Jetzt anmelden unter: https://strongbody.ai/aff?ref=0NJQ3DJ6
Der Hamburger November zeigte sich von seiner unbarmherzigsten Seite. Ein feiner, kalter Nieselregen, den die Hanseaten fast liebevoll als „Schmuddelwetter“ bezeichneten, legte sich wie ein grauer Schleier über die roten Backsteinfassaden von Eppendorf. In einer dieser Altbauwohnungen, im zweiten Stock eines gepflegten Hauses aus der Jahrhundertwende, saß Sophie Weber im Schneidersitz auf dem flauschigen Wohnzimmerteppich. Um sie herum breitete sich das typische Chaos eines Samstagvormittags mit einem Säugling aus: bunte Rasseln, ein halb zusammengebauter Spielbogen aus Holz, diverse Spucktücher und ein Berg ungefalteter Wäsche, der vorwurfsvoll vom Sofa herüberzublicken schien.
Sophie starrte aus dem hohen Fenster, an dem die Regentropfen herunterliefen, und nippte an ihrem längst erkalteten Fencheltee. Ihre kleine Tochter Mia, inzwischen sechs Monate alt, schlief endlich friedlich in ihrem Stubenwagen. Es war einer der wenigen Momente der Stille, die Sophie in diesen Tagen hatte, doch in ihrem Kopf war es laut.
Der Blick auf die Waage im Badezimmer heute Morgen hatte ihr einen Stich versetzt. Zwölf Kilogramm. Zwölf hartnäckige Kilogramm trennten sie noch immer von ihrem Gewicht vor der Schwangerschaft. Es war nicht nur die Zahl, die sie störte; es war das Gefühl, im eigenen Körper fremd zu sein. Die Jeans zwickten, der Bauch fühlte sich weich und kraftlos an, und trotz der vielen Spaziergänge mit dem Kinderwagen an der Alster schien sich an ihrer Silhouette nichts zu ändern.
„Das Stillen zehrt an den Reserven, das geht von ganz alleine weg“, hatte ihre Mutter gesagt. „Geben Sie sich neun Monate Zeit, es hat ja auch neun Monate gedauert“, hatte ihre Hebamme während der Nachsorge immer wieder betont. Doch nun waren sechs Monate vergangen. Sophie stillte voll, und anstatt dass die Pfunde schmolzen, hatte sie das Gefühl, dass ihr Körper jedes Gramm Fett als eiserne Reserve für schlechte Zeiten bunkerte. Dazu kam der Heißhunger. Die Nächte waren kurz, unterbrochen von Mias Hungerphasen um zwei und um fünf Uhr morgens. Die Erschöpfung am Tag bekämpfte Sophie mit Kohlenhydraten – belegte Brötchen vom Bäcker, Nudeln zum Mittag, Schokolade am Nachmittag. Es war ein Teufelskreis aus Müdigkeit, Zucker und dem schlechten Gewissen danach.
Bei der Abschlussuntersuchung ihres Rückbildungskurses hatte sie ihre Frauenärztin darauf angesprochen. Die Ärztin war verständnisvoll gewesen, hatte aber nur vage Ratschläge gegeben: „Versuchen Sie, langsam ein bis zwei Pfund im Monat abzunehmen, aber machen Sie keine Diät, solange Sie stillen.“ Das war vernünftig, aber für Sophie nicht greifbar genug. Sie brauchte einen Plan. Sie brauchte Struktur. Sie hatte versucht, über ihre Krankenkasse eine Ernährungsberatung zu bekommen, doch dort sagte man ihr, dass präventive Kurse zwar bezuschusst würden, eine individuelle 1-zu-1-Betreuung aber nur bei starkem Übergewicht oder Diabetes vorgesehen sei. Sophie fiel durch das Raster. Sie war „nur“ eine müde Mutter, die sich in ihrer Haut unwohl fühlte.
Sie erinnerte sich an ein Gespräch in ihrer WhatsApp-Gruppe vom Geburtsvorbereitungskurs. Eine andere Mutter, Lena, hatte begeistert von einer Plattform namens StrongBody AI erzählt, über die sie einen spezialisierten Beckenboden-Trainer in Zürich gefunden hatte. Sophie, die eigentlich skeptisch gegenüber neuen digitalen Trends war, klappte ihren Laptop auf, der auf dem Couchtisch zwischen Babyfon und Stillhütchen lag.
Sie rief https://strongbody.ai auf. Die Seite wirkte aufgeräumt und professionell. Kein aggressives Marketing, keine leeren Versprechungen von Wunderpillen. Nachdem sie sich eingeloggt und ihr Profil aktualisiert hatte – Interessen: Postpartale Erholung, Gewichtsmanagement, stillfreundliche Ernährung –, navigierte sie zum oberen Menüband. Ihr Finger schwebte über dem Button „Öffentliche Anfrage erstellen“ (Create Public Request).
Es fühlte sich ein wenig an, als würde sie eine Flaschenpost in einen digitalen Ozean werfen. Sie klickte darauf. Das Formular, das sich öffnete, war schlicht und funktional. Zuerst die Kategorieauswahl: Sie wählte „Ernährung & Diätetik“, verfeinerte dann auf „Gewichtsmanagement“ und schließlich auf die Nische „Postpartal / Stillzeit“.
Dann kam das Textfeld für ihre Beschreibung. Sophie atmete tief durch. Sie wollte ehrlich sein, aber auch präzise. Sie begann zu tippen:
„Ich bin 32 Jahre alt, 6 Monate nach der Entbindung und stille meine Tochter voll. Ich habe auf natürlichem Weg bereits einige Kilos verloren, stecke aber nun auf einem Plateau fest – mir fehlen noch etwa 12 kg zu meinem Wohlfühlgewicht. Ich suche einen sicheren, nachhaltigen Plan für die nächsten 3 bis 6 Monate. Mir ist extrem wichtig, dass meine Milchbildung nicht gefährdet wird. Ich brauche konkrete Kalorien- und Makronährstoffziele, aber vor allem Rezeptideen, die im stressigen Alltag mit Baby schnell umzusetzen sind (ich habe keine Zeit, stundenlang zu kochen). Außerdem wünsche ich mir Empfehlungen für sanften Sport zu Hause, da ich es kaum ins Fitnessstudio schaffe. Mein Budget liegt idealerweise zwischen 300 und 800 Euro für das gesamte Coaching inklusive Follow-ups. Ich bevorzuge virtuelle Sitzungen per Video. Ich bin offen für verschiedene Ansätze, sei es intuitives Essen oder Makro-Tracking, solange es wissenschaftlich fundiert ist.“
Sie zögerte kurz, dann lud sie zwei Fotos hoch, die sie am Morgen vor dem Spiegel gemacht hatte – in Leggings und Sport-BH, das Gesicht abgeschnitten. Dazu fügte sie einen Screenshot ihres letzten Blutbildes vom Hausarzt bei, das zeigte, dass ihre Schilddrüsenwerte und ihr Eisenstatus im Normbereich waren. Sie wollte zeigen, dass sie gesund und motiviert war.
Mit einem Klick auf „Anfrage absenden“ schickte sie ihren Wunsch ab. Das System bestätigte sofort: „Ihre Anfrage wurde an passende Experten in den Bereichen Ernährung, Frauengesundheit und Postpartale Pflege gesendet. Erwarten Sie erste Angebote in wenigen Stunden bis Tagen.“
Sophie klappte den Laptop zu. Mia begann im Stubenwagen zu quengeln. Der Alltag hatte sie wieder. Sie dachte den restlichen Samstag nicht mehr viel daran, beschäftigt mit Windeln wechseln, Brei kochen und einem langen Spaziergang im Regen.
Doch als sie am Sonntagmorgen, während Mia ihren Vormittagsschlaf hielt, ihr E-Mail-Postfach öffnete, staunte sie nicht schlecht. Fünf Benachrichtigungen von StrongBody AI warteten auf sie. Fünf Experten hatten sich die Zeit genommen, ihre Anfrage zu lesen und darauf zu reagieren.
Sophie machte sich einen frischen Kaffee, kuschelte sich in ihre Wolldecke auf das Sofa und öffnete die Liste der „Erhaltenen Angebote“.
Das erste Angebot stammte von Sabine K., einer Oecotrophologin aus München. Ihr Text war sehr strukturiert, fast schon klinisch präzise: „Hallo Sophie, ich verstehe Ihre Situation sehr gut. Als spezialisierte Ernährungsberaterin für Schwangerschaft und Stillzeit arbeite ich evidenzbasiert nach den Richtlinien der DGE. Mein 12-Wochen-Programm ‚Mama-Vital‘ beinhaltet: Eine 75-minütige Erstanamnese per Video, einen individuellen Plan mit einem moderaten Defizit von 500 kcal, um die Milchmenge zu schützen, wöchentliche 15-minütige Check-ins und detaillierte Einkaufslisten. Der Fokus liegt auf Nährstoffdichte. Preis: 650 Euro.“ Im Anhang befand sich ein beispielhafter Tagesplan: Magerquark mit Beeren zum Frühstück, Vollkornpasta mit Lachs zum Mittag. Sehr deutsch, sehr solide.
Das zweite Angebot kam von Dr. med. Elena S., einer Ärztin für Lifestyle-Medizin, die in London praktizierte, aber ursprünglich aus Berlin stammte. „Liebe Sophie, Gratulation zur kleinen Mia. Ich biete ein medizinisch begleitetes 6-Monats-Programm an. Wir starten mit einer tiefgehenden Analyse Ihres Stoffwechsels und Ihrer Hormone. Neben der Ernährung (entzündungshemmender Fokus) integrieren wir Stressmanagement und Schlafoptimierung, was mit Baby essenziell ist. Wir nutzen eine App-Anbindung zur Überwachung. Das Paket ist umfassend und intensiv. Kosten: 1.100 Euro (oder monatlich 190 Euro).“ Sophie schluckte. Das klang fantastisch, war aber an der absoluten Obergrenze ihres Budgets.
Das dritte Angebot kam von Maria Gonzalez, einer zertifizierten Ernährungsberaterin und Postnatal-Trainerin, die in Barcelona lebte, aber fließend Deutsch sprach. „Hallo Sophie! Postpartum-Warrior! Ich habe selbst zwei Kinder und weiß genau, wie schwer es ist, den Heißhunger zu bekämpfen, wenn man übermüdet ist. Mein Ansatz ist pragmatisch und lebensfroh. Kein striktes Kalorienzählen, sondern ‚Volumetrics‘ – viel Essen, das satt macht, aber wenig Kalorien hat. Mein 4-Monats-Plan beinhaltet: Initialgespräch, alle zwei Wochen ein Video-Call, täglicher Support über Messenger (für die Momente, in denen du vor dem Kühlschrank stehst!), und schnelle 15-Minuten-Workouts für zu Hause, die beckenbodensicher sind. Dazu gibt es mediterrane Rezepte, die in 20 Minuten fertig sind. Preis: 490 Euro Pauschal.“
Das vierte Angebot war von einem Sportwissenschaftler aus Köln, der sich auf „Body Transformation“ spezialisiert hatte. Sein Ton war sehr sportlich, fast militärisch. „16 Wochen Coaching, Fokus auf progressivem Heimtraining und High-Protein-Diät. 450 Euro.“ Sophie fühlte sich beim Lesen schon unter Druck gesetzt.
Das fünfte Angebot kam von einer Hebamme und Ernährungsberaterin aus Wien. „Ganzheitlicher Ansatz, Fokus auf Rückbildung und TCM-Ernährung (warme Mahlzeiten). 3 Monate für 580 Euro.“
Sophie saß lange da und verglich. Die Münchner Oecotrophologin (650 €) sprach ihren analytischen Verstand an; es wirkte sicher und bekannt. Die Ärztin aus London (1.100 €) war die Luxuslösung. Aber Maria aus Barcelona (490 €) hatte etwas, das Sophie ansprach: Die Kombination aus Ernährung und Sport, der tägliche Messenger-Support und der Preis, der deutlich unter ihrem Limit lag. Zudem klangen „mediterrane Rezepte“ verlockender als „Magerquark“. In Hamburg hatte sie recherchiert: Ein Personal Trainer kostete hier oft 80 bis 100 Euro pro Stunde, ohne Ernährungsplan. Ein reiner Ernährungsberater nahm ähnliche Sätze. Ein Paket wie das von Maria hätte lokal sicher über 900 Euro gekostet.
Am Montagabend, nachdem Mia endlich schlief, loggte sich Sophie erneut ein. Sie wollte sichergehen. Sie nutzte den B-Messenger, um Maria direkt zu kontaktieren.
„Hallo Maria, dein Angebot klingt toll. Eine Frage: Sind die Rezepte auch für jemanden machbar, der in Deutschland einkauft? Ich bekomme hier vielleicht nicht immer das sonnengereifte Gemüse wie in Spanien.“
Die Antwort kam keine zwanzig Minuten später. Maria schickte eine Sprachnachricht, ihre Stimme klang warm und energiegeladen, mit einem charmanten spanischen Akzent, aber perfektem Deutsch. „Absolut, Sophie! Ich habe viele Klientinnen in Deutschland. Wir arbeiten mit dem, was du bei Rewe oder Edeka bekommst. Wurzelgemüse, Kohl, Äpfel – wir machen das saisonal. Und wenn du mal Lust auf Schokolade hast, bauen wir das ein. Es geht um Balance, nicht um Verbot. Und das Training passen wir an deinen Energielevel an. Wenn die Nacht schlecht war, machen wir nur Dehnübungen.“
Diese Antwort gab den Ausschlag. Es war die Empathie, gepaart mit Pragmatismus. Sophie klickte am Mittwochmorgen auf „Angebot annehmen“. Der Prozess war nahtlos. Sie zahlte die 490 Euro über das integrierte Zahlungssystem per Kreditkarte. Das Geld wurde jedoch nicht sofort an Maria überwiesen, sondern landete auf einem Treuhandkonto von StrongBody AI. Es würde erst freigegeben werden, wenn die Leistung erbracht wurde – eine Sicherheit, die Sophie sehr beruhigte.
Maria schickte sofort ein Willkommensvideo und einen Link zur Terminbuchung. Ihr erstes Gespräch fand am Donnerstagabend statt. Sophie saß in ihrer Küche, Laptop auf dem Tisch, während ihr Mann im Wohnzimmer auf Mia aufpasste.
Das Gespräch dauerte siebzig Minuten. Maria ging nicht nur auf Kalorien ein. Sie fragte nach Sophies Stresslevel, nach der Unterstützung durch ihren Partner, nach ihren Vorlieben. Sie einigten sich auf ein Startziel: Ein sanftes Defizit von 500 Kalorien, aber mit flexiblen Tagen. Maria erstellte ihr einen Plan, der auf einem Baukasten-Prinzip basierte: Ein Frühstück aus Haferflocken (gut für die Milchbildung), ein Mittagessen, das man vorkochen konnte, und ein Abendessen, das schnell ging.
In den folgenden Wochen wurde der B-Messenger zu Sophies wichtigstem Begleiter. Sie fotografierte ihre Mahlzeiten und schickte sie an Maria. Wenn sie mittags im Supermarkt stand und nicht wusste, was sie kochen sollte, antwortete Maria oft innerhalb von Minuten mit einer Idee.
Nach drei Wochen gab es einen kleinen Einbruch. Sophie hatte das Gefühl, dass ihre Milch etwas weniger wurde. Panik stieg in ihr auf. Sie schrieb Maria. Maria reagierte sofort, beruhigte sie und passte den Plan an: „Wir erhöhen die Kohlenhydrate am Abend leicht und fügen Bockshornklee-Tee hinzu. Keine Sorge, das Gewicht kann warten, die Milch geht vor.“ Zwei Tage später war alles wieder normal.
Nach acht Wochen stellte sich Sophie auf die Waage. Fünf Kilogramm waren weg. Aber wichtiger war: Ihre Taille war schmaler geworden, von 86 cm auf 80 cm. Sie passte wieder in zwei ihrer alten Hosen, wenn auch noch etwas eng. Aber das Gefühl war unbeschreiblich. Sie fühlte sich nicht mehr als Opfer ihrer Hormone, sondern wieder als Akteurin. Die 15-Minuten-Workouts, die Maria ihr als Videos geschickt hatte, waren fester Bestandteil ihres Morgens geworden, während Mia auf der Krabbeldecke lag.
Nach vier Monaten lief das Programm aus. Sophie hatte insgesamt zehn Kilogramm verloren. Die letzten zwei Kilo störten sie nicht mehr; sie wusste, dass diese verschwinden würden, wenn sie irgendwann abstillen würde. Sie fühlte sich stark, gesund und voller Energie.
Sie entschied sich, die Zusammenarbeit mit Maria zu verlängern, allerdings in einer reduzierten Form. Für 150 Euro im Monat buchte sie das „Maintenance Package“ – monatliche Check-ins und weiterhin Zugriff auf den Chat, um nicht in alte Muster zu verfallen. Sie fügte Maria in der App zu ihrem „Personal Care Team“ hinzu, unter der Rubrik „Täglicher Ernährungscoach“.
Monate später, als Sophie an einem sonnigen Frühlingstag durch den Planten un Blomen Park spazierte, dachte sie über ihre Entscheidung nach. Ohne die Funktion der „Öffentlichen Anfrage“ hätte sie wahrscheinlich resigniert oder das erstbeste, teure Angebot in Hamburg angenommen, das vielleicht gar nicht zu ihr gepasst hätte. Oder schlimmer noch: Sie hätte sich irgendeinen generischen Diätplan aus dem Internet heruntergeladen, der ihrer Milchbildung geschadet hätte.
Stattdessen hatte sie die Macht des Marktes genutzt. Sie hatte ihre Bedürfnisse definiert und sieben maßgeschneiderte Vorschläge erhalten. Sie hatte verglichen – Expertise, Preis, Sympathie. Sie hatte gewählt zwischen der deutschen Gründlichkeit aus München, der medizinischen Exzellenz aus London und der empathischen Lebensfreude aus Barcelona. Sie hatte sich für das entschieden, was zu ihrem Leben und ihrem Budget passte.
Die 300 bis 400 Euro, die sie im Vergleich zu einem lokalen Anbieter gespart hatte, investierte sie in einen Wochenendtrip mit ihrem Mann an die Ostsee und ein paar neue Kleider, die ihrer neuen Figur schmeichelten.
Sophie war nicht die Einzige, die diese Erfahrung machte. In Berlin nutzte eine Lehrerin die „Public Request“-Funktion für „Rückbildung nach Kaiserschnitt + Rektusdiastase-Therapie“. Sie erhielt Angebote von 400 Euro (reiner Online-Kurs) bis 950 Euro (Hybrid-Modell) und wählte eine Physiotherapeutin aus Stuttgart, die spezialisiert auf Narbenbehandlung per Video-Anleitung war. In Frankfurt suchte eine Bankangestellte nach „PCOS-freundlicher Ernährung in der Stillzeit“. Sie bekam Angebote aus der ganzen Welt und entschied sich für eine Expertin aus Kanada, die selbst PCOS hatte, für 600 Euro.
Das Prinzip war immer dasselbe: Anstatt passiv Preise zu akzeptieren, drehten die Nutzer den Spieß um. Sie sendeten ihre Bedürfnisse aus, und die Welt antwortete. StrongBody AI sorgte mit dem Treuhandkonto für Sicherheit und mit dem Matching-Algorithmus dafür, dass die Anfragen auch wirklich bei den richtigen Experten landeten.
Für Sophie war es mehr als nur Gewichtsverlust. Es war die Rückgewinnung von Kontrolle in einer Lebensphase, in der man oft das Gefühl hat, fremdbestimmt zu sein. Eine Anfrage. Zahlreiche Expertenlösungen. Totale Kontrolle über Preis und Weg.
Und während sie Mia aus dem Kinderwagen hob, um ihr die ersten Frühlingsblumen zu zeigen, wusste Sophie, dass sie nicht nur ihren Körper zurückgewonnen hatte, sondern auch das Vertrauen in ihre eigenen Entscheidungen.
Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI
- Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
- Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
- E-Mail und Passwort eingeben.
- OTP per E-Mail bestätigen.
- Interessen und Expertengruppen wählen.
- Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.
Overview of StrongBody AI
StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.
Operating Model and Capabilities
Not a scheduling platform
StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.
Not a medical tool / AI
StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.
All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.
StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.
User Base
StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.
Secure Payments
The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).
Limitations of Liability
StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.
All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.
Benefits
For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.
For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.
AI Disclaimer
The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.
StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.
Artificial intelligence on the platform does not replace licensed healthcare professionals and does not participate in medical decision-making.