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Sabine Richter, eine 52-jährige Grundschullehrerin aus dem beschaulichen Vorort Ludwigsfelde südlich von Berlin, fühlte eine Welle der Erleichterung durch ihren Körper strömen, als sie an einem kühlen Novembermorgen im Jahr 2025 ein kleines Paket öffnete, das gerade erst von einem gelben DHL-Boten an ihrer Haustür abgeliefert worden war. Der Nebel hing noch tief in den Straßen der Neubausiedlung, und die Luft roch nach feuchtem Laub und Kaminrauch. Vorsichtig entfernte Sabine die Luftpolsterfolie und hielt schließlich ein Glas „High Mountain Honey“ in den Händen – Honig aus den entlegenen Tälern Nepals, angereichert mit seltenen Kräutern aus dem Himalaya, die für ihre stark entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt waren.

Monatelang hatte sie nach etwas gesucht, das ihre hartnäckigen Gelenkschmerzen lindern konnte. Jahre des Stehens vor der Tafel, das Bücken zu den niedrigen Tischen der Erstklässler und das Beaufsichtigen tobender Kinder auf dem Pausenhof hatten ihre Spuren hinterlassen. Besonders in den nasskalten Herbstmonaten Brandenburgs kroch die Kälte tief in ihre Knochen. Dieser spezielle Honig war jedoch nicht im Reformhaus um die Ecke zu finden gewesen. Er stammte direkt von einem naturheilkundlichen Arzt aus Kathmandu, mit dem sie über die Plattform StrongBody AI in Kontakt getreten war. Der Versand per internationalem Express hatte erstaunlicherweise nur fünf Tage gedauert, nachdem sie die Transaktion bestätigt und per PayPal bezahlt hatte.

Sabine ging in ihre Küche, wo der Wasserkocher bereits summte. Sie öffnete das Glas, und ein intensiver, wilder Duft nach unbekannten Blüten und harzigen Kräutern stieg ihr in die Nase. Sie rührte einen Teelöffel der bernsteinfarbenen Substanz in ihren morgendlichen Kräutertee. Während sie den ersten Schluck nahm und die wohltuende Wärme sich in ihrem Körper ausbreitete, erinnerte sie sich daran, wie dieses einfache, aber potente Mittel ihre tägliche Routine bereits zu verändern begann. Noch vor wenigen Wochen hatte sie das Korrigieren von Diktaten an ihrem Küchentisch oft nach zwanzig Minuten unterbrechen müssen, weil das Ziehen in ihren Fingern und im unteren Rücken unerträglich wurde. Doch seit sie den Honig regelmäßig nahm, konnte sie oft eine Stunde am Stück arbeiten, ohne Pausen einlegen zu müssen. Ihre Anwesenheitsquote in der Schule lag in diesem Halbjahr bei stolzen 98 Prozent – ein Wert, auf den sie stolz war, besonders in Zeiten, in denen viele Kollegen wegen Burnout oder chronischer Beschwerden ausfielen. Sie hatte sich sogar freiwillig gemeldet, zweimal pro Woche die Kunst-AG am Nachmittag zu leiten, etwas, das ihr früher körperlich unmöglich erschien.

Die Geschichte ihrer Entdeckung begann nach einem routinemäßigen Check-up bei ihrem Hausarzt in Potsdam. Dr. Weber, ein pragmatischer Mann kurz vor der Rente, hatte ihre Blutwerte mit gerunzelter Stirn betrachtet. Ihre Entzündungsmarker waren moderat erhöht, der CRP-Wert lag bei 12 mg/L, was auf eine aktive rheumatoide Arthritis hindeutete. Er hatte ihr die üblichen Entzündungshemmer und Schmerzmittel verschrieben – Ibuprofen 600 und Cortison für akute Schübe. Sabine nahm die Medikamente, doch sie hasste das Gefühl der Benommenheit, das sie oft den ganzen Vormittag begleitete. Wenn sie den Kindern die Bruchrechnung erklärte oder Geschichten vorlas, fühlte sie sich oft wie hinter einer Glasscheibe, gedämpft und müde.

Eines Abends, als sie mit einer Tasse Kamillentee auf ihrem Sofa saß und ihr Tablet durchstöberte, entschied sie, dass es so nicht weitergehen konnte. Sie wollte ergänzende Optionen finden, Wege, ihren Körper zu unterstützen, ohne ihn ständig mit Chemie zu belasten. Sie loggte sich bei StrongBody AI ein. Ihren Account hatte sie bereits Monate zuvor erstellt, neugierig geworden durch einen Bericht im Fernsehen. Die Anmeldung war unkompliziert gewesen: E-Mail, Passwort, und die Bestätigung mittels eines OTP-Codes, der innerhalb von zehn Sekunden auf ihrem Smartphone erschien. Die deutsche Gründlichkeit, mit der die Plattform Datenschutz und Verifizierung handhabte, gab ihr ein sicheres Gefühl.

Sie navigierte durch das Verzeichnis unter der Kategorie „Alternative & Ganzheitliche Medizin“. Die Auswahl war überwältigend, doch dank der intelligenten Filter konnte sie ihre Suche schnell eingrenzen. Sie suchte nach Experten für Entzündungen und Gelenkschmerzen. Dabei stieß sie auf das Profil von Dr. Raj Patel, einem naturheilkundlichen Praktiker (Naturopath) mit Sitz in Kathmandu, Nepal. Sein Profil wirkte professionell und vertrauenserweckend: 14 Jahre Erfahrung, Zertifizierungen in Kräuterkunde sowohl von lokalen nepalesischen Institutionen als auch von internationalen Gremien, und über 400 positive Bewertungen von Klienten weltweit, denen er geholfen hatte, chronische Entzündungen mit regionalen Mitteln zu managen.

Was Sabines Aufmerksamkeit jedoch wirklich fesselte, war der Bereich „Shop & Products“ auf seinem Profil. Dort präsentierte Dr. Patel Produkte, die er selbst kuratierte und direkt vertrieb. Besonders der „High Mountain Honey“ stach hervor. In der Beschreibung erklärte er detailliert, dass dieser Honig in Höhenlagen von über 3.000 Metern geerntet wurde, wo die Bienen ausschließlich wilde Rhododendron-Blüten bestäubten. Dies führte zu einem einzigartigen Gehalt an Grayanotoxinen und Polyphenolen, die in geringen Dosen stark entzündungshemmend wirkten. Er verlinkte Studien, die zeigten, dass regelmäßiger Konsum Gelenkschwellungen um bis zu 25 Prozent reduzieren könnte.

Die Produktseite war vorbildlich gestaltet. Fünf hochauflösende Bilder zeigten den Honig in verschiedenen Stadien: das goldene Glas vor der Kulisse des Himalaya, die Bienenstöcke an den nebelverhangenen Hängen, eine Nahaufnahme der Kräuter, die dem Honig beigefügt waren, sowie eine detaillierte Nährwerttabelle, die einen Antioxidantiengehalt von 18 Prozent auswies. Ein Foto zeigte sogar eine glückliche Kundin aus Kanada, die das Glas in die Kamera hielt. Dr. Patel betonte die Authentizität: Der Honig stammte von kleinen Familienimkereien in der Annapurna-Region und war auf dem normalen Weltmarkt kaum zu finden, da pro Saison nur etwa 500 Gläser für den Export zur Verfügung standen.

Fasziniert nutzte Sabine die Funktion „Consult Request“ direkt von der Produktseite aus. Ein Chatfenster im integrierten B-Messenger öffnete sich. Sie tippte auf Deutsch: „Guten Tag Dr. Patel, ich interessiere mich sehr für Ihren High Mountain Honey gegen meine Gelenkschmerzen. Könnten Sie mir eine Dosierung empfehlen und sagen, ob er für jemanden mit leichter rheumatoider Arthritis geeignet ist? Und wie funktioniert der Versand nach Deutschland?“ Sie fügte einen Screenshot ihrer letzten Blutwerte an, auf dem die erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) von 28 mm/h zu sehen war, um ihm Kontext zu geben. Dank der automatischen Übersetzungsfunktion musste sie sich keine Sorgen machen, ob ihr Schulenglisch für medizinische Fachbegriffe ausreichte.

Die Nachricht wurde sofort übermittelt. Trotz der Zeitverschiebung von fast fünf Stunden antwortete Dr. Patel innerhalb von zwei Stunden mit einer Sprachnachricht. Sabine klickte auf „Übersetzen und Abspielen“. Eine angenehme, synthetische Stimme las ihr die deutsche Übersetzung vor, während im Hintergrund leise Tempelglocken zu hören waren – Dr. Patel schien die Nachricht direkt aus seiner Praxis aufgenommen zu haben. „Grüße Sie, Sabine. Basierend auf Ihren Details könnte dieser Honig Ihren Behandlungsplan hervorragend ergänzen. Ich empfehle einen Teelöffel täglich, aufgelöst in warmem, nicht kochendem Wasser. Er ist reich an natürlichen Salicylaten, ähnlich wie Aspirin, aber viel sanfter zum Magen. Ich werde Ihnen ein Angebot für ein 500g-Glas zu 42 Euro vorbereiten, inklusive Versandberatung für den deutschen Zoll.“

Kurz darauf erschien das offizielle Angebot im Chat-Thread. Es war detailliert aufgeschlüsselt: 500 Gramm reiner, unverarbeiteter Honig mit einem Echtheitszertifikat des nepalesischen Landwirtschaftsamtes, voraussichtliche Lieferung per DHL Express in 4 bis 7 Tagen, sowie Anweisungen zur Lagerung, um die Potenz für bis zu 18 Monate zu erhalten. Der Gesamtpreis belief sich inklusive internationalem Versand auf 60 Euro. Sabines Käufergebühr von 10 Prozent wurde transparent ausgewiesen. Sie prüfte das Angebot während ihrer Mittagspause im Lehrerzimmer, während sie ihren Salat aß und im Hintergrund die Kollegen über den bevorstehenden Elternsprechtag diskutierten. Sie akzeptierte das Angebot mit einem Klick, wählte ihre hinterlegte Visa-Karte für die Zahlung aus, und die Transaktion war in Sekunden abgeschlossen. Das Geld wurde sicher auf dem Treuhandkonto (Escrow) von StrongBody AI geparkt, bis sie den Erhalt der Ware bestätigen würde.

Während sie auf die Lieferung wartete, vertiefte sich Sabine weiter in das Profil von Dr. Patel. Sie entdeckte ein weiteres Produkt: Kurkumawurzel-Pulver von organischen Farmen im südlichen Nepal. Die Bilder zeigten leuchtend orangefarbene Wurzeln, die von Hand gemahlen wurden, und ein Laborbericht wies einen Curcumin-Gehalt von 5 Prozent aus – deutlich höher als bei der Supermarktware. Dr. Patel empfahl es für Smoothies zur Stärkung des Immunsystems. Inspiriert schickte sie eine weitere Anfrage: „Dr. Patel, würde das Kurkuma gut zum Honig passen, um die Aufnahme zu verbessern? Ich mache mir jeden Morgen einen Smoothie mit Spinat und Beeren, etwa 400 Kalorien.“

Die Antwort kam prompt: „Absolut, Sabine. Die Bioverfügbarkeit von Kurkuma steigt um 2000 Prozent, wenn es mit schwarzem Pfeffer und Fetten kombiniert wird – der Honig dient hier als perfektes Trägermedium. Ich kann Ihnen einen 200g-Beutel für zusätzlich 18 Euro in einem kombinierten Angebot beilegen.“ Sie stimmte zu, und Dr. Patel aktualisierte das Angebot, das nun beide Artikel für insgesamt 78 Euro umfasste. Sabine bestätigte die Änderung und freute sich auf ihr Paket aus dem Himalaya.

Als das Paket schließlich ankam, war es sicher verpackt und enthielt eine handgeschriebene Notiz von Dr. Patel auf Büttenpapier: „Ich wünsche Ihnen verbesserte Beweglichkeit und Komfort bei Ihrer täglichen Lehrtätigkeit.“ Sabine integrierte den Honig und das Kurkuma sofort in ihre Routine. Jeden Morgen, bevor sie in ihren VW Golf stieg und die 15-minütige Fahrt durch die Alleen zur Schule antrat, trank sie ihren „Zaubertrank“.

Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb von zwei Wochen bemerkte sie, dass ihre morgendliche Steifheit, die sie sonst oft 45 Minuten lang plagte, auf knapp zehn Minuten zurückging. Sie konnte ihren Tag nun mit leichten Dehnübungen im Schlafzimmer beginnen, anstatt wie früher steif zur Kaffeemaschine zu humpeln. Der Bedarf an rezeptfreien Schmerzmitteln sank von dreimal wöchentlich auf fast null. Ihre Energie hielt auch in den Nachmittagsstunden an, wenn sie ihrer Klasse die deutsche Geschichte oder Sachkunde näherbrachte. Früher überkam sie gegen 14 Uhr eine bleierne Müdigkeit; nun blieb sie wach und engagiert. Am Ende des Monats war ihr selbst getrackter Schmerz-Score von 6/10 auf 3/10 gefallen. Bei einem Follow-up-Videoanruf mit Dr. Weber in Potsdam stellte sich heraus, dass ihr CRP-Wert auf 8 mg/L gesunken war – eine Verbesserung um 33 Prozent, die sie fest den natürlichen Mitteln zuschrieb. Dr. Weber war skeptisch, aber beeindruckt: „Was immer Sie tun, Frau Richter, machen Sie weiter. Die Werte lügen nicht.“

Ermutigt durch diesen Erfolg teilte Sabine ihre Erfahrungen in einer Multime AI Gruppe für Pädagogen mit chronischen Erkrankungen. Ein Kollege aus Hamburg, Markus Thomsen, ein 48-jähriger Geschichtslehrer an einem Gymnasium in Altona, reagierte sofort. Er suchte verzweifelt nach einem spezifischen Augensupplement aus Großbritannien, das in Deutschland schwer zu bekommen war. Sabine empfahl ihm StrongBody AI und erklärte ihm, wie einfach sie an den Honig gekommen war.

Markus loggte sich noch am selben Abend von seiner Altbauwohnung in Altona aus ein. Er suchte unter der Kategorie „Ophthalmologie“ und fand Dr. Emily Clarke, eine Optometristin aus London mit 16 Jahren Praxis an einer Klinik in der Harley Street. Sie bot „Seven Seas Cod Liver Oil“ Kapseln an, ein britisches Grundnahrungsmittel mit hohem DHA-Gehalt für die Netzhautgesundheit. Die Bilder zeigten die typischen orangen Flaschen, und die Nährwertangaben wiesen 300mg Omega-3 pro Kapsel aus, gewonnen aus nachhaltiger Fischerei im Nordatlantik.

Markus sendete eine Anfrage: „Dr. Clarke, ich habe frühe Anzeichen einer Makuladegeneration mit Verzerrungen im Amsler-Gitter zweimal wöchentlich. Ist Seven Seas geeignet, und können Sie nach Hamburg versenden?“ Dr. Clarke antwortete per Textnachricht: „Ja, Markus. Es ist exzellent für die Augengesundheit. Klinische Studien zeigen eine 20-prozentige Verbesserung der Sehschärfe über sechs Monate bei regelmäßiger Einnahme. Ich mache Ihnen ein Angebot für eine 90-Kapsel-Flasche zu 30 Euro, zuzüglich Versand.“ Markus akzeptierte, zahlte 45 Euro via PayPal und erhielt das Produkt sechs Tage später. Er integrierte es in sein Frühstück aus Haferflocken und Obst. Nach einigen Wochen bemerkte er bei den nächtlichen Korrektursitzungen unter seiner Schreibtischlampe eine deutlich klarere Sicht. Die Augenbelastung setzte erst nach sechs Stunden ein, statt wie früher nach vier.

Zurück in Ludwigsfelde weitete Sabine ihre Suche aus. Über die Kategorie „Pharmazie-Spezialitäten“ verband sie sich mit Dr. Lan Nguyen, einer Apothekerin aus Hanoi, Vietnam. Dr. Nguyen bot den berühmten „Cao Sao Vang“ Balsam an, das „Goldene Stern“-Balsam, ein traditionelles vietnamesisches Heilmittel gegen Muskelschmerzen mit Menthol, Kampfer und Pfefferminzöl. Die Bilder zeigten die winzige, kultige rote Blechdose mit dem goldenen Stern. Sabine fragte an: „Dr. Nguyen, würde das bei der Erholung nach meiner wöchentlichen Yoga-Stunde im Gemeindezentrum helfen? Versenden Sie nach Brandenburg?“ Die Antwort kam prompt: „Sicherlich, Sabine. Sparsam auftragen für schnelle Linderung. Angebot für zwei Dosen zu insgesamt 12 Euro.“ Sabine bündelte dies mit ihrer nächsten Honig-Bestellung bei Dr. Patel – die Plattform erlaubte mittlerweile Cross-Sellig über verbundene Logistikpartner – und zahlte insgesamt 80 Euro. Sie benutzte den Balsam nach einer 60-minütigen Yoga-Session, in der sie den „Herabschauenden Hund“ 30 Sekunden länger hielt als je zuvor. Der Balsam kühlte und wärmte zugleich, und am nächsten Morgen waren ihre Schultern entspannt wie nie.

Dieses Muster setzte sich fort. Sabine fand einen seltenen koreanischen Ginseng-Extrakt bei einem Kräuterkundigen in Seoul für die Müdigkeit ihres Mannes. Er wurde mit Bildern der Wurzeln und einem Potenznachweis von 10 Prozent Ginsenosiden beschrieben. Das Angebot lag bei 45 Euro für 100 Gramm, Versanddauer vier Tage. Ihr Mann, der als Ingenieur oft lange Tage hatte, spürte einen deutlichen Energieschub, der ihre Wochenendwanderungen im Spreewald belebte – sie schafften nun 12 Kilometer statt der üblichen 8. Sabines Gesamtausgaben über sechs Monate beliefen sich auf etwa 320 Euro. Doch der Nutzen war unbezahlbar: Ihre Arztbesuche reduzierten sich von vierteljährlich auf halbjährlich, was ihr Zeit und Nerven sparte. Die Lebensqualität stieg enorm; Familienausflüge ins Museum Barberini in Potsdam waren nun schmerzfreie Genüsse, keine Tortur mehr.

Auch Markus in Hamburg grub tiefer. Er fand einen US-basierten Dermatologen, der hochwertige Kanülen für seine Klinikpatienten teilte, aber Markus nutzte die „Buy-Assist“-Funktion für etwas ganz anderes: Ein spezifisches australisches Eukalyptusöl zur Sinus-Entlastung, das in Deutschland nicht erhältlich war. Ein Experte aus Sydney bot an, eine 100ml-Flasche für 25 AUD zu beschaffen und zu versenden (umgerechnet ca. 18 Euro). Markus bestätigte den Erhalt, nachdem das Päckchen den Zoll in Frankfurt passiert hatte, und nutzte es für Dampfinhalationen, die seine verstopfte Nase in 15 Minuten befreiten – im Vergleich zu 30 Minuten mit Standardprodukten aus der Drogerie.

Sabines Reise gipfelte darin, dass sie ihr eigenes „Personal Care Team“ auf StrongBody AI aufbaute. Dr. Patel war nun ihr fester Ansprechpartner für Kräuterfragen. Durch vierteljährliche Bündelbestellungen sparte sie 15 Prozent der Kosten. Sie integrierte die Produkte sogar in die Empfehlungen ihrer Ernährungsberaterin auf der Plattform, die den Honig in entzündungshemmende Rezepte einbaute. Das Ergebnis: Ein Gewichtsverlust von 7 Kilogramm über vier Monate. Ihre Kleidergröße sank von 42 auf 40, was ihr Selbstbewusstsein bei schulischen Veranstaltungen enorm steigerte.

Im Frühling 2026 organisierte Sabine einen Wellness-Workshop für 15 Lehrer an ihrer Schule. Sie demonstrierte ihre Routinen, zeigte den Honig und den Balsam und erklärte, wie StrongBody AI ihr den Zugang zu diesen einzigartigen Produkten ermöglicht hatte. Fünf Kollegen meldeten sich noch am selben Abend an. Jeder fand seine eigenen Schätze: japanischen Matcha für den Fokus, indisches Ashwagandha gegen Stress oder peruanisches Maca für Energie. Alle nutzten die geteilten Listen („Shared Listings“) und Direktkonsultationen.

Sabines Arthritis-Schübe reduzierten sich auf einmal alle zwei Monate, was ihr die volle Teilnahme an Klassenfahrten ermöglichte – etwa zum Technikmuseum nach Berlin, wo sie 10.000 Schritte am Tag lief, ohne Beschwerden. Das Treuhandsystem der Plattform stellte sicher, dass jede Transaktion, vom 12-Euro-Balsam bis zum 60-Euro-Honig, sicher war. Einmal gab es eine kleine Verzögerung beim Zoll, doch der Dispute-Support von StrongBody AI löste das Problem innerhalb von 24 Stunden und erstattete die Versandgebühren als Geste des guten Willens.

Markus in Hamburg sah indessen, wie sich seine Makula-Symptome stabilisierten. Nachfolgende Scans zeigten kein Fortschreiten der Degeneration, was er der konsequenten Omega-3-Zufuhr zuschrieb. Er lief sogar bei einem 5-Kilometer-Charity-Lauf in Planten un Blomen eine persönliche Bestzeit von 28 Minuten.

Die Geschichten von Sabine und Markus verflochten sich, als sie sich über Multime AI vernetzten. Sie tauschten Tipps zu Produkten aus – sie empfahl den Balsam für seine Waden nach dem Laufen, er das Öl für ihre gelegentlichen Erkältungen. All dies wurde ermöglicht durch das globale Netzwerk von StrongBody AI, das ferne Heilmittel zu alltäglichen Verbündeten in ihren deutschen Wohnzimmern machte. Aus einer verzweifelten Suche nach Linderung war ein Lebensstil geworden, der Gesundheit, Technologie und globale Weisheit vereinte.

Die letzte Szene zeigt Sabine an einem Sommermorgen auf ihrer Terrasse. Sie blickt auf ihren Garten, trinkt ihren Tee mit dem nepalesischen Honig und lächelt. Sie weiß, dass sie nicht mehr allein mit ihren Schmerzen ist. Sie hat ein Team, sie hat Werkzeuge, und sie hat Zugang zu den besten Heilmitteln der Welt – direkt von Ludwigsfelde aus.

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Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


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Limitations of Liability

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All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
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AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

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