Konfliktlösung – Wie StrongBody AI Sie schützt, wenn es Probleme mit einem Experten gibt.

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Kapitel 1: Der unendliche Winter in Hamburg-Eppendorf

Der Januar 2026 legte sich wie ein nasses, schweres Tuch über Hamburg. In Eppendorf, jenem Stadtteil, der für seine prächtigen Jugendstilfassaden und die bürgerliche Beschaulichkeit bekannt ist, herrschte eine trügerische Ruhe. Doch hinter den Fenstern der Gemeinschaftspraxis am Isebekkanal, in der Dr. Elena Wagner praktizierte, tobte ein Sturm. Elena, 52 Jahre alt, war eine Kinderärztin der alten Schule – eine, die sich noch an die Namen der Kuscheltiere ihrer Patienten erinnerte und die Eltern nicht als Nummern im System, sondern als Partner in der Sorge um ihre Kinder sah.

Seit über zwei Jahrzehnten war sie die Konstante im Leben hunderter Hamburger Familien. Doch dieser Winter forderte ihr alles ab. Eine aggressive Welle des RS-Virus, kombiniert mit einer hartnäckigen Influenza-Variante, hatte die Wartezimmer der Stadt in Lazarette verwandelt. Elenas Tage begannen um sieben Uhr morgens und endeten selten vor zwanzig Uhr. Sie verbrachte diese Stunden meist in einer unnatürlichen Haltung: gebeugt über Untersuchungsliegen, kniend vor weinenden Kleinkindern, oder verdreht, um einem sich windenden Säugling in den Hals zu schauen.

Ihr Körper, der ihr jahrelang treu gedient hatte, begann zu rebellieren. Es begann mit einem Ziehen im Lendenwirbelbereich, ein dumpfer Schmerz, der sich wie ein glühender Draht anfühlte. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich daraus ein stechender Dauerschmerz, der ihr den Atem raubte, wenn sie sich nach einem langen Tag aufrichtete. Elena wusste, was das bedeutete. Sie kannte die Anatomie. Sie wusste, dass sie auf einen Bandscheibenvorfall zusteuerte, wenn sie nicht intervenierte. Aber das deutsche Gesundheitssystem, dessen Teil sie selbst war, bot keine schnelle Lösung für sie. Ein Termin bei einem guten Orthopäden? Drei Monate Wartezeit. Eine regelmäßige Physiotherapie vor Ort? Unmöglich mit ihren Praxiszeiten zu vereinbaren.

Sie lebte mit ihrem Mann Thomas, einem leitenden Ingenieur im Hamburger Hafen, und ihrem Golden Retriever Max in einer Altbauwohnung in Eimsbüttel. Thomas sah die Schatten unter ihren Augen. „Du hilfst allen, Elena“, sagte er eines Abends, als sie kaum noch vom Sofa aufstehen konnte. „Aber wer hilft dir?“

Es war dieser Satz, der sie zum Handeln bewegte. Ein Kollege aus der Neurologie der Charité hatte ihr neulich von einer neuen Plattform erzählt: StrongBody AI. Er hatte geschwärmt von der Effizienz und der Qualität der Experten. An einem verregneten Sonntagmorgen, während der Wind gegen die Fensterscheiben peitschte und der Duft von frischem Kaffee durch die Küche zog, klappte Elena ihr iPad auf.

Kapitel 2: Die digitale Allianz

Die Anmeldung war intuitiv. Elena suchte gezielt nach Hilfe. Sie wollte keine Wellness-Apps mit generischen Videos. Sie brauchte klinische Expertise. Im Bereich „Physiotherapie & Rehabilitation“ filterte sie nach Spezialisten für medizinisches Personal. Der Algorithmus präsentierte ihr Markus H., einen lizenzierten Physiotherapeuten aus Berlin-Mitte. Sein Profil war beeindruckend: 14 Jahre Erfahrung, spezialisiert auf ergonomische Interventionen bei Chirurgen und Pflegekräften. Sein Angebot, das er „The Healer’s Back“ nannte, schien maßgeschneidert für sie: Ein sechswöchiges Intensivprogramm. Wöchentliche 45-minütige Video-Sitzungen via StrongBody Meet. Personalisierte Heimübungen, die Haushaltsgegenstände nutzten. Tägliches Tracking via App. Der Preis: 350 Euro für das Programm, zuzüglich 50 Euro für ein Set aus Widerstandsbändern, die er direkt versenden würde. Inklusive der transparenten Plattformgebühr von 10 Prozent belief sich die Summe auf 440 Euro.

Elena zögerte kurz. 440 Euro waren viel Geld für eine Online-Dienstleistung. Doch dann sah sie den Hinweis auf das Treuhand-System (Escrow). „Ihre Zahlung wird sicher verwahrt. Gelder werden erst nach Bestätigung der einzelnen Meilensteine an den Experten freigegeben.“ Das gab ihr die Sicherheit, die sie als vorsichtige Deutsche brauchte. Sie bestätigte die Buchung über Stripe. Eine Sekunde später vibrierte ihr Handy mit dem OTP-Code ihrer Bank. Die Transaktion war autorisiert, das Geld reserviert, aber noch nicht weg.

Die ersten zwei Wochen waren eine Offenbarung. Die Sitzungen fanden dienstags um 19:00 Uhr statt, wenn Elenas Praxis geschlossen war. Markus war kompetent, scharfzüngig und präzise. Er korrigierte ihre Haltung über die Webcam millimetergenau. „Elena, du stehst im Hohlkreuz, wenn du abhörst“, bemerkte er in der ersten Sitzung. „Kipp das Becken. Spann den Transversus an.“ Elena spürte Linderung. Sie markierte die ersten zwei Meilensteine in ihrem Dashboard als „Erfolgreich“. Das System gab daraufhin automatisch die ersten Tranchen des Honorars an Markus frei. Es fühlte sich an wie eine faire Partnerschaft.

Kapitel 3: Der Sturm und der Bruch

Dann kam die dritte Woche. Über Berlin tobte ein schweres Wintergewitter, das Bäume entwurzelte und Stromleitungen kappte. Markus hatte gewarnt, dass seine Verbindung instabil sein könnte, wollte den Termin aber nicht absagen. Es war ein Fehler. Die Sitzung war ein Desaster. Das Bild fror alle paar Sekunden ein. Markus’ Stimme klang wie aus einem Roboterfilm, abgehackt und metallisch. Er versuchte, ihr eine komplexe Dehnübung für die tiefe Lendenmuskulatur zu zeigen – die „Brücke mit Rotation“. „Heb das…zzzt… Bein und dreh… krrrk… rechts“, hörte Elena. Sie versuchte zu folgen. Sie hob das Bein. Sie drehte sich. Ein stechender Schmerz schoss durch ihren Rücken, schärfer als alles zuvor. Sie keuchte auf und ließ sich auf die Matte fallen. „Markus?“, rief sie. „Ich glaube, das war falsch.“ Aber der Bildschirm war schwarz. Verbindung unterbrochen.

Elena wartete. Sie erwartete, dass Markus sich sofort über den B-Messenger meldete, wie es im Vertrag stand: „Bei technischen Störungen erfolgt sofortiger Upload eines Ersatzvideos.“ Aber es kam nichts. Keine Nachricht. Kein Video. Elena schleppte sich ins Bett. Am nächsten Morgen war ihr Schmerzlevel von einer angenehmen 3/10 auf eine brutale 6/10 gestiegen. Sie konnte sich kaum bücken, um Max zu füttern. Sie schrieb Markus: „Markus, ich habe Schmerzen. Die Sitzung gestern war unmöglich. Ich brauche das Video, um zu sehen, was ich falsch gemacht habe.“ 24 Stunden vergingen. Keine Antwort. 48 Stunden. Eine kurze Nachricht: „Sorry, Stromausfall. Video kommt.“ Doch was kam, war ein Link zu einem generischen YouTube-Video, das nicht die spezifische Modifikation zeigte, die sie brauchte.

Elena fühlte sich betrogen. Nicht nur um ihr Geld, sondern um ihre Gesundheit. In ihr erwachte der Gerechtigkeitssinn, der sie auch in ihrer Praxis antrieb. Sie würde das nicht hinnehmen. Sie würde das System testen.

Kapitel 4: Der Mechanismus der Gerechtigkeit

Elena öffnete ihr MacBook. Sie loggte sich bei StrongBody AI ein und navigierte zum Bereich „Gekaufte Dienste“. Sie klickte auf das laufende Programm von Markus. Dort, neben dem Button „Meilenstein freigeben“, war ein kleinerer, aber deutlicher Link: „Problem melden / Konfliktlösung starten“.

Sie klickte darauf. Das System öffnete kein einfaches Kontaktformular, sondern ein strukturiertes Dispute Center. Es fragte sie präzise:

  1. Was ist das Problem? (Auswahl: Qualität mangelhaft / Technische Probleme / Termin nicht eingehalten). Elena wählte „Qualität & Technik“.
  2. Beschreibung: Elena tippte ihren Bericht. Sachlich, ärztlich präzise. „Sitzung 3 technisch gescheitert. Instruktionen unklar durch Verbindungsabbruch. Folge: Akute Schmerzverschlechterung. Versprochenes Ersatzmaterial (laut Angebot: ‚Sofortiger Upload‘) kam 48 Stunden zu spät und war generisch.“
  3. Beweise: Das war der wichtigste Teil. Elena lud Screenshots des Chat-Verlaufs hoch, die Markus’ späte Antwort zeigten. Sie lud einen Auszug aus ihrem digitalen Schmerztagebuch hoch, der den Anstieg von 3 auf 6 dokumentierte.
  4. Gewünschte Lösung: Sie wählte „Wiederholung der Leistung oder Teilrückerstattung“.

Sie klickte auf „Senden“. Sofort erschien eine Systemmeldung: „Ihr Konfliktfall #SB-DIS-2026-892 wurde eröffnet. Die Gelder für Sitzung 3 (70 €) bleiben im Treuhandkonto gesperrt. Markus H. wurde informiert und hat 24 Stunden Zeit zur Stellungnahme.“

Kapitel 5: Die Mediation

Am nächsten Morgen, während Elena in einer kurzen Pause zwischen zwei Impfungen einen Kaffee trank, vibrierte ihr Handy. Eine neue Person war dem B-Messenger-Chat beigetreten. Ihr Name war Sarah – StrongBody Resolution Team. Ihr Profilbild zeigte eine freundliche Frau, Standort: Dublin HQ. Sarah war keine KI. Sie war eine menschliche Mediatorin.

„Guten Morgen Dr. Wagner, hallo Markus. Ich bin Sarah und werde diesen Fall neutral begleiten. Ich habe mir die Vertragsbedingungen des Angebots ‚The Healer’s Back‘ angesehen. Dort steht explizit: ‚Bei technischen Ausfällen wird binnen 4 Stunden Ersatzmaterial in HD-Qualität geliefert‘. Elena, Ihre Belege zeigen eine Verzögerung von 48 Stunden und eine Nutzung von Fremdmaterial. Markus, ich sehe, dass Sie online sind. Bitte schildern Sie Ihre Sicht der Dinge.“

Die Atmosphäre im Chat veränderte sich sofort. Die Anwesenheit einer dritten, neutralen Person, die Zugriff auf das Geld hatte, erzwang Professionalität. Markus antwortete zehn Minuten später. „Hallo Sarah, hallo Elena. Erstmal: Elena, es tut mir leid, dass du Schmerzen hast. Das war nicht der Plan. Zu meiner Verteidigung: Der Sturm in Berlin hat meinen Verteilerkasten lahmgelegt, ich hatte wirklich kein Internet. Aber Sarah hat recht – ich hätte proaktiver über LTE kommunizieren müssen und kein Standardvideo schicken dürfen. Das war Faulheit aus Stress. Ich entschuldige mich.“

Sarah, die Mediatorin, antwortete: „Danke für die Ehrlichkeit, Markus. Technische höhere Gewalt erkennen wir an, aber die Qualität der Nachsorge muss stimmen. Elena, was wäre für Sie eine akzeptable Lösung, um das Vertrauen wiederherzustellen?“

Elena überlegte. Sie wollte das Programm eigentlich weitermachen, denn die ersten Wochen hatten geholfen. Sie schrieb: „Ich möchte, dass Markus mir ein echtes, neues Video aufnimmt. In HD. Mit genauen Anweisungen für meine Körpergröße (1,63m). Und ich möchte eine kostenlose 15-Minuten-Live-Korrektur, um sicherzugehen, dass ich es jetzt richtig mache.“

Markus reagierte sofort: „Deal. Ich nehme das Video heute Mittag in der Praxis auf. 4K-Auflösung. Und wir telefonieren morgen Abend kurz für den Check. Kostenlos.“

Sarah finalisierte den Beschluss: „Hervorragend. Das ist der Geist von StrongBody. Markus, laden Sie das Video hier im Chat hoch. Elena, wenn Sie das Video geprüft und den Call hatte, klicken Sie bitte auf ‚Konflikt gelöst‘. Erst dann geben wir die 70 Euro frei. Bis dahin bleibt das Geld bei uns.“

36 Stunden später saß Elena in ihrem Wohnzimmer. Auf ihrem Fernseher lief das neue Video von Markus. Es war perfekt ausgeleuchtet, der Ton war klar. Er erklärte die „Brücke“ mit einer Modifikation für kleinere Personen. Elena machte die Übung nach. Kein Schmerz. Nur eine sanfte Dehnung. Sie nahm den Hörer ab, führte das kurze Telefonat mit Markus, der sich nochmals persönlich entschuldigte. Dann ging sie in die App und klickte auf „Konflikt gelöst / Gelder freigeben“.

Kapitel 6: Das globale Netz der Sicherheit

Elenas Geschichte war kein Einzelfall. Während sie in Hamburg ihren Rücken heilte, schützte das System von StrongBody AI Tausende anderer Nutzer weltweit. Das Protokoll der Gerechtigkeit war universell.

Der hungrige Banker in Frankfurt Jonas Weber, 34, Investmentbanker im Frankfurter Bankenviertel. Sein Leben bestand aus Excel-Tabellen und 14-Stunden-Tagen. Er hatte Nina Patel, eine Ernährungsexpertin aus London, gebucht. 280 Euro für vier Wochen „High Performance Nutrition“. Das Versprechen: Maßgeschneiderte Pläne, grammgenau, geliefert jeden Sonntagabend. Das Problem: In Woche 2 kam der Plan am Dienstag. Und er enthielt nur vage Angaben wie „Hühnchen mit Reis“. Jonas, dessen Gehirn auf Präzision trainiert war, tobte. Er hatte am Montag vor Hunger und Stress zur Schokolade gegriffen, weil der Plan fehlte. Er eröffnete einen Dispute: „Vertragsbruch. Lieferung verspätet, Inhalt mangelhaft. Ich fordere Nachbesserung.“ Der Mediator Tom schaltete sich ein. Er wies Nina auf die Klausel „Detaillierte Makronährstoff-Breakdowns“ hin. Nina gab zu, dass ihre Software abgestürzt war. Sie lieferte sofort nach: Ein PDF mit exakten Angaben. „150g Hähnchenbrust, gegrillt. 200g Quinoa. 550 kcal.“ Jonas war zufrieden. Er erhielt zusätzlich eine Woche kostenlos als Entschädigung. Sein Gewicht stabilisierte sich bei 85 kg, und er schloss seine Fusion erfolgreich ab.

Die verbrannte Haut in München Mia Lang, 29, Yogalehrerin und Instagram-Influencerin aus München-Schwabing. Ihr Kapital war ihr Gesicht. Sie hatte Dr. Raj Singh, einen Dermatologen aus Zürich, für eine Hautanalyse gebucht. 180 Euro. Er hatte ihr ein hochkonzentriertes Retinol-Serum empfohlen. Das Problem: Nach zwei Tagen war Mias Gesicht rot, geschwollen und schuppig. Sie musste zwei Video-Drehs absagen. Sie eröffnete einen Dispute, lud Fotos ihrer Haut hoch. „Produktempfehlung führte zu Schaden. Meine Akte weist klar auf Rosacea hin. Das hätte er sehen müssen.“ Die Mediatorin Lisa prüfte die Akte. Tatsächlich. Der Arzt hatte den Hinweis übersehen. Dr. Singh war entsetzt über seinen Fehler. Er bot nicht nur eine volle Rückerstattung der 180 Euro an, sondern überwies ihr über das System zusätzlich 50 Euro „Schmerzensgeld“ für beruhigende Cremes. Mia akzeptierte. Ihre Haut heilte, und sie blieb auf der Plattform – wechselte aber zu einer Expertin für Naturkosmetik.

Der Architekt in Stuttgart Daniel Koch, 45, Architekt für nachhaltiges Bauen. Er arbeitete an einem Hochhausprojekt und musste täglich hunderte Treppen steigen. Er hatte Alex Rivera, einen Fitnesscoach aus Denver, gebucht. 300 Euro. Das Problem: Alex schickte Videos in 480p-Auflösung. Auf Daniels großem Monitor war nur Pixelbrei zu sehen. Er konnte die Fußstellung beim „Deadlift“ nicht erkennen und verdrehte sich fast das Knie. Dispute: „Ware entspricht nicht der Beschreibung. Angebot versprach ‚4K-Video-Library‘.“ Mediator Kyle prüfte die Metadaten der Videos. Eindeutig minderwertig. Alex erklärte, er habe beim Upload versehentlich die falsche Kompression gewählt. Er lud die gesamte Bibliothek neu hoch, diesmal in kristallklarem 4K. Daniel war zufrieden. Sein Knie blieb heil, und er trug seine Ausrüstung mühelos in den 20. Stock.

Die Krankenschwester in der Nachtschicht Sofia Ramirez, 38, Intensivpflegerin in Hamburg-Altona. Sie nutzte die Plattform für mentales Coaching mit Jordan Lee aus Seattle. Das Problem: Jordan beendete eine Sitzung nach 30 Minuten, obwohl 45 Minuten gebucht und bezahlt waren (100 Euro pro Session). Er wirkte abwesend. Sofia fühlte sich im Stich gelassen. „Ich zahle für Zeit. 15 Minuten fehlen.“ Mediatorin Emily kontaktierte Jordan. Es stellte sich heraus, dass Jordan einen familiären Notfall hatte, es aber nicht kommuniziert hatte. Die Lösung: Jordan entschuldigte sich professionell und bot Sofia eine komplette, kostenlose 60-Minuten-Sitzung als Wiedergutmachung an. Sofia nahm an. Ihre Angstzustände vor der Nachtschicht sanken auf ein Rekordtief.

Kapitel 7: Das Vertrauen in den Code

Sechs Wochen nach ihrem Start auf der Plattform saß Dr. Elena Wagner wieder in ihrer Praxis. Es war immer noch Winter, immer noch Grippesaison. Aber etwas war anders. Sie saß aufrecht. Ihr Rücken war stark. Die Schmerzen waren verschwunden, eine bloße Erinnerung in ihrem digitalen Tagebuch. Sie hatte das Programm von Markus erfolgreich beendet. Trotz des Konflikts – oder vielleicht gerade deswegen – hatte sie ihm am Ende eine 5-Sterne-Bewertung gegeben, mit dem Zusatz: „Hervorragende fachliche Arbeit. Technische Probleme wurden fair und transparent gelöst.“

Sie hatte ihr Team inzwischen erweitert. Sie arbeitete nun auch mit einem Schlafcoach aus Toronto zusammen, um ihre chronische Schlaflosigkeit zu bekämpfen. Das Programm kostete 250 Euro. Sie zahlte es ohne Zögern. Warum? Nicht, weil sie glaubte, dass alles perfekt laufen würde. Sondern weil sie wusste, was passierte, wenn es nicht perfekt lief.

Sie wusste, dass ihr Geld im Escrow lag, sicher wie in einem Tresor. Sie wusste, dass der Dispute-Button kein toter Briefkasten war, sondern eine direkte Leitung zu Menschen wie Sarah, Tom oder Lisa, die Fälle nicht nach Schema F, sondern nach Beweislage und Fairness entschieden. Sie wusste, dass die Transparenz der Angebote – jedes Wort, jede Minute, jedes Video – rechtlich bindend war.

Eines Abends saß sie mit ihrem Mann Thomas beim Abendessen. Sie hatten frischen Fisch vom Markt geholt. „Du siehst gut aus“, sagte Thomas. „Entspannt. Ich hatte Sorge, dass dieser Online-Kram nur Ärger bringt.“ Elena lächelte und nahm einen Schluck Wein. „Weißt du, Thomas“, sagte sie, „in der Medizin haben wir Protokolle für alles. Wenn das Herz stehen bleibt, machen wir A. Wenn die Atmung aussetzt, machen wir B. Das gibt uns Sicherheit im Chaos.“ Sie tippte auf ihr Handy, wo das StrongBody-Logo leuchtete. „Diese Plattform hat auch ein Protokoll. Ein Protokoll für Fairness. Es ist das erste Mal im Internet, dass ich mich nicht als User fühle, sondern als Mensch mit Rechten. Und das heilt mehr als nur den Rücken.“

In einer Welt, in der Vertrauen oft ein flüchtiges Gut ist, hatte StrongBody AI es geschafft, es in Code zu gießen. Escrow. Mediation. Evidenz. Das waren die Säulen, auf denen Elenas neue Gesundheit ruhte. Und sie wusste: Egal was passierte, sie würde niemals allein sein.

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Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


Limitations of Liability

StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.

All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
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AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

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