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Es war einer dieser typischen, stahlgrauen Sonntagmorgen im späten Februar in Berlin-Prenzlauer Berg, an denen der Himmel wie eine tiefe, undurchdringliche Decke über den Dächern der Stadt hing und das Licht nur widerwillig durch die hohen Doppelfenster drang. Olivia Harper, eine fünfunddreißigjährige Grafikdesignerin mit einem scharfen Auge für Typografie und einer wachsenden Sorge um ihre eigene Vitalität, saß in der Küche ihrer Altbauwohnung. Die Dielen unter ihren Füßen waren kühl, und das einzige Geräusch war das leise Zischen ihrer Espressomaschine, die den Duft von frisch gemahlenen Bohnen in den Raum entließ. Seit sie im Jahr 2023 den mutigen, aber riskanten Schritt in die volle Freiberuflichkeit gewagt hatte, hatte sich ihr Leben grundlegend verändert. Die Sicherheit eines festen Agenturjobs in Mitte war der Freiheit des Homeoffice gewichen, doch diese Freiheit hatte ihren Preis.
Olivia nippte an ihrem schwarzen Kaffee und spürte, wie die Wärme sich in ihrem Körper ausbreitete, doch die Müdigkeit saß tiefer. Die langen Stunden vor dem hochauflösenden Monitor, oft bis tief in die Nacht hinein, wenn die Deadlines ihrer Kunden aus Hamburg oder London drückten, hatten ihre Spuren hinterlassen. Ihre Augen fühlten sich oft trocken und sandig an, ein Zustand, den ihr Augenarzt als „Digital Eye Strain“ diagnostiziert hatte, aber gegen den er wenig mehr als Augentropfen verschrieb. Schlimmer noch war für Olivia der Blick in den Spiegel am Morgen. Ihre Haut, früher strahlend und widerstandsfähig, zeigte nun die ersten feinen Linien der Erschöpfung, und leichte Pigmentflecken, die sie auf den chronischen Stress zurückführte, begannen sich auf ihren Wangenknochen abzuzeichnen. Am beunruhigendsten war jedoch der energetische Einbruch, der sie fast täglich gegen 15:00 Uhr ereilte – ein tiefes Tal der Konzentrationsschwäche, das ihre kreative Produktivität lähmte.
In den vergangenen Monaten hatte Olivia versucht, dieses Defizit durch den Konsum verschiedenster Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Sie hatte zahllose Stunden damit verbracht, sich durch die unübersichtlichen Sortimente großer deutscher Online-Apotheken und internationaler Versandhändler zu klicken. Sie hatte teure Dosen mit Kollagenpulver, Vitamin C und Omega-3-Kapseln bestellt, doch jedes Mal, wenn ein Paket ankam, folgte die Ernüchterung. Oft waren die Etiketten mit winziger Schrift bedruckt, die Inhaltsstoffe wirkten synthetisch oder waren hinter chemischen Fachbegriffen versteckt, die sie erst googeln musste. Die Dosierungsempfehlungen waren vage und schienen für einen Durchschnittsmenschen gemacht zu sein, nicht für eine Frau, deren Körper durch Schlafmangel und hochintensive geistige Arbeit nach spezifischer Unterstützung verlangte. Einmal hatte sie fast zwei Stunden damit verbracht, Forenbeiträge auf „Reddit“ und „Glamour“ zu lesen, nur um dann ein Kollagen-Peptid einer bekannten Drogeriemarke zu kaufen. Nach sechs Wochen disziplinierter Einnahme blieb ihre Haut so trocken wie zuvor, und erst bei genauerer Recherche fand sie heraus, dass die auf der Packung angegebene Dosis lediglich das absolute Minimum darstellte und keineswegs ausreichte, um die Depots einer gestressten Kreativen wieder aufzufüllen.
Alles änderte sich an einem verregneten Sonntagmorgen im Dezember 2024. Olivia saß wieder an ihrem Küchentisch, das Tablet in der Hand, und scrollte lustlos durch ihre Instagram-Stories. Plötzlich blieb ihr Daumen über dem Bild einer ehemaligen Kollegin hängen, die vor Jahren nach London gezogen war und nun für eine renommierte Agentur in Manhattan arbeitete. Das Bild zeigte einen Screenshot einer Produktseite auf einer Plattform namens „StrongBody AI Marketplace“. Der begleitende Text war kurz, aber vielversprechend: „Endlich Kollagen gefunden, das wirklich funktioniert. Habe direkt mit der Dermatologin gechattet, um meine persönliche Dosis festzulegen.“ Neugierig geworden, klickte Olivia auf den Link strongbody.ai.
Der Registrierungsprozess überraschte sie durch seine Effizienz und Professionalität, was ihren deutschen Sinn für Datensicherheit beruhigte. Sie meldete sich als „Buyer“ an, bestätigte ihre Identität mittels eines OTP-Codes, der in Sekundenschnelle in ihrem E-Mail-Postfach landete, und wurde dann gebeten, ihre spezifischen Interessen anzugeben. Olivia wählte mit Bedacht die Kategorien „Hautgesundheit“, „Anti-Aging“, „Wohlbefinden für Frauen“ und „Stressmanagement“ aus. Kaum hatte sie die Auswahl bestätigt, vibrierte ihr Smartphone mit einer E-Mail-Benachrichtigung, die ihr erste, kuratierte Vorschläge unterbreitete. Motiviert öffnete sie ihren Laptop, um die Desktop-Version der Seite zu nutzen. Sie navigierte auf die Startseite und klickte auf den Reiter „Marketplace“ in der oberen Navigationsleiste. Der Bildschirm wechselte zu einer ästhetisch ansprechenden, sauberen Rasteransicht von Produkten, flankiert von detaillierten Filtern auf der linken Seite und einer prominenten Suchleiste.
Olivia begann systematisch, ihre Suche einzugrenzen. Zuerst setzte sie Häkchen bei den Kategorien „Ernährung & Nahrungsergänzungsmittel“, dann verfeinerte sie die Auswahl auf „Schönheit & Hautgesundheit“ und schließlich auf „Kollagen & Anti-Aging“. Um sicherzustellen, dass sie nur Produkte erhielt, die ihren Vorlieben entsprachen, filterte sie bei der Darreichungsform nach „Pulver“ und „Kapseln“. Da ihr die Qualität der Rohstoffe und strenge Kontrollen wichtig waren, beschränkte sie die Herkunft auf „USA“ und „EU“. Der wichtigste Schritt war jedoch das Aktivieren des Filters „Von Experten verifiziert“. Damit stellte sie sicher, dass nur Produkte angezeigt wurden, die von zertifizierten Ärzten, Dermatologen oder Pharmazeuten kuratiert oder entwickelt worden waren. Nachdem sie auf „Anwenden“ geklickt hatte, lud die Seite neu und präsentierte ihr achtundfünfzig relevante Produkte.
Olivia scrollte langsam nach unten, ließ die Bilder auf sich wirken und stoppte schließlich beim allerersten Suchergebnis, das ihre Aufmerksamkeit fesselte. Es handelte sich um „Marine Collagen Peptides Type I & III 10g/Serving mit Hyaluronsäure & Vitamin C“, ein Produkt, das von Dr. Elena Vasquez geteilt wurde. Dr. Vasquez, so erfuhr Olivia aus der Kurzbiografie, war eine ästhetische Dermatologin aus San Francisco mit vierzehn Jahren klinischer Erfahrung. Der Richtpreis von 52 US-Dollar für eine Packung mit 30 Portionen erschien ihr angemessen für ein Premiumprodukt. Olivia klickte auf das Hauptbild, um die Produktdetailseite zu öffnen, und tauchte in eine Welt der Informationen ein, die sie so im Online-Handel noch nie erlebt hatte.
Die Seite öffnete sich mit einem minimalistischen, aber informativen Design. Der obere Bereich wurde von neun hochauflösenden Bildern dominiert. Es gab Aufnahmen der eleganten, weiß-silbernen Dose, die perfekt in ihr Küchenregal passen würde, sowie Bilder des transparenten Beutels mit dem Kollagenpulver, die dessen extreme Feinheit demonstrierten. Eine Makroaufnahme zeigte, wie sich das Pulver rückstandslos in Wasser auflöste – ein wichtiges Detail für Olivia, die klumpige Getränke verabscheute. Besonders vertrauenerweckend fand sie das Foto des Etiketts, auf dem alle Inhaltsstoffe lückenlos aufgelistet waren, sowie ein Porträt von Dr. Vasquez, die in ihrer hellen, modernen Praxis in der Innenstadt von San Francisco stand und die Dose in der Hand hielt. Unter den Bildern befand sich der Produkttitel, der Preis und ein auffälliger blauer Button mit der Aufschrift „Zu diesem Produkt beraten lassen“.
Olivia scrollte weiter nach unten zur Produktbeschreibung. Es war kein kurzer Werbetext, sondern ein umfassender Essay von über achthundert Wörtern, verfasst in einem klaren, wissenschaftlich fundierten Englisch direkt von Dr. Vasquez. Der Text begann mit einer detaillierten Herkunftsanalyse. Dr. Vasquez erklärte, dass die Kollagenpeptide aus der Haut von nachhaltig gefangenem Fisch aus dem Nordatlantik gewonnen wurden, zertifiziert durch das MSC-Siegel. Sie erläuterte, dass es sich um Kollagen der Typen I und III handelte, welche 95% des Kollagens in der menschlichen Haut ausmachen und somit die höchste Bioverfügbarkeit bieten.
Die Aufschlüsselung der Inhaltsstoffe war ebenso präzise. Jede 10-Gramm-Portion enthielt volle 9 Gramm hydrolysierte Kollagenpeptide für maximale Absorption, ergänzt durch 100 Milligramm niedermolekulare Hyaluronsäure und 500 Milligramm Vitamin C, gewonnen aus organischen Acerola-Kirschen. Dr. Vasquez betonte ausdrücklich, dass das Produkt frei von Zusatzstoffen, Gluten und gentechnisch veränderten Organismen sei. In einem fließenden Textabschnitt listete sie die genauen Anteile der Aminosäuren auf: 22% Glycin, 13% Prolin und 12% Hydroxyprolin. Sie zog einen schriftlichen Vergleich zu herkömmlichem Rinderkollagen und argumentierte überzeugend, warum marines Kollagen aufgrund seiner kleineren Peptidstruktur effizienter von der menschlichen Haut aufgenommen werden kann.
Besonders fasziniert war Olivia von dem Abschnitt über die klinischen Vorteile. Dr. Vasquez zitierte eine Studie aus dem Jahr 2019 aus dem „Nutrients Journal“, an der 72 Frauen im Alter von 35 bis 55 Jahren teilgenommen hatten. Die Ergebnisse zeigten eine Steigerung der Hautelastizität um 18% nach acht Wochen. Zudem wurde eine Reduzierung der feinen Linien um die Augenpartie um durchschnittlich 12% beobachtet, gemessen mit hochmodernen VISIA-Bildgebungsverfahren, sowie eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit um 28% dank der zugesetzten Hyaluronsäure. Als Olivia den Abschnitt „Warum ich dies für kreative Profis empfehle“ las, fühlte sie sich persönlich angesprochen. Dr. Vasquez schrieb, dass sie in den letzten fünf Jahren über 140 Patienten betreut habe, die als Freelancer, Designer und Künstler arbeiteten. Sie beschrieb exakt Olivias Symptome: Schlafmangel und chronischer Stress, die zu einer beschleunigten Hautalterung führten. Diese Kombination von Inhaltsstoffen, so die Ärztin, helfe dabei, ein strahlendes Hautbild zu bewahren, ohne dass man Dutzende verschiedener Produkte kombinieren müsse.
Der folgende Abschnitt widmete sich der Anwendung. Anstatt einer simplen Liste bot Dr. Vasquez eine narrative Anleitung. Sie empfahl, einen Messlöffel (10 Gramm) in etwa 250 bis 350 Milliliter warmes Wasser oder den morgendlichen Kaffee zu rühren, wobei sie anmerkte, dass es auch hervorragend in Smoothies passe. Wichtig sei, das Getränk unmittelbar nach der Zubereitung zu trinken, um die Oxidation des Vitamin C zu verhindern. Für Anfänger riet sie, in der ersten Woche mit einer Portion pro Tag zu beginnen und bei sehr trockener Haut auf zwei Portionen zu erhöhen. Der ideale Zeitpunkt sei der Morgen, um die natürliche Kollagenproduktion des Körpers über den Tag hinweg zu unterstützen. Ein wichtiger Warnhinweis für Allergiker gegen Meeresfrüchte fehlte ebenfalls nicht. Ganz am Ende fand Olivia eine fast schon intime Anmerkung: „Für Kunden in kreativen Berufen, wie ich vermute, dass Sie einer sind, Olivia (basierend auf Ihrem Profil), empfehle ich dringend, die Einnahme mit 7 bis 8 Stunden Schlaf zu kombinieren, um die Ergebnisse zu maximieren.“
Olivia scrollte bis zum unteren Ende der Seite. Dort befand sich der blaue „Beratung“-Button neben einem kleinen Chat-Fenster, das anonymisierte Auszüge aus kürzlichen Beratungen zeigte. Ohne zu zögern klickte sie darauf. Das B-Messenger-Fenster öffnete sich augenblicklich. Olivia tippte schnell ihre Nachricht ein: „Hallo Dr. Vasquez, ich bin eine 35-jährige freiberufliche Designerin aus Berlin, die unter trockener Haut und feinen Linien um die Augen leidet, verursacht durch lange Stunden vor dem Bildschirm. Ist dieses Kollagen für mich geeignet? Und welche Dosierung würden Sie jemandem empfehlen, der täglich Kaffee trinkt und eine leichte Nussallergie hat?“
Es vergingen nur zwölf Minuten, bis Dr. Vasquez antwortete. Zu Olivias Überraschung war es eine Sprachnachricht. Sie klickte auf Abspielen und hörte eine warme, professionelle Stimme mit einem leichten amerikanischen Akzent, der Vertrauen erweckte. „Hallo Olivia, danke, dass Sie sich gemeldet haben. Ja, dieses marine Kollagen ist exzellent für Ihr Profil geeignet. Es ist hypoallergen für die meisten Nussallergiker, da keine Nüsse im Produktionsprozess involviert sind, aber bitte prüfen Sie zur Sicherheit immer das Etikett. Ich empfehle Ihnen, mit 10 Gramm in Ihrem morgendlichen Kaffee zu beginnen – das Vitamin C im Pulver verstärkt tatsächlich die Absorption, auch in Kombination mit Kaffee. Ich habe 38 Klienten in kreativen Feldern betreut, die bereits in der vierten Woche eine spürbare Verbesserung der Hautfeuchtigkeit bemerkten, wobei sich feine Linien um etwa 15% glätteten. Sollten Sie Blähungen bemerken, reduzieren Sie die Dosis in den ersten Tagen auf 5 Gramm. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ein personalisiertes 12-Wochen-Protokoll senden. Wie sieht Ihr aktueller Schlafrhythmus aus?“
Ein Lächeln huschte über Olivias Gesicht. Sie drückte auf den Aufnahmeknopf und antwortete: „Vielen Dank, Frau Doktor! Ich bekomme normalerweise etwa sechs Stunden Schlaf, versuche aber, es zu steigern. Ich würde das Protokoll sehr gerne annehmen. Haben Sie außerdem Tipps, wie ich das mit meinem Vitamin-D-Präparat kombinieren kann, das ich hier in Deutschland wegen des Winters nehme?“
Dr. Vasquez antwortete fast sofort per Textnachricht: „Perfekt. Schlaf ist der Schlüssel zur Kollagensynthese – versuchen Sie, sieben Stunden oder mehr zu erreichen. Vitamin D passt wunderbar dazu; nehmen Sie beides zusammen am Morgen ein. Ich hänge Ihnen jetzt das PDF an, das eine Dosierungstabelle, Hinweise zu synergistischen Lebensmitteln und Tipps zur Fortschrittsverfolgung enthält. Viele meiner Klienten in Städten wie New York oder London berichten von einer um 22% besseren Hauttextur, wenn sie diese Kombination konsequent anwenden.“
Olivia lud die PDF-Datei herunter und öffnete sie. Es war ein vierseitiges Dokument, professionell gestaltet, mit einer klaren Tabelle für die tägliche Dosierung, einem Kalender zur wöchentlichen Hautbeobachtung und anonymisierten Vorher-Nachher-Bildern von Patienten mit ähnlichen Hauttypen. Überzeugt von der Kompetenz und der persönlichen Betreuung, entschied sie sich zum Kauf. Sie klickte auf „Jetzt kaufen“, wissend, dass es sich technisch gesehen um einen Kaufauftrag über die Beratung handelte. Sie zahlte den Betrag von 52 Dollar zuzüglich einer Plattformgebühr von 10% sicher über Stripe. Das Geld wurde treuhänderisch verwaltet, bis die Transaktion abgeschlossen war. Kurz darauf blinkte eine weitere Nachricht von Dr. Vasquez auf: „Bestellung bestätigt, Olivia! Ich werde den Versand von meinem vertrauenswürdigen Lieferanten koordinieren, der auch ein Lager in der EU hat, um den Zoll zu erleichtern. Rechnen Sie mit einer Lieferung in 4 bis 5 Tagen nach Berlin. Dokumentieren Sie Ihre Haut wöchentlich mit Fotos – wir können den Fortschritt dann in vier Wochen gemeinsam überprüfen.“
Während sie auf die Lieferung wartete, nutzte Olivia die Zeit, um den Marketplace weiter zu erkunden. Sie gab „Hyaluronsäure Serum“ in die Suchleiste ein und stieß auf ein „Hyaluronic Acid 1% Multi-Molecular Weight Serum“, das von Sarah Kline, einer Nurse Practitioner und Ästhetik-Expertin aus Los Angeles, geteilt wurde. Die Detailseite war ähnlich aufgebaut wie die von Dr. Vasquez: sieben hochwertige Produktfotos und eine ausführliche Beschreibung von über 650 Wörtern. Sarah Kline erläuterte die Zusammensetzung aus 1% Hyaluronsäure, 5% Niacinamid und Ceramiden sowie die Anwendung von zwei bis drei Tropfen morgens und abends nach der Reinigung. Sie untermauerte die Wirksamkeit mit Daten von 62 Patienten, bei denen die Hautfeuchtigkeit nach sechs Wochen um 45% gestiegen war. Olivia nutzte erneut die Beratungsfunktion: „Hallo Sarah, ich plane, dieses Serum mit dem Kollagenpulver von Dr. Vasquez zu kombinieren. Haben Sie Tipps für das Layering?“
Sarah antwortete innerhalb von sieben Minuten per Text: „Großartige Kombination, Olivia! Tragen Sie das Serum nach der Reinigung auf, warten Sie 60 Sekunden, bis es eingezogen ist, und verwenden Sie dann Ihre Feuchtigkeitscreme. Nutzen Sie es morgens und abends. Ich habe bei meinen Klienten beobachtet, dass die Haut praller wirkt und schneller regeneriert, wenn das Serum mit oralem Kollagen gestackt wird. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Vorher-Nachher-Beispiele von ähnlichen Hauttypen sehen möchten.“
Olivia speicherte das Produkt in ihrer Favoritenliste und scrollte weiter. Sie klickte auf die Kategorie „Am häufigsten konsultiert“, um zu sehen, was andere Nutzer in diesem Monat besonders interessierte. An der Spitze stand ein „Ashwagandha KSM-66“ Präparat zur Stressbewältigung. Die Detailseite bot eine lange Beschreibung der Inhaltsstoffe, insbesondere den Gehalt von 5% Withanoliden, und empfahl eine Dosis von 300 Milligramm am Morgen und weiteren 300 Milligramm am Nachmittag. Durch die anonymisierte Chat-Historie konnte Olivia sehen, dass viele Nutzer Fragen zur Wechselwirkung mit Koffein stellten, die von den Experten detailliert beantwortet wurden. In Anbetracht ihrer eigenen stressigen Deadlines überlegte Olivia ernsthaft, dieses Produkt ebenfalls in ihre Routine aufzunehmen, und sandte eine Beratungsanfrage bezüglich der Dosierung für jemanden mit einem unregelmäßigen Freelancer-Zeitplan.
Die Zeit verging, und bis zum März 2025 hatte Olivia eine beeindruckende Sammlung von Wissen und Produkten aufgebaut. In ihrer Beobachtungsliste befanden sich mittlerweile 94 Produkte, und sie hatte insgesamt 29 Transaktionen aus Beratung und Kauf abgeschlossen. Die Veränderungen an ihrem Körper und ihrem Wohlbefinden waren nicht zu übersehen. Ihre Haut hatte sich drastisch verbessert; Messungen mit einem Heimgerät zeigten einen Anstieg der Feuchtigkeit um 32%. Die feinen Linien um ihre Augen waren um 14% zurückgegangen, und sie fühlte eine stabilere kreative Energie über den gesamten Tag hinweg. Sie schlief tiefer und reagierte gelassener auf den Druck kurzfristiger Deadlines.
In einem Follow-up-Chat mit Dr. Vasquez berichtete sie begeistert von ihren Fortschritten. „Olivia, wie geht es Ihrer Haut nach zwölf Wochen?“ fragte die Ärztin. Olivia antwortete schnell: „Fantastisch! Meine Kunden sagen mir, ich sehe erholter aus. Die feinen Linien sind weicher geworden, und die Feuchtigkeit ist selbst im trockenen Berliner Winter konstant geblieben. Vielen Dank für das detaillierte Protokoll – ich habe es genau befolgt.“ Dr. Vasquez freute sich sichtlich: „Ich bin begeistert, das zu hören. Ihre Fortschrittsfotos zeigen eine Verbesserung der Elastizität um 19%. Machen Sie weiter so – wir können das Protokoll für den Sommer anpassen, wenn nötig.“
Heute, an einem weiteren Sonntagmorgen in Berlin, sitzt Olivia wieder in ihrer Küche. Das Licht fällt etwas heller durch das Fenster, der Frühling kündigt sich an. Sie brüht ihren Kaffee auf, klappt ihren Laptop auf und klickt routiniert auf „Marketplace“. Diesmal sucht sie nach „Probiotika für die Haut“, um ihre Routine zu ergänzen. Sie wählt das erste Produkt aus, vertieft sich in die ausführliche Beschreibung der Bakterienstämme und deren Wirkung auf das Mikrobiom der Haut, liest die Anwendungshinweise und sendet eine Beratungsanfrage ab. Mit dem StrongBody AI Marketplace ist jedes Produkt für sie mehr als nur eine Ware geworden – es ist eine Eintrittskarte zu einem direkten Dialog mit Weltklasse-Experten, eine Quelle für detaillierte, verlässliche Anleitungen und ein Werkzeug, um ihren eigenen Fortschritt wissenschaftlich zu begleiten. Olivia verbringt keine Stunden mehr mit frustrierenden Suchen im Internet. Stattdessen hat sie Zugriff auf eine lebendige Bibliothek, in der Transparenz herrscht, unterstützt von echten Menschen, die konkrete Ergebnisse für ihre Haut und ihre Gesundheit liefern. Als sie nach unten scrollt und den Hinweis „+Neue Produkte diese Woche von verifizierten Gesundheitsexperten hinzugefügt“ sieht, lächelt sie. Sie weiß, dass sie auf ihrer Reise der Selbstfürsorge, inmitten des hektischen Lebens einer Designerin in Berlin, niemals allein ist, sondern stets kompetente Begleiter an ihrer Seite hat.
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