Jetzt anmelden unter: https://strongbody.ai/aff?ref=0NJQ3DJ6
Michael Hartmann, ein 50-jähriger Senior-Buchhalter bei einer renommierten mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Herzen von Frankfurt am Main, lehnte sich an einem klaren, frischen Dienstagmorgen im September 2025 in seinen ergonomischen Bürostuhl aus dunklem Leder zurück. Durch die bodentiefen Fenster seines Büros im 15. Stock des Main Towers hatte er einen atemberaubenden Blick auf die Skyline der Bankenmetropole, wo sich die Glasfassaden der Hochhäuser im morgendlichen Sonnenlicht spiegelten. Er überprüfte gerade die Quartalsberichte für einen seiner wichtigsten Mandanten, dessen Portfolio unter Michaels strategischer Führung im letzten Jahr um beachtliche 14 Prozent auf 3,2 Millionen Euro angewachsen war. Während er seine Sitzposition leicht korrigierte, um das vertraute, nagende Ziehen in seinem unteren Rücken zu lindern, warf er einen Blick auf seinen digitalen Kalender, der auf dem rechten seiner zwei 27-Zoll-Monitore geöffnet war. Um 10:00 Uhr stand das wöchentliche Jour-fixe-Meeting mit dem Partner-Team an, bei dem er Projektionen präsentieren würde, die eine potenzielle Steigerung der verwalteten Vermögenswerte („Assets under Management“) um weitere 8 Prozent für das kommende Geschäftsjahr vorhersagten.
Der Schmerz, den Michael heute Morgen auf seiner inneren Skala bei einer konstanten 5 von 10 einordnete, war seit fast zwei Jahren sein ständiger, unwillkommener Begleiter. Es war kein akuter, lähmender Schmerz, sondern eher ein dumpfes Hintergrundrauschen, das seine Konzentration subtil, aber stetig untergrub, besonders während der langen, intensiven Sitzungen über komplexen Excel-Spreadsheets, die sich oft bis 18:00 Uhr oder länger hinzogen. An diesem Tag, nachdem er eine präzise formulierte E-Mail an einen jungen Kollegen abgeschickt hatte, in der er die Anpassung von Steuerstrategien für einen High-Net-Worth-Individual skizzierte – eine Maßnahme, die dem Mandanten durch optimierte Abzugsmöglichkeiten jährlich rund 15.000 Euro einsparen würde –, entschied Michael, eine kurze Pause einzulegen. Er ging in die Teeküche des Büros, wo der Duft von frisch gebrühtem, starkem Kaffee in der Luft hing und das leise Summen der Siebträgermaschine zu hören war. Während er wartete, dass sein doppelter Espresso durchlief, zog er sein Smartphone aus der Tasche seines maßgeschneiderten Anzugs und öffnete die Multime AI App.
Michael hatte sich erst eine Woche zuvor bei StrongBody AI registriert. Der Prozess war von typisch deutscher Effizienz geprägt gewesen: Er hatte seine private E-Mail-Adresse eingegeben, ein sicheres Passwort gewählt, das den strengen Sicherheitsrichtlinien entsprach, und den OTP-Code, der innerhalb von 15 Sekunden in seinem Postfach landete, zur Zwei-Faktor-Authentifizierung eingegeben. Am Vorabend, als er in seiner stilvollen Altbauwohnung im Frankfurter Westend saß, hatte er das Onboarding abgeschlossen. Er hatte Interessen wie „Management chronischer Schmerzen“, „Physiotherapie“ und „Chiropraktik“ ausgewählt. Diese Daten ermöglichten es dem intelligenten Matching-Algorithmus der Plattform, aus einer Datenbank von Hunderttausenden verifizierten Experten weltweit kuratierte Vorschläge zu generieren.
Nun, während er seinen Espresso schwarz und ohne Zucker trank – eine bewusste Entscheidung, um sein Frühstück auf maximal 400 Kalorien zu begrenzen und seinen intermittierenden Fastenplan einzuhalten –, navigierte Michael über den Browser seines Smartphones zum Bereich „Anfragen“ (Request Section) auf der StrongBody AI Webseite. Er entschied sich, eine „Public Request“, eine öffentliche Anfrage, zu erstellen, um den Markt zu sondieren. Mit seinen Daumen tippte er präzise die Details ein: Eine Beschreibung seines lumbalen Rückenschmerzes, der sich nach mehr als zwei Stunden Sitzen intensivierte und oft bis in die Hüften ausstrahlte. Er erwähnte auch, dass die Beschwerden seine Leistung beim wöchentlichen Golfspiel im Frankfurter Golf Club beeinträchtigten, wo er normalerweise ein Handicap von 18 spielte und eine Runde von 92 Schlägen benötigte. Er betonte seine Präferenz für nicht-invasive, konservative Behandlungsmethoden, die sich nahtlos in seinen anspruchsvollen Zeitplan integrieren ließen, ohne dass er dafür wertvolle Arbeitszeit opfern musste.
Die Anfrage verknüpfte er mit den Kategorien „Orthopädie“ und „Physiotherapie“ aus der umfangreichen Liste der Plattform. Um den Experten einen besseren Kontext für potenzielle ergonomische Ratschläge zu geben, lud er ein Foto seines Homeoffice-Setups hoch, das seinen Schreibtisch mit einer Höhe von 72 Zentimetern und seinen Standard-Bürostuhl zeigte. Nachdem er auf „Senden“ geklickt hatte, begann das KI-System im Hintergrund zu arbeiten. Es scannte die Profile geeigneter Anbieter – Experten mit verifizierten Zertifikaten in relevanten Feldern in ganz Deutschland und darüber hinaus – und leitete die Anfrage gezielt an diejenigen weiter, deren Expertise perfekt passte. Das System identifizierte potenzielle Matches wie Chiropraktiker in München, Physiotherapeuten in Hamburg und orthopädische Spezialisten in Berlin. Zufrieden steckte Michael sein Telefon weg und kehrte an seinen Schreibtisch zurück, um sich in eine komplexe Bilanzanalyse zu vertiefen, bei der er Diskrepanzen in Höhe von 45.000 Euro für einen anderen Mandanten aufklären musste.
Zur Mittagszeit, als Michael in der Kantine seinen mitgebrachten Salat mit gegrillter Hähnchenbrust auspackte – eine Mahlzeit, die genau 550 Kalorien und 40 Gramm Protein enthielt –, vibrierte sein Telefon mit mehreren Benachrichtigungen der App. Die Resonanz auf seine Anfrage war beeindruckend.
Das erste Angebot stammte von Dr. Susanne Weber, einer Chiropraktikerin mit Sitz im Münchner Lehel. Ihr Profil war makellos: 12 Jahre Erfahrung in einer privaten Praxis, spezialisiert auf die Behandlung von Führungskräften mit ähnlichen Wirbelsäulenproblemen. Sie hatte bereits über 800 Patienten erfolgreich behandelt. Ihr Angebot detaillierte einen hybriden Plan, der perfekt auf Michaels Bedürfnisse zugeschnitten schien: Eine initiale 45-minütige Videokonsultation über den B-Messenger zur Haltungsanalyse, gefolgt von drei persönlichen Justierungen in ihrer Praxis. Da Michael beruflich oft in München zu tun hatte, passte dies gut. Sie versprach, Techniken wie die spinale Manipulation anzuwenden, um seine Mobilität basierend auf ihren Erfahrungen um bis zu 30 Prozent zu verbessern. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 320 Euro, transparent aufgeschlüsselt in 120 Euro für die virtuelle Sitzung und 200 Euro für die Behandlungen vor Ort. Zusätzlich bot sie an, Video-Dateien mit Übungen für zu Hause zu senden.
Nur wenige Augenblicke später traf ein weiteres Angebot ein, diesmal von Jonas Richter, einem Physiotherapeuten aus dem Hamburger Schanzenviertel. Jonas war zertifiziert und hatte zehn Jahre lang in einem Rehabilitationszentrum gearbeitet, das eng mit dem Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) kooperierte. Er hatte bereits 650 Klienten durch reine Fern-Programme (Remote Programs) geführt. Sein Vorschlag war ein vollständig digitales Regime: Ein 60-minütiger initialer Assessment-Call, gefolgt von personalisierten Übungsplänen mit täglichen 15-Minuten-Routinen. Er schlug Übungen wie den „Katze-Kuh-Stretch“ vor, zehnmal täglich auszuführen. Sein Ziel war eine Schmerzreduktion um 40 Prozent innerhalb von vier Wochen. Der Preis für dieses Paket lag bei 280 Euro und beinhaltete den Zugang zu einer geteilten App zur Fortschrittsverfolgung, in der Michael seine Wiederholungen und Schmerzscores täglich protokollieren konnte.
Das dritte Angebot kam von Dr. Robert Klein, einem orthopädischen Spezialisten aus Berlin-Mitte mit 18 Jahren Erfahrung an einer universitären Poliklinik. Er rühmte sich mit über 1.000 Konsultationen, die sich auf nicht-operative Interventionen fokussierten. Sein Vorschlag war ein umfassender Ansatz: Eine 50-minütige virtuelle Evaluation, konkrete Empfehlungen für ergonomische Tools wie ein Lendenstützkissen (Kostenpunkt zusätzlich 35 Euro über seine verlinkten Produkte) und zwei Follow-up-Sitzungen zur Überwachung der Verbesserungen. Er zielte auf eine 35-prozentige Steigerung des täglichen Komforts ab. Das Gesamtpaket belief sich auf 350 Euro, mit klaren Aufschlüsselungen für jede Komponente und der Option auf hybride Besuche, falls Michael für eine Konferenz in Berlin sein sollte.
Michael scrollte durch die Angebote in seinem Dashboard unter dem Menüpunkt „Erhaltene Angebote“, während er seinen Salat aß und dabei auf das geschäftige Treiben der Frankfurter Innenstadt hinabsah. Jedes Angebot wurde in einem klaren, standardisierten Format präsentiert: Der Name des Experten, seine Qualifikationen inklusive Berufsjahre und Erfolgsraten, detaillierte Beschreibungen der Dienstleistungen – etwa geschätzte Zeitrahmen wie 20 Minuten für Erstassessments – und transparente Preise ohne versteckte Gebühren. Er verglich sie Seite an Seite im Split-Screen-Modus seines Smartphones. Er notierte gedanklich, dass Dr. Webers Plan durch die manuellen Justierungen möglicherweise eine schnellere Linderung in nur drei Sitzungen versprach, während Jonas Richters Ansatz durch die Flexibilität des reinen Online-Zugangs bestach, was perfekt zu seiner 50-Stunden-Woche passte. Dr. Kleins Angebot hingegen bot eine ausgewogene Mischung mit dem added Value der Produktempfehlungen für langfristigen Support.
Der Nachmittag verging wie im Flug. Michael nahm an seinem Meeting im verglasten Konferenzraum teil und präsentierte seine Folien zu den Umsatzprognosen, die einen Anstieg von 1,2 Millionen Euro für das Quartal vorhersagten. Sein Rücken hielt sich stabil bei einer 4 von 10, dank eines schnellen Stretches, den er noch kurz vor dem Termin im Büro gemacht hatte. Zurück an seinem Schreibtisch nutzte er den B-Messenger, um jedem Experten gezielte Rückfragen zu stellen, bevor er eine Entscheidung traf.
An Dr. Weber schrieb er: „Würden die Justierungen irgendeine Ausfallzeit erfordern? Ich habe direkt nach meinem München-Trip wichtige Klietentermine.“ Sie antwortete prompt per Sprachnachricht, was Michael als sehr persönlich empfand: „Keine Ausfallzeit nötig, Michael – die meisten Patienten kehren sofort an die Arbeit zurück und fühlen sich lockerer.“
An Jonas Richter, den Physiotherapeuten, schrieb er: „Können die Übungen auch im Büro ohne Geräte durchgeführt werden?“ Die Antwort kam als Text: „Absolut, alle Übungen basieren auf dem eigenen Körpergewicht, wie sitzende Rotationen, 8 Wiederholungen pro Seite. Das ist diskret und passt in Ihren Arbeitsplatz.“
An Dr. Klein in Berlin richtete er die Frage: „Wie integriert sich das Kissen in den Plan?“ Die Antwort lautete: „Es bietet passive Unterstützung während des Sitzens und ergänzt die aktiven Übungen, um die Wirbelsäulen-Ausrichtung über Ihre 8-Stunden-Tage hinweg zu erhalten.“
Mit diesen zusätzlichen Informationen wog Michael seine Optionen während seiner Heimfahrt mit der S-Bahn ab. Er stand bewusst, um seinen Rücken im Gedränge der Pendler nicht weiter zu belasten. Dr. Webers 320 Euro fühlten sich als Premium-Lösung für das persönliche Element angemessen an, passend zu seinen Reisen. Jonas Richters 280 Euro waren attraktiv wegen der maximalen Bequemlichkeit. Dr. Kleins 350 Euro boten einen soliden Mittelweg. Letztendlich entschied er sich für das Angebot von Jonas Richter. Das rein digitale Format war der entscheidende Faktor, da es sich nahtlos in seinen unvorhersehbaren Zeitplan einfügte. Er akzeptierte das Angebot über die App und wählte Stripe als Zahlungsmethode. Seine hinterlegte Firmenkreditkarte verarbeitete die 280 Euro zuzüglich der Gebühren sofort. Das Geld wurde im Treuhandkonto (Escrow) gesichert, bis Michael die Leistung bestätigen würde.
Die erste Sitzung fand zwei Tage später statt, nach Feierabend in seinem Homeoffice. Jonas Richter erschien per Video und demonstrierte die Übungen: „Beginnen wir mit Beckenkippen, 12 Wiederholungen auf Ihrer Matte, um die Lendenwirbelsäule zu mobilisieren.“ Michael folgte den Anweisungen auf seiner Yogamatte im Wohnzimmer, das vom warmen Licht der Stehlampe erleuchtet wurde. Er spürte sofort eine subtile, aber deutliche Erleichterung, als er den Satz beendete. In den folgenden Wochen protokollierte er seinen Fortschritt akribisch. Sein Schmerzpegel sank nach der ersten Woche auf eine 3, in der zweiten Woche auf eine 2. Er sendete regelmäßig Videos seiner Ausführung an Jonas, um Feedback zu erhalten – etwa die Korrektur seiner Vorwärtsbeuge, um ein zu starkes Runden des Rückens zu vermeiden.
Am Ende der vier Wochen, als Michael gerade einen Bericht zur Steuerprüfung finalisierte, der einem Mandanten 22.000 Euro an Strafzahlungen ersparte, lag sein durchschnittlicher Schmerzpegel bei einer vernachlässigbaren 1 von 10. Dies ermöglichte ihm einen ungestörten Fokus. Er bestätigte den Abschluss der Dienstleistung in der App und gab die Gelder an Jonas Richter frei, hochzufrieden mit den Ergebnissen. Sein Golfspiel hatte sich ebenfalls verbessert: Er schwang den Schläger nun mit einem weicheren Durchschwung, was sein Handicap von 18 auf 15 verbesserte. Bei einer Runde im Frankfurter Golf Club gelang es ihm sogar, an zwei Löchern ein Birdie zu spielen.
Ermutigt durch diesen Erfolg nutzte Michael die Funktion der öffentlichen Anfrage erneut, diesmal für Ernährungsunterstützung, um seine Rückenpflege zu ergänzen. Er beschrieb seinen Bedarf an entzündungshemmenden Ernährungsplänen, die in sein tägliches Limit von 2.000 Kalorien passten. Die Angebote ließen nicht lange auf sich warten.
Eine Ernährungsberaterin aus Berlin bot für 220 Euro einen Vier-Wochen-Plan an, der Rezepte wie Lachs-Stir-Frys mit 600 Kalorien enthielt, die in unter 20 Minuten zubereitet waren. Ein Diätassistent aus Freiburg offerierte für 190 Euro einen Plan, der pflanzliche Optionen betonte, wie Grünkohl-Smoothies mit 300 Kalorien, was gut zu Michaels gelegentlichen fleischlosen Tagen passte. Ein Experte für funktionelle Ernährung aus München verlangte 240 Euro und inkludierte Empfehlungen für Supplemente wie Kurkuma-Kapseln (25 Euro extra).
Michael verglich die Angebote an einem Sonntagmorgen beim Frühstück in seiner Küche, während Sonnenlicht durch die Erkerfenster strömte. Er wählte das Angebot aus Freiburg für 190 Euro, da es den besten Wert bot und auch den Vorlieben seiner Frau entsprach. Er akzeptierte, zahlte in das Treuhandkonto ein und erhielt den Plan als PDF, inklusive Einkaufslisten für den lokalen Alnatura-Markt, die sich auf etwa 80 Euro wöchentlich beliefen.
Die Umsetzung war einfach. Michael bereitete Mahlzeiten wie Quinoa-Bowls mit Avocado zu. Er bemerkte, dass seine Energie auch bei nachmittäglichen Audits stabil blieb und das typische Tief um 15:00 Uhr ausblieb. Sein Rückenschmerz blieb minimal, selbst nach einem 9-Stunden-Tag, an dem er eine Fusionsanalyse im Wert von 4,5 Millionen Euro finalisierte. Nach vier Wochen hatte er fünf Pfund abgenommen (auf 84 kg) und seine Entzündungsmarker, die er mit einem Heimtest-Kit trackte, zeigten einen CRP-Wert von 5 mg/L, gesunken von geschätzten 10. Er bestätigte das Angebot, und die Gelder wurden nahtlos freigegeben.
Dieser Ansatz erstreckte sich bald auch auf seine mentale Gesundheit. Als die Steuersaison näherrückte und der Druck stieg, sendete er eine öffentliche Anfrage für Stressmanagement. Er erhielt Angebote:
Ein Psychologe aus Köln bot sechs Sitzungen kognitiver Verhaltenstherapie (CBT) für 300 Euro an. Ein Life Coach aus Hamburg verlangte 260 Euro für Achtsamkeitscoaching mit täglichen 10-Minuten-Meditationen. Ein Berater aus Frankfurt bot für 280 Euro Verhaltenstherapie mit Fokus auf Work-Life-Balance an.
Michael verglich die Optionen während eines Mittagspaziergangs im Grüneburgpark, während das Herbstlaub unter seinen Schuhen knirschte. Er wählte den Life Coach aus Hamburg wegen der praktischen Tools wie Journaling-Prompts, die gut in seine Abende passten. Er zahlte die 260 Euro sicher ein. Die Sitzungen per Video beinhalteten angeleitete Atemübungen, die sein Stresslevel von 7 auf 3 reduzierten. Dies ermöglichte ihm klarere Entscheidungen in einer schwierigen Klientenverhandlung, was 18.000 Euro an Gebühren rettete.
Im Dezember war Michaels allgemeines Wohlbefinden auf einem Höchststand. Sein Rückenschmerz war vernachlässigbar, was ihm einen Skiurlaub in Garmisch-Partenkirchen ermöglichte, wo er täglich vier Stunden lang blaue Pisten ohne Probleme bewältigte. Seine Arbeitsleistung brachte ihm einen Bonus von 8.000 Euro ein, da er seine Ziele um 10 Prozent übertroffen hatte. Auch die Familienzeit profitierte: Er verbrachte schmerzfreie Abende mit Brettspielen mit seinen Kindern und gewann beim Monopoly in unter 90 Minuten.
Seine Kollegin Lisa aus der Personalabteilung, die im selben Gebäude arbeitete, hörte seine Geschichte bei einem Kaffee und probierte sofort eine öffentliche Anfrage für Hautpflegeberatung aus. Sie erhielt Angebote von Dermatologen: Einer aus Düsseldorf für 180 Euro (Akne-Protokolle), einer aus München für 160 Euro (Melasma-Behandlungen mit Laser-Optionen) und einer aus Berlin für 200 Euro (holistische Routinen).
Sie verglich, wählte das Münchner Angebot für 160 Euro wegen des virtuellen Fokus, und nach den Sitzungen klärte sich ihre Haut um 60 Prozent, was ihr Selbstvertrauen bei Präsentationen enorm steigerte.
Michaels Reise ging weiter. Er nutzte öffentliche Anfragen für Yoga-Instruktionen und erhielt Angebote zu 150, 130 und 170 Euro. Er wählte das 130-Euro-Paket für heimbasierte Flows, die seinen Rumpf stärkten und Rückfälle verhinderten.
Im Frühling 2026, als die Kirschblüten am Mainufer blühten und er nun Strecken von 5 Kilometern in 25 Minuten joggte, spiegelte sein Leben die Effizienz wider: Er schloss das Geschäftsjahr mit einem Firmenwachstum von 12 Prozent auf 35 Millionen Euro Umsatz ab. Seine persönlichen Ersparnisse waren durch optimierte Gewohnheiten um 10.000 Euro gestiegen, und seine Gesundheitsmetriken waren optimal, mit einem Cholesterinwert von 160 mg/dL dank der integrierten Ernährung.
Der Workflow der Plattform – eine Anfrage, die mehrere maßgeschneiderte Angebote generierte – wurde zu seinem Standard. Er weitete dies sogar auf spirituelle Wellness aus, mit Tarot-Lesungen zu 75, 60 und 90 Euro. Er wählte die 60-Euro-Option für wöchentliche Einsichten, die seine Entscheidungsfindung verbesserten, etwa bei der Umschichtung von Investments, die 9 Prozent Rendite brachten.
Lisa weitete ihre Nutzung auf Fruchtbarkeitsberatungen aus (Angebote zu 250, 220 und 280 Euro), wählte die 220-Euro-Option, was zu positiven Lebensstiländerungen führte. Ihre geteilten Erfahrungen in den Büro-Chats inspirierten vier weitere Kollegen, sich anzuschließen. Jeder fand Wert in den optimierten Vergleichen, die Gesundheitsmanagement in ermächtigte Entscheidungen verwandelten – mitten im dynamischen Tempo von Frankfurt.
Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI
- Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
- Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
- E-Mail und Passwort eingeben.
- OTP per E-Mail bestätigen.
- Interessen und Expertengruppen wählen.
- Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.
Overview of StrongBody AI
StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.
Operating Model and Capabilities
Not a scheduling platform
StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.
Not a medical tool / AI
StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.
All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.
StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.
User Base
StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.
Secure Payments
The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).
Limitations of Liability
StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.
All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.
Benefits
For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.
For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.
AI Disclaimer
The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.
StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.
Artificial intelligence on the platform does not replace licensed healthcare professionals and does not participate in medical decision-making.