Einführung in den Message Hub – Das Kommunikationstool zwischen Ihnen und den Experten

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Der Himmel über der Frankfurter Skyline war an diesem trüben Dienstagmorgen in ein tiefes, undurchdringliches Grau gehüllt, das typisch für das späte Winterwetter in Hessen ist. Laura Jenkins, eine 48-jährige Unternehmensanwältin bei einer der renommiertesten Kanzleien im Frankfurter Bankenviertel, stand am raumhohen Fenster ihres Büros im 35. Stock des Main Towers. Von hier aus hatte sie einen atemberaubenden Blick auf die Europäische Zentralbank und die träge dahinfließenden grauen Fluten des Mains, wo Frachtschiffe langsam gegen den Strom kämpften. Doch heute bot die Aussicht keinen Trost.

Laura war Partnerin in der Abteilung für Mergers & Acquisitions (M&A). Im vergangenen Geschäftsjahr hatte ihr Team aus 15 hochqualifizierten Associates Deals im Gesamtwert von über 750 Millionen Euro abgewickelt. Ihr Leben war ein einziger, ununterbrochener Strom aus Verhandlungen, Verträgen und Fristen. Ihr Büro, eingerichtet mit minimalistischen Designermöbeln von Vitra und einem massiven Schreibtisch aus dunklem Nussbaumholz, war ihr eigentliches Zuhause geworden. Oft blieb sie bis 22:00 Uhr, während die Lichter der Wolkenkratzer um sie herum wie Sterne in einer künstlichen Galaxie flimmerten.

In den letzten vier Monaten hatte sich jedoch etwas verändert. Eine schleichende, aber unerbittliche Angst hatte begonnen, sich in ihren Alltag zu drängen. Es begann als nervöses Flattern im Magen vor großen Meetings, entwickelte sich aber schnell zu handfesten Panikattacken. Die schlimmste Episode ereignete sich erst letzten Donnerstag. Sie war in ihrem verglasten Konferenzraum auf und ab gegangen, während sie einen 120-seitigen Vertragsentwurf für eine 200 Millionen Euro schwere Technologie-Fusion prüfte. Ihre Smartwatch hatte einen Puls von 98 Schlägen pro Minute gemessen – und das, während sie saß. Ein 90-minütiger Call mit Stakeholdern in San Francisco, die sich um 15:00 Uhr deutscher Zeit zuschalteten, hatte sich angefühlt wie ein Marathonlauf ohne Ziel. Ihre Hände hatten gezittert, als sie nach ihrem Glas Wasser griff, und sie musste sich zwingen, ihre Stimme ruhig und autoritär klingen zu lassen.

Jetzt, an diesem Samstagmorgen, saß Laura in ihrer großzügigen Altbauwohnung im eleganten Westend-Viertel. Die Küche war ein Meisterwerk aus weißem Carrara-Marmor und gebürstetem Edelstahl, ausgestattet mit einer High-End-Espressomaschine von La Marzocco, die gerade leise surrend Bohnen für ihren morgendlichen doppelten Espresso mahlte. Es war 7:15 Uhr. Ihr Ehemann, David, ein erfolgreicher Architekt, saß bereits am großen Eichentisch im Esszimmer und las die Wochenendausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), während er gelegentlich an seinem Cappuccino nippte. Durch die hohen Fenster sah man auf die noch kahlen Platanen des Grüneburgparks.

Laura entschied, dass es genug war. Sie konnte so nicht weitermachen. Vor zwei Wochen hatte ihr eine Kollegin bei einem Networking-Lunch im Holbein’s Restaurant am Städel Museum von einer Plattform namens StrongBody AI erzählt. Während sie an ihrem gegrillten Lachs-Salat für 28 Euro nippte, hatte die Kollegin geschwärmt, wie die App ihr geholfen hatte, ihre Schlafstörungen in den Griff zu bekommen. Laura griff nach ihrem Tablet, das auf dem weichen Leder ihres Sofas von Rolf Benz lag, umgeben von abstrakten Kunstwerken lokaler Künstler, deren Wert sie auf jeweils 5.000 Euro schätzte.

Der Einstieg: Eine private Anfrage statt Massenabfertigung

Sie loggte sich in ihren Account ein. Die Benutzeroberfläche war elegant und aufgeräumt, genau das, was sie brauchte, um ihren überladenen Geist nicht noch mehr zu stressen. Sie navigierte zur Seite „Dienstleistungen“, wo Experten in einem übersichtlichen Raster dargestellt wurden. Jedes Profil enthielt detaillierte Beschreibungen, durchschnittlich 300 Wörter lang, die Beratungsprozesse und messbare Ergebnisse darlegten. Ein Profil stach hervor: Dr. Emily Carter, eine klinische Psychologin mit Sitz in München (obwohl die Plattform global war, bevorzugte Laura jemanden in einer ähnlichen Zeitzone oder Kultur, auch wenn Dr. Carter ursprünglich aus Chicago stammte und nun in Deutschland praktizierte). Dr. Carter hatte 14 Jahre Erfahrung und spezialisierte sich auf die psychische Gesundheit von Führungskräften. Ihre Statistik war beeindruckend: Eine 35-prozentige Reduktion der Angstwerte bei 450 Klienten über sechs Wochen, basierend auf anonymisierten Nutzerdaten.

Das Angebot: Virtuelle Sitzungen für 180 Euro pro 45 Minuten, fokussiert auf Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie (CBT).

Anstatt jedoch sofort auf „Kaufen“ zu klicken, zögerte Laura. Ihr Fall fühlte sich komplexer an als ein Standardpaket. Sie wollte sichergehen, dass Dr. Carter verstand, unter welchem Druck sie stand. Sie nutzte das Formular „Anfrage senden“ (Send Request) am unteren Rand der Seite.

Sie tippte ihre spezifischen Bedürfnisse ein: „Ich benötige maßgeschneiderte Strategien zur Bewältigung von Angstzuständen während hochriskanter Verhandlungen. Ich brauche Übungen, die ich in meinem Büro zwischen zwei Calls in maximal 5 Minuten durchführen kann. Mein Ziel ist es, die Episoden von drei pro Woche auf eine zu reduzieren, mit Fortschrittsverfolgung über vier Wochen.“

Die Plattform leitete diese private Anfrage sofort an Dr. Carter weiter.

Hundert Kilometer südlich, in ihrer Praxis in der Münchner Maximilianstraße, sah Dr. Carter die Benachrichtigung auf ihrem Dashboard aufleuchten. Es war 8:30 Uhr. Ihre Praxis war ein Ort der Ruhe, mit Regalen voller Fachliteratur und einem Blick auf das geschäftige Treiben der Luxusmeile unten. Dr. Carter nutzte ihre fünfminütige Pause zwischen zwei Patienten, um die Nachricht zu lesen.

Der B-Messenger: Nahtlose Kommunikation und Angebotsgestaltung

Dr. Carter öffnete die Anfrage im B-Messenger, dem integrierten Kommunikationstool von StrongBody AI. Es war nicht nur ein Chat; es war eine Kommandozentrale. Sie tippte sofort eine Antwort: „Guten Morgen, Laura. Ihre Beschreibung deckt sich mit den Erfahrungen vieler meiner Klienten in anspruchsvollen Berufen wie dem Ihren. Ich werde Ihnen ein individuelles Angebot erstellen: Drei virtuelle Sitzungen, beginnend am kommenden Dienstag um 19:00 Uhr. Wir werden Atemprotokolle integrieren, die Sie in 2 Minuten durchführen können. Gesamtpreis: 240 Euro, inklusive App-basiertem Tracking.“

Dr. Carter fügte ein zweiseitiges PDF-Dokument an, eine vorläufige Gliederung der Techniken, wie z.B. die Zwerchfellatmung, die in 600 Testläufen die Herzfrequenz im Durchschnitt um 15 Schläge pro Minute gesenkt hatte. Dank der automatischen Übersetzungsfunktion des B-Messengers (Message Text Translation) hätte Laura die Nachricht auch auf Englisch oder Französisch lesen können, aber da beide Deutsch sprachen, war dies nicht nötig.

Laura, die in Frankfurt an ihrem Espresso nippte – jetzt mit einer Prise Zimt verfeinert –, sah die Chat-Blase in ihrem B-Messenger-Posteingang unter dem Menü „Mein Konto“ aufleuchten. Das Profilbild von Dr. Carter erschien neben der Nachricht in Echtzeit. Laura antwortete sofort: „Das klingt vielversprechend. Können wir auch Journaling-Prompts für Reflexionen nach den Verhandlungen einbeziehen?“

Die Antwort kam innerhalb von drei Minuten zurück: „Absolut. Ich werde fünf maßgeschneiderte Prompts pro Sitzung hinzufügen, basierend auf Übungen, die die emotionale Regulierung bei 500 Teilnehmern um 32 % verbessert haben.“

Während das Gespräch im B-Messenger floss, bemerkte Laura, wie effizient das Tool war. Das Angebot war direkt in den Chat-Thread eingebettet. Neben Dr. Carters letzter Nachricht erschien ein klickbarer Button mit der Aufschrift „Angebot ansehen“ (View Offer). Laura klickte darauf, und das Fenster erweiterte sich, um die detaillierten Bedingungen anzuzeigen: Zeitplan der Sitzungen (erste Sitzung 45 Minuten via Video-Integration), Methoden wie geführte Visualisierungen (die sie auf ihrem Handy während ihrer 20-minütigen Spaziergänge im Grüneburgpark abspielen konnte), und Zahlungsdetails.

Laura klickte auf „Akzeptieren“. Die Plattform verarbeitete ihre mit Stripe verknüpfte Kreditkarte für 240 Euro. Beide Parteien erhielten sofort eine Bestätigungsnachricht im Chat: „Angebot angenommen; Sitzungslink wird 10 Minuten vor Beginn geteilt.“

Die Erste Sitzung: Echtzeit-Interaktion und Übersetzung

Am Dienstagabend saß Laura in ihrem Heimbüro, in ihrem ergonomischen Herman Miller Aeron Stuhl. Sie hatte gerade einen Call beendet, in dem sie eine Vertragsklausel neu verhandelt hatte, die ihrem Mandanten 1,2 Millionen Euro an Verbindlichkeiten ersparte. Ihr Adrenalinspiegel war noch hoch.

Um 18:50 Uhr poppte im B-Messenger eine Benachrichtigung auf: Der Video-Link war da. Dr. Carter erschien auf dem Bildschirm, ruhig und professionell. „Guten Abend, Laura. Lassen Sie uns mit Ihrer letzten Verhandlung beginnen. Beschreiben Sie mir den Aufbau der Angst.“ Laura atmete tief durch. „Es fängt meistens um die 30-Minuten-Marke an. Die Spannung in meinen Schultern erreicht eine 6 von 10.“ Dr. Carter nickte. „Versuchen Sie jetzt dieses Schulterrollen. Kreisen Sie fünfmal langsam nach hinten. Klienten berichten von einer sofortigen Linderung auf 3 von 10 in 350 Fällen.“

Während der Sitzung, die exakt 45 Minuten dauerte (ein Timer wurde im Interface angezeigt), nutzte Dr. Carter die Voice Translation-Funktion des Tools. Sie nahm eine 30-sekündige geführte Atemübung auf Englisch auf (ihrer Muttersprache, um die Nuancen besser zu transportieren), und Laura empfing sie. Die Plattform sorgte für kristallklare Audioqualität. „Einatmen für vier Takte, halten für vier, ausatmen für sechs. Ja, das löst die Enge in der Brust sofort,“ bestätigte Laura, während sie die Übung wiederholte.

Nach der Sitzung schickte Dr. Carter eine Follow-up-Nachricht im Chat: „Laden Sie Ihr Angst-Tagebuch hier zur Überprüfung vor der nächsten Woche hoch.“ Laura hängte ein PDF von ihrem Tablet an: „Montag, 14:00 Uhr: Angst bei 7/10 während der Überprüfung des 150-Millionen-Deals; nach der Übung: 4/10.“ Die Echtzeit-Synchronisation des Messengers stellte sicher, dass Dr. Carter es sofort sah. „Großartiger Fortschritt. Versuchen Sie, alle 20 Minuten eine 1-minütige Pause in Meetings einzubauen. Das hat die Episoden bei 400 Führungskräften in ähnlichen Rollen um 25 % reduziert.“

Die Integration: Produkte und Gruppenangebote

Mitten im Programm, in der zweiten Woche, schlug Dr. Carter ein Produkt vor: „Ziehen Sie diese Kräuterteemischung für den abendlichen Ausklang in Betracht; ich kann Ihnen Details dazu schicken.“ Im Chat hängte Dr. Carter einen Produktlink aus ihren geteilten Listen an: Ein Kamillen-Supplement für 25 Euro für 30 Beutel, das in Laborstudien nachweislich den Cortisolspiegel bei 300 nächtlichen Nutzern um 18 % gesenkt hatte. Laura antwortete: „Wie kann ich mich dazu beraten lassen?“ Dies führte zu einem eingebetteten Beratungsanfrageformular im Messenger. Laura tippte ihre Fragen ein, und Dr. Carter erstellte direkt dort ein Angebot für 50 Euro, inklusive Versandhinweisen an Lauras Adresse im Westend via DHL in drei Tagen. Laura akzeptierte, und die Transaktion wurde in den Chat-Verlauf eingefädelt, wobei das Geld im Treuhandkonto (Escrow) gehalten wurde, bis sie den Erhalt bestätigte.

In der dritten Sitzung, an einem Donnerstag um 19:00 Uhr, nahm Laura von ihrem Balkon aus teil. Der Brunnen im Park unten sprühte Wasser 6 Meter hoch in die Luft, beleuchtet von den Straßenlaternen. „Das Journaling hat meine wöchentlichen Episoden auf zwei reduziert, mit einer maximalen Intensität von 4/10,“ berichtete Laura. Dr. Carter schlug vor: „Integrieren Sie als Nächstes diese Gruppentherapie-Option. Ich werde eine ‚Active Message‘ an potenzielle Matches senden.“

Unter Nutzung der Active Message-Funktion schrieb Dr. Carter proaktiv drei andere Experten in ihrem Netzwerk über den B-Messenger an. Einer davon war ein Achtsamkeitscoach in Berlin. „Empfehlung für Lauras fortlaufende Betreuung – Gruppensitzungen für 100 Euro für vier Termine, Fokus auf geteilte Erfahrungen von Führungskräften.“ Der Coach antwortete im geteilten Thread: „Gerne dabei; das Angebot umfasst wöchentliche 30-minütige virtuelle Gruppen mit Atemkreisen, die die durchschnittliche Gruppenangst bei 200 Teilnehmern um 30 % reduziert haben.“

Laura sah dies in ihrem Messenger und antwortete beiden: „Lassen Sie uns das integrieren; Termin für Montags um 20:00 Uhr.“ Das nahtlose Threading ermöglichte es allen Parteien, in einem Fenster zu kommunizieren, wobei Sprachnachrichten ausgetauscht wurden – wie das 45-sekündige Intro des Coaches: „Willkommen, Laura; wir beginnen mit einer Check-in-Runde.“ Laura spielte dies ab, während sie mit Baxter, ihrem Labradoodle, um den Block ging und 1,2 Kilometer in 15 Minuten zurücklegte.

Der Abschluss und die Weiterentwicklung

Am Ende des vierwöchigen Programms waren Lauras Angst-Episoden auf eine pro Woche gesunken. Die App zeigte eine Gesamtreduktion der Häufigkeit um 45 % und der Dauer um 38 % (von 4 Stunden auf durchschnittlich 2,5 Stunden). Dies ermöglichte es ihr, den Abschluss einer 300-Millionen-Euro-Akquisition ohne die übliche Anspannung zu leiten. Sie präsentierte makellos im Sitzungssaal mit dem Mahagonitisch für 12 Personen, während Projektoren Diagramme mit einem prognostizierten ROI von 15 % über drei Jahre an die Wand warfen.

Sie schrieb Dr. Carter: „Ihre Anleitung hat meine Tage verändert; ich habe sogar eine last-minute Klauseländerung gehandhabt, die 800.000 Euro gespart hat.“ Dr. Carter antwortete: „Begeistert von Ihrer 48-prozentigen Verbesserung, die mit den Benchmarks von 700 Klienten übereinstimmt; bestätigen Sie den Abschluss, um das Treuhandkonto freizugeben.“ Laura tippte auf den Bestätigungsbutton im Chat, was die Überweisung abzüglich der transparenten 20 % Plattformgebühr auslöste (angezeigt als 192 Euro für Dr. Carter) nach der 15-tägigen Haltefrist.

Ermutigt nutzte Laura den B-Messenger für eine neue Anfrage zur Ernährung, um ihre Gewinne zu halten. Sie schrieb einem passenden Ernährungsberater aus den Vorschlägen der Plattform: „Benötige Ernährungspläne zur Stressreduktion; glutenfreie Optionen mit schneller Zubereitung unter 15 Minuten.“ Der Ernährungsberater, ansässig in Hamburg, antwortete im Chat um 10:00 Uhr: „Angebot fertig: 150 Euro für drei Beratungen, Rezepte wie Avocado-Toast mit 350 Kalorien, das Serotonin in 400 Versuchen um 20 % steigerte.“

Diese fortlaufende Dialog führte zum Aufbau ihres Personal Care Teams, wobei die Plattform automatische Intros via B-Messenger sendete: „Als Ihre Stress-Mentorin, Dr. Carter hier für Check-ins.“ Laura antwortete: „Schätze die proaktive Reichweite; Update: Null Episoden diese Woche.“

Bis zum Sommer 2026 war Lauras Vitalität sprunghaft angestiegen. Ihre Angst war auf einem minimalen Niveau, mit einer milden Episode monatlich. Ihr Schlaf hatte sich auf durchschnittlich 7,8 Stunden pro Nacht verbessert, was ihr einen schärferen Fokus bei einer 450-Millionen-Euro-Fusion ermöglichte. Ihr Familienleben blühte auf, mit Wochenend-Brunches mit David in einem Lokal im Westend, wo sie ohne den Nebel des Stresses Eier Benedict genossen.

Das Netz von Verbindungen über den B-Messenger hatte nicht nur ihre Angst gelöst, sondern ihre Karriere und ihr Privatleben verbessert. Das Tool mit seinen Echtzeit-Features, der nahtlosen Integration von Angeboten und der sicheren Zahlungsabwicklung war zu ihrer Lebensader geworden, die Expertenwissen in ihren täglichen Rhythmus webte für nachhaltiges Wohlbefinden.

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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

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StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


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Limitations of Liability

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Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

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