Besitzen Sie Ihr persönliches Expertenteam: Proaktiver Schutz, lange bevor Symptome auftreten.

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Es war 5:47 Uhr an einem kühlen Montagmorgen im April 2026. Draußen, über den bewaldeten Hügeln des Vordertaunus, hing noch der letzte Rest der Nacht, während die ersten Amseln zögerlich ihren Gesang anstimmten. In seinem Einfamilienhaus in Bad Homburg, einer ruhigen Vorstadt von Frankfurt, lag Thomas Wagner wach. Der Wecker seines Smartphones war auf 6:30 Uhr gestellt, doch es war nicht die Technik, die ihn aus dem Schlaf gerissen hatte. Es war dieses Gefühl.

Es war eine vertraute, beunruhigende Enge auf der linken Seite seines Brustkorbs. Kein stechender Schmerz, der ihn sofort zum Telefon greifen und den Notarzt rufen ließe. Es war subtiler. Es fühlte sich an, als würde eine unsichtbare Hand sanft, aber bestimmt sein Herz umklammern, ein dumpfer Druck, der ihn daran erinnerte, dass er sterblich war. Thomas war 47 Jahre alt, Senior Projektmanager bei einem großen Softwareunternehmen im Frankfurter Finanzviertel, seit neunzehn Jahren glücklich mit Sabine verheiratet und Vater zweier Söhne im Teenageralter, die im Zimmer am Ende des Flurs noch tief und fest schliefen.

Eigentlich galt er als gesund. Zumindest war das das Prädikat, das ihm sein Hausarzt bei der letzten Routineuntersuchung – dem „Check-up 35+“, den er mit fast fünfzig endlich mal wieder wahrgenommen hatte – verliehen hatte. Sein Blutdruck lag bei soliden 128 zu 82, sein Cholesterinspiegel war grenzwertig, aber „noch im Rahmen“, und sein Body-Mass-Index von 27,4 zeugte von den guten Geschäftsessen und dem wenigen Sport, war aber keine Katastrophe. „Alles im grünen Bereich, Herr Wagner“, hatte der Arzt gesagt, während er hastig auf die Uhr sah. „Treiben Sie ein bisschen mehr Sport und essen Sie weniger Fleisch.“

Doch in der Stille dieses Morgens fühlte sich nichts „im grünen Bereich“ an. Die Enge war sein ständiger Begleiter geworden, mal stärker nach stundenlangen Zoom-Konferenzen, mal schwächer nach den sonntäglichen Wanderungen auf den Großen Feldberg. Thomas lag regungslos da und lauschte auf Sabines gleichmäßigen Atem neben sich. Das Haus strahlte Frieden aus, doch in Thomas tobte ein leiser Sturm aus unbeantworteten Fragen. Warum raste sein Herz manchmal grundlos während unbedeutender Team-Meetings? Warum wachte er seit Monaten verlässlich um 3:00 Uhr morgens auf, das Gehirn sofort im „Kampf-oder-Flucht“-Modus, und grübelte über Codezeilen und Budgets nach? Warum geriet er außer Atem, wenn er nur die zwei Treppen zu seinem Home-Office hochstieg?

Er hatte diese Symptome vor acht Monaten seinem Hausarzt geschildert. Der hatte ein EKG geschrieben – unauffällig –, ihm kurz in die Augen geleuchtet und ihm ein Faltblatt über „Stressbewältigung im Alltag“ in die Hand gedrückt, bevor er zum nächsten Patienten eilte, der mit einer Grippe im Wartezimmer saß. Das deutsche Gesundheitssystem war exzellent, wenn man krank war. Aber wenn man sich auf dem nebulösen Weg hin zur Krankheit befand, fühlte man sich oft allein gelassen. Man war zu gesund für die Klinik und zu besorgt, um es zu ignorieren.

Thomas tastete nach seinem Smartphone auf dem Nachttisch. Sein Daumen schwebte kurz über der E-Mail-App – eine Reflexhandlung –, aber er stoppte sich. Stattdessen tippte er auf das Icon einer App, die er vor sechs Wochen heruntergeladen hatte, nachdem ein Kollege aus der Berliner Niederlassung beim After-Work-Bier davon geschwärmt hatte: StrongBody AI. Bisher hatte er die App nur als stiller Beobachter genutzt, ein wenig durch die Artikel gescrollt, aber nie wirklich agiert. Heute Morgen, mit dem Druck auf der Brust und der Stille im Haus, fühlte er sich bereit.

Er öffnete die App. Der Begrüßungsbildschirm leuchtete sanft in einem beruhigenden Dunkelmodus auf. Er navigierte zu dem Onboarding-Prozess, den er vor Wochen abgebrochen hatte. Der Bildschirm zeigte einen klaren, serifenlosen Text:

„Bauen Sie Ihr persönliches Versorgungsteam auf. Wählen Sie die Bereiche der Gesundheit und des Wohlbefindens, für die Sie Unterstützung wünschen. Unser Smart-Matching empfiehlt Ihnen verifizierte Spezialisten, die am besten zu Ihrem Profil, Ihren Zielen und Ihren Präferenzen passen.“

Darunter befand sich eine Liste von Kategorien, die weit über das hinausgingen, was Thomas von normalen Arztportalen kannte. Er scrollte langsam und wählte mit bedachter Sorgfalt aus:

Er setzte einen Haken bei Herz-Kreislauf-Gesundheit (Fokus: Präventive Kardiologie). Er wählte Stressmanagement & Mentale Resilienz. Er markierte Schlafoptimierung. Er fügte Tägliche Ernährung & Stoffwechselgesundheit hinzu. Er klickte auf Bewegung & Funktionale Fitness (Fokus: Büroarbeit). Und schließlich, fast aus einer Laune heraus, wählte er Achtsamkeit & Meditations-Coaching.

Ein Fortschrittsbalken füllte sich. Dann erschien eine Eingabeaufforderung: „Erzählen Sie uns ein wenig mehr über sich, damit wir Sie präzise matchen können.“

Thomas setzte sich im Bett auf, stützte den Rücken gegen das kühle Kopfteil und begann zu tippen. Es fühlte sich an wie ein Geständnis: „47 Jahre alt, Projektmanager in der Softwarebranche, überwiegend sitzende Tätigkeit. Gelegentliches Herzrasen und leichtes Engegefühl in der Brust (EKG letztes Jahr ohne Befund). Nächtliches Aufwachen mit Gedankenrasen. Ich möchte verhindern, dass daraus ein echtes Problem wird, anstatt auf eine Diagnose zu warten. Familienanamnese: Mein Vater hatte seinen ersten Herzinfarkt mit 58. Mein Ziel: Mehr Energie, besserer Schlaf, weniger Stress, ohne mein Leben komplett auf den Kopf stellen zu müssen. Ich bevorzuge evidenzbasierte, praktische Ratschläge, kein Esoterik-Gerede.“

Er drückte auf „Absenden“.

Der Bildschirm zeigte eine sanfte Animation. „Wir stellen Ihr Team zusammen… Analyse läuft… 87% Übereinstimmung gefunden.“

Innerhalb von neunzig Sekunden präsentierte ihm das System sechs Spezialisten-Profile. Jedes war mit einem grünen Abzeichen „Empfohlen“ und einem Übereinstimmungsprozentsatz versehen. Die Namen klangen nicht nach einer anonymen Hotline, sondern nach echten Menschen.

An erster Stelle stand Dr. med. Elena Fischer, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, ansässig in Hamburg (Match: 94%). Ihr Fokus: Risikostratifizierung und lebensstilbasierte Frühintervention. Darunter Lukas Bergmann, M.Sc. Psychologie, Stress- & Resilienz-Coach aus München (Match: 91%). Spezialisiert auf Burnout-Prävention bei Führungskräften. Dann Dr. Priya Anand, Schlafmedizinerin, die virtuelle Protokolle für High-Performer anbot (Match: 89%). Julia Meyer, Oecotrophologin aus Köln, spezialisiert auf kardiometabolische Ernährung für Männer in der Lebensmitte (Match: 92%). Ryan Kessler, Physiotherapeut mit Fokus auf Ergonomie (Match: 88%). Und Minh An, Achtsamkeitslehrerin aus Berlin (Match: 90%).

Unter jedem Namen stand der kleine, aber mächtige Hinweis: „Tippen Sie hier, um das Profil zu sehen und eine Vorstellung zu senden.“

Thomas tippte auf das erste Profil: Dr. Elena Fischer. Die Seite lud sofort. Es war kein nüchterner Eintrag wie im Telefonbuch. Ein kurzes Video startete automatisch lautlos. Thomas tippte darauf, um den Ton zu hören. Dr. Fischer, eine Frau Mitte vierzig mit wachem Blick, sprach direkt in die Kamera: „Hallo, ich bin Dr. Elena Fischer. Ich helfe vielbeschäftigten Menschen, die Warnsignale ihres Herzens zu verstehen, bevor sie zu Patienten in der Notaufnahme werden. Die meisten, die zu mir kommen, stehen genau dort, wo Sie vielleicht gerade sind: subtile Symptome, normale Laborwerte, aber das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Wir warten nicht ab. Wir handeln proaktiv.“

Unter dem Video folgten ihre Philosophie, ihre Behandlungsschwerpunkte und Statistiken zu Patientenerfolgen (z.B. „68% der Klienten zeigen innerhalb von 90 Tagen eine verbesserte Herzfrequenzvariabilität“). Und ganz unten der Button: „Meinem Care Circle hinzufügen“.

Thomas zögerte nur einen Moment. Die Hemmschwelle, einen Arzt zu „engagieren“, war in Deutschland hoch. Man ging zum Arzt, wenn man krank war, man „buchte“ ihn nicht wie einen Berater. Aber StrongBody AI durchbrach dieses Muster. Er tippte auf den Button.

Ein Pop-up erschien: „Indem Sie Dr. Fischer zu Ihrem Personal Care Team hinzufügen, laden Sie sie ein, Ihre Gesundheitspartnerin zu werden. Sie erhält eine vom System generierte Vorstellungsnachricht von Ihnen und kann die Verbindung akzeptieren. Sobald dies geschehen ist, haben Sie einen direkten Nachrichtenkanal für Fragen und Anleitung.“

Er bestätigte. Dann wiederholte er den Vorgang für Lukas Bergmann, den Stress-Coach, Julia Meyer für die Ernährung und Minh An für die Achtsamkeit. Die Schlafmedizinerin ließ er vorerst aus – er wollte sich nicht übernehmen.

Es war inzwischen 6:15 Uhr. Thomas stand auf, ging leise in die Küche und startete die Kaffeemaschine. Während das Wasser durchlief und der Duft von frisch gemahlenen Bohnen die Küche erfüllte, vibrierte sein Handy. Die erste Benachrichtigung im B-Messenger.

Es war Dr. Fischer (6:18 Uhr): „Guten Morgen Herr Wagner, danke für die Einladung in Ihr Team. Ich habe mir Ihr Kurzprofil angesehen – das ist ein sehr klares Bild Ihrer aktuellen Situation und leider sehr typisch für Ihre Berufsgruppe. Es ehrt mich, Sie als Ihre präventive Kardiologin begleiten zu dürfen. Sie können mir hier jederzeit Fragen stellen, Symptom-Updates schicken oder einfach teilen, wie Ihre Woche läuft. Ich freue mich darauf, gemeinsam an Ihrer langfristigen Herzgesundheit zu arbeiten.“

Kurz darauf, um 6:24 Uhr, meldete sich Lukas Bergmann: „Hallo Thomas – Lukas hier. Ich habe Ihren Hintergrund gelesen. Das klingt nach dem klassischen Stressmuster von Leistungsträgern: Der Kopf rast um 3 Uhr morgens, der Körper sendet tagsüber subtile Signale. Ich arbeite mit vielen Tech-Leadern in genau dieser Situation. Eine kurze Frage zum Start: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut gelingt es Ihnen aktuell, sich ‚herunterzufahren‘, wenn Sie die Enge in der Brust spüren?“

Um 6:30 Uhr schrieb Julia Meyer: „Hallo Thomas! Toll, Teil Ihres Kreises zu sein. Basierend auf Ihren Zielen sind metabolische Flexibilität und ein stabiler Blutzucker wahrscheinlich die größten Hebel für Ihre Energie und Ihr Herzrisiko. Kein Druck – schreiben Sie mir, wann immer Sie über Essen, Laborwerte oder Gewohnheiten sprechen wollen. Ich schlage meistens vor, mit einem einfachen 3-Tage-Ernährungs- und Symptomtagebuch zu starten, damit wir echte Daten haben. Wie klingt das für Sie?“

Und schließlich Minh An um 6:35 Uhr: „Hallo Thomas, hier ist Minh An. Ich bin dankbar, dass Sie Achtsamkeit als Teil des Bildes betrachten. Viele meiner Klienten entdecken, dass schon 8-12 Minuten gezielte Atemarbeit das nächtliche Grübeln um 40-60% reduzieren können. Ich warte auf Ihr Zeichen – ich teile gerne kurze geführte Aufnahmen, wenn Sie bereit sind.“

Um 6:45 Uhr saß Thomas mit seinem Kaffee auf der Terrasse. Die Sonne brach gerade durch den Morgennebel über dem Taunus. Er hatte vier neue, direkte Kanäle zu Experten, die nicht irgendwo unerreichbar hinter Vorzimmerdamen saßen, sondern in seiner Tasche waren. Er antwortete nicht sofort. Er genoss einfach das Gefühl, dass die Enge in seiner Brust nicht mehr wie eine Bedrohung wirkte, sondern wie eine Information – eine Information, die er nun mit Menschen teilen konnte, die zuhörten.

In den nächsten zehn Tagen entfaltete sich eine Dynamik, die Thomas so noch nie erlebt hatte. Es war keine „Behandlung“ im klassischen Sinne, es war eine Begleitung.

An Tag drei, nach einem besonders zermürbenden Sprint-Review, das bis 21 Uhr gedauert hatte, spürte Thomas das Flattern wieder. Er saß noch im Büro, das Neonlicht summte. Um 21:47 Uhr öffnete er den B-Messenger und schrieb Dr. Fischer: „Hallo Frau Dr. Fischer – langer Tag heute. Ich bemerke das Gefühl in der linken Brust wieder seit etwa 20:30 Uhr während eines Meetings. Mein Puls war laut Smartwatch bei 92-98. Nicht schlimm, aber spürbar. Haben Sie eine Einschätzung?“

Sie antwortete um 22:04 Uhr. Keine Panik, keine Standardfloskeln. „Hallo Herr Wagner, danke, dass Sie das in Echtzeit teilen – genau dafür ist dieser Kanal da. Kurzer Check: Haben Sie Atemnot, Übelkeit oder strahlt ein Schmerz in Kiefer oder Arm aus? Wenn ja, bitte sofort in die Notaufnahme. Wenn nein (was ich Ihrer Beschreibung nach vermute), klingt das sehr nach einem Katecholamin-Schub durch verlängerten Stress und spätes Koffein. Für heute Abend: 5 Minuten langsame Nasenatmung (4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus), keine Bildschirme mehr, und versuchen Sie 200-300 mg Magnesiumglycinat, falls Sie das im Haus haben. Morgen früh lassen Sie uns kurz 10 Minuten telefonieren – ich möchte Ihre Tagesstruktur und Stresstrigger besser verstehen. In Ordnung?“

Sie telefonierten am nächsten Morgen um 7:15 Uhr, bevor die Kinder aufstanden. Dr. Fischer hörte zwölf Minuten lang nur zu. Dann leitete sie ihn durch einen einfachen orthostatischen Test, den er zu Hause wöchentlich wiederholen konnte, und bat ihn, ein aktuelles Lipidprofil und den Nüchternblutzucker hochzuladen, die er noch vom Januar hatte. Sie beendete das Gespräch mit dem Satz: „Alles, was Sie beschreiben, liegt noch im reversiblen Fenster, Thomas. Wir warten nicht auf eine Diagnose – wir verhindern sie.“

Währenddessen schickte Lukas, der Stress-Coach, an Tag fünf eine Sprachnachricht: „Thomas – kurzer Check-in. Ich habe gesehen, Sie haben auf meine erste Frage noch nicht geantwortet – kein Druck. Aber wenn Sie offen dafür sind, versuchen Sie heute Nacht Folgendes: Wenn Sie um 3 Uhr aufwachen, kämpfen Sie nicht dagegen an. Machen Sie einfach einen 60-sekündigen Body-Scan, beginnend bei den Zehen. Notieren Sie nur, wie lange es dauert, bis Sie wieder einschlafen.“

Thomas probierte es aus. In der ersten Nacht dauerte es 38 Minuten, bis er wieder einschlief. In der zweiten 21 Minuten. In der dritten 14. An Tag acht schickte er Lukas einen Screenshot seiner Schlafdaten. Lukas antwortete mit einer maßgeschneiderten 10-Minuten-Audiodatei, betitelt mit „Für den High-Performer, der nachts nicht abschalten kann“.

Julia Meyer, die Ernährungsberaterin, bat an Tag vier um das Ernährungstagebuch. Thomas schickte Fotos: Haferflocken mit Proteinpulver zum Frühstück, Salat mit Hähnchenstreifen zum Mittag (Kantine), Lachs mit Süßkartoffeln zum Abendessen und zwischendurch Mandeln. Ein vermeintlich gesunder Tag. Sie antwortete mit einer Sprachnachricht: „Solide Basis, Thomas. Zwei Beobachtungen: Sehr wenig Fett beim Frühstück, was zu einem Cortisol-Spike am Vormittag führen kann. Und die Kohlenhydrate am Abend sind etwas spät für Ihren zirkadianen Rhythmus. Lassen Sie uns versuchen, einen Esslöffel Olivenöl oder Avocado zum Frühstück hinzuzufügen und die Hälfte der Süßkartoffel auf das Mittagessen zu verschieben. Außerdem sieht Ihr Blutzuckeranstieg nach dem Abendessen höher aus als ideal – wollen Sie mein Protokoll für kontinuierliche Glukosemessung (CGM) für zwei Wochen ausprobieren? Kein Abo, nur Daten.“

Er stimmte zu. Der Sensor kam vier Tage später per Expressversand. Die Daten bestätigten ihren Verdacht: Große Spikes nach den Haferflocken und nach dem abendlichen Obst. Sie passten die Ernährung an. Innerhalb von zwei Wochen sank seine durchschnittliche Glukosevariabilität um 28%, und seine Energie am Morgen fühlte sich spürbar stabiler an.

Minh An schickte ihm an Tag neun eine fünfminütige geführte Atemübung, nachdem Thomas im Gruppenchat (einem privaten Thread, den das System automatisch für sein Team erstellt hatte) erwähnt hatte, er fühle sich „überdreht, aber müde“. Er nutzte sie vor dem Schlafengehen. Seine Einschlaflatenz fiel von 27 auf 11 Minuten.

Bis zum Ende des ersten Monats hatte Thomas 47 Nachrichten mit seinen vier Spezialisten ausgetauscht. Nicht eine einzige blieb länger als vier Stunden unbeantwortet. Nicht eine fühlte sich transaktional oder unpersönlich an. Jede Antwort baute auf dem Kontext der vorherigen auf – das System bewahrte den gesamten Chatverlauf, sodass Dr. Fischer die Glukose-Notizen von Julia sehen konnte und Lukas Thomas‘ Schlafverbesserungen bemerkte, ohne dass Thomas sich wiederholen musste.

Die messbaren Veränderungen akkumulierten sich leise, aber stetig: Sein Ruhepuls sank von 78 auf 64 Schläge pro Minute. Sein durchschnittlicher Schlaf-Score (getrackt mit dem Oura-Ring) stieg von 68 auf 84. Die Frequenz des Engegefühls in der Brust ging von 5-6 Tagen pro Woche auf 1-2 zurück. Seine morgendliche Herzfrequenzvariabilität (HRV) stieg um durchschnittlich 34 ms. Sein Nüchternblutzucker fiel von 102 auf 91 mg/dL. Seine eigene Stress-Einschätzung sank von 7,8 auf 4,2 von 10.

Keines dieser Ergebnisse war ein über Nacht geschehenes Wunder. Es waren inkrementelle, logische Verbesserungen, getrieben durch kleine tägliche Anpassungen, angeleitet von Menschen, die seine Muster nun besser kannten als jeder Arzt, den er je getroffen hatte.

Eines Abends Ende Mai, nach einem Tag voller Back-to-Back-Meetings und einer Krise im Projekt, spürte Thomas die alte Enge wiederkehren – milder als früher, aber präsent. Anstatt in Angst zu verfallen, öffnete er den B-Messenger und schickte eine Sprachnachricht an die Gruppe: „Hey zusammen – harter Tag. Das Brustgefühl ist zurück, etwa 3 von 10 auf der Skala, nach einer dreistündigen Coding-Session. Puls ging auf 102 hoch während des Calls. Habe die 4-6-Atmung für drei Minuten gemacht – hat etwas geholfen. Melde mich nur, bevor ich anfange zu katastrophisieren.“

Innerhalb von zwanzig Minuten hatte er vier Antworten. Dr. Fischer: „Gut gemacht mit der Atmung. Lassen Sie uns Dehydration oder Elektrolytmangel ausschließen – wie viel Wasser heute? Mahlzeiten ausgelassen?“ Julia: „Wie sah das Mittagessen aus? Wenn es wenig Protein/Fett hatte, könnte das der Auslöser sein.“ Lukas: „Klingt nach einer Übersteuerung des Sympathikus. Versuchen Sie jetzt sofort 90 Sekunden kaltes Wasser ins Gesicht (Tauchreflex), wenn Sie können.“ Minh An: „Ich schicke Ihnen eine 4-Minuten-Aufnahme zum Reset des Vagusnervs. Kopfhörer auf.“

Er folgte allen vier Vorschlägen nacheinander. Innerhalb von fünfzehn Minuten war das Gefühl zu einem Hintergrundrauschen verblasst. Er schrieb zurück: „Ihr seid Lebensretter. Fühle mich schon 90% besser.“

Dieser einzelne Moment kristallisierte den Wert für ihn. Er wartete nicht mehr darauf, dass eine Krankheit ihm die Erlaubnis gab, sich um seine Gesundheit zu kümmern. Er hatte einen lebendigen, atmenden, immer verfügbaren Rat – jedes Mitglied brachte eine andere Linse ein, doch alle koordinierten sich um dieselbe Person: ihn.

Im August 2026 hatte Thomas ein weiteres Mitglied hinzugefügt – Dr. Priya Anand für den Schlaf –, nachdem er während eines Produktlaunches wieder eine Reihe von 4-Uhr-Morgens-Episoden hatte. Das Team wuchs auf fünf Personen. Der Gruppenchat wurde zu einem ruhigen, täglichen Ankerpunkt: Ein Foto vom Essen hier, ein HRV-Screenshot dort, eine kurze Frage zu einem neuen Nahrungsergänzungsmittel, ein geteilter Artikel über Zone-2-Training. Niemand verlangte tägliche Rapporte. Niemand berechnete jede Nachricht einzeln. Die Verbindung existierte einfach – proaktiv, respektvoll, konstant.

An einem Sonntag im September unternahmen Thomas und Sabine eine Wanderung im Taunus. Die Luft war klar, der Herbst kündigte sich in den Farben der Blätter an. Auf halbem Weg zum Gipfel des Altkönigs hielt Thomas an, um den Ausblick auf die Skyline von Frankfurt zu genießen. Er atmete tief ein. Keine Enge. Kein Flattern. Nur starke, gleichmäßige Lungenzüge und Beine, die sich fähig anfühlten.

Sabine schaute ihn von der Seite an, eine Strähne blonden Haares aus dem Gesicht streichend. „Du bist anders in letzter Zeit“, sagte sie. „Leichter. Geht es dir gut?“

Thomas lächelte und drückte ihre Hand. „Ja. Ich habe da ein paar wirklich kluge Leute in meiner Ecke. Sie helfen mir, vor der Welle zu bleiben, anstatt von ihr überrollt zu werden.“

Als sie an diesem Abend nach Hause kamen, öffnete er StrongBody AI ein letztes Mal für diesen Tag. Das Dashboard seines „Personal Care Teams“ zeigte fünf grüne Punkte – alle online, alle verbunden, alle investiert in dasselbe langfristige Spiel wie er.

Er musste niemandem schreiben. Das bloße Wissen, dass sie da waren – bereit, wenn er sie brauchte – war genug.

Zum ersten Mal seit Jahren fühlte sich Thomas Wagner in den stillen Stunden zwischen Mitternacht und Morgengrauen nicht mehr allein. Er hatte seinen Rat. Und sie hielten ihm den Rücken frei – lange bevor irgendetwas schiefgehen konnte.

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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

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StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


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