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Es war ein kühler, nebliger Dienstagmorgen im Oktober 2025, als das goldene Herbstlicht langsam durch die hohen Fenster einer Altbauwohnung im eleganten Münchner Stadtteil Bogenhausen fiel. Sarah Neumann, eine 42-jährige Marketingleiterin, erwachte mit dem vertrauten, dumpfen Gefühl der Erschöpfung, das sie seit Monaten begleitete, doch an diesem speziellen Morgen mischte sich ein Funke Entschlossenheit in ihre Müdigkeit. Draußen färbten sich die Blätter der Kastanienbäume entlang der Isar bereits in tiefes Rostrot und Gelb, ein visuelles Zeugnis des Wechsels der Jahreszeiten, der Sarah daran erinnerte, dass auch in ihrem Leben ein Wandel überfällig war.
Sarah führte ein Leben, das von außen betrachtet wie ein perfekt inszeniertes Gemälde des modernen Erfolgs wirkte. Als Führungskraft in einer renommierten Werbeagentur in der Nähe des Odeonsplatzes jonglierte sie mit Budgets in Millionenhöhe, leitete Kampagnen für große deutsche Automobilhersteller und Lifestyle-Marken und arbeitete selten weniger als sechzig Stunden pro Woche. Parallel dazu managte sie das Familienleben mit ihrem Ehemann Markus, einem leitenden Softwareentwickler bei einem Tech-Riesen im Münchner Norden, und ihren zwei Kindern: der zwölfjährigen, temperamentvollen Emilie und dem achtjährigen, technikbegeisterten Jakob. Doch der Preis für diesen Hochseilakt war hoch. Während Sarah ihren ersten Kaffee am großen Eichentisch in der Küche nippte und auf das Display ihres Smartphones starrte, spürte sie die kumulierte Last der letzten Jahre: eine bleierne Müdigkeit, die selbst nach acht Stunden Schlaf nicht wich, sporadische Spannungskopfschmerzen, die sich wie ein stählerner Ring um ihre Stirn legten, und das schleichende Gefühl, dass ihre eigene Gesundheit und die Harmonie ihrer Familie langsam, aber sicher auf der Strecke blieben.
Genau in diesem Moment der morgendlichen Reflexion, während sie durch ihre E-Mails scrollte, stieß sie auf eine Nachricht einer ehemaligen Kollegin, die nun in Berlin arbeitete. Der Betreff lautete schlicht: „Du musst das sehen.“ Der Inhalt verwies auf StrongBody AI, eine neuartige Plattform, die versprach, globale Nutzer nahtlos mit führenden Experten für proaktive Gesundheit, mentale Wellness und Lebensberatung zu vernetzen. Fasziniert von dem Versprechen, Zugang zu maßgeschneiderter Expertise zu erhalten, ohne die üblichen bürokratischen Hürden des deutschen Gesundheitssystems überwinden zu müssen – keine wochenlangen Wartezeiten auf Facharzttermine, keine endlosen Telefonwarteschleifen –, öffnete Sarah ihren Laptop. Sie navigierte auf die Webseite https://strongbody.ai.
Die Seite lud blitzschnell und präsentierte sich in einem klaren, beruhigenden Design, das sofort Vertrauen erweckte. Sarah klickte auf den „Registrieren“-Button in der oberen rechten Ecke, woraufhin das Standardformular für Neukunden erschien. Sie gab ihre private E-Mail-Adresse, sarah.neumann@email.de, ein und wählte ein sicheres Passwort, „MünchenVital2025“, das ihre Hoffnung auf ein gesünderes Jahr widerspiegelte. Innerhalb weniger Sekunden summte ihr Smartphone: Ein sechsstelliger Bestätigungscode – 478293 – war eingetroffen. Es war ein nahtloser Prozess der Zwei-Faktor-Authentifizierung, der ihr ein Gefühl von Sicherheit gab, besonders in einem Land, in dem Datenschutz und digitale Sicherheit oberste Priorität haben. Sie tippte den Code ein und bestätigte ihre Registrierung. Der gesamte Vorgang hatte weniger als eine Minute gedauert.
Unmittelbar nach der Anmeldung führte die Plattform Sarah sanft in den Onboarding-Prozess. Anstatt sie mit Formularen zu überhäufen, bat das System sie, ihre primären Interessenbereiche auszuwählen. Sarah hielt inne und ließ ihren Blick durch das Fenster in den herbstlichen Garten schweifen. Sie dachte an ihre tägliche Routine: die chronische Erschöpfung durch die langen Abende im Büro, die Reizbarkeit gegenüber Markus und den Kindern, die ungesunden Snacks zwischen Meetings und ihren fragmentierten Schlaf. Entschlossen klickte sie die Optionen für „Stressmanagement-Coaching“, „Tägliche Ernährungsberatung“, „Schlafoptimierung“ und „Familienberatung“ an. Diese Kategorien waren Teil der umfassenderen Gruppen „Wellness Daily“ und „Beziehung & Leben“. Während Sarah ihre Auswahl traf, begann im Hintergrund das Herzstück von StrongBody AI zu arbeiten: Ein hochentwickeltes KI-System analysierte ihre Eingaben, kreuzte sie mit ihren Profildaten – wie ihrem Standort in einer deutschen Großstadt und dem daraus abgeleiteten hektischen Lebensstil – und erstellte ein komplexes Anforderungsprofil.
Kaum hatte Sarah ihre Auswahl bestätigt – der gesamte Vorgang hatte keine zwei Minuten in Anspruch genommen –, aktivierte sich der intelligente Matching-Algorithmus der Plattform. Das System durchsuchte in Millisekunden eine Datenbank von Hunderttausenden verifizierten Experten weltweit. Jeder dieser Spezialisten verfügte über strenge Akkreditierungen, durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre Berufserfahrung und Nutzerbewertungen von über 4,5 Sternen, basierend auf Tausenden von Interaktionen. Für Sarah suchte der Algorithmus nach der perfekten Symbiose aus fachlicher Kompetenz, kultureller Passung und Verfügbarkeit.
Das Matching dauerte etwa drei Minuten, eine kurze Wartezeit, in der die KI Kompatibilitätswerte berechnete, die weit über einfache Schlagworte hinausgingen. Für den Bereich Stressmanagement identifizierte das System Dr. Elena Weber, eine promovierte klinische Psychologin mit einer Praxis in Berlin-Mitte, die sich auf Burnout-Prävention bei Führungskräften spezialisiert hatte. Dr. Weber brachte zwölf Jahre Erfahrung an der renommierten Charité mit und wies eine beeindruckende Kundenzufriedenheitsrate von 98 Prozent aus über 500 Sitzungen auf. Ihre Kompatibilität mit Sarah wurde mit 92 Prozent bewertet, da sie die spezifischen Drucksituationen urbaner Karrieremenschen genau verstand.
Für die Ernährung schlug das System Alexander Richter vor, einen registrierten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler aus Hamburg. Mit einem Master in klinischer Ernährung hatte er bereits 300 Klienten geholfen, durch ausgewogene Ernährungspläne ihr Energielevel um durchschnittlich 15 Prozent zu steigern. Seine pragmatische Herangehensweise, die sich nahtlos in einen vollen Terminkalender integrieren ließ, passte zu 89 Prozent zu Sarahs Zielen.
Im Bereich Schlafmedizin fiel die Wahl auf Dr. Michael Chen, einen Spezialisten aus Frankfurt, der sich auf kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie spezialisiert hatte. Er hatte drei bedeutende Arbeiten zur Schlafoptimierung veröffentlicht und 400 Patienten behandelt, von denen 85 Prozent innerhalb von vier Wochen über deutlich bessere Ruhephasen berichteten. Seine wissenschaftliche, nicht-medikamentöse Herangehensweise ergab eine Übereinstimmung von 95 Prozent mit Sarahs Präferenz für natürliche Lösungen.
Schließlich wurde für die familiären Belange Lisa Patel ausgewählt, eine lizenzierte Paar- und Familientherapeutin aus Köln. Mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Work-Life-Balance hatte sie 250 Familien dabei unterstützt, häusliche Konflikte durch strukturierte Kommunikationspläne um 40 Prozent zu reduzieren. Ihre Methoden harmonierten zu 87 Prozent mit Sarahs Wunsch nach mehr Familienfrieden.
Sarahs Bildschirm aktualisierte sich und präsentierte ihr neu formiertes „Personal Care Team“. Eine Benachrichtigung erschien: „Willkommen, Sarah. Ihr Team ist bereit, Sie zu unterstützen. Lassen Sie uns beginnen.“ Neugierig klickte sie zuerst auf das Profil von Dr. Elena Weber. Ein sympathisches Foto zeigte die Psychologin in einem hellen, mit Büchern und Pflanzen dekorierten Raum. Der Profiltext hob ihren Ansatz hervor, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verband, und zitierte einen 40-jährigen CEO: „Dr. Weber hat meinen überwältigenden Stress in handhabbare Schritte verwandelt – ich blühe jetzt sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause auf.“
Voller Tatendrang initiierte Sarah über das integrierte B-Messenger-Tool den ersten Kontakt. „Guten Tag, Dr. Weber. Ich bin Sarah aus München. Ich fühle mich von den Anforderungen in Beruf und Familie ausgelaugt. Wie können wir starten?“ Die Nachricht wurde sofort übermittelt. Dank der integrierten Echtzeit-Übersetzungsfunktion wäre auch eine Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg möglich gewesen, doch hier erleichterte die gemeinsame Sprache den Einstieg zusätzlich. Dr. Weber antwortete innerhalb weniger Minuten: „Hallo Sarah, schön, dass wir uns vernetzen! Basierend auf Ihrem Profil sehe ich, dass Stressmanagement Priorität hat. Lassen Sie uns ein 30-minütiges virtuelles Einführungsgespräch vereinbaren. Wie wäre es morgen um 10:00 Uhr?“ Sarah stimmte zu und buchte den Termin direkt über die Kalenderintegration der Plattform, die sich nahtlos mit ihrem Outlook-Kalender synchronisierte. Von der Registrierung bis zur ersten Terminvereinbarung waren exakt fünf Minuten vergangen – eine Effizienz, die Sarah, die an zähe Prozesse gewöhnt war, zutiefst beeindruckte.
Am nächsten Morgen, pünktlich um 10:00 Uhr, wählte sich Sarah von ihrem Home-Office aus in den Videoanruf ein. Ihr Arbeitszimmer war gemütlich, mit einem großen Fenster, das auf den herbstlichen Ahornbaum im Hinterhof blickte. Dr. Weber erschien auf dem Bildschirm, lächelnd aus ihrer Praxis in Berlin. „Sarah, erzählen Sie mir mehr über Ihren Alltag“, begann sie. Sarah holte tief Luft und schilderte ihre Routine: „Ich stehe um 6:30 Uhr auf, um die Kinder fertig zu machen – Emilie hat dreimal die Woche Fußballtraining, Jakob ist in der Robotik-AG. Dann fahre ich 45 Minuten mit der S-Bahn ins Büro am Odeonsplatz, leite Kundenmeetings bis oft 19:00 Uhr, und die Abende sind ein Chaos aus Hausaufgaben und schnellem Abendessen. Wenn ich ins Bett gehe, bin ich erschöpft, aber mein Kopf rattert weiter. Ich merke, wie ich Markus wegen Kleinigkeiten anfahren.“ Dr. Weber nickte verständnisvoll. „Das ist ein klassisches Muster bei Leistungsträgern wie Ihnen. Wir werden einen Plan erstellen. Wir beginnen mit täglichen zehnminütigen Achtsamkeitsübungen. Ich empfehle eine Technik, die ich mit vielen Klienten nutze – sie hat bei 80 Prozent geholfen, den Cortisolspiegel im ersten Monat um 25 Prozent zu senken. Zudem werden wir Ihre Stressauslöser in einem geteilten Journal auf der Plattform protokollieren.“
Noch während des Gesprächs erhielt Sarah eine automatisierte Nachricht von Alexander Richter, ihrem Ernährungsberater: „Hallo Sarah, ich habe Ihr Profil und Ihre Interessen analysiert. Die KI zeigt, dass vielbeschäftigte Eltern in Ihrer Demografie oft durchschnittlich 2.500 Kalorien zu sich nehmen, davon 40 Prozent aus verarbeiteten Lebensmitteln oder schnellen Backwaren vom Bäcker. Lassen Sie uns das optimieren. Ich schlage einen Frühstücks-Smoothie vor: Spinat, Beeren und Proteinpulver für anhaltende Energie. Meine letzten 50 Klienten konnten so ihre Vormittagsmüdigkeit um 30 Prozent reduzieren.“ Sarah tippte schnell zurück: „Klingt perfekt. Können wir auch familienfreundliche Rezepte einbauen? Meine Kinder sind wählerisch.“ Alexander antwortete prompt: „Absolut. Hier ist ein Beispiel: Gebratene Hähnchenbrust mit Quinoa und buntem Ofengemüse – Vorbereitungszeit 20 Minuten, reicht für vier Personen und liefert 35g Protein pro Portion, um alle satt und energiegeladen zu halten.“ Der Austausch fühlte sich natürlich an, und über den B-Messenger konnte Alexander ihr sofort einen PDF-Wochenplan senden.
An jenem Abend, nachdem Sarah die Kinder von der Schule und den Aktivitäten abgeholt hatte – Emilie plapperte aufgeregt über ein Tor im Training, Jakob zeigte stolz eine Skizze eines Roboters –, loggte sie sich erneut ein. Dr. Michael Chen hatte eine Nachricht hinterlassen: „Sarah, für die Schlafoptimierung deutet Ihr Profil auf unregelmäßige Muster hin, was bei 35 Prozent der urbanen Führungskräfte vorkommt. Unser Ziel sind 7 bis 8 Stunden. Versuchen Sie eine Abendroutine zum Runterfahren: Keine Bildschirme nach 21:00 Uhr, stattdessen eine Tasse Kamillentee oder Lesen. Meine Klienten berichten von einer 20-prozentigen Verbesserung der Schlafqualität innerhalb von zwei Wochen.“ Sarah setzte den Rat noch am selben Abend um. Sie dimmte die Lichter in der geräumigen Vierzimmerwohnung und griff zu einem Buch, anstatt durch soziale Medien zu scrollen. Markus bemerkte die Veränderung sofort: „Du wirkst heute ruhiger.“ Sarah lächelte: „Es ist diese neue Plattform – StrongBody AI. Sie hat mich in Minuten mit echten Experten verbunden.“
Im Laufe der Woche schaltete sich auch Lisa Patel in die Konversation ein. „Hallo Sarah, als Ihre Familienberaterin sehe ich oft Profile wie Ihres – Paare mit doppelter Karriere haben eine um 25 Prozent höhere Konfliktrate. Lassen Sie uns am Samstagmorgen einen Familien-Check-in machen.“ Am Samstag versammelte sich die Familie im Wohnzimmer. Lisa, zugeschaltet über das Tablet, das auf dem Couchtisch stand, leitete das Gespräch sanft. „Lasst uns reihum eine positive Sache und eine Herausforderung der Woche teilen.“ Emilie begann: „Positiv: Ich habe eine Eins in Mathe! Herausforderung: Mama hängt immer am Handy.“ Sarah lachte betreten auf. „Schuldig im Sinne der Anklage. Wie ändern wir das?“ Lisa schlug vor: „Wir führen technikfreie Zonen während der Mahlzeiten ein. In meiner Praxis hat das die Kommunikation in 100 Familien im letzten Jahr um 40 Prozent verbessert.“ Sie einigten sich darauf, es beim Abendessen zu versuchen. Es gab Spaghetti mit Vollkornnudeln nach Alexanders Empfehlung, und statt auf Bildschirme zu starren, lachten sie über Jakobs Geschichten von der Schule.
Während die Tage zu Wochen wurden und der November näherrückte, transformierte sich Sarahs Leben spürbar. Ihre Energielevel stiegen kontinuierlich an, was sie über eine mit Alexander geteilte App verfolgte: Ihre täglichen Schritte erhöhten sich von 5.000 auf 5.900, hauptsächlich dank kurzer Spaziergänge im Englischen Garten während ihrer Mittagspause. Die Stresskopfschmerzen, die sie früher wöchentlich plagten, verschwanden fast vollständig nach den Sitzungen mit Dr. Weber, in denen sie Strategien zur Grenzsetzung am Arbeitsplatz einübten. „Chef, das kann ich bis morgen Dienstschluss erledigen, aber heute Abend ist Familienzeit“, übte Sarah und reduzierte so ihre Überstunden um zehn Stunden pro Monat. Ihr Schlaf verbesserte sich dramatisch; Dr. Chens Tipps führten zu konstanten 7,5 Stunden Ruhe, und ihre Smartwatch zeigte eine Zunahme der Tiefschlafphasen von 60 auf 85 Prozent. Auch die Familiendynamik wandelte sich: Lisas Pläne beinhalteten nun wöchentliche Spieleabende, was die Streitigkeiten von dreimal auf einmal pro Woche reduzierte, da Emilie und Jakob sich mehr gehört fühlten.
Auch finanziell erwies sich die Entscheidung als klug. Jede virtuelle Sitzung kostete zwischen 75 und 110 Euro, deutlich weniger als physische Praxisbesuche, bei denen oft hohe Honorare für Privatpatienten anfielen. Die Zahlungsabwicklung erfolgte sicher über Stripe, wobei Sarahs Kartendaten geschützt gespeichert waren und Transaktionen in Sekunden per OTP bestätigt wurden. Sie zahlte einmalig für ein Paket, das vier Sitzungen mit ihrem gesamten Team abdeckte, insgesamt 420 Euro für den Monat. Die Rendite zeigte sich in ihrer Produktivität: Sie schloss zwei große Verträge für ihre Agentur ab, was ihr einen Bonus von 4.500 Euro einbrachte. Ihre Gesundheitswerte verbesserten sich auf breiter Front – ihr Blutdruck sank von 130/85 auf ideale 120/80, überwacht durch ein Heimgerät, das Dr. Chen empfohlen hatte. Auch die familiäre Zufriedenheit, gemessen durch ein spielerisches Umfragetool von Lisa, stieg von 6 auf 8,5 von 10 Punkten.
Eines Nachmittags traf sich Sarah mit ihrer Freundin Rachel, einer Lehrerin, in einem Café im belebten Stadtteil Schwabing. „Du siehst strahlend aus“, bemerkte Rachel, während sie ihren Cappuccino trank. „Was ist dein Geheimnis?“ Sarah erzählte begeistert: „StrongBody AI – es hat meine Bedürfnisse analysiert und mich in fünf Minuten mit einem Traumteam verbunden. Keine endlose Suche auf Arztportalen, einfach Experten, die bereit sind zu helfen.“ Rachel registrierte sich noch vor Ort auf ihrem Smartphone, wählte ihre eigenen Schwerpunkte wie „Yoga-Instruktor“ und „Achtsamkeitscoach“ und erlebte dasselbe schnelle Matching: Eine zu 94 Prozent kompatible Yoga-Expertin aus Freiburg mit 15 Jahren Erfahrung wurde ihr zugewiesen, was noch in derselben Woche zu ihrer ersten Sitzung führte.
Bis Ende November war Sarahs „Personal Care Team“ ein integraler Bestandteil ihres Lebens geworden. Während eines Team-Chats im B-Messenger – wo Sprachnachrichten bei Bedarf nahtlos übersetzt wurden – schrieb Dr. Weber: „Sarah, Ihr Fortschritt ist inspirierend. Ihre Stresswerte sind laut unseren wöchentlichen Checks um 35 Prozent gesunken.“ Alexander fügte hinzu: „Die Nährstoffaufnahme ist ausgeglichen; die Familienmahlzeiten bestehen nun zu 80 Prozent aus unverarbeiteten Lebensmitteln.“ Die Synergie der Gruppe verstärkte die Ergebnisse: Als Sarah Bedenken wegen des bevorstehenden Weihnachtsstresses äußerte, arbeiteten die Experten gemeinsam einen Plan aus – Ernährungstipps für Energie, Schlafhygiene für Erholung, Familienstrategien für Harmonie und Stresswerkzeuge für Gelassenheit. Die Ergebnisse waren vielschichtig: Beruflich bemerkte ihr Team in der Agentur ihren schärferen Fokus, was zu einer Beförderung mit einer 15-prozentigen Gehaltserhöhung führte. Persönlich fanden Markus und sie wieder Zeit für Verabredungen, was ihre Bindung stärkte. Für die Kinder bedeuteten bessere Routinen auch bessere Schulleistungen – Emilies Noten verbesserten sich um 10 Prozent, und Jakobs Selbstvertrauen wuchs sichtlich.
Als Sarah eines Abends auf ihrem Balkon stand und den Sonnenuntergang über den Dächern von München beobachtete, dachte sie darüber nach, wie die KI-gestützte Profilanalyse und das Smart-Matching von StrongBody AI dies alles in wenigen Minuten ermöglicht hatten. Es ging nicht nur darum, Experten zu finden; es ging darum, ein proaktives Unterstützungsnetzwerk aufzubauen, das Bedürfnisse antizipierte. Ein konkretes Beispiel war, als Emilie sich beim Fußball den Knöchel verletzte. Das Matching-System der Plattform schlug sofort einen pädiatrischen Sportmediziner als Ergänzung vor und verband sie mit Dr. Ryan Lee, der zwar in den USA saß, aber per Video sofortige Ratschläge gab: „20 Minuten kühlen, hochlagern – Erholung in 5-7 Tagen mit diesen Übungen.“ Dank der schnellen Reaktion heilte der Knöchel perfekt, ohne lange Ausfallzeiten.
Im größeren Kontext spiegelte Sarahs Erfahrung die von Tausenden wider: Anonymisierte Plattformdaten zeigten, dass 75 Prozent der Nutzer wie sie innerhalb eines Monats eine um 25 Prozent bessere Lebensqualität meldeten. Die Matching-Genauigkeit von 90 Prozent führte zu einer hohen Bindungsrate von 40 Prozent in den Teams. Die Kosten pendelten sich bei durchschnittlich 180 Euro monatlich für Teams ein, was zu erheblichen Einsparungen im Gesundheitsbereich führte – die Anzahl der Arztbesuche sank um 30 Prozent, da präventive Ratschläge Probleme frühzeitig abfingen. Auch sozial förderte die Plattform Verbindungen; Sarah trat einer virtuellen Gruppe für Eltern in München bei, tauschte Tipps aus und erweiterte ihr Netzwerk auf 50 neue Kontakte.
Als der Winter Einzug hielt und die ersten Schneeflocken fielen, erweiterte Sarah ihr Team um einen „Persönlichen Finanzberater“ für Wellness-Budgetierung. In weniger als fünf Minuten wurde sie Fiona Grant zugeteilt, einer Expertin mit zehn Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheit und Finanzen. Fiona half ihr, 280 Euro monatlich für Sitzungen zu budgetieren, während sie gleichzeitig durch Alexanders Überprüfungen 140 Euro an unnötigen Nahrungsergänzungsmitteln einsparte. „Das ist nachhaltig“, sagte Fiona in ihrem Anruf. „Ihr ROI ist klar: Bessere Gesundheit bedeutet weniger Krankheitstage – letztes Jahr sparten Klienten wie Sie fünf Arbeitstage ein.“ Sarahs facettenreiche Ergebnisse leuchteten hell: Ihre körperliche Vitalität war gestiegen, ihre geistige Klarheit geschärft, die familiären Bande gefestigt – und alles hatte seinen Ursprung in jenem fünfminütigen Funken auf StrongBody AI an einem trüben Herbstmorgen.
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Overview of StrongBody AI
StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.
Operating Model and Capabilities
Not a scheduling platform
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