein: „Ayurveda Praktiker Indien Ashwagandha Beschaffung“.

Der Algorithmus arbeitete lautlos und präsentierte ihr innerhalb von Sekunden eine kuratierte Liste von Profilen. Ein Name und ein Gesicht stachen sofort hervor: Dr. Arjun Mehta, BAMS – Bachelor of Ayurvedic Medicine and Surgery. Sein Standort war Pune, im indischen Bundesstaat Maharashtra, dem Herzen der ayurvedischen Lehre und Forschung.

Marianne klickte auf sein Profil. Das Bild zeigte einen Mann mittleren Alters mit freundlichen, wachen Augen und einem gepflegten Bart, gekleidet in einen weißen Arztkittel. Er stand nicht in einem sterilen Labor, sondern vor Regalen aus dunklem Holz, auf denen sich reihenweise Braunglasflaschen mit handgeschriebenen Etiketten stapelten. Es wirkte authentisch, geerdet. Seine Biografie war beeindruckend detailliert. Er verfügte über vierzehn Jahre klinische Erfahrung und hatte sich auf Rasayana-Therapien spezialisiert, die ayurvedische Lehre der Verjüngung und Geweberegeneration. Besonders ein Satz in seiner Beschreibung ließ Mariannes Herz schneller schlagen: „Authentische Beschaffung von Einzelkräuterextrakten aus Kerala und dem Himalaya – direkter Bezug von GMP-zertifizierten Herstellern unter strenger Qualitätskontrolle.“

GMP – Good Manufacturing Practice. Das war das Zauberwort, das Mariannes deutsche Sehnsucht nach Sicherheit und Standards beruhigte.

Neugierig betrat sie seinen „Profile Shop“. Anders als bei herkömmlichen E-Commerce-Plattformen gab es hier keine anonymen Warenkörbe. Dr. Mehtas Shop war eher eine Galerie seiner kuratierten Empfehlungen. Jedes Produkt wurde nicht nur als Ware, sondern als therapeutisches Werkzeug präsentiert. Sie sah Fotos von dunklen Glasflaschen, deren Etiketten sowohl in Englisch als auch in Devanagari-Schrift bedruckt waren. Was Marianne jedoch am meisten beeindruckte, war die Transparenz. Jedes Produktbild wurde von detaillierten Dokumenten begleitet: Chargennummern, Zertifikate von Drittlaboren, die den Gehalt an Withanoliden bestätigten, und Analysenberichte, die die Freiheit von Schwermetallen wie Blei, Quecksilber oder Arsen garantierten – ein kritisches Thema bei indischen Importen.

Sie scrollte durch die Liste und fand ein Produkt, das dem KSM-66 sehr ähnlich sah, den sie bisher verwendet hatte. Doch die Beschreibung war anders. Es handelte sich um „Shoden® Vollspektrum-Extrakt“, standardisiert auf beachtliche 35% Withanolid-Glykoside. Der Extrakt stammte von einem anderen, aber ebenso renommierten Hersteller. Unter der Produktkarte befand sich kein „Kaufen“-Button, sondern eine Schaltfläche mit der Aufschrift: „Beratungsanfrage – Fragen Sie zu diesem Produkt“.

Das war neu. Das war persönlich. Marianne zögerte kurz, dann klickte sie darauf. Ein Formular öffnete sich, das sie aufforderte, ihr spezifisches Anliegen zu schildern. Sie spürte, dass dies der Moment war, um präzise zu sein. Sie tippte:

„Sehr geehrter Dr. Mehta, ich verwende seit drei Jahren täglich 600mg KSM-66 Ashwagandha zur Unterstützung meiner Nebennierenfunktion und zur Cortisol-Regulation. Die Ergebnisse waren für mich lebensverändernd – meine Energie ist um geschätzte 40% gestiegen, und meine Schlafwerte, die ich über meinen Oura-Ring tracke, haben sich signifikant verbessert. Leider ist mein Vorrat aufgebraucht, und ich finde in Deutschland keine zuverlässige Quelle für hochdosierte Extrakte ohne unsichere Zusatzstoffe oder extreme Preisaufschläge. Können Sie mir authentische Äquivalente aus Indien empfehlen? Mich interessieren besonders die Unterschiede in der Potenz und die Möglichkeit, einen Vorrat für 6 Monate sicher nach Deutschland zu versenden, inklusive aller notwendigen Dokumente für den Zoll. Vielen Dank.“

Als Anhang fügte sie ein Foto ihres leeren Fläschchens bei, damit er genau sehen konnte, was sie bisher eingenommen hatte. Sie drückte auf Senden. Die Nachricht lief über den „Biz Messenger“ der Plattform, ein integriertes Kommunikationstool, das nicht nur Text und Sprachnachrichten unterstützte, sondern auch eine automatische Übersetzungsfunktion bot, falls Sprachbarrieren auftreten sollten.

Marianne klappte den Laptop zu und beschloss, den Kopf freizubekommen. Sie zog ihren Regenmantel an, rief ihren Golden Retriever „Barney“ und machte sich auf den Weg in den Englischen Garten. Der Regen hatte zu einem feinen Nieselregen nachgelassen, und die kühle Luft tat gut. Doch während sie am Eisbach entlanglief, kreisten ihre Gedanken weiter. Würde er antworten? War das nur eine weitere Sackgasse?

Kaum zwei Stunden später, sie trocknete Barney gerade im Flur ab, vibrierte ihr Smartphone in ihrer Manteltasche. Eine Benachrichtigung der StrongBody AI App leuchtete auf dem Display: „Dr. Arjun Mehta hat auf Ihre Beratungsanfrage geantwortet.“

Mit klopfendem Herzen entsperrte sie das Telefon und öffnete den Chat. Dr. Mehtas Antwort war lang, detailliert und in einem perfekten Englisch verfasst, das höflich und doch medizinisch präzise war.

„Liebe Marianne, vielen Dank für Ihre detaillierte Nachricht und das Foto. Ich verstehe Ihre Situation sehr gut. KSM-66 ist ein exzellenter Standard, aber für viele meiner internationalen Klienten mit einem ähnlichen Profil – chronischer Stress, hohe kognitive Belastung, Nebennierenerschöpfung – empfehle ich bevorzugt den Shoden®-Extrakt. Der Grund liegt in der Bioverfügbarkeit. Studien haben gezeigt, dass Shoden® bis zu 2,5-mal länger im Blutplasma verbleibt als Standardextrakte, was eine gleichmäßigere Wirkung über den Tag hinweg ermöglicht. Ich beziehe meinen Vorrat direkt aus der GMP-zertifizierten Anlage von Arjuna Natural in Aluva, Kerala. Die aktuelle Charge ist auf 35% Withanolid-Glykoside standardisiert und wurde auf Schwermetalle getestet (<10 ppm), was weit unter den internationalen Grenzwerten liegt.

Ich kann Ihnen 180 Kapseln (je 600mg) direkt vom Hersteller besorgen. Das entspricht bei der höheren Potenz dieses Extrakts problemlos einem Vorrat für 6 Monate. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 248 USD inklusive versichertem DHL Express Versand nach Deutschland (Laufzeit erfahrungsgemäß 5–7 Werktage). Mein Honorar für die Beschaffung, die Qualitätsprüfung vor dem Versand, die Erstellung der korrekten Zolldokumente und eine kurze Nachsorge-Konsultation beträgt 85 USD.

Möchten Sie, dass ich ein individuelles Angebot mit vollständiger Aufschlüsselung für Sie erstelle? Ich kann Ihnen auch gerne eine Sprachnachricht senden, um genauer zu erklären, warum Shoden® für Ihr spezifisches Protokoll möglicherweise sogar besser geeignet ist.“

Angehängt war ein gestochen scharfes Foto der versiegelten Shoden-Flasche, auf dem die Chargennummer und ein QR-Code zu erkennen waren. Marianne scannte den Code mit ihrem Zweithandy und landete sofort auf einem digitalen Analysezertifikat eines unabhängigen Labors. Datum: Vor zwei Wochen.

Marianne spürte, wie eine Welle der Erleichterung durch ihren Körper ging. Das war keine anonyme Bestellung in einem Lagerhaus. Das war, als hätte sie einen vertrauenswürdigen Apotheker in der Familie, der zufällig in Indien lebte. Keine Zweifel an der Echtheit, kein Raten über Inhaltsstoffe, und vor allem: Jemand, der sich um den Papierkram kümmerte. Sie tippte schnell eine Antwort:

„Ja, bitte erstellen Sie das Angebot. Wären Sie bereit, eine 20-minütige Video-Konsultation einzuschließen, um den Übergang zu besprechen? Ich nehme derzeit 600mg KSM-66 und bin unsicher wegen der höheren Potenz von Shoden.“

Es dauerte nur wenige Minuten, bis eine neue Nachricht im Biz Messenger erschien. Es war ein formelles, digitales Dokument: Ein „Custom Offer“ (Individuelles Angebot).

Titel: Beschaffung + Shoden® Vorrat + Transitions-Beratung Beschreibung:

  • Beschaffung von 180 Kapseln Shoden® 600mg aus verifiziertem Lagerbestand.
  • Inklusive Analysezertifikat (CoA) und detaillierter Zollerklärung für den Import nach Deutschland.
  • 20-minütige Zoom-Konsultation (auf Wunsch mit Aufzeichnung) zur Besprechung der Dosisanpassung und möglicher Synergien mit Ihrem aktuellen Protokoll.
  • Follow-up-Messaging für die ersten 30 Tage nach Erhalt der Ware. Gesamtpreis: 333 USD (Produkt 248 USD + Versand geschätzt 45 USD + Servicegebühr 40 USD). Zahlungsbedingungen: Der Betrag wird auf einem Treuhandkonto (Escrow) gehalten, bis die Lieferung bestätigt und die Beratung abgeschlossen ist.

Marianne studierte das Angebot sorgfältig. Die Transparenz der Kostenaufstellung war bemerkenswert. Besonders der Punkt mit dem Treuhandkonto beruhigte ihre deutsche Skepsis zutiefst. StrongBody AI fungierte als neutraler Mittelsmann. Das Geld würde von ihrer Kreditkarte abgebucht, aber erst an Dr. Mehta ausgezahlt werden, wenn sie den Erhalt der Ware und ihre Zufriedenheit bestätigt hatte. Das Risiko war eliminiert. Sie klickte auf „Akzeptieren & Bezahlen“. Die Bestätigung der Zahlung durch Stripe erschien auf dem Bildschirm, aber das Geld blieb sicher verwahrt.

Die folgenden fünf Tage waren eine Lektion in Effizienz. Marianne erhielt regelmäßige Updates über die DHL-Tracking-Nummer. Sie sah, wie das Paket Pune verließ, in Mumbai sortiert wurde, in Leipzig landete (der kritische Moment, an dem sie den Atem anhielt) und schließlich die Zollabfertigung passierte. Dr. Mehta hatte die Dokumente perfekt vorbereitet; die Deklaration als „Nahrungsergänzungsmittel für den persönlichen Gebrauch“ mit beiliegenden Laborberichten ließ keine Fragen offen.

Am Samstagmorgen klingelte der Bote. Marianne öffnete das Paket noch im Flur. Es war sorgfältig verpackt, gepolstert mit umweltfreundlichem Material. Darin lag die Flasche Shoden, genau wie auf dem Foto, daneben die ausgedruckten Zertifikate und eine handgeschriebene Notiz auf festem Papier: „Für Ihre Gesundheit und innere Balance, Dr. Mehta.“ Als kleines Geschenk lag ein Päckchen getrockneter Tulsi-Tee bei, „zur sanften Unterstützung der Nebennieren während der Umstellung“, wie auf einem kleinen Zettel stand.

Für den folgenden Abend vereinbarte sie die Zoom-Konsultation. Pünktlich um 19:00 Uhr deutscher Zeit erschien Dr. Mehtas Gesicht auf ihrem Bildschirm. Er saß in seiner Klinik in Pune, im Hintergrund waren Pflanzen und anatomische Schaubilder zu sehen. Die Verbindung war kristallklar. Er sprach ruhig und bedacht, teilte seinen Bildschirm, um ihr Vergleichstabellen zur Bioverfügbarkeit zu zeigen, und erklärte ihr physiologisch genau, warum sie mit einer niedrigeren Dosis von 300mg Shoden beginnen sollte, um eine Überstimulierung zu vermeiden.

„Marianne,“ sagte er mit warmer Stimme, „Ayurveda ist keine Einbahnstraße. Wir müssen sehen, wie Ihr Körper reagiert. Da Sie auch L-Thyroxin für Ihre Schilddrüse nehmen, sollten wir in sechs Wochen Ihre TSH-Werte prüfen, da Ashwagandha die Schilddrüsenfunktion leicht anregen kann. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden.“

Marianne machte sich Notizen und fühlte sich zum ersten Mal seit Jahren bei einem Gesundheitsthema wirklich gehört. Es war kein gehetzter Fünf-Minuten-Termin wie bei ihrem Hausarzt, der nur auf die Uhr schaute. Es war ein Dialog auf Augenhöhe.

In den folgenden drei Monaten wurde Dr. Mehta zu einem festen Bestandteil ihres Gesundheitsmanagements. Sie schrieb ihm zweimal über den Biz Messenger, um von ihren Fortschritten zu berichten: Ihr durchschnittlicher Schlaf-Score war von 78 auf beeindruckende 89 gestiegen, und die befürchteten Energieeinbrüche am Nachmittag waren verschwunden. Jedes Mal antwortete er innerhalb weniger Stunden, passte die Empfehlungen minimal an oder bestätigte ihren Weg.

Als sich der Vorrat dem Ende zuneigte, musste Marianne nicht mehr suchen. Sie ging einfach in ihren Chatverlauf und klickte auf „Consult Request“. Diesmal schlug Dr. Mehta proaktiv vor, einen speziellen Brahmi-Extrakt (Bacopa monnieri) hinzuzufügen, um ihre kognitive Klarheit bei der Arbeit weiter zu unterstützen. Er erstellte ein neues, maßgeschneidertes Angebot, das sie ohne Zögern annahm.

Die Auswirkungen dieser neuen Art der Gesundheitsfürsorge gingen weit über die bloßen Produkte hinaus. Marianne fügte Dr. Mehta in ihrem StrongBody-Profil zu ihrem „Personal Care Team“ hinzu, unter den Kategorien „Täglicher Ernährungscoach“ und „Longevity Lifestyle Coach“. Wenn sie nun Updates über ihre Stresswerte oder ihr Energieniveau in ihrem Profil postete, erhielt Dr. Mehta priorisierte Benachrichtigungen und konnte proaktiv eingreifen, wenn er Warnsignale erkannte.

Marianne war nicht die Einzige, die diesen Weg entdeckte. Die Plattform veränderte still und leise, wie Menschen weltweit Zugang zu spezialisierter Gesundheit erhielten.

In Hamburg nutzte Lukas, ein Softwareentwickler, dieselbe „Consult Request“-Funktion, um mit einem Apotheker in London in Kontakt zu treten. Er litt unter einer Autoimmunerkrankung und benötigte „Low Dose Naltrexone“ (LDN), ein Medikament, das in Deutschland nur schwer als Rezeptur zu bekommen war und dessen Verschreibung oft auf Unverständnis stieß. Der Londoner Apotheker verifizierte Lukas’ Rezept von seinem deutschen Neurologen, stellte die Kapseln in der exakten Dosierung von 4,5 mg her und versendete sie per Kurier – alles koordiniert durch transparente Angebote und Treuhandzahlungen.

In Stuttgart wandte sich Renate, eine pensionierte Lehrerin, an einen Spezialisten in Neuseeland. Ihr Mann war Diabetiker und litt unter chronischen Wunden an den Beinen. Sie suchte nach medizinischem Manuka-Honig mit dem höchsten UMF-Faktor, der in Deutschland oft gefälscht wurde. Der neuseeländische Experte besorgte Gläser mit UMF 20+ Zertifizierung direkt vom Erzeuger, fügte Anleitungsvideos zur korrekten Wundauflage bei und kümmerte sich um alle Exportdokumente.

Das Muster war überall dasselbe: Käufer in Europa oder den USA stießen auf Barrieren beim Zugang zu regionalspezifischen, hochvertrauenswürdigen Gesundheitsprodukten. Ob es sich um seltene ayurvedische Extrakte, europäische Nutrazeutika, spezifische australische Probiotika-Stämme oder japanische Heilpilze handelte – der lokale Markt war oft begrenzt, und der internationale Online-Handel war riskant und unpersönlich.

StrongBody AI schlug eine Brücke über diese Kluft. Die Plattform verwandelte verifizierte Experten in vertrauenswürdige Beschaffungspartner. Der „Consult Request“-Button in jedem „Profile Shop“ war keine bloße Kauffunktion, sondern eine Einladung zum Dialog. Der Biz Messenger ermöglichte Diskussionen in Echtzeit, oft unterstützt durch Sprachtechnologie. Maßgeschneiderte Angebote formalisierten Vereinbarungen mit klaren Liefergegenständen, Preisen und Zeitplänen. Und das Treuhandsystem über Stripe oder PayPal sorgte dafür, dass Zahlungen erst freigegeben wurden, wenn der Käufer den Erhalt und die Zufriedenheit bestätigte – mit einer automatischen Frist von 15 Tagen, falls keine Einsprüche erhoben wurden.

Für Marianne war das Ergebnis greifbar. Ihre Biomarker verbesserten sich stetig, ihre Herzfrequenzvariabilität (HRV) zeigte eine deutlich höhere Belastbarkeit an, und sie hatte ein tiefes Vertrauen in ihr Supplement-Regime gewonnen. Die Investition von 333 Dollar pro Quartal erschien ihr bescheiden im Vergleich zu den hunderten von Euro, die sie früher für wirkungslose oder fragwürdige Produkte verschwendet hatte.

An diesem Abend klappte sie ihren Laptop zu. Draußen hatte der Regen aufgehört, und die Straßenlaternen spiegelten sich auf dem nassen Asphalt der Münchner Straße. Auf ihrem Regal neben der Kaffeemaschine stand die neue Flasche Shoden, bereit für den nächsten Morgen. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte sich die Kontinuität ihrer Gesundheitsroutine mühelos an – kein ständiger Kampf mehr gegen Verfügbarkeit, Zollämter und Misstrauen.

Und tausende Kilometer entfernt, in der schwülen Wärme von Pune, lächelte Dr. Arjun Mehta auf sein Smartphone, als die Benachrichtigung über die erfolgreiche Zustellung und die Freigabe der Zahlung aufleuchtete. Er wusste, dass eine weitere Person jenseits des Ozeans die authentische Heilkraft seiner Tradition erfahren würde – direkt bis an die Haustür geliefert, begleitet von Wissen und Fürsorge bei jedem Schritt.

Die Welt war kleiner geworden, aber die Möglichkeiten zur Heilung waren unendlich gewachsen.

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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

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