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Fabian Krause war ein Mann, der in Schatten dachte. Mit 33 Jahren hatte er eine Position erreicht, die für viele in der Berliner Tech-Szene der Gipfel der Karriereleiter war: Senior Data Security Analyst bei „FinGuard“, einem der wenigen deutschen Fintech-Unicorns, das sich erfolgreich gegen die internationale Konkurrenz behauptete. Sein Büro war kein verglaster Eckraum mit Blick auf den Fernsehturm, sondern ein abgedunkelter Bereich im Herzen der IT-Sicherheitsabteilung, abgeschirmt durch biometrische Zugangsschleusen. Fabian wurde bezahlt, um paranoid zu sein. Er wurde bezahlt, um in jeder Zeile Code, in jeder E-Mail und in jedem Netzwerkprotokoll eine potenzielle Bedrohung zu sehen.
Doch seine Vorsicht war nicht nur beruflicher Natur. Sie war eine Narbe, die tief in seiner Biografie saß. Im kalten Winter 2023 war Fabian selbst zum Opfer geworden. Es war kein technischer Hack gewesen, kein Brute-Force-Angriff auf seine Passwörter, sondern ein klassisches, brutales Social Engineering. Kriminelle hatten seine digitale Identität gekapert, seine SIM-Karte geklont und innerhalb von 48 Stunden sein Bankkonto leergeräumt. Schlimmer noch: Sie hatten in seinem Namen Kredite aufgenommen und seine Reputation beschädigt. Es hatte ihn fast ein Jahr juristischen Kleinkriegs und unzählige schlaflose Nächte gekostet, seine Identität zurückzuerobern. Seitdem behandelte Fabian seine persönlichen Daten nicht mehr wie Informationen, sondern wie nukleares Material: hochbrisant, toxisch in den falschen Händen und nur unter extremsten Sicherheitsvorkehrungen zu handhaben.
Er lebte in einem minimalistischen Loft in der Chausseestraße in Berlin-Mitte. Seine Wohnung glich eher einem Rechenzentrum als einem Zuhause. Ein eigener Server-Schrank summte leise im Flur, sein WLAN war durch Firewalls geschützt, die normalerweise Regierungsbehörden vorbehalten waren, und seine Webcams waren physisch abgeklebt, wenn er sie nicht benutzte. Fabian war der König seiner eigenen, hermetisch abgeriegelten digitalen Burg.
Doch selbst die dicksten digitalen Mauern konnten den biologischen Verfall nicht aufhalten. Seit Anfang 2026 sendete sein Körper Warnsignale, die er nicht einfach wegprogrammieren konnte. Jahrelange Nachtschichten, der konstante Adrenalinspiegel der Cyberabwehr und eine Ernährung, die oft aus Lieferdiensten und Koffein bestand, forderten ihren Tribut. Fabian litt unter massiven Schlafstörungen. Er wachte gerädert auf, seine Konzentration zerfaserte am Nachmittag, und er vermutete ein gravierendes Ungleichgewicht in seinem Hormonhaushalt – speziell bei Testosteron und Cortisol. Er wusste, dass er medizinische Hilfe brauchte, und zwar keine Standardberatung, sondern eine datengetriebene, präzise Analyse.
Er hatte sich im Januar 2026 bei StrongBody AI angemeldet. Die Entscheidung war ihm schwergefallen. Eine Cloud-Plattform für Gesundheitsdaten? Das war eigentlich ein Ausschlusskriterium für ihn. Doch die Reputation der Plattform, ihre Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Tatsache, dass sie Blockchain-Technologie für die Integrität der Patientenakten nutzte, hatten ihn neugierig gemacht.
Dennoch: Sein Konto war ein Geist. Er hatte sich als „User_FK92“ registriert. Er nutzte eine Wegwerf-E-Mail-Adresse von ProtonMail, eine virtuelle VoIP-Nummer aus Estland und als Profilbild diente ein generischer Anime-Avatar – ein gesichtsloser Cyberpunk-Charakter. Er teilte nichts. Keine Echtzeitdaten, keine Fotos, keine echten Namen.
Das Problem war: Die Therapie stagnierte. Sein „Personal Care Team“ arbeitete im Blindflug.
Dr. Elena Petrova, seine Kardiologin, schrieb ihm immer wieder: „User_FK92, ohne Ihr echtes Geburtsdatum kann ich Ihr biologisches Alter nicht gegen Ihre Blutdruckwerte kalibrieren.“
Sein Schlafcoach Liam merkte an: „Ich brauche Zugriff auf Ihre Wearable-Daten, um die Korrelation zwischen Stress und REM-Schlaf zu sehen. Ihre manuellen Notizen reichen nicht.“
Fabian befand sich in einem Paradoxon: Um geheilt zu werden, musste er sich öffnen. Um sicher zu bleiben, musste er sich verschließen.
Es war ein verregneter Dienstagabend im Februar. Fabian saß in seinem Herman-Miller-Stuhl, das Gesicht fahl beleuchtet von drei Monitoren. Er hatte gerade eine weitere Nacht mit weniger als vier Stunden Schlaf hinter sich. Seine Augen brannten. Er blickte auf das Dashboard von StrongBody AI. Er wusste, dass er so nicht weitermachen konnte. Er zahlte für Experten, denen er die Werkzeuge verweigerte.
Er traf eine Entscheidung. Er würde aus dem Schatten treten. Aber er würde es nicht naiv tun. Er würde die Architektur der Plattform nutzen, um ein Protokoll der digitalen Souveränität zu etablieren, das seinen Standards entsprach. Er würde „Fabian Krause“ werden, aber nur für die vier Menschen, die ihm helfen sollten. Für den Rest der Welt würde er unsichtbar bleiben.
Er stellte seinen Chronographen auf dem Schreibtisch. Er wollte sehen, wie lange es dauern würde, seine digitale Festung innerhalb der Plattform zu errichten. Er startete die Zeit.
Fabian bewegte den Mauszeiger in die obere rechte Ecke der Web-App. Er klickte auf den gesichtslosen Anime-Avatar. Ein Dropdown-Menü entfaltete sich, elegant animiert. Er wählte den Punkt „Mein Konto“ (My Account).
Die Seite, die sich öffnete, war das Kontrollzentrum. Fabian nickte anerkennend. Die UX-Designer hatten gute Arbeit geleistet. Keine versteckten Untermenüs, keine verschleierten Optionen. Sechs klare Registerkarten lagen vor ihm: Profil | Sicherheit | Datenschutz | Gesundheitsdaten | Abrechnung | Benachrichtigungen.
Er begann im Tab „Profil“.
Hier lag seine Tarnidentität. Es war Zeit, die Maske abzunehmen. Er klickte auf den großen, kobaltblauen Button „Profil bearbeiten“.
Zuerst das Feld „Anzeigename“. Er löschte „User_FK92“. Seine Finger zögerten kurz über der Tastatur, ein alter Reflex der Vorsicht. Dann tippte er entschlossen: Fabian Krause.
Er wusste, dass dieser Name im System verschlüsselt gespeichert wurde, aber es fühlte sich dennoch an wie ein Bekenntnis.
Dann das Bild. Er klickte auf das Upload-Symbol. Er wählte ein Foto, das er vor einem Jahr für eine Keynote auf einer Sicherheitskonferenz hatte machen lassen. Es zeigte ihn seriös, aber zugänglich. Das System lud es hoch, bot ihm ein einfaches Cropping-Tool an, und mit einem Klick war der Anime-Charakter Geschichte. Nun blickte Fabian selbst vom Bildschirm.
Im Feld „Bio“ löschte er den generischen Platzhalter „Tech-interessiert“. Er wollte, dass sein Team den Kontext seines Stresses verstand. Er tippte präzise, fast wie in einem militärischen Briefing: „Senior Data Security Analyst. Hoher kognitiver Druck. Schichtarbeit. Fokus: Hormonelle Balance, Schlafarchitektur, kognitive Langlebigkeit. Ich erwarte streng vertrauliche Kommunikation und datenbasierte Evidenz.“
Nun die harten Fakten.
Geburtsdatum: Er korrigierte das fiktive Datum auf den 14.03.1993. Sofort sah er, wie im Hintergrund ein kleines Widget sein Alter aktualisierte. Das war der Schlüssel für die Algorithmen der Ärzte.
E-Mail: Er löschte die ProtonMail-Adresse. Er trug seine primäre, hochsichere geschäftliche E-Mail ein.
Telefon: Er trug seine echte Mobilnummer ein. Das System reagierte in Echtzeit. Ein Pop-up erschien: „Bitte verifizieren Sie diese Nummer.“
Sekunden später vibrierte sein Smartphone. Ein sechsstelliger OTP-Code. Fabian tippte ihn ein. Ein grüner Haken erschien. Authentifiziert.
Das Feld „Adresse“ ließ er leer. Für eine digitale Beratung war sein physischer Standort irrelevant, und Fabian gab niemals Daten preis, die keinen funktionalen Nutzen hatten.
Er klickte auf „Änderungen speichern“.
Ein grünes Banner glitt sanft vom oberen Bildschirmrand herein: „Profil erfolgreich aktualisiert. Ihr Personal Care Team sieht Ihre neuen Daten innerhalb von 60 Sekunden.“
Das Profil war nun echt. Jetzt musste er sicherstellen, dass es nicht zur Zielscheibe wurde. Fabian wechselte zum Tab „Datenschutz“ (Privacy). Das war für ihn das Herzstück der Plattform. Hier würde sich zeigen, ob StrongBody AI seine Versprechen hielt.
Er sah fünf Hauptkategorien. Er ging sie mit der Präzision eines Chirurgen durch.
1. Profil-Sichtbarkeit (Profile Visibility)
Die Standardeinstellung war „Eingeschränkt“. Für Fabian nicht gut genug.
Er sah die Optionen:
- Öffentlich (Jeder auf der Plattform)
- Nur Mitglieder (Verifizierte User)
- Nur Care Team & Kontakte
Er wählte die restriktivste Option: „Benutzerdefiniert: Nur Personal Care Team“.
Zusätzlich setzte er einen Haken bei der Option: „Nicht in der öffentlichen Suchfunktion anzeigen“.
Das bedeutete: Wenn ein anderer Nutzer, sagen wir ein Kollege aus der Branche, nach „Fabian Krause“ suchen würde, würde das System „Keine Ergebnisse“ melden. Fabian existierte nur für die vier Menschen, die er bezahlte.
2. Teilen von Gesundheitsdaten (Health Data Sharing)
Hier flossen die sensiblen Ströme: EKG-Daten, Hormonwerte, Schlafphasen.
Fabian aktivierte den Schalter „Wöchentlichen Gesundheitsbericht senden“, konfigurierte aber sofort die Empfängerliste. Er wählte „Exklusiv an Care Team“. Er wollte nicht, dass der Algorithmus der Plattform diese Daten für allgemeine Forschungszwecke nutzte, also deaktivierte er den Haken bei „Anonymisierte Datenspende für Forschung“.
Dann die „Echtzeit-Metriken“ (Real-time Metrics).
Hier wurde es granular. Fabian liebte Granularität.
Er wollte, dass Dr. Elena Petrova (Kardiologie) seinen Blutdruck sah. Aber brauchte Coach Marcus (Fitness) seine Blutdruckwerte? Vielleicht. Brauchte Liam (Schlaf) sie? Eher nicht.
Er wählte „Teilen mit ausgewählten Experten“.
Er setzte Haken bei Dr. Elena, Coach Marcus und Dr. Aisha.
Für Liam, den Schlafcoach, gab er nur die Daten der Oura-Ring-Integration frei.
Für die sensibelste Kategorie, „Stimmungs- & Stress-Score“, wählte er die Option „Nur nach manueller Freigabe“. Er wollte die Hoheit darüber behalten, wann er seine psychische Verfassung offenbarte. Er wollte nicht, dass ein Algorithmus einen schlechten Tag als Depression fehlinterpretierte, ohne dass er den Kontext liefern konnte.
3. Aktivitätsstatus (Activity Status)
Fabian hasste die soziale Überwachung. Er wollte nicht, dass jemand sah, wann er online war.
Er deaktivierte rigoros:
- „Anzeigen, wenn ich online bin“ -> AUS
- „Zuletzt aktiv anzeigen“ -> AUS
- „Lesebestätigungen senden“ -> AUS
Unter der kritischen Einstellung „Active Message zulassen“ (wer darf ihn proaktiv anschreiben) wählte er „Nur Care Team“. Das blockierte effektiv jede Form von Spam, Werbung oder unerwünschten Anfragen von anderen Experten, die versuchten, ihm zusätzliche Dienste zu verkaufen. Seine Inbox würde sauber bleiben.
Fabian scrollte weiter nach unten. Er suchte nach dem „Notausgang“. Er fand ihn im Bereich „Daten-Download & Löschung“.
Dies war der Lackmustest für DSGVO-Konformität.
Er sah den Button „Meine Daten herunterladen“. Er klickte darauf, nur um zu sehen, was passierte.
Das System reagierte sofort: „Ihr Datenpaket wird generiert. Bitte bestätigen Sie mit Ihrem Passwort.“
Fabian tippte sein Passwort ein. Dreißig Sekunden später landete eine verschlüsselte ZIP-Datei in seinem Download-Ordner. Er entpackte sie.
Er war beeindruckt. Darin befanden sich sauber strukturierte CSV- und JSON-Dateien. Jeder Chat-Verlauf, jedes medizinische Angebot, jede einzelne Herzfrequenz-Messung der letzten Wochen war dort archiviert. Es war eine vollständige, lokale Spiegelung seines digitalen Gesundheitslebens.
„Das ist echte Datensouveränität“, dachte er. „Die Daten gehören mir, nicht dem Server.“
Direkt daneben befand sich der rote Button „Kontolöschung beantragen“. Der Begleittext war rechtlich bindend formuliert: „Bei Löschung werden alle Ihre Daten innerhalb von 30 Tagen unwiderruflich von unseren Servern und Backups entfernt. Ihr Care Team wird benachrichtigt.“
Das Wissen, dass er diesen Knopf jederzeit drücken konnte, gab ihm die Freiheit, zu bleiben.
Zum Abschluss wechselte er in den Tab „Sicherheit“.
Er sah, dass 2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung) bereits aktiv war. Er verschärfte die Einstellung auf „Bei JEDEM neuen Login anfordern“, nicht nur bei neuen Geräten.
Er überprüfte die Liste „Aktive Sitzungen“. Er sah seinen aktuellen Desktop (Linux, Firefox) und sein iPhone. Sicherheitshalber klickte er auf den Button „Alle anderen Sitzungen abmelden“, um sicherzugehen, dass keine alten Session-Tokens mehr gültig waren.
Er drückte auf den finalen Button: „Alle Einstellungen speichern“.
Das System bestätigte mit einem beruhigenden, grünen Pop-up:
„Ihre Datenschutzeinstellungen wurden erfolgreich aktualisiert. Ihr Profil ist nun maximal geschützt. Nur 4 Experten haben Zugriff.“
Fabian stoppte den Chronographen. 4 Minuten und 32 Sekunden.
Fabian lehnte sich zurück. Der Puls seiner Paranoia beruhigte sich. Aber er war ein Mann der Empirie. Er musste testen, ob die Festung hielt.
Er nahm sein Zweithandy, auf dem er einen Test-Account für Sicherheitsüberprüfungen hatte. Er öffnete StrongBody AI und suchte nach „Fabian Krause“.
Der Ladebalken drehte sich kurz.
Ergebnis: „Keine Benutzer gefunden.“
Er suchte nach seiner E-Mail-Adresse.
Ergebnis: „Keine Treffer.“
Er war unsichtbar. Für die Außenwelt existierte er nicht.
Dann wechselte er zurück zu seinem Hauptkonto. Eine Benachrichtigung im B-Messenger blinkte auf.
Dr. Elena Petrova hatte geschrieben, nur zwei Minuten nach seinem Update.
„Guten Abend, Fabian. Ich sehe, Sie haben Ihr Profil aktualisiert. Danke für das Vertrauen, ein Foto hochzuladen – es hilft mir sehr, den Menschen hinter den Daten zu sehen. Und danke für das Geburtsdatum. Ich habe Ihre Basiswerte neu berechnet. Ihr biologisches Alter ist niedriger als vermutet, aber die Cortisol-Spitzen am Morgen korrelieren jetzt klar mit Ihrem Schlafrhythmus. Ich passe den Plan an.“
Ein Lächeln huschte über Fabians Gesicht. Das System funktionierte. Die Daten flossen, aber sie flossen durch einen Tunnel, den er selbst gebaut und gesichert hatte. Er hatte die Isolation durchbrochen, ohne seine Deckung aufzugeben.
In den folgenden Wochen wurde diese granulare Kontrolle zu einem Teil seines Alltags.
Als er im März für eine Sicherheitskonferenz nach London reiste, wollte er keine verzerrten Daten in seine Langzeitstatistik einfließen lassen. Er öffnete die App am Flughafen, ging in den Privacy-Tab und deaktivierte temporär den Schalter „Echtzeit-Metriken teilen“.
Sein Team erhielt automatisch eine Systemnachricht: „Fabian hat die automatische Datensynchronisation pausiert. Er befindet sich im manuellen Modus.“
Als er zurückkehrte, aktivierte er den Schalter wieder. Es war so einfach wie das Licht an- und auszuschalten.
Einige Monate später saß Fabian in einer Bar in Kreuzberg mit einem alten Kollegen aus der Cybersecurity-Szene. Das Gespräch kam auf Gesundheit und Tracking. Der Kollege, ein Verfechter von Offline-Lösungen, rümpfte die Nase.
„Du lädst deine Hormonwerte in eine Cloud? Bist du verrückt geworden? Nach dem, was dir 2023 passiert ist?“
Fabian nahm einen Schluck von seinem Wasser und schüttelte den Kopf. Er zog sein Handy heraus und öffnete den Privacy-Tab von StrongBody AI.
„Ich bin nicht verrückt“, sagte er ruhig. „Ich bin Administrator. Schau dir das an.“ Er zeigte ihm die Einstellungen. „Ich habe hier Granularität, von der wir bei FinGuard nur träumen. Ich bestimme, wer welches Bit sieht. Ich kann meine gesamte Krankenakte mit einem Klick lokal sichern und auf dem Server wipen. Ich vertraue nicht blind. Ich konfiguriere.“
Sein Kollege starrte auf den Bildschirm, scrollde durch die Optionen und nickte dann langsam, anerkennend. „Okay. Das ist… solide. Das ist eigentlich genau so, wie es sein sollte.“
Für Fabian Krause war dieser Moment der Beweis, dass er seinen Frieden gemacht hatte. Er hatte einen Weg gefunden, die Vorteile modernster KI-Medizin zu nutzen, ohne seine Prinzipien zu verraten. Er war gesund, er war optimiert, und vor allem: Er war sicher. Seine Daten gehörten ihm, und das war der größte Luxus in einer vernetzten Welt.
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