Anleitung: Expertenprofile ansehen & wichtige Informationen richtig verstehen

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Emilia „Emi“ Krüger, eine 38-jährige Senior Backend Engineerin, lebte in einem sanierten Altbau im Herzen des lebendigen Berliner Bezirks Prenzlauer Berg. Eigentlich liebte sie ihr Leben: Die hohen Decken mit Stuck, den Dielenboden, den Blick auf die Kastanienallee, wo das Leben pulsierte. Doch seit Monaten war ihre Wohnung, die ihr auch als Home-Office diente, zum Schauplatz eines stillen Kampfes geworden.

Emi arbeitete für ein schnell wachsendes KI-Start-up in Berlin-Mitte, direkt am Alexanderplatz. Der Druck war immens. Deadlines ragten vor ihr auf wie der Fernsehturm, den sie von ihrem Küchenfenster aus sehen konnte. Ihre Tage bestanden aus endlosen Code-Sprints, Zoom-Meetings und Bug-Fixing-Sessions, die oft bis tief in die Nacht reichten. Ihr ergonomischer Stuhl und der höhenverstellbare Schreibtisch konnten nicht verhindern, dass sich ein chronischer, stechender Schmerz in ihrer Lendenwirbelsäule einnistete – ein klassisches „LWS-Syndrom“, wie sie googelte, verschlimmert durch den Bewegungsmangel und die typische Berliner Winterkälte, die durch die alten Fenster zog.

Es war ein verregneter Dienstagnachmittag im April 2025. Der Berliner Himmel hing grau und tief über der Stadt, ein typisches „Muggelwetter“, das jede Motivation im Keim erstickte. Emi dehnte sich vorsichtig in ihrer Küche, während ihre Kaffeemaschine gurgelte. Ein erneuter Stich im unteren Rücken ließ sie zusammenzucken. Sie wusste: Es ging so nicht weiter. Sie hatte versucht, über Doctolib einen Orthopäden zu finden, aber der nächste freie Kassenarzttermin war in vier Monaten. Ein privater Physiotherapeut verlangte ein Rezept, das sie nicht hatte. Sie fühlte sich im bürokratischen Dschungel des deutschen Gesundheitssystems verloren, während ihr Körper Alarm schlug. Sie brauchte eine Lösung, die so agil war wie ihre Arbeitsweise – flexibel, digital und sofort verfügbar.

Sie erinnerte sich an den Tipp eines Kollegen während eines Hackathons in der Factory Berlin. „Schau dir mal StrongBody AI an“, hatte er gesagt. „Das ist wie GitHub für deine Gesundheit – du findest genau den Code, der deinen Bug fixt.“ Emi griff nach ihrem iPad, setzte sich auf ihr Sofa und loggte sich ein. Was sie dann erlebte, sollte ihre Sicht auf Gesundheitsversorgung für immer verändern.

Der Eintritt in eine neue Welt: Das intelligente Filtersystem

Beim Öffnen der Plattform erkannte das System sie sofort wieder. Drei Wochen zuvor hatte sie sich in einer schlaflosen Nacht registriert und ein grobes Profil erstellt: Interesse an Physiotherapie, Schmerzmanagement und Wellness-Coaching. Sie hatte ihren Standort „Deutschland“ angegeben, ihre Präferenz für „Online-Sessions“ (um ihren 10-bis-19-Uhr-Arbeitstag zu accommodate) und ihre Symptome: „LWS-Belastung durch langes Sitzen“.

Nun aktivierten sich die Smart Filters (Intelligente Filter). Dies war kein einfaches Suchfeld, sondern ein komplexer Algorithmus, der Emis Profildaten mit Tausenden von Expertenprofilen abglich. Das System zog Datenpunkte heran, die Emi gar nicht bewusst waren: Es analysierte über 10.000 Interaktionen von Usern mit ähnlichem Profil – weiblich, Ende 30, Tech-Branche, urbaner Lebensstil in Großstädten wie Berlin oder Hamburg. Der Algorithmus priorisierte Experten, die eine hohe Erfolgsquote bei der Behandlung von „Sitz-Krankheiten“ (Sitting Disease) aufwiesen, und filterte radikal alles aus, was nicht passte. Chirurgen in München, die nur Präsenztermine anboten? Raus. Kinderärzte in Köln? Weg.

Die Liste, die generiert wurde, war keine wahllose Ansammlung, sondern eine kuratierte Auswahl. Jeder Vorschlag hatte einen „Compatibility Score“ (Übereinstimmungswert) von mindestens 85 %.

Der perfekte Match: Dr. Markus Richter aus München

Ganz oben auf der Liste erschien Dr. Markus Richter, ein Sportwissenschaftler und Physiotherapeut aus München mit 12 Jahren Erfahrung. Sein Profil war beeindruckend, aber es war die Relevanz, die Emi fesselte. Der Filter hatte ihn nach oben gespült, weil:

  1. Verfügbarkeit: Er bot Abendtermine nach 19:00 Uhr an – perfekt für Emi.
  2. Spezialisierung: Sein Fokus lag auf „Berufsbedingten Haltungsschäden bei IT-Fachkräften“.
  3. Methodik: Er setzte auf „Tele-Rehabilitation“ und Hilfe zur Selbsthilfe, statt auf passive Massagen.
  4. Social Proof: 4,9 Sterne bei 850 Bewertungen. Emi las eine Rezension einer Entwicklerin aus Frankfurt: „Markus hat verstanden, dass ich nicht aufhören kann zu arbeiten. Sein Plan hat meinen Rücken gerettet, ohne dass ich Urlaub nehmen musste.“

Emi klickte auf sein Profil. Es war detailliert, professionell und transparent. Sie sah seine Zertifikate der TU München und Videos, in denen er seine Philosophie erklärte. „Das könnte genau das sein, was ich brauche“, flüsterte sie, während der Regen gegen die Altbaufenster prasselte.

Die Feinjustierung: Filtern wie ein Profi

Doch Emi wäre keine Ingenieurin, wenn sie nicht versuchen würde, das Ergebnis zu optimieren. Sie wollte sichergehen, dass sie alle Optionen kannte. Sie wandte sich der Filterleiste auf der linken Seite zu und begann, die Kriterien zu verfeinern:

  • Modus: Sie wählte strikt „Nur Video-Konsultation“.
  • Erfahrungshintergrund: Sie setzte ein Häkchen bei „Erfahrung mit High-Stress-Berufen“.
  • Symptom-Trigger: Sie fügte „Stressbedingte Verspannungen“ hinzu.

Das Interface aktualisierte sich in Echtzeit – ohne Ladeverzögerung. Die Liste schrumpfte von 120 potenziellen Kandidaten auf exakt 18 hochrelevante Experten. Hier stach Lisa Chen hervor, eine Pain Management Coach aus Hamburg. Ihre Spezialität: „Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) für den digitalen Arbeitsplatz“. Die Filter zeigten an, dass Lisa über 650 Klienten geholfen hatte, chronische Schmerzen durch mentale Techniken um 35 % zu reduzieren. Besonders attraktiv für Emi: Lisas Sessions dauerten im Schnitt 40 Minuten – genau die Länge ihrer Mittagspause oder der Zeit, die sie brauchte, um ihr Abendessen vorzubereiten.

Die „Public Request“ Funktion: Der Markt kommt zu dir

Anstatt sofort zu buchen, entschied sich Emi an jenem Abend, die Public Request (Öffentliche Anfrage) Funktion zu nutzen. Alex, ihr Partner, kam gerade von seinem Job als Grafikdesigner nach Hause. Während sie gemeinsam an ihrem Holztisch saßen und ein schnelles Wok-Gericht aßen, tippte Emi ihre Anfrage:

„Ich bin 38, arbeite als Backend-Lead und leide unter stechenden LWS-Schmerzen nach langen Coding-Marathons. Der Schmerz peakst meist gegen 14 Uhr. Ich suche einen Plan, der tägliche Übungen in mein Home-Office integriert (habe eine Yogamatte) und keine Geräte erfordert. Ziel: Schmerzfrei bis zum nächsten Release in 6 Wochen.“

Die Smart Filters arbeiteten nun im Hintergrund als Verteiler. Sie sendeten diese Anfrage nicht an alle, sondern nur an 15 ausgewählte Experten im deutschsprachigen Raum, die exakt auf dieses Profil passten (Muskuloskelettale Experten, Erfahrung mit Büro-Syndrom, Online-Fokus).

Am nächsten Morgen, während Emi ihren French-Press-Kaffee aufbrühte und ihr Golden Retriever Balu schwanzwedelnd auf seinen Spaziergang wartete, hatte sie bereits drei maßgeschneiderte Angebote in ihrem Posteingang. Keine Standard-Antworten, sondern echte Lösungsvorschläge.

  1. Das Angebot von Dr. Richter (München): Er schlug ein 6-wöchiges „Remote Spine Reset“-Programm vor. Start mit einer 50-minütigen Video-Anamnese, gefolgt von wöchentlichen Check-ins und einem Übungsplan via App. Preis: 300 €. Der Filter hob hervor: 92 % Match. Warum? Weil seine Daten zeigten, dass er bei ähnlichen Fällen die Produktivität der Klienten signifikant steigern konnte. Er schrieb im B-Messenger: „Hallo Emilia, Ihre Beschreibung ist klassisch für meine Tech-Klienten. Wir fangen mit Core-Übungen an, die Sie im Stehen während Meetings machen können. Lassen Sie uns Dienstag um 20 Uhr sprechen.“
  2. Das Angebot von Lisa Chen (Hamburg): Ein hybrides Paket für 220 €. Es beinhaltete geführte Audio-Meditationen für den Arbeitsweg in der U-Bahn und Stressbewältigungs-Sessions. Lisa schrieb: „Emilia, der Schmerz sitzt oft nicht nur im Rücken, sondern im Stresszentrum. Wir kombinieren Atemtechnik mit Ihrer U-Bahn-Fahrt zum Alexanderplatz.“

Emi war begeistert. Die Filter hatten ihr nicht nur Experten gesucht, sondern Lösungen präsentiert, die ihren Berliner Alltag (U-Bahn, Meetings, Home-Office) verstanden. Sie buchte beide: Dr. Richter für den Körper, Lisa für den Geist.

Die Transformation: Ein integrierter Prozess

In den folgenden Wochen wurde StrongBody AI zu Emis täglichem Begleiter. Die erste Session mit Dr. Richter fand in ihrem Wohnzimmer statt. Via Webcam analysierte er ihre Sitzhaltung. „Das Problem ist nicht das Sitzen an sich“, erklärte er mit charmantem bayerischen Akzent, „sondern die Starrheit. Wir müssen Beckenkippen (Pelvic Tilts) und Wall Sits integrieren.“ Er zeigte ihr Übungen, die sie an der Backsteinwand ihres Flurs machen konnte. Emi spürte sofort, wie sich der Druck in ihrer Wirbelsäule löste. Dr. Richters Ansatz war datengetrieben. Er bat sie, ein Schmerztagebuch in der App zu führen. Nach drei Wochen zeigte die Kurve steil nach unten: Von einer Schmerzintensität von 7/10 auf 4/10.

Parallel dazu arbeitete sie mit Lisa. Lisas Sessions waren ihr Anker. Wenn Emi merkte, dass sie in einen Tunnel aus Stress und Code geriet, setzte sie ihre Noise-Cancelling-Kopfhörer auf. Lisas Stimme, ruhig und klar, leitete sie durch eine Visualisierung: „Stell dir vor, du lässt die Spannung los, wie du einen fehlerhaften Code-Block löschst.“ Diese Metaphern, die Lisa speziell für sie nutzte, wirkten Wunder. Emi konnte wieder Meetings leiten, ohne das Gesicht vor Schmerz zu verziehen. Am Wochenende schaffte sie mit Alex und Balu einen 8-Kilometer-Spaziergang im Volkspark Friedrichshain – etwas, das Wochen zuvor undenkbar gewesen wäre. Ihr Fitness-Tracker zeigte 12.000 Schritte, ein Anstieg von 25 %.

Tiefer eintauchen: Schlaf und Ergonomie

Ermutigt durch den Erfolg, nutzte Emi die Filterfunktion erneut. Ihr Schlaf war immer noch unruhig, oft lag sie wach und dachte über Algorithmen nach. Sie suchte nach „Schlafoptimierung“ und „Biohacking“. Der Filter präsentierte ihr Dr. Anna Weber, eine Ernährungsmedizinerin aus Frankfurt. Dr. Webers Profil (Match: 87 %) zeigte Erfahrung mit „Nachteulen im Schichtdienst“. Ihr Angebot für 150 € beinhaltete eine Analyse von Emis Koffeinkonsum und Ernährung. Der Ratschlag war simpel, aber effektiv: Keine Club Mate mehr nach 14 Uhr. Abendessen mit Tryptophan-reichen Lebensmitteln (wie Cashews oder Geflügel). Dr. Weber schickte Rezepte, die in Emis kleiner Küche in 15 Minuten zubereitet waren. Innerhalb von zwei Wochen verbesserte sich Emis Schlafqualität laut App-Tracking um 28 %.

Das Personal Care Team: Automatisierte Fürsorge

Was Emi am meisten beeindruckte, war, wie die Plattform begann, proaktiv zu werden. Das System formte automatisch ein Personal Care Team um sie herum. Dr. Richter und Lisa konnten (mit Emis Erlaubnis) Notizen austauschen. Als Dr. Richter empfahl, ein spezielles Lendenkissen für ihren Bürostuhl zu kaufen, musste Emi nicht Amazon durchsuchen. Sie nutzte den Filter „Produktberatung“. Das System verband sie mit einem Apotheker aus Köln, der verifizierte orthopädische Produkte anbot. Über den B-Messenger beriet er sie kurz, sie bestellte das Kissen (4,7 Sterne, 1.200 Bewertungen) direkt über die Plattform. Die Zahlung lief sicher über Stripe, das Geld wurde treuhänderisch gehalten, bis sie die Lieferung bestätigte. Drei Tage später war das Kissen da.

Ein neuer Alltag in Berlin

Es war inzwischen Sommer in Berlin. Die Abende waren lang und hell. Emi saß mit Alex auf ihrem kleinen Balkon, trank eine Weinschorle und schaute auf die Dächer des Prenzlauer Bergs. „Es ist verrückt“, sagte sie zu Alex. „Vor drei Monaten dachte ich, ich müsste meinen Job kündigen, weil mein Rücken mich umbringt. Jetzt fühle ich mich stärker als mit 30.“ Alex nickte. „Man merkt es. Du bist präsenter. Sogar Balu merkt es, weil du den Ball weiter wirfst.“

Die Zahlen sprachen für sich:

  • Rückenschmerzen: Nahezu eliminiert (0-1/10).
  • Schlaf: Durchschnittlich 7,5 Stunden durchgehend.
  • Produktivität: Ihr Team hatte gerade ein großes Feature deployed, und Emi hatte den Lead übernommen – ohne Erschöpfung.

Emi nutzte inzwischen auch die Active Message Funktion. Ein Ergonomie-Experte hatte sie proaktiv angeschrieben: „Hallo Emilia, basierend auf Ihrem Fortschritt wäre jetzt der Zeitpunkt, Ihren Steh-Sitz-Rhythmus zu optimieren.“ Dies führte zu einer kurzen, kostenlosen Beratung, die ihr half, ihren Arbeitsplatz noch besser einzustellen.

Im Herbst 2025 plante Emi sogar einen Wellness-Trip. Sie nutzte die Filter für „Medizintourismus“, um eine Klinik für präventive Diagnostik in der Schweiz zu finden. Der Filter matchte sie mit einer Einrichtung in Zürich, die sich auf „Executive Health Check-ups“ spezialisierte. Sie konnte ihre MRT-Bilder sicher hochladen (Datenschutz nach DSGVO-Standard war gewährleistet) und bekam eine Vorab-Beratung via Video.

Fazit: Technologie als Brücke zur Gesundheit

Emis Geschichte ist mehr als nur eine Anekdote über Rückenschmerzen. Sie ist ein Beweis dafür, wie Technologie – richtig eingesetzt – die Lücken im traditionellen Gesundheitssystem füllen kann. In Deutschland, wo man oft Monate auf einen Facharzt wartet und die „Sprechende Medizin“ zu kurz kommt, bot StrongBody AI eine Alternative: Sofortiger Zugang, hochspezialisierte Experten und eine Behandlung, die sich dem Leben anpasst, nicht umgekehrt.

Dank der Smart Filters musste Emi nicht suchen, hoffen und warten. Sie musste nicht raten, welcher Experte gut ist. Die Daten übernahmen die Vorarbeit. Sie verwandelte sich von einer schmerzgeplagten Patientin in eine aktive Managerin ihrer eigenen Gesundheit. Und das alles, ohne ihren geliebten Kiez in Berlin verlassen zu müssen.

Wenn Emi heute durch den Mauerpark läuft, aufrecht und schmerzfrei, ist das nicht nur ein Sieg über ihren Körper, sondern auch ein Sieg der intelligenten Vernetzung. StrongBody AI hatte ihr nicht nur geholfen, gesund zu werden – es hatte ihr gezeigt, wie einfach Fürsorge sein kann, wenn man die richtigen Werkzeuge hat.

Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI

  1. Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
  2. Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
  3. E-Mail und Passwort eingeben.
  4. OTP per E-Mail bestätigen.
  5. Interessen und Expertengruppen wählen.
  6. Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.

Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


Limitations of Liability

StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.

All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.


AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.

Artificial intelligence on the platform does not replace licensed healthcare professionals and does not participate in medical decision-making.