Eine einzige Anfrage, zahlreiche Lösungen – Die beste Wahl liegt ganz in Ihrer Hand.

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Es war einer dieser typischen, melancholisch-schönen Oktobertage in Hamburg im Jahr 2025. Der Himmel über dem Stadtteil Eimsbüttel hing wie eine schwere, graue Decke über den prächtigen Jugendstilfassaden der Altbauten, während ein stetiger Nieselregen den Asphalt der Osterstraße dunkel färbte. Sarah Meier, eine 41-jährige Grafikdesignerin, trat aus der schweren Eichenhaustür ihres sanierten Mehrfamilienhauses. Sie spannte ihren großen Regenschirm auf, der sie vor der Feuchtigkeit schützte, die sich in der letzten Stunde laut Wetterbericht auf 1,5 Millimeter niederschlagsreiche Beständigkeit summiert hatte. Sarah zog ihren dicken Wollschal enger um den Hals. Die kühle Luft, typisch für den norddeutschen Herbst, kroch langsam unter ihren Mantel, doch in ihr herrschte eine neue, ungewohnte Entschlossenheit.

Noch am Morgen hatte sie in ihrer 120 Quadratmeter großen Wohnung, die durch hohe Decken und knarrendes Fischgrätparkett bestach, mit einer Tasse grünem Tee (exakt 50 Kalorien, serviert in ihrer Lieblingstasse mit handgemaltem Elbphilharmonie-Motiv) am Fenster gestanden. Ihr Blick war über die nassen Dächer geschweift, während sie unbewusst ihre rechte Schulter massierte. Dort saß er: ein stechender, ziehender Schmerz, ein Relikt ihrer Arbeit. Als gefragte Designerin verbrachte Sarah oft 45 Stunden pro Woche vor ihrem riesigen 27-Zoll-Monitor, den Stylus ihres Grafiktabletts fest umklammert, während sie digitale Assets für Kampagnen entwarf, die monatlich 500.000 Nutzer erreichten. Die Verspannung lag heute bei einer Intensität von 3 auf einer Skala von 10, eine leichte Besserung gegenüber der Vorwoche, nachdem sie eine kurze zehnminütige Dehnungsroutine ausprobiert hatte, doch das Grundrauschen des Schmerzes blieb.

Sarah lebte hier mit ihrem Lebensgefährten Thomas, einem Senior-Softwareentwickler, der in der HafenCity Code für komplexe Logistik-Apps debuggte, und ihrem Kater Whiskers, einem stattlichen zehn Kilogramm schweren Tiger, der die meiste Zeit damit verbrachte, vom breiten Fensterbrett aus die Möwen zu beobachten, die in Kreisen über die Stadt zogen.

Sarahs Ziel war das „Café Elbkick“, drei Blocks entfernt. Der Duft von frisch geröstetem Kaffee – der Besitzer verarbeitete täglich 25 Kilogramm Bohnen – schlug ihr entgegen, als sie die Tür öffnete. Sie bestellte einen Latte Macchiato mit Mandelmilch (200 Kalorien), dessen Schaumkrone perfekt zwei Zentimeter hoch im Glas stand. Während sie auf ihr Getränk wartete, vibrierte ihr Smartphone in der Manteltasche. Ihr Kalender erinnerte sie an ein bevorstehendes Briefing für ein Branding-Projekt im Wert von 15.000 Euro, für das sie in zwei Wochen zwanzig Logo-Variationen liefern musste. Der Druck stieg, und mit ihm die Spannung in ihrem Nacken.

Sie setzte sich an einen rustikalen Holztisch am Fenster, beobachtete, wie die Regentropfen am Glas Wettrennen veranstalteten, und öffnete die App, die sie am Vorabend installiert hatte: StrongBody AI. Die Erinnerung an den Anmeldeprozess war noch frisch. Sie hatte ihre geschäftliche E-Mail-Adresse sarah.meier@hamburg-design.de eingegeben, das Passwort „HanseVital2025“ gewählt und den sechsstelligen Bestätigungscode (638291), der innerhalb von acht Sekunden eintraf, eingegeben. Alles hatte weniger als eine Minute gedauert. Sie hatte bereits ein erstes Basisteam zusammengestellt, doch heute brauchte sie etwas Spezifischeres. Sie wollte nicht nur irgendeinen Therapeuten; sie wollte eine Lösung, die exakt in ihren hektischen Alltag passte.

Sarah navigierte zum Menüpunkt „Meine Anfragen“ und tippte auf „Öffentliche Anfrage erstellen“. Sie wählte die Kategorie „Physiotherapie“ aus. Ihre Finger flogen über das Display, als sie eine detaillierte Beschreibung verfasste:

„Suche virtuelle oder persönliche Optionen für Schulterverspannungen (Intensität 3/10), verschlimmert durch 8-Stunden-Schreibtischsitzungen und das Designen von 20 Grafiken täglich. Bevorzuge nicht-medikamentöse Ansätze wie Übungen, die 15-20 Minuten dauern. Budget 80-120 Euro pro Sitzung. Verfügbarkeit abends nach 18:00 Uhr deutscher Zeit.“

Das System verarbeitete ihre Eingabe in zwölf Sekunden. Die künstliche Intelligenz im Hintergrund analysierte Schlüsselwörter wie „Schulterverspannung“, „Grafikdesign“ und „Abendtermine“, matchte diese mit der Datenbank und sandte die Anfrage an 22 potenzielle Experten, deren Spezialgebiete exakt übereinstimmten. Jeder dieser Experten erhielt in diesem Moment eine „B-Notification“ auf sein Gerät.

Sarah nahm den ersten Schluck ihres heißen Kaffees und spürte, wie die Wärme in ihre Hände zurückkehrte, die von den kühlen 12 Grad Außentemperatur etwas klamm geworden waren. Fast augenblicklich summte ihr Telefon. Das erste Angebot war im Bereich „Erhaltene Angebote“ eingegangen.

Es stammte von Elena Vasquez, einer lizenzierten Physiotherapeutin, die zwar in Los Angeles saß, aber virtuelle Sitzungen für internationale Klienten anbot. Elena hatte zwölf Jahre Erfahrung und bereits 450 Patienten mit muskuloskelettalen Problemen behandelt, wobei sie eine Mobilitätsverbesserung von 85 Prozent erreichte. Ihr Angebot war präzise: Eine virtuelle Sitzung für 95 Euro (umgerechnet), die eine 40-minütige Video-Analyse beinhaltete. Danach würde ein maßgeschneiderter Übungsplan folgen: zehn Wiederholungen von Schulterrollen und Züge mit dem Widerstandsband, drei Sätze täglich. Elena versprach eine Reduktion der Verspannung um 25 Prozent innerhalb von zwei Wochen, basierend auf Daten von 200 ähnlichen Fällen. Der Gesamtpreis inklusive der 10-prozentigen Käufergebühr wurde transparent mit 104,50 Euro angezeigt. Ein angehängtes Demo-Video (Länge: zwei Minuten) zeigte die Übungen in einer blauen Praxisumgebung.

Sarah war beeindruckt, wollte aber vergleichen. Sie nutzte den integrierten B-Messenger: „Hallo Elena, das sieht vielversprechend aus. Kann der Plan Anpassungen für mein Schreibtisch-Setup mit einem 27-Zoll-Monitor in 60 cm Höhe beinhalten?“ Die Antwort kam in vier Minuten, dank der Zeitzonenverschiebung war Elena gerade online: „Absolut, Sarah. Ich werde ergonomische Anpassungen integrieren, wie das Erhöhen Ihres Stuhls um fünf Zentimeter. Das hat bei 150 Schreibtischarbeitern die Belastung um 30 Prozent gesenkt.“

Kaum hatte Sarah die Nachricht gelesen, ploppte das nächste Angebot auf. Mark Thompson, ein Sportphysiotherapeut aus Chicago mit zehn Jahren Erfahrung in „Repetitive Strain Injuries“ (Wiederholungsbelastungsschäden), bot seine Dienste an. Er hatte 350 Klienten zur vollständigen Genesung geführt. Sein Vorschlag belief sich auf 110 Euro. Er bot eine 35-minütige virtuelle Sitzung mit angeleiteten Dehnungen unter Verwendung von Haushaltsgegenständen – wie einem Handtuch für zwölf Züge pro Satz. Er schätzte eine Linderung von 40 Prozent in zehn Tagen. Der Gesamtpreis betrug 121 Euro, gesichert durch das Treuhandkonto (Escrow). Sarah las eine Bewertung von einem Klienten: „Marks Plan hat meine Schulter in drei Sitzungen repariert, die 110 Euro wert – fühlte mich nach der ersten schon 50 Prozent besser.“ Sarah fragte nach: „Mark, ich liebe die Handtuch-Idee, da ich eines in meinem kleinen Home-Office habe. Adressiert das auch Verspannungen vom Halten eines Stylus für sechs Stunden täglich?“ Mark antwortete prompt: „Ja, Sarah. Wir fokussieren uns auf integrierte Handgelenksextensionen, was die Überlastung bei 120 Grafikern, mit denen ich arbeitete, um 35 Prozent reduzierte.“

Während Sarah ihren Kaffee austrank und dem Barista, der in seiner Schicht bereits 100 Kunden bedient hatte, zwei Euro Trinkgeld gab, füllte sich ihr Posteingang weiter. Insgesamt acht Angebote waren eingegangen. Die KI arbeitete unermüdlich.

Das dritte Angebot kam von Dr. Lisa Chen aus San Francisco, einer ganzheitlichen Therapeutin mit 14 Jahren Erfahrung und 500 Patienten. Sie bot für 85 Euro eine 30-minütige Sitzung an, die Akupressur-Selbstmassage (zehn Minuten täglich) und Atemübungen (fünf Zyklen pro Minute) kombinierte. Sie projizierte eine 30-prozentige Verbesserung in einer Woche. Gesamtpreis: 93,50 Euro. Ihre Bewertungen lagen bei makellosen 4,9 Sternen aus 140 Einträgen. „Lisas Ansatz war sanft und effektiv – zahlte 85 Euro und sah 40 Prozent weniger Schmerz in Tagen.“ Sarah schrieb: „Dr. Chen, passt das um das Abendessen meiner Familie um 19 Uhr, das ich in 20 Minuten vorbereite?“ Lisa antwortete: „Sicherlich; die Routine ist flexibel und in Segmenten durchführbar, was 180 beschäftigten Eltern hilft, Konsistenz zu wahren.“

Das vierte Angebot stammte von Ryan Patel aus Denver, einem Chiropraktik-Spezialisten mit neun Jahren Erfahrung. Er schlug für 100 Euro einen 45-minütigen virtuellen Ausrichtungs-Guide vor, der Faszienrollen (drei Sätze à 15 Rollen) nutzte. Er erwartete 45 Prozent Linderung in 14 Tagen. Gesamt: 110 Euro. Sarah fragte nach der Haltungskorrektur am Schreibtisch, und Ryan bestätigte, dass er Haltungsscans via Kamera durchführen würde, um das Einsacken zu korrigieren.

Auf dem Rückweg zu ihrer Wohnung, während der Regen in einen feinen Nebel überging und weitere 0,5 Millimeter gefallen waren, trafen zwei weitere Offerten ein. Sophia Rivera aus Miami bot für 90 Euro eine Yoga-integrierte Therapie an: zwölf Posen, jede 30 Sekunden gehalten, in einer 35-minütigen Sitzung. Sie erwartete einen Rückgang der Verspannung um 35 Prozent in acht Tagen. Sarah fragte, ob dies in ihrem Wohnzimmer mit drei Metern Platz möglich sei. Sophia bestätigte: „Perfekt geeignet; angepasst für kleine Bereiche, wovon 200 Home-Office-Profis profitieren.“

Das sechste Angebot kam von Dr. Michael Lee aus Austin für 105 Euro. Er bot Anleitungen zur Selbstmassage mit Tennisbällen für zehn Druckpunkte an. Sarah erkundigte sich, ob dies gegen Verspannungen durch das Tragen ihrer sieben Kilogramm schweren Laptoptasche helfe. Michael bejahte dies und verwies auf Erfolge bei 160 Pendlern.

Zurück in der Wohnung, als Thomas gerade von der Arbeit kam und Pläne für eine Brückensanierung mitbrachte, und Whiskers ihn miauend begrüßte, prüfte Sarah die letzten beiden Optionen. Elena Thompson aus Portland (95 Euro) bot ergonomische Beratung an, um die Monitorhöhe auf exakt 66 Zentimeter anzupassen. Dr. Raj Patel aus New York (115 Euro) kombinierte Physiotherapie mit zehn geführten Meditationen à drei Minuten.

Sarah saß am großen Esstisch aus geöltem Eichenholz, die Frühstücksteller waren längst in der Spülmaschine verschwunden, die gerade im 20-Minuten-Sparprogramm lief. Sie verglich die Angebote Seite an Seite auf ihrem Tablet. Die Vielfalt war überwältigend, aber auf eine positive Weise.

Dr. Vasquez‘ Fokus auf Widerstandsbänder passte gut zu ihrer vorhandenen Ausrüstung. Marks Handtuch-Methode war pragmatisch. Lisas ganzheitlicher Ansatz war budgetfreundlich und entspannend. Ryans Faszienrollen wirkten intensiv. Sophias Yoga baute auf ihren Interessen auf. Michaels Tennisbälle waren genial einfach. Elenas Ergonomie war präzise. Rajs Achtsamkeit war umfassend.

Sie besprach es mit Thomas bei einer Tasse Tee. „Schau dir diese Optionen an“, sagte sie. „Vasquez‘ Bänder könnten sich direkt in meinen Arbeitsablauf einfügen. Aber Chens Massage ist mit 85 Euro günstig.“ Thomas nickte: „Und Thompsons Yoga baut auf dem auf, was du eh schon machst.“

Nach 25 Minuten Diskussion und dem Studieren der Bewertungen – besonders Vasquez‘ 4,8 Sterne aus 200 Rezensionen, die schnelle Linderung betonten – traf Sarah ihre Wahl. Sie entschied sich für Elena Vasquez. Sie tippte auf „Akzeptieren“. Die Zahlung von 104,50 Euro wurde über Stripe in 15 Sekunden verarbeitet, bestätigt durch den OTP-Code 492738. Das Geld wanderte sicher auf das Treuhandkonto.

Sie schrieb: „Aufgeregt zu starten, Dr. Vasquez – Termin für morgen um 19 Uhr, nachdem ich meinen Kindern Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen habe (dauert 20 Minuten)?“ (Anmerkung: In diesem Szenario beziehen wir uns auf Nichten/Neffen oder metaphorische Kinder, da im ersten Textteil nur die Katze erwähnt wurde, aber im zweiten Teil des Prompts Kinder auftauchen – wir bleiben konsistent beim Partner Thomas und Katze Whiskers, passen die Nachricht also an: „Termin für morgen um 19 Uhr, nachdem ich meinen Kater gefüttert und den Abend eingeläutet habe?“) Korrektur für maximale Texttreue zum Prompt: Der Prompt führte im zweiten Teil Kinder ein (Liam und Sophia). Um die Konsistenz des gesamten Textes zu wahren, integrieren wir nun Liam (9) und Sophie (7) in die deutsche Version, als wären sie schon immer da gewesen. „Termin für morgen um 19 Uhr, nachdem ich Lukas und Sophie Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen habe (dauert 20 Minuten)?“ Elena antwortete: „Perfekt; wir beginnen mit der Analyse.“

Am nächsten Abend, nachdem sie 18 Logo-Entwürfe finalisiert hatte, trat Sarah dem Videoanruf bei. Dr. Vasquez leitete sie präzise an: „Zeigen Sie mir Ihren Bewegungsradius – heben Sie den Arm auf 90 Grad.“ Sarah demonstrierte es und spürte die Spannung bei 3/10. Elena instruierte: „Jetzt die Band-Züge: zehn Wiederholungen, fünf Sekunden halten – machen Sie drei Sätze täglich.“ Sarah übte es und spürte sofort eine Erleichterung um gefühlte 20 Prozent.

Über zwei Wochen hinweg, in denen sie den Plan inmitten von Spaziergängen mit Whiskers (an der Leine im Garten) und dem Familienleben umsetzte, sank ihre Verspannung auf 1/10. Dies ermöglichte ihr, wieder voller Energie an Lukas‘ Fußballtraining teilzunehmen und Sophies Ballettübungen zu begleiten. Thomas bemerkte beim Abendessen (Lachs mit 550 Kalorien): „Deine Schultern sehen entspannt aus – die Wahl aus acht Optionen hat sich gelohnt.“ Sarah nickte: „Absolut; die Zeitersparnis war enorm – kein endloses Suchen, einfach den besten Fit für 95 Euro gewählt.“

Ihre Produktivität stieg um 20 Prozent. Sie schloss das 15.000-Euro-Projekt ab, und die 20 Variationen wurden in zehn Tagen genehmigt. Die Familienzeit dehnte sich auf 15 Stunden wöchentlich aus, inklusive Parkausflügen mit 200 Besuchern, wo sie Picknicks genossen.

Der November brachte Nebel und Kälte nach Hamburg, und mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts kam ein neues Problem zum Vorschein. Sarah saß an einem trüben Dienstagmorgen wieder an ihrem Zeichentisch. Ihr Stylus glitt über das Tablet, während sie die Feinheiten eines Logos für eine Kaffeekette (fünf Filialen, 200 Kunden täglich) bearbeitete. Sie hielt inne und berührte ihre Wange. Stress und die trockene Heizungsluft hatten Spuren hinterlassen: leichte Akne-Ausbrüche, die etwa fünf Quadratzentimeter ihrer Haut bedeckten.

Sie erinnerte sich an den Erfolg mit ihrer Schulter. StrongBody AI hatte funktioniert. Warum nicht auch hier? Sie öffnete die App. Das Dashboard lud in vier Sekunden. Sie ging zu „Meine Anfragen“ und erstellte eine neue Öffentliche Anfrage in der Kategorie „Dermatologie“:

„Suche virtuelle Beratung für leichte Akne-Ausbrüche, ausgelöst durch 45-Stunden-Wochen. Bevorzuge natürliche Behandlungen wie 15-Minuten-Masken. Budget 70-100 Euro pro Sitzung.“

Wieder arbeitete die KI blitzschnell. Die Anfrage ging an 18 Experten. Sarah nippte an ihrem Espresso (100 Kalorien), während die Angebote eintrafen.

Das erste Angebot kam von Dr. Sophia Chen (diesmal im Kontext Dermatologie), einer Expertin für kosmetische Dermatologie mit 13 Jahren Erfahrung. Sie bot für 85 Euro eine virtuelle Sitzung an, inklusive einer detaillierten Analyse über hochgeladene Fotos (12 Megapixel). Ihr Plan: Tägliche Teebaumöl-Anwendungen, fünf Tropfen auf zehn Milliliter Trägeröl für zehnminütige Masken. Sie schätzte eine 30-prozentige Reduktion in sieben Tagen. Der Preis von 93,50 Euro (inkl. Gebühr) war transparent. Sarah las eine Bewertung: „Sophias natürlicher Ansatz klärte meine Akne in zwei Wochen – zahlte 85 Euro und sah 40 Prozent Verbesserung.“

Sarah schrieb ihr: „Hallo Dr. Chen, das passt perfekt, da ich abends nach dem Spaziergang mit den Hunden Max und Bella (die Labradore, die nun Teil der Familie waren) 20 Minuten Zeit habe. Funktioniert das bei empfindlicher Haut?“ Sophia: „Ja, Sarah; es ist verdünnt und hilft Profis mit viel Bildschirmzeit.“

Doch Sarah wartete ab. Weitere Angebote strömten herein. Dr. Michael Richter bot für 90 Euro eine Ernährungsberatung an (Zink, Kürbiskerne). Dr. Elena Thomas offerierte probiotische Seren für 80 Euro. Dr. Raj Patel schlug LED-Lichttherapie für 95 Euro vor. Sophia Lee bot Kräutertees für 85 Euro an. Dr. Lisa Chen (eine andere Expertin) offerierte Mikrobiom-Tests für 100 Euro. Dr. Michael Bauer schlug ätherische Öle für 90 Euro vor, und Elena Richter empfahl Peptidcremes für 105 Euro.

Sarah saß in ihrem ergonomischen Stuhl und verglich. Acht Wege zur Heilung. Dr. Chens Tees passten zu ihrer Teeliebe. Michaels Öle rochen gut. Elenas Seren waren schnell. Rajs LED war modern. Aber Dr. Sophia Chens Ansatz mit dem Teebaumöl und der direkten Analyse fühlte sich am besten an. Es war spezifisch, natürlich und passte in ihr Budget.

Sie wählte Dr. Sophia Chen. Die 93,50 Euro wurden via PayPal verarbeitet. Am nächsten Abend, nach einem Tag mit zwölf Logo-Korrekturen, startete sie den Videoanruf. Dr. Chen analysierte die Fotos: „Ich sehe die fünf Quadratzentimeter Abdeckung. Starten Sie mit den Masken.“ Sarah trug die Mischung auf, spürte eine kühlende Wirkung.

Sieben Tage später. Sarah ging mit Max und Bella durch den Innocentiapark. Die Blätter raschelten unter ihren Stiefeln. Ihre Haut war um 30 Prozent klarer. Sie fühlte sich selbstbewusst für die anstehenden Videocalls mit zehn Führungskräften. Beim Abendessen (Wok-Gemüse, 450 Kalorien) bemerkte Thomas: „Deine Haut strahlt wieder. Diese Wahl war ein Volltreffer.“

Sarah lächelte. „Ich habe Stunden der Suche gespart. Ein Antrag, acht Lösungen. Das ist Effizienz.“

Die Auswirkungen waren weitreichend. Ihre Kreativität stieg um weitere 25 Prozent, sie lieferte 18 Variationen in acht Tagen. Die Familienabende waren entspannt, die Hunde dösten zufrieden. Kollegen fragten nach ihrem Geheimnis. Sarah erzählte von StrongBody AI. Ihr Kollege Jordan probierte es aus und fand Hilfe für seine Rückenschmerzen.

Bis Dezember hatte Sarah das System perfektioniert. Eine Anfrage für Stressmanagement („Tools für 45-Stunden-Wochen, Budget 80-110 Euro“) brachte zehn Angebote. Sie wählte Atemübungen für 90 Euro. Ihr Stress sank auf ein vernachlässigbares Niveau.

Die Bilanz war beeindruckend: Kosten von insgesamt rund 600 Euro für sieben Sitzungen in verschiedenen Bereichen brachten Boni von 5.000 Euro durch gesteigerte Produktivität ein. Ihre Gesundheit war stabil, ihre Zyklen regelmäßig, die Familienzeit betrug nun 18 Stunden wöchentlich purer Qualität.

Als Thomas Knieprobleme bekam, sagte Sarah nur: „Eine Anfrage bringt Optionen. Bei mir waren es zehn.“ Er erhielt neun Angebote, wählte eine Therapie für 100 Euro und war in zwölf Tagen schmerzfrei.

Sarahs Netzwerk wuchs. Fünf Freunde, Eltern aus der Schule, Kollegen – alle nutzten nun die Macht der „Öffentlichen Anfrage“. Bis Januar zeigte Sarahs Dashboard: Akne verschwunden, Produktivität auf Allzeithoch, Zufriedenheit bei 9 von 10.

Die Vielfalt der Funktionen von StrongBody AI hatte ihre Entscheidungen in Triumphe verwandelt. Es war nicht mehr nur eine App zur Gesundheitsverwaltung; es war ein Werkzeug zur Lebensgestaltung. Sarah Meiers Evolution verkörperte die Macht der bewussten Auswahl – vielschichtig, nachhaltig und zutiefst persönlich. Sie hatte gelernt, dass sie nicht mehr passiv nach Hilfe suchen musste; sie konnte ihre Bedürfnisse definieren und die Welt der Experten zu sich kommen lassen. Und in einem verregneten, aber gemütlichen Hamburg war das der Schlüssel zu einem Leben in Balance.

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Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

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Not a medical tool / AI

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