Was ist ein Produktangebot (Offer)? So erhalten und prüfen Sie Angebote von Experten

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Es war einer dieser kühlen, kristallklaren Dienstagabende im späten April, an denen der Himmel über dem Stuttgarter Talkessel in einem tiefen, fast unnatürlichen Indigoblau leuchtete, bevor die Dunkelheit die Stadt endgültig verschluckte. Unten im Tal funkelten die Lichter der Großstadt wie ein Meer aus Sternen, doch oben, im ruhigen, bürgerlichen Vorort Vaihingen, herrschte Stille. Liam Bauer, ein zweiundvierzigjähriger Maschinenbauingenieur, der als leitender Entwickler für Getriebesysteme bei einem großen süddeutschen Automobilzulieferer arbeitete, saß in seiner Garage hinter seinem Einfamilienhaus.

Diese Garage war jedoch weit mehr als nur ein Abstellplatz für seinen Kombi und die Fahrräder der Familie. Sie war sein Heiligtum, seine Werkstatt, sein Rückzugsort vor einer Welt, die oft chaotischer war, als es sein analytischer Verstand ertragen konnte. Der Raum roch intensiv nach einer Mischung aus kaltem Metall, Motoröl, Sägespänen und dem fast unmerklich süßlichen Duft von altem Eichenholz. Über seinem massiven Arbeitstisch, den er vor Jahren selbst aus schweren Bohlen gezimmert und perfekt nivelliert hatte, summte eine alte, aber zuverlässige Neonröhre. Sie warf ein klinisch weißes, schattenloses Licht auf die ausgebreiteten, großformatigen technischen Zeichnungen eines neuen Hochleistungsgetriebes, an dessen Kühlkonzept er gerade arbeitete.

Doch in der rechten Ecke des Tisches, fast verschämt beiseitegeschoben zwischen Messschiebern und Drehmomentschlüsseln, lag ein Sammelsurium, das wie ein Fremdkörper in dieser Welt der Präzision wirkte: eine chaotische Ansammlung von bunten Kartons, angebrochenen Plastikflaschen, verhedderten Kabeln und billig wirkenden Geräten aus Hartplastik. Es war Liams privates, kläglich gescheitertes Arsenal im Krieg gegen seinen eigenen Körper.

Alles hatte im Jahr 2023 begonnen. Bei einem privaten Bauprojekt – er hatte sich in den Kopf gesetzt, den Carport ohne fremde Hilfe zu erweitern – hatte er versucht, einen schweren Stahlträger in Position zu hieven. Ein falscher Schritt, eine winzige Rotation im Rumpf, und es hatte im unteren Rücken geknackt. Die Diagnose: eine schwere muskuläre Dysbalance mit Reizung der Lendenwirbel L4/L5. Seitdem war der Schmerz sein ständiger, unwillkommener Begleiter. Es war kein heller, warnender Schmerz mehr, sondern ein dumpfes, zermürbendes Pochen, das sich an schlechten Tagen – besonders wenn das Wetter umschlug oder er zu lange in Meetings gesessen hatte – in ein stechendes Ziehen verwandelte, das bis in seinen rechten Oberschenkel ausstrahlte.

Sein Hausarzt, ein pragmatischer Mann kurz vor der Rente, und ein überlasteter Physiotherapeut in der Innenstadt hatten ihm die üblichen Standardlösungen verschrieben: Ibuprofen 600, das ihm auf den Magen schlug, Wärmepflaster, die seine Haut röteten, und die vage Empfehlung, sich doch mal eine dieser „Massagepistolen“ im Internet zu besorgen. „Lockern Sie das Gewebe, Herr Bauer“, hatten sie gesagt.

Liam, ein Mann, der es gewohnt war, komplexe Probleme durch Analyse, Simulation und den Einsatz von Präzisionswerkzeugen zu lösen, war methodisch vorgegangen. Er hatte die großen Online-Marktplätze durchforstet – Amazon, eBay, diverse Gadget-Shops, die in seinen Facebook-Feeds auftauchten. Er hatte Rezensionen gelesen, Spezifikationen verglichen und bestellt. Das Ergebnis lag nun als Mahnmal auf seiner Werkbank. Da war die Massagepistole aus China für 40 Euro, die in der Beschreibung Wunderdinge versprach („Deep Tissue Revolution“). Die Realität war ernüchternd gewesen: Der Akku hielt kaum 25 Minuten durch, der Motor stotterte unter Last, sobald man etwas Druck ausübte, und die Vibrationen waren so unkontrolliert und frequenzinstabil, dass sie seinen Schmerz eher verschlimmerten, indem sie Mikrotraumata im Gewebe verursachten. Daneben lag eine Tube Schmerzgel einer bekannten TV-Marke, deren Beipackzettel lapidar „bei Bedarf auftragen“ riet. Liam, der genaue DIN-Normen und Toleranzbereiche brauchte, war frustriert. Wie viel war „bei Bedarf“? Einen Zentimeter? Eine Handvoll? Gab es Wechselwirkungen mit seinen leichten Blutdrucksenkern?

Er hatte Stunden seiner kostbaren Freizeit damit verbracht, gefälschte Fünf-Sterne-Bewertungen zu filtern und widersprüchliche Foreneinträge zu lesen. Einmal hatte ein vermeintliches „Bio-Gel“ einen brennenden Ausschlag verursacht, ein anderes Mal war ein elektrisches Heizkissen nach zwei Wochen mit einem Kurzschluss durchgebrannt. „Ich brauche kein Spielzeug“, hatte er erst neulich beim Abendessen zu seiner Frau Katrin gesagt, während er sich mit einem unterdrückten Stöhnen vorsichtig auf seinen Stuhl setzte. Katrin hatte ihn besorgt angesehen, aber geschwiegen. „Ich bin Ingenieur, Katrin. Ich brauche Werkzeug, das funktioniert. Und ich brauche jemanden, der mir erklärt, wie ich es benutze, so wie ich meinen Technikern eine Betriebsanleitung schreibe. Ich will keine anonyme Ware aus dem Internet, ich will eine technische Lösung für ein biologisches Problem.“

Der Wendepunkt kam an jenem Dienstagabend im April 2025. Liam hatte seine Arbeit an den Zeichnungen frustriert unterbrochen, weil das Sitzen auf dem Werkstatthocker unerträglich wurde. Er griff nach seinem Tablet und öffnete Reddit. Er war stilles Mitglied im Subreddit r/PhysicalTherapy, wo er oft mitlas, um die Mechanik seines Körpers besser zu verstehen. Sein Blick blieb an einem Kommentar eines Nutzers namens u/StuttgartPhysio92 hängen, der in einer Diskussion über Heimtherapiegeräte gepostet wurde. Der Kommentar war präzise, emotionslos und sprach Liams Sprache: „Vergesst den Dropshipping-Müll. Ich habe vor neun Monaten komplett auf StrongBody AI umgestellt. Ich lasse mir meine Geräte jetzt direkt von einem zertifizierten Sportphysiotherapeuten beschaffen. Wir chatten, er klärt die Dosierung für Gels basierend auf meinem Trainingsplan, und dann schickt er mir ein detailliertes ‚Offer‘ mit allen technischen Daten und einem sicheren Zahlungslink. Keine Fake-Produkte mehr, nur Profi-Equipment mit Kalibrierungszertifikat.“

Liam spürte sofort, dass dies der Weg war. Es klang nicht nach Shopping, es klang nach Beschaffung. Er klickte auf den Link strongbody.ai. Die Seite lud schnell, das Design war funktional, dunkelblau und weiß, ohne unnötige Animationen – seriös. Er registrierte sich in weniger als zwei Minuten mit seiner geschäftlichen E-Mail-Adresse. Die deutsche Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurde prominent erwähnt, was sein Misstrauen dämpfte. Er verifizierte den Zugang über einen sechsstelligen Code auf seinem Smartphone und gelangte zur Profilerstellung. Bei den Interessen wählte er gezielt und ehrlich aus: „Schmerzmanagement“, „Rehabilitation“, „Physiotherapie“, „Biomechanik“ und „Männergesundheit“.

Liam öffnete seinen Laptop für eine bessere Übersicht, navigierte zur Startseite und klickte in der oberen Leiste auf den Reiter „Experten“. Er wollte keine Produkte suchen, er suchte Kompetenz. Er nutzte die Filterfunktion: Kategorie „Physiotherapie“, Spezialisierung „Sportphysiotherapie“ und „Manuelle Therapie“. Dann setzte er zwei für ihn entscheidende Häkchen: „Verifizierter Experte“ (er wollte Diplome sehen) und bei der Region „Deutschland“, um sicherzustellen, dass Versand und Kommunikation reibungslos liefen und keine Zollprobleme entstanden.

Die Liste aktualisierte sich. Liam klickte auf das Profil von Dr. Marcus Hale – oder, um im Kontext zu bleiben, Markus Held –, einem Sportphysiotherapeuten mit Praxis in Stuttgart-Mitte und siebzehn Jahren Berufserfahrung. Er war zertifiziert vom Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) und hatte eine Zusatzausbildung in osteopathischen Techniken. Besonders beeindruckend fand Liam den Hinweis in der Biografie, dass Markus Held bereits über 280 Patienten mit berufsbedingten Rückenverletzungen aus dem Bau- und Ingenieurwesen betreut hatte. „Er kennt die Belastung“, dachte Liam.

Das Profil war ein Musterbeispiel an Professionalität. Das Titelbild zeigte Held in seiner modernen, gut ausgestatteten Praxis in der Nähe des Schlossplatzes, wie er einem Patienten eine Übung an einem Seilzug demonstrierte. Der Avatar war ein klares, sympathisches Porträt. Die Beschreibung, etwa 420 Wörter lang, erzählte von seiner Philosophie der „aktiven Rehabilitation“ und zitierte Erfolgsdaten: eine durchschnittliche Schmerzreduktion von 65% nach acht Wochen bei seinen Patienten, gemessen an standardisierten Schmerzskalen. Liam scrollte weiter zum Bereich „Geteilte Produkte“. Das erste Gerät, das ihm ins Auge sprang, war das „Theragun Pro Percussion Massage Device“ – Preisindikation 599 Euro. Ein stolzer Preis, aber Liam wusste: Qualität kostet.

Er klickte auf die Details. Es waren zehn hochauflösende Bilder verfügbar: das mattschwarze Gerät aus verschiedenen Winkeln, der bürstenlose Motor im Schnittmodell, die diversen Aufsätze aus geschlossenzelligem Schaumstoff, das CE-Zertifikat für medizinische Geräte der Klasse II, und sogar ein Foto eines Labortests, der die Akkulaufzeit von 150 Minuten unter Last bestätigte. Die Beschreibung war über 900 Wörter lang und las sich wie ein technisches Datenblatt eines seiner Getriebe: „Theragun Pro, Amplitude 16mm (reicht 60% tiefer ins Gewebe als Vibrationsgeräte), 6 Geschwindigkeitsstufen von 1750 bis 2400 PPM (Percussions Per Minute), Stall Force 60 lbs (ca. 27 kg Anpressdruck ohne Blockieren), bürstenloser Motor mit QuietForce Technology.“

Markus Held schrieb dazu eine persönliche Einschätzung: „Ich habe 120 Ingenieure und Bauarbeiter in meiner Stuttgarter Praxis betreut. Bei täglicher Anwendung von 10 Minuten sah ich eine Reduktion akuter Rückenschmerzen um 68% nach vier Wochen und eine Verbesserung der Schultermobilität um 32%. Wichtig: Es geht nicht um Vibration, es geht um Perkussion – das Lösen von faszialen Verklebungen durch mechanischen Impuls.“ Die Anweisung war klar: „Starten Sie auf Stufe 3 im Lendenbereich, 5 Minuten morgens zur Aktivierung und abends zur Regeneration.“

Das war die Sprache, die Liam verstand. Er klickte auf den blauen Button „Consult about this product“ (Beratung zu diesem Produkt). Der „Biz-Messenger“ öffnete sich am rechten Bildschirmrand. Liam tippte präzise: „Hallo Herr Held, ich bin Liam aus Stuttgart-Vaihingen, 42 Jahre alt, Maschinenbauingenieur. Ich leide unter einer Zerrung im unteren Rücken (L4/L5) durch schweres Heben vor zwei Jahren. Ich habe Ihre Theragun Pro gesehen. Ich habe billigere Geräte probiert, aber die Amplitude ist zu gering und der Motor blockiert. Ist dieses Gerät für meine spezifische Indikation geeignet? Können Sie mir helfen, es zu beschaffen und zu versenden? Und haben Sie eine Empfehlung für ein Gel zur täglichen Anwendung, das nicht nur oberflächlich wärmt?“

Sieben Minuten später blinkte eine Antwort auf. Es war eine Sprachnachricht. Liam spielte sie ab und hörte eine ruhige, tiefe Stimme mit einem vertrauten schwäbischen Einschlag, der jedoch professionell und hochdeutsch gefärbt war. Es klang nicht wie ein Verkäufer, sondern wie ein Kollege. „Hallo Liam, danke für die detaillierten technischen Informationen – L4/L5 ist ein Klassiker. Ja, die Theragun Pro ist perfekt für Ihr Profil. Der entscheidende Unterschied zu den Billiggeräten ist die 16mm Amplitude; sie erreicht die tiefe Faszie thoracolumbalis, die bei Ihnen wahrscheinlich verhärtet ist. Die Billiggeräte vibrieren nur die Hautoberfläche. Ich empfehle Ihnen, auf Stufe 3 zu beginnen, jeweils 5 Minuten morgens und abends auf dem unteren Rücken und den Gesäßmuskeln – oft kommt der Zug von unten. Für das Gel empfehle ich ‚Biofreeze Professional‘ – es enthält 5% Menthol, keine NSAIDs (also keine Belastung für Magen oder Nieren), und kühlt tief durch die sogenannte ‚Gate Control Theory‘ der Schmerzleitung. Tragen Sie es 3 bis 4 Mal täglich auf. Ich kann beides direkt von meinem Großhändler hier in Baden-Württemberg beziehen – ohne Zwischenhändleraufschlag. Wenn Sie möchten, erstelle ich Ihnen hier im Chat ein ‚Offer‘ (Angebot) mit allen Details: Das Gerät für 599 Euro, zwei Flaschen Gel für 48 Euro, plus versicherter Versand für 8 Euro, also insgesamt 655 Euro. Das Angebot beinhaltet ein personalisiertes PDF-Protokoll, einen 30-Tage-Follow-up-Chat und das Geld wird sicher gehalten, bis Sie den Erhalt bestätigen. Klingt das nach einem Plan?“

Liam war beeindruckt. Das war effizient. Kein Warenkorb, keine Werbung, sondern eine Lösung. Er antwortete per Sprachnachricht: „Vielen Dank! Die Erklärung zur Amplitude macht Sinn. Ja, bitte senden Sie mir das Angebot. Ich würde gerne noch eine Faszienrolle dazu nehmen, wenn Sie eine gute empfehlen können, die nicht nach zwei Wochen weich wird.“

Markus Held antwortete diesmal per Text: „Verstanden. Ich füge eine ‚TriggerPoint GRID Foam Roller‘ hinzu – Preis 42 Euro. Sie hat einen harten PVC-Kern und behält die Form auch bei hoher Belastung. Die neue Gesamtsumme beträgt 697 Euro. Hier ist das offizielle Angebot in diesem Chat:“

Ein interaktives Fenster erschien im Chatverlauf mit einem klaren Layout. Es war das „Offer“. Titel: Rehabilitations-Paket „Rücken Stark & Mobil“ Beschreibung: 1x Theragun Pro (neu, originalversiegelt, inkl. 2 Akkus), 2x Biofreeze Professional Gel (118ml, Roll-on), 1x TriggerPoint GRID Foam Roller (schwarz, Härtegrad: fest). Liefermethode: Direktversand vom Lager Stuttgart an Ihre Adresse in Vaihingen via DHL Paket, Sendungsverfolgung inklusive. Zeitplan: Bestellung wird heute ausgelöst, Versand innerhalb von 24 Stunden, Zustellung in 2-3 Werktagen. Kosten: 697,00 € Total (inkl. MwSt. und Versand). Zusätzlich: Angehängtes PDF-Protokoll (7 Seiten) mit Zeitplan, Video-Links zu Übungen und Vorlage für Schmerztagebuch. Status: Warten auf Annahme durch Käufer.

Liam klickte auf das Angebot, um die Details zu prüfen. Er lud das PDF vorab herunter und überflog es. Es enthielt genaue Anleitungen: Wie man die Theragun hält (45-Grad-Winkel), welche Aufsätze für welche Muskelgruppe (Dampener für Knochennähe, Standard Ball für den großen Muskel), und Übungen mit der Rolle. Es war perfekt. Er klickte auf „Akzeptieren & Bezahlen“. Die Zahlung von 697 Euro erfolgte sicher über Stripe. Das Geld wurde auf einem Treuhandkonto geparkt, nicht direkt an den Experten überwiesen.

Markus Held schrieb sofort: „Angebot akzeptiert und Zahlung erhalten. Danke, Liam! Die Bestellung ist raus. Die Tracking-Nummer kommt morgen früh. Ich melde mich nach der Zustellung, um sicherzustellen, dass Sie mit der Einrichtung klarkommen.“

Drei Tage später, an einem Freitag, stand das Paket in Liams Garage. Er öffnete es mit der Sorgfalt eines Ingenieurs, der ein neues Messinstrument auspackt. Die Theragun lag schwer und wertig in der Hand, die Haptik war exzellent, gummierter Griff, solide Mechanik. Das Gel roch intensiv und klar nach Menthol. Die Rolle war fest und formstabil, genau wie versprochen. Eine handgeschriebene Notiz auf dem Briefkopf der Praxis lag bei: „Liam, langsam anfangen auf Stufe 3. Nicht direkt auf die Wirbelsäule, nur auf das Muskelgewebe daneben. Halten Sie mich über das Schmerzlevel auf dem Laufenden. Gruß, Markus.“

Liam begann sein Protokoll noch am selben Abend. Er zog sich in die Garage zurück, schaltete das Radio leise. Er setzte die Theragun an. Der Motor summte leise, kraftvoll, kein Rattern. Als der Kopf seine verhärteten Muskeln berührte, zuckte er kurz zusammen, doch dann wich der Schmerz einem tiefen, lösenden Gefühl. Die 16mm Amplitude arbeiteten wie kleine Hämmer, die den Beton in seinem Rücken aufbrachen. Danach trug er das Gel auf. Die Kälte war intensiv, fast schockierend, aber sie betäubte den Schmerz fast augenblicklich.

In der ersten Woche sank sein Schmerzlevel von einer konstanten 6 auf der Skala von 10 auf eine 4. Er schlief zum ersten Mal seit Monaten durch, ohne von einem stechenden Schmerz geweckt zu werden, wenn er sich im Schlaf drehte. Seine Frau Katrin bemerkte die Veränderung am Frühstückstisch: Er war weniger gereizt, aufrechter. In der zweiten Woche bemerkte er, dass er sich wieder tiefer bücken konnte, um Werkzeug aufzuheben, ohne sich am Tisch abstützen zu müssen.

In der vierten Woche war der Schmerz auf eine 2 gesunken – ein Hintergrundrauschen, das ihn nicht mehr dominierte. Er hatte seine Projektdokumentation für das Getriebe neun Tage vor der Deadline fertiggestellt, weil er sich wieder über Stunden konzentrieren konnte, ohne aufstehen und umhergehen zu müssen.

Er öffnete den Chat für ein Update: „Herr Held, Woche 4 Update: Schmerz runter auf 2/10, schlafe durch. Die Faszienrolle ist anfangs die Hölle, hilft aber enorm bei der Beweglichkeit am Morgen.“

Markus Held antwortete per Sprachnachricht: „Exzellenter Fortschritt, Liam. Ihre Protokolle zeigen eine Schmerzreduktion von 68% – das entspricht genau meinen Daten für ähnliche Fälle. Behalten Sie die Routine bei; wir können als nächstes ein Dehnvideo für den Hüftbeuger hinzufügen, das ist oft der Gegenspieler zum Rücken. Wie ist die Energie bei der Arbeit?“

Liam tippte zurück: „Energie ist stabil – kein Nachmittagstief mehr. Mein Chef hat bemerkt, dass ich fokussierter bin und wieder öfter in die Fertigungshalle gehe. Danke für das detaillierte Angebot und das Follow-up.“

Von diesem Tag an nutzte Liam die Funktion „Erhaltene Angebote“ (Received Offers) regelmäßig wie ein Werkzeug in seiner digitalen Werkstatt. Wann immer er ein neues gesundheitliches Bedürfnis identifizierte, loggte er sich ein, klickte oben rechts auf das Menü und wählte „Received Offers“. Dort sah er eine übersichtliche Liste aller Angebote, die Experten für ihn erstellt hatten, archiviert wie Baupläne.

Einmal, etwa zwei Monate später, bat er Markus Held um Rat, da der tiefe Muskelschmerz zwar weg war, er aber manchmal noch ein oberflächliches Nervenziehen spürte. Markus erklärte ihm das Prinzip der TENS-Technologie (Transkutane Elektrische Nervenstimulation). Ein neues Angebot erschien in seinem Menü: „TENS 7000 2nd Edition, 5 Modi, Elektroden inklusive“, Kosten 89 Euro, Versand innerhalb von 24 Stunden. Liam musste nicht mehr suchen, vergleichen oder Bewertungen lesen. Er vertraute der Quelle. Er akzeptierte mit einem Klick, bezahlte sicher und erhielt das Gerät zwei Tage später. Er nutzte es nach dem beigefügten Protokoll und spürte eine weitere Linderung von 72% bei den verbliebenen akuten Schmerzspitzen.

Bis zum August 2025 hatte Liam insgesamt 14 Angebote von verschiedenen Experten angenommen – darunter auch Ergänzungsmittel wie Magnesiumglycinat für die Muskelentspannung, empfohlen von einem Ernährungsmediziner auf der Plattform. Er hatte Ausrüstung im Wert von 2.450 Euro gekauft, doch er betrachtete es nicht als Ausgabe, sondern als Investition in die wichtigste Maschine: seinen Körper. Sein Rückenschmerz war um 78% zurückgegangen, seine Beweglichkeit um 45% gestiegen. Er hatte sogar wieder angefangen, leichtes Krafttraining zu machen, diesmal mit korrekter Technik.

In einem Chat fragte Markus Held: „Liam, wie geht es dem Rücken nach fünf Monaten? Sind Sie bereit für die Wartungsphase?“ Liam antwortete: „Fast schmerzfrei. Habe ein großes Projekt pünktlich abgeschlossen, keine Krankheitstage. Ihre Angebote haben das möglich gemacht – detailliert, sicher und personalisiert.“ „Ich bin stolz auf Ihre Erholung“, antwortete Held. „Ihre Fortschrittsprotokolle zeigen die volle Rückkehr der Mobilität. Halten Sie mich auf dem Laufenden – wir sind da zusammen drin.“

An einem weiteren Dienstagabend in Stuttgart sitzt Liam wieder in seiner Garage. Das Neonlicht summt vertraut. Er öffnet seinen Laptop, klickt auf „Received Offers“ und sieht ein neues Angebot, diesmal von einem Experten für Schlafoptimierung, den Markus ihm empfohlen hat. Es geht um ein „Rotlicht-Therapie-Panel“ zur Förderung der zellulären Regeneration. Liam liest die technischen Spezifikationen – Wellenlänge 660nm und 850nm, Bestrahlungsstärke >100mW/cm² –, prüft die Versandmethode und die Kosten. Er nickt anerkennend über die Präzision der Daten. Dann klickt er auf „Akzeptieren“.

Mit StrongBody AI ist ein „Offer“ für Liam mehr als nur ein Kaufangebot. Es ist ein technischer Vertrag, eine Garantie für Qualität und eine persönliche Verpflichtung eines Experten, der seinen Namen hinter das Produkt stellt. Er muss nicht mehr hoffen, dass ein Produkt funktioniert. Er weiß es. Jedes Angebot ist ein Baustein in der sorgfältigen Rekonstruktion seiner Gesundheit, so präzise, verlässlich und dauerhaft wie die Getriebe, die er konstruiert. Er schließt den Laptop, lehnt sich zurück und atmet tief ein. Der Schmerz ist weg, und die Werkstatt gehört wieder ihm.

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StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

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