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Minh saß in seiner Einzimmerwohnung im Herzen von Berlin-Kreuzberg, während draußen der typische graue Novemberhimmel über der Hauptstadt hing und ein feiner Nieselregen gegen die alten Doppelfenster des Altbaus schlug. Es war ein Dienstagnachmittag im Jahr 2025, und die Uhr auf seinem Laptop zeigte kurz nach 16 Uhr an, doch für seinen Körper fühlte es sich an, als hätte er bereits einen Marathon hinter sich. Der stechende, ihm mittlerweile so verhasste Schmerz im unteren Rücken hatte sich wieder gemeldet – ein alter Bekannter, der ihn nun schon seit Jahren begleitete, aber in den letzten Wochen eine neue, aggressive Intensität erreicht hatte. Minh war 42 Jahre alt und arbeitete als Senior Software Engineer für ein aufstrebendes Fintech-Unternehmen in der Nähe des Alexanderplatzes. Seit fast fünfzehn Jahren lebte er nun in Deutschland, nachdem er ursprünglich für sein Masterstudium an der TU Berlin aus Vietnam gekommen war. Er hatte sich integriert, zahlte pünktlich seine Steuern, liebte das deutsche Brot und hatte sich an die direkte Art der Berliner gewöhnt. Sein Deutsch war gut – gut genug für komplexe technische Diskussionen über Blockchain-Architekturen, gut genug für den Plausch mit dem Bäcker und gut genug, um Formulare der Bürokratie zu bewältigen. Doch wenn es um seinen eigenen Körper ging, um das diffuse, ziehende Leiden, das von seinem Lendenwirbel bis tief in den rechten Oberschenkel strahlte, stieß er an eine unsichtbare Mauer.
Er erinnerte sich nur ungern an seinen letzten Besuch bei einem Orthopäden im wohlhabenden Stadtteil Charlottenburg vor drei Monaten. Das Wartezimmer war überfüllt gewesen, die Luft stickig, und nach einer Wartezeit von fast neunzig Minuten hatte der Arzt ihm kaum fünf Minuten seiner Zeit geschenkt. Die medizinischen Fachbegriffe prasselten auf Minh nieder wie Hagelkörner: „Lumbalischialgie“, „degenerative Veränderungen“, „segmentale Dysfunktion“. Bevor Minh überhaupt dazu kam, die Nuancen seines Schmerzes zu beschreiben – dass es sich anfühlte wie ein glühender Draht, der sich bei Stress zusammenzog –, hatte der Arzt bereits ein Rezept für starkes Ibuprofen und eine Überweisung zur Physiotherapie ausgedruckt. Die daraufhin folgenden Sitzungen bei einem Physiotherapeuten um die Ecke hatten zwar kurzfristig Linderung verschafft, doch das Grundproblem blieb bestehen. Nach drei Monaten war der Schmerz nur um etwa dreißig Prozent zurückgegangen. Minh musste fast jeden Abend Schmerzmittel nehmen, um überhaupt eine Position zu finden, in der er einschlafen konnte. Er wollte nicht von Medikamenten abhängig sein, und der Gedanke, erneut wertvolle Arbeitszeit zu opfern, um durch den Berliner Berufsverkehr zu einer Praxis zu pendeln, in der er sich unverstanden fühlte, erfüllte ihn mit Widerwillen. Er sehnte sich nach jemandem, der sich Zeit nahm, der langsam erklärte und vor allem nach einer Möglichkeit, seine Beschwerden auf Vietnamesisch zu schildern – der einzigen Sprache, in der er die feinen Abstufungen seines körperlichen Empfindens präzise ausdrücken konnte.
An jenem Abend, als der Regen draußen stärker wurde und das orangefarbene Licht der Straßenlaternen ins Zimmer fiel, lag Minh auf seinem Sofa und scrollte lustlos durch Multime AI. Er hatte die Social-Media-App bereits im Vorjahr heruntergeladen, hauptsächlich um Nachrichten aus der Heimat zu verfolgen und sich mit der vietnamesischen Community in Europa zu vernetzen. In einer Gruppe mit dem Titel „Gesundheit und Wohlbefinden für Vietnamesen in Deutschland“ stieß er auf einen Beitrag, der seine Aufmerksamkeit fesselte. Ein alter Studienfreund, der mittlerweile in Hamburg lebte, teilte enthusiastisch seine Erfahrungen mit einer Plattform namens StrongBody AI. Er berichtete, wie er dank dieser Anwendung innerhalb weniger Tage einen spezialisierten Orthopäden in München konsultieren konnte, ohne sein Haus zu verlassen. Was Minh jedoch wirklich aufhorchen ließ, war die Erwähnung der Echtzeit-Sprachübersetzung, die es ermöglichte, Barrieren vollständig abzubauen. Minh klickte auf den beigefügten Link strongbody.ai. Die Startseite lud blitzschnell und präsentierte sich in einem minimalistischen, vertrauenserweckenden Design in kühlen Blautönen. Der „Registrieren“-Button leuchtete dezent in der oberen rechten Ecke.
Ohne lange zu zögern, entschied sich Minh für die Erstellung eines „Buyer“-Kontos. Er gab seine geschäftliche E-Mail-Adresse ein, wählte ein sicheres Passwort und bestätigte seine Identität mittels eines OTP-Codes, der innerhalb von Sekunden auf seinem Smartphone erschien. Der gesamte Prozess dauerte kaum eine halbe Minute. Unmittelbar nach dem ersten Login wurde er von einem intelligenten Onboarding-Assistenten begrüßt, der ihn nach seinen gesundheitlichen Prioritäten fragte. Minh wählte mit wenigen Klicks die Kategorien „Chronische Rückenschmerzen“, „Orthopädie“, „Physiotherapie“ und „Ernährung für Gelenkgesundheit“ aus. Im Hintergrund arbeitete der Algorithmus von StrongBody AI bereits auf Hochtouren, analysierte Millionen von Datenpunkten und Profile von Experten weltweit, um die perfekte Übereinstimmung für Minhs spezifische Bedürfnisse zu finden.
Das System präsentierte ihm eine kuratierte Liste von Spezialisten, doch ein Profil stach besonders hervor: Dr. Lukas Weber, ein renommierter Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Sitz in München. Die Vita des Arztes war beeindruckend. Er verfügte über achtzehn Jahre klinische Erfahrung, hatte lange Zeit am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität gearbeitet und besaß zahlreiche Zertifikate für die konservative, nicht-operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Besonders bemerkenswert fand Minh die Statistik, dass Dr. Weber im vergangenen Jahr bereits über 2.300 erfolgreiche Online-Konsultationen durchgeführt hatte. Minh klickte auf die detaillierte Serviceseite des Arztes und las die Beschreibung aufmerksam durch. Dort stand: „Umfassende Fernanalyse und Erstellung eines personalisierten Rehabilitationsplans bei chronischen Rückenschmerzen, inklusive Haltungsanalyse per Video, maßgeschneiderten Heimübungen, ergonomischer Beratung und wöchentlicher Verlaufskontrolle.“ Der Preis für die erste ausführliche Konsultation belief sich auf 165 Euro, was ein sechzigminütiges Videogespräch sowie einen schriftlichen Bericht beinhaltete.
Anstatt das Paket sofort zu buchen, entschied sich Minh, die Funktion „Public Request“ zu nutzen, um sicherzugehen, dass der Arzt auch wirklich der Richtige für ihn war. Er tippte eine detaillierte Beschreibung seines Zustands ein: „Ich bin 42 Jahre alt, arbeite im IT-Sektor und leide unter starken Schmerzen im unteren rechten Lendenbereich, die bis in das rechte Bein ausstrahlen. Der Schmerz intensiviert sich nach langem Sitzen. Bisherige Physiotherapie brachte kaum Besserung. Ich suche eine Beratung, bei der ich Vietnamesisch sprechen kann, unterstützt durch Übersetzungstechnologie, da mir die medizinischen Fachbegriffe auf Deutsch schwerfallen.“ Er sendete die Anfrage ab und bereitete sich mental darauf vor, erst am nächsten Tag eine Antwort zu erhalten. Doch zu seiner Überraschung vibrierte sein Telefon nur 45 Minuten später. Dr. Weber hatte persönlich auf die Anfrage reagiert und ein individuelles Angebot erstellt. Die Nachricht lautete: „Guten Abend, ich habe Ihre Beschreibung gelesen. Ihre Symptome deuten auf ein spezifisches Problem hin, das wir gut analysieren können. Wir können mit einer 60-minütigen Video-Sitzung beginnen, in der ich Ihre Arbeitshaltung prüfe und wir erste Übungen besprechen. Die Voice-Translation-Funktion von StrongBody AI ist hervorragend, Sie können also ganz entspannt Vietnamesisch sprechen, ich werde alles verstehen.“
Diese direkte und verständnisvolle Antwort überzeugte Minh sofort. Er akzeptierte das Angebot und klickte auf „Jetzt kaufen“. Das System leitete ihn nahtlos zur Zahlungsabwicklung über Stripe weiter. Da er seine Visa-Karte bereits für frühere Einkäufe auf der Multime-Plattform hinterlegt hatte, musste er keine Daten erneut eingeben. Die Transaktion war innerhalb von acht Sekunden abgeschlossen, wobei das Geld sicher auf einem Treuhandkonto von StrongBody AI geparkt wurde, bis die Dienstleistung erbracht war. Eine Bestätigung erschien auf dem Bildschirm: „Zahlung erfolgreich. Dr. Weber wird Sie innerhalb von 24 Stunden kontaktieren.“ Später am selben Abend, als Minh in seiner kleinen Küche stand und sich einen Kräutertee zubereitete, erhielt er eine Benachrichtigung über die Multime AI App. Es war eine Nachricht im integrierten B-Messenger von Dr. Weber. Die erste Nachricht war auf Deutsch verfasst: „Hallo Minh, danke für Ihr Vertrauen. Ich bin bereit für unseren Termin morgen um 19:00 Uhr. Bitte fühlen Sie sich frei, Vietnamesisch zu sprechen – die Sprachübersetzung wird alles nahtlos regeln.“
Minh atmete tief durch und drückte auf das Mikrofon-Symbol. Er sprach auf Vietnamesisch: „Guten Abend Dr. Weber, vielen Dank, dass Sie mich angenommen haben. Ich mache mir große Sorgen wegen dieser Schmerzen, sie beeinträchtigen meine Konzentration bei der Arbeit sehr. Morgen werde ich Ihnen alles im Detail erzählen.“ Er sendete die Sprachnachricht ab. Das System benötigte kaum drei Sekunden, um die Audiodaten zu verarbeiten, sie in Text umzuwandeln, ins Deutsche zu übersetzen und dem Arzt zur Verfügung zu stellen. Fast augenblicklich antwortete Dr. Weber ebenfalls per Sprachnachricht. Minh drückte auf Abspielen und hörte eine angenehme, synthetisierte, aber dennoch menschlich klingende Stimme, die die vietnamesische Übersetzung der Antwort des Arztes wiedergab: „Verstanden. Wir werden morgen alles Schritt für Schritt durchgehen. Machen Sie sich keine Sorgen. Bis morgen.“ Die Qualität der Übersetzung war verblüffend; die Nuancen der Höflichkeit und die beruhigende Intonation des Arztes blieben vollständig erhalten.
Der Beratungstermin am nächsten Abend begann pünktlich auf die Minute. Minh hatte seinen Laptop auf dem Wohnzimmertisch platziert und saß auf seinem ergonomischen Bürostuhl, den er extra dafür ins Wohnzimmer gerollt hatte. Er startete den Videoanruf direkt im B-Messenger. Dr. Lukas Weber erschien auf dem Bildschirm, ein Mann Mitte fünfzig mit freundlichen Augen und einem weißen Kittel, im Hintergrund ein gut sortiertes Regal mit medizinischer Fachliteratur und einem Modell einer Wirbelsäule. Er eröffnete das Gespräch: „Guten Abend Minh. Können Sie mir genauer beschreiben, wann der Schmerz begann und welche Bewegungen ihn verschlimmern?“ Minh, der sich vorgenommen hatte, ganz natürlich zu sprechen, antwortete auf Vietnamesisch: „Es fing schleichend vor etwa drei Jahren an, als wir wegen der Pandemie fast nur noch im Homeoffice waren. Wenn ich länger als zwei Stunden am Stück sitze, brennt es unten rechts, und manchmal fühlt sich mein Bein taub an, als würden Ameisen darüber laufen.“
Während Minh sprach, transkribierte und übersetzte das System im Hintergrund in Echtzeit. Dr. Weber nickte verständnisvoll, machte sich Notizen und antwortete dann auf Deutsch: „Ich verstehe. Das klingt sehr stark nach einer Reizung des Ischiasnervs, wahrscheinlich ausgelöst durch die statische Belastung und eine leichte Fehlhaltung des Beckens. Lassen Sie uns einen schnellen Selbsttest durchführen.“ Der Arzt wies Minh an, aufzustehen und sich seitlich zur Kamera zu stellen. Er leitete ihn an, sich langsam nach vorne zu beugen, dann zur Seite, und bat ihn, genau zu beschreiben, ab welchem Winkel der Schmerz einsetzte. Minh kommentierte jede Bewegung auf Vietnamesisch, beschrieb das Ziehen, den Druckpunkt. Jedes Mal, wenn er sprach, wurde seine Aussage sofort für den Arzt übersetzt. Es gab keine Missverständnisse, kein Raten, kein hilfesuchendes Blättern in einem Wörterbuch. Als Dr. Weber ihm anschließend anhand des Wirbelsäulenmodells die Mechanik der Nervenkompression erklärte, hörte Minh die vietnamesische Übersetzung so klar und flüssig, als säße ihm ein Landsmann gegenüber. Er fragte nach: „Welche Übungen sind denn für jemanden wie mich, der den ganzen Tag vor dem Code sitzt, am besten geeignet?“ Dr. Weber schickte ihm sofort eine PDF-Datei über den Chat, die sechs grundlegende Übungen mit detaillierten Illustrationen enthielt. Minh spürte eine Welle der Erleichterung; zum ersten Mal verstand er nicht nur die Diagnose, sondern auch den Lösungsweg.
Nach dieser initialen Sitzung unterbreitete Dr. Weber ihm ein weiteres Angebot: Ein vierwöchiges Intensiv-Betreuungspaket mit drei wöchentlichen Check-ins für insgesamt 480 Euro. Minh akzeptierte ohne zu zögern und bezahlte erneut sicher über Stripe. In den folgenden vier Wochen entwickelte sich eine enge, fast tägliche Kommunikation über den B-Messenger. Minh filmte sich dabei, wie er die Übungen auf seiner Yogamatte im Wohnzimmer durchführte, und sendete die kurzen Videos an den Arzt. Dr. Weber analysierte die Bewegungsabläufe und antwortete per Sprachnachricht: „Die Ausführung bei der ‚Katze-Kuh‘-Übung ist schon sehr gut, aber achten Sie darauf, den Nacken neutral zu halten – überstrecken Sie den Kopf nicht. Ich zeige Ihnen, was ich meine.“ Minh erhielt die vietnamesische Übersetzung und korrigierte seine Haltung sofort. Er schickte auch Fotos von seinem Arbeitsplatz im Büro und zu Hause, woraufhin der Arzt vorschlug, den Monitor um fünf Zentimeter zu erhöhen und die Neigung der Sitzfläche anzupassen.
Die Ergebnisse waren nicht weniger als transformativ. In der dritten Woche bemerkte Minh, dass der Schmerzpegel, den er zuvor auf einer Skala von eins bis zehn konstant bei sieben eingeordnet hatte, auf eine milde drei gesunken war. Er schlief wieder durch, ohne mitten in der Nacht von einem stechenden Ziehen geweckt zu werden. Die Packung Schmerzmittel blieb unberührt im Medizinschrank. Seine Produktivität bei der Arbeit stieg spürbar an; er konnte sich wieder stundenlang auf komplexen Code konzentrieren, ohne ständig seine Sitzposition ändern zu müssen. Ein wichtiges Software-Projekt, das ein Budget von über 100.000 Euro hatte, schloss er vorzeitig ab, was ihm großes Lob von seinem Vorgesetzten einbrachte. Am Ende des vierwöchigen Programms sendete Minh eine emotionale Dankesnachricht: „Dr. Weber, ich kann Ihnen gar nicht genug danken. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf Vietnamesisch sprechen und von einem deutschen Arzt so präzise verstanden und behandelt werden könnte.“ Der Arzt antwortete herzlich: „Gern geschehen, Minh. Die Voice-Translation-Technologie macht es möglich, dass ich Patienten wie Ihnen helfen kann, egal woher sie kommen oder welche Sprache sie sprechen. Bleiben Sie bei den Übungen – wir hören uns nächsten Monat für einen kurzen Check-up.“
Inspiriert durch diesen Erfolg entschied sich Minh, sein eigenes „Personal Care Team“ auf der StrongBody AI Plattform zusammenzustellen. Er suchte und fand zusätzlich eine Ernährungsberaterin aus Hamburg, die auf Sportlerernährung spezialisiert war, sowie einen Yoga-Lehrer aus Köln. Das System übernahm das Matching automatisch und stellte die Verbindung her. Die Ernährungsberaterin erstellte ihm einen Plan, der reich an Omega-3-Fettsäuren und Kalzium war, um seine Knochenstruktur und die Entzündungswerte im Körper positiv zu beeinflussen. Der Yoga-Lehrer entwarf eine zwanzigminütige Morgenroutine, die Minh vor der Arbeit absolvieren konnte. Die gesamte Kommunikation mit diesen Experten lief weiterhin über den B-Messenger mit aktivierter Sprachübersetzung. Minh konnte Fragen zu Zutaten im asiatischen Supermarkt auf Vietnamesisch stellen und erhielt deutsche Fachantworten, die für ihn perfekt übersetzt wurden.
Heute, mehr als acht Monate nach jener ersten, entscheidenden Konsultation, ist Minh ein anderer Mensch. Seine Rückenschmerzen sind so gut wie verschwunden. Er hat sieben Kilogramm abgenommen, seine Haltung ist aufrechter, und er strahlt eine neue Zuversicht aus. Er begann, seine Geschichte aktiv in den Online-Foren der vietnamesischen Community in Deutschland zu teilen. Er empfahl StrongBody AI bereits an drei seiner Kollegen weiter – einer suchte psychologische Beratung wegen Burnout, ein anderer wollte seine Schlafstörungen in den Griff bekommen, und eine Kollegin benötigte Unterstützung beim Management ihres Typ-2-Diabetes. Jedes Mal, wenn Minh von seiner Erfahrung berichtete, betonte er denselben Punkt: „Es spielt keine Rolle, wie gut dein Deutsch ist. Du sprichst einfach Vietnamesisch, das System übersetzt sofort, und der deutsche Arzt versteht dich kristallklar. Es ist, als säßest du im selben Raum, nur ohne die Sprachbarriere.“
Minhs Geschichte ist dabei kein Einzelfall, sondern steht stellvertretend für eine stille Revolution im Gesundheitswesen. In Deutschland, Großbritannien und den USA haben Tausende von Menschen mit asiatischen, lateinamerikanischen oder osteuropäischen Wurzeln auf StrongBody AI eine ähnliche Lösung gefunden. Eine interne Erhebung der Plattform vom Oktober 2025 zeigte beeindruckende Zahlen: Von 12.400 grenzüberschreitenden oder sprachübergreifenden Beratungen, die die Voice-Translation nutzten, bewerteten 94% der Nutzer die Kommunikationsqualität als „sehr zufriedenstellend“. Noch bezeichnender war, dass 87% angaben, sie hätten ohne diese Technologie niemals Zugang zu einem solchen Experten gefunden. StrongBody AI hat durch die tiefe Integration in Multime AI und den leistungsstarken B-Messenger aus einer Sprachbarriere eine Brücke gebaut. Für einen vietnamesischen Software-Ingenieur in Berlin bedeutete dies, dass er direkt mit einem Spitzenmediziner in München kommunizieren, eine hochgradig personalisierte Betreuung erhalten und sein schmerzfreies Leben zurückgewinnen konnte. Jede Sprachnachricht, jeder Satz in der Muttersprache wurde so zu einem Baustein für Gesundheit und neue Hoffnung. Die Technologie hatte nicht nur Worte übersetzt, sondern Lebensqualität wiederhergestellt.
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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.
Operating Model and Capabilities
Not a scheduling platform
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