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Markus Schneider, ein 45-jähriger Senior Finanzanalyst, lebte in einem der begehrtesten Viertel Kölns: Lindenthal. Seine Wohnung in der ersten Etage eines sanierten Jugendstil-Altbaus war ein Rückzugsort, geprägt von hohen Stuckdecken, knarrenden Eichendielen und einem unverstellten Blick auf den friedlich fließenden Stadtwaldkanal. Doch im November 2025 war dieser Frieden für Markus nur noch Kulisse. Sein Körper befand sich im Kriegszustand.
Die Quelle seines Leidens war nicht der volatile Aktienmarkt, sondern eine banale, aber verhängnisvolle Bewegung in einer Sporthalle in Ehrenfeld vor sechs Wochen. Es war beim jährlichen „Alte Herren“-Basketballspiel gegen seine ehemaligen Kommilitonen der Uni Köln gewesen. Markus, getrieben von einem plötzlichen Ehrgeiz, war zum Rebound hochgestiegen, hatte sich in der Luft verdreht und war hart auf der rechten Seite gelandet. Es hatte ein hässliches, trockenes Knacken gegeben. Was zunächst als leichtes Ziehen begann, hatte sich wie ein bösartiges Wurzelgeflecht in seiner rechten Schulter ausgebreitet.
Sein Arbeitsalltag im Kölner Mediapark, einem gläsernen Komplex voller hektischer Betriebsamkeit, wurde zur Tortur. Markus saß dort täglich zehn bis zwölf Stunden vor zwei riesigen 34-Zoll-Curved-Monitoren. Die Kurven des DAX und des S&P 500 flimmerten in Echtzeit über die Bildschirme, rot und grün, eine endlose Prozession von Daten. Doch Markus konnte sich kaum konzentrieren. Der Schmerz in seiner Schulter war nicht mehr nur lokal; er strahlte wie elektrisches Feuer bis in die Fingerspitzen seiner rechten Hand aus, der Hand, die die Maus bediente. Jedes Mal, wenn er nach einem Aktenordner im oberen Regal griff oder auch nur die Jacke überzog, durchzuckte ihn ein Schmerz, der ihm kurz den Atem raubte. Er fühlte sich alt, zerbrechlich und – was für einen Mann in seiner Position am schlimmsten war – leistungsgemindert.
Es war ein besonders trüber Dienstagmorgen im November. Der berühmte Kölner Nebel hing so dicht über der Stadt, dass die Spitzen des Doms kaum zu erahnen waren. Markus stand in seiner Küche, die mit dunklem Granit und gebürstetem Edelstahl eher an ein Labor erinnerte als an einen Ort der Gemütlichkeit. Seine vollautomatische Siebträgermaschine mahlte lautstark frische Bohnen – ein Geräusch, das normalerweise Vorfreude auslöste, heute aber nur seine Kopfschmerzen verstärkte.
Während der dunkle Espresso in die Tasse tröpfelte, wanderten seine Gedanken zurück zum gestrigen Abend. Er war mit der KVB-Linie 9 nach Hause gefahren, eingekeilt zwischen Studenten und Pendlern. Sein Blick war an einem digitalen Werbescreen hängen geblieben. StrongBody AI. Der Slogan war simpel, aber er traf einen Nerv: „Gesundheit ist kein Zufall. Sie ist eine Bestellung. Maßgeschneidert, digital, sofort.“
Markus war von Berufswegen Skeptiker. Er analysierte Bilanzen, er suchte nach Schwachstellen in Geschäftsmodellen. Aber er war auch Pragmatiker. Sein Orthopäde hatte ihm einen Termin im Februar angeboten – ein Witz angesichts seiner Schmerzen. Er hatte nichts zu verlieren. Noch in der Bahn hatte er sich registriert. Der „Google Login“-Button hatte ihm das mühsame Eintippen seiner Daten erspart; innerhalb von 45 Sekunden war er im System gewesen. Er hatte seine Interessen – Sportmedizin, Schmerzmanagement, Physiotherapie – fast mechanisch angeklickt, ohne große Hoffnung.
Die Grenzen des Standards: Warum „Kaufen“ nicht immer passt
Nun, am Dienstagmorgen, setzte er sich mit seinem dampfenden Kaffee an den massiven Esstisch. Er klappte seinen Laptop auf, das bläuliche Licht des Bildschirms erhellte sein Gesicht. Er loggte sich bei StrongBody AI ein.
Die Benutzeroberfläche überraschte ihn. Sie war sauber, intuitiv, frei von dem üblichen medizinischen Kauderwelsch oder der aggressiven Fitness-Ästhetik, die er erwartet hatte. Es wirkte eher wie ein Bloomberg-Terminal für den Körper: Datengetrieben, übersichtlich, effizient.
Er begann zu scrollen. Der Algorithmus, gefüttert mit seinen Anmeldedaten, schlug ihm bereits relevante Dienste vor. Sein Blick fiel auf das Profil eines Physiotherapeuten aus Hamburg: „Virtuelle Schulter-Reha: Rotatorenmanschette stärken in 4 Wochen“ für 150 €. Markus klickte auf die Details. Die Beschreibung war professionell: „Wöchentliche Video-Calls, Übungen mit Therabändern, progressive Belastungssteigerung.“ Es klang vernünftig. Doch dann las er das Kleingedruckte: „Ideal für Impingement-Syndrom und allgemeine Überlastung.“
Markus zögerte. Seine Hand schwebte über dem „Jetzt kaufen“-Button, aber er drückte nicht ab. Sein analytischer Verstand schaltete sich ein. War das wirklich sein Problem? Sein Schmerz war tückisch. Er trat nicht immer auf. Er konnte stundenlang tippen, ohne etwas zu spüren, aber sobald er den Arm über 90 Grad hob, fühlte es sich an, als würde jemand ein heißes Messer in sein Gelenk rammen. Zudem war da sein Lebensstil: Er pendelte nicht mit dem Auto, sondern lief oft mit einer schweren Laptoptasche quer durch den Stadtwald zum Büro. Ein Standard-Plan, der diese biomechanische Belastung ignorierte, war rausgeschmissenes Geld. Er wollte keine Lösung von der Stange. Er wollte Maßarbeit.
Dann sah er ihn. Einen kleinen, fast unscheinbaren Link direkt unter dem Profilbild des Experten, neben dem Kaufen-Button: „Sende eine Anfrage“ (Send Request). Das war neu. Auf den meisten Plattformen hieß es „Friss oder stirb“. Hier wurde er eingeladen, zu verhandeln. Markus klickte darauf. Ein Dialogfenster öffnete sich, das ihm Raum gab, seine Geschichte zu erzählen.
Er begann zu tippen, löschte den Satz, und tippte erneut. Er wollte präzise sein. „Hallo, ich interessiere mich für Ihr Programm, aber ich bin unsicher, ob es passt. Ich habe eine spezifische Schulterverletzung vom Basketball (Rebound-Unfall), die sich seltsamerweise nur bei vertikalen Überkopfbewegungen und beim Tragen meiner Tasche meldet. Ein Standard-Plan reicht mir nicht. Ich brauche Übungen, die ich unauffällig am Schreibtisch im Großraumbüro machen kann, und eine ehrliche Einschätzung, ob ich zusätzlich eine manuelle Therapie vor Ort brauche oder ob wir das remote lösen können. Mein Ziel ist ambitioniert: Ich muss in 3 Wochen fit für das Firmenturnier sein.“
Er las es noch einmal durch. Es klang fordernd, aber ehrlich. Er drückte auf „Senden“. Das System bestätigte den Versand sofort. Markus lehnte sich zurück und trank seinen Espresso. Er erwartete eine Standard-Antwort in 24 bis 48 Stunden.
Die Private Anfrage: Der direkte Draht zum Experten
Hunderte Kilometer nördlich, in der Hamburger Hafencity, saß Dr. Lars Weber in seinem Behandlungszimmer. Durch das Fenster sah er die Kräne des Hafens. Er hatte gerade eine manuelle Therapie beendet und nutzte die zehn Minuten Pause, um sein Tablet zu checken. Die Benachrichtigung von StrongBody AI leuchtete auf: „Neue Anfrage von Markus S.“
Dr. Weber öffnete die Nachricht. Er las Markus’ Text und nickte anerkennend. Die meisten Patienten schrieben nur „Habe Aua“. Markus lieferte Kontext: Unfallhergang, Alltag, Ziel. Dr. Webers Profil auf der Plattform war makellos: 4,9 Sterne bei fast 1000 Bewertungen. Er hatte sich auf „Corporate Athletes“ spezialisiert – Menschen wie Markus, die im Beruf Hochleistung brachten und ihren Körper dabei oft vergaßen. Er erkannte das Muster sofort. Das war kein einfaches Impingement. Das klang nach einer funktionellen Blockade der ersten Rippe oder einer Dysbalance der Scapula, verstärkt durch den Stress.
Er entschied sich gegen eine Textnachricht und nutzte die Voice-Funktion des integrierten B-Messengers, um Vertrauen aufzubauen. „Hallo Markus, hier ist Lars aus Hamburg. Danke für die detaillierte Beschreibung. Wenn ich ‚Rebound-Unfall‘ und ‚Schmerz bei Überkopf‘ höre, schrillen bei mir die Alarmglocken für eine sogenannte Scapula-Dyskinesie – dein Schulterblatt bewegt sich nicht mehr synchron mit dem Arm. Das Standard-Video-Programm wäre hier zu wenig und vielleicht sogar kontraproduktiv. Ich mache dir ein individuelles Angebot (Custom Offer): Wir starten morgen Abend mit einer 30-minütigen Video-Anamnese. Ich muss sehen, wie du dich bewegst. Danach erstelle ich dir einen Hybrid-Plan mit Mikropausen-Übungen für das Büro. Preis: 220 €, inklusive persönlicher Video-Guides, die ich direkt für dich aufnehme. Deal?“
Markus saß mittlerweile in seinem Büro im Mediapark. Ein Zoom-Meeting über die Quartalszahlen lief im Hintergrund, Stimmen diskutierten über EBIT-Margen. Sein Handy vibrierte lautlos auf dem Tisch. Er sah die Nachricht, setzte einen Kopfhörer auf und hörte die Sprachnachricht. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Scapula-Dyskinesie.“ Endlich ein Wort für den Schmerz. Und ein Plan. Das Angebot erschien als interaktive Karte im Chat: „Custom Hybrid Rehab Plan – 220 €“. Markus zögerte keine Sekunde. Er akzeptierte. Die Zahlung wickelte er über PayPal ab. Das System informierte ihn: „Zahlung wird treuhänderisch gehalten. Freigabe an den Experten erst nach Erfüllung.“ Als Finanzanalyst liebte er diese Sicherheit. Escrow-Konten waren die Sprache des Vertrauens.
Der nächste Abend. Markus stand in seinem Wohnzimmer, hatte den Laptop auf ein Bücherregal gestellt, um den richtigen Winkel zu haben. Dr. Weber war live zugeschaltet, das Bild gestochen scharf. „Okay Markus, zieh das Shirt aus, ich muss die Schulterblätter sehen. Jetzt heb den rechten Arm langsam seitlich an. Stopp! Genau da, wo du zuckst.“ Markus verzog das Gesicht bei etwa 90 Grad. „Siehst du das?“, fragte Lars, obwohl Markus seinen eigenen Rücken nicht sehen konnte. „Dein rechtes Schulterblatt bleibt stehen, während der Arm weiter will. Das klemmt die Sehne ein. Wir müssen die Scapula stabilisieren.“
Lars zeigte ihm sofort eine Übung: „Wall Angels“. Markus lehnte sich mit dem Rücken an die weiße Wand seines Wohnzimmers. Füße weg von der Wand, Lendenwirbelsäule ranpressen, Arme im 90-Grad-Winkel anlegen und dann hochschieben. Es sah harmlos aus. Aber nach drei Wiederholungen zitterten Markus’ Muskeln. Schweiß brach ihm auf der Stirn aus. Ein brennender Schmerz zog zwischen seine Schulterblätter – aber die Schulter selbst blieb stumm. „Das Brennen ist gut“, sagte Lars aus dem Lautsprecher. „Das sind Muskeln, die seit Jahren schlafen. Weck sie auf.“ „Mach das alle zwei Stunden im Büro. Geh auf die Toilette, wenn es dir peinlich ist. Aber mach es“, befahl Lars freundlich aber bestimmt. „Und bestell dir noch heute einen Faszienball.“
In den folgenden zehn Tagen wurde StrongBody AI zu Markus’ ständigem Begleiter. Er lud Fotos seiner Haltung in den Chat hoch. Lars antwortete mit roten Markierungen auf dem Bild: „Kinn weiter zurück, Markus! Du fällst ins Hohlkreuz.“ Die Veränderung war nicht subtil, sie war dramatisch. Der Schmerzpegel sank von einer ständigen 7/10 auf eine 3/10. Bei der nächsten Präsentation vor dem Vorstand konnte Markus wieder energisch auf die Charts an der Leinwand zeigen, ohne dass sein Gesicht zuckte. Er fühlte sich wieder wie der Herr im Haus.
Die Öffentliche Anfrage: Wenn man nicht weiß, wen man sucht
Ermutigt durch diesen physischen Sieg, wagte sich Markus an eine zweite Front. Die Börse spielte verrückt. Eine Korrektur im Tech-Sektor hatte die Depots seiner Kunden rot gefärbt. Sein Telefon stand nicht still. Der Stress manifestierte sich nicht mehr in der Schulter, sondern in seinem Kopf. Massive Spannungskopfschmerzen, die gegen 16 Uhr begannen und sich wie ein Schraubstock um seine Stirn legten. Er brauchte Hilfe für seinen Kopf, aber anders als bei der Schulter wusste er nicht genau, was. Er suchte nach „Stressmanagement“. Die Ergebnisse erschlugen ihn: Tausende Profile. Psychologen aus Berlin, Life-Coaches aus München, Schamanen aus dem Schwarzwald. Wer war der Richtige? Ein Psychologe war ihm zu „pathologisch“, er war ja nicht krank, nur gestresst. Ein spiritueller Coach war ihm zu „esoterisch“. Er brauchte jemanden, der verstand, was es heißt, Verantwortung für Millionenbeträge zu tragen.
Statt stundenlang Profile zu lesen, entdeckte er die Funktion „Öffentliche Anfrage“ (Public Request) im Menü. Das System erklärte: „Beschreibe dein Problem, und wir matchen dich mit den passenden Experten.“ Markus tippte: „Suche Stressmanagement-Coaching für Finanzanalysten. Hoher Druck, extreme Marktvolatilität. Ich brauche keine jahrelange Therapie, sondern pragmatische ‚Battlefield‘-Werkzeuge (Atemtechnik, Biofeedback), die ich während des Tradings (9:00 – 17:30) anwenden kann. Ziel: Kopfschmerzen von 4x/Woche auf 0 reduzieren. Online bevorzugt.“
Er klickte auf „Anfrage veröffentlichen“. Jetzt geschah die Magie im Hintergrund. Die Smart Matching AI von StrongBody AI analysierte seinen Text semantisch. Sie erkannte Schlüsselwörter wie „Finanzanalyst“, „Marktvolatilität“, „Pragmatisch“. Sie schickte diese Anfrage nicht an den Yoga-Lehrer im Schwarzwald. Sie filterte:
- Kategorie: Mental Health & Performance Coaching.
- Spezialisierung: Occupational Stress (Beruflicher Stress) & High Performance.
- Erfahrung: Mindestens 4,5 Sterne.
Das System identifizierte 22 potenzielle Experten im deutschsprachigen Raum, die dieses Profil erfüllten, und leitete die Anfrage anonymisiert weiter. Innerhalb von 48 Stunden hatte Markus fünf konkrete Angebote in seinem Posteingang.
Er saß in seiner Mittagspause beim Italiener auf der Dürener Straße, vor sich einen Teller Pasta, den er kaum anrührte, und verglich die Angebote auf dem Handy:
- Ein Coach aus Frankfurt bot 3 Sessions à 40 Minuten für 180 € an, inklusive HRV-Messung über die Apple Watch.
- Eine Psychologin aus Zürich bot kognitive Verhaltenstherapie für 250 € an.
- Ein Mental-Trainer aus London bot Techniken aus dem Leistungssport an.
Markus entschied sich für den Coach aus Frankfurt, Thomas. Warum? Wegen eines Satzes in Thomas’ Angebot: „Hallo Markus, ich habe selbst 10 Jahre im Institutional Banking in Frankfurt gearbeitet. Ich weiß genau, wie sich das Flimmern der roten Zahlen anfühlt. Wir atmen den Stress weg, bevor er sich im Nacken festsetzt.“ Das war der „Cultural Fit“, den Markus suchte. Einer, der den Schützengraben kannte.
Die Sessions starteten am Donnerstagabend. Thomas verschwendete keine Zeit mit Kindheitsanalysen. Er brachte Markus das „Box Breathing“ bei (4 Sekunden ein, 4 halten, 4 aus, 4 halten) – eine Technik, die Navy SEALs nutzen, um in Gefechtssituationen ruhig zu bleiben. „Wenn der Markt dippt, Markus, dippt dein Puls oft mit. Du hyperventilierst mikroskopisch. Das verengt die Gefäße im Gehirn – hallo Kopfschmerz“, erklärte Thomas via Video, während er im Hintergrund die Skyline von Frankfurt hatte. „Du musst den Körper vom Markt entkoppeln.“ Nach zwei Wochen waren die Kopfschmerzen fast verschwunden. Markus konnte selbst in den hektischsten Marktphasen eine seltsame Ruhe bewahren. Sein Herzfrequenz-Tracker zeigte einen Durchschnittspuls von 75 statt 85 bpm in Stressphasen.
Ernährung als Medizin: Die dritte Säule
Markus war jetzt, wie seine Kollegen sagten, „on fire“. Seine Schulter heilte, sein Kopf war klar. Aber er merkte noch eine Schwachstelle: Sein Energielevel. Nach dem Mittagessen (meist schwere Pasta oder Fleisch) fiel er in ein Loch – das berühmte „Schnitzelkoma“. Zudem hatte sein Orthopäde erwähnt, dass ein aktuelles Blutbild leicht erhöhte Entzündungswerte zeigte, was die Heilung der Schulter verlangsamte.
Er brauchte einen Ernährungsplan. Aber keinen für Bodybuilder (zu viel Tupperware) und keinen für Asketen (er liebte Essen). Er erstellte wieder eine Öffentliche Anfrage: „Suche Ernährungsplan zur Unterstützung der Wundheilung (entzündungshemmend) und für mehr Energie am Nachmittag. Muss glutenfrei sein (leichte Unverträglichkeit). Wichtigste Bedingung: Ich kann und will nicht kochen. Rezepte müssen in 15 Min fertig sein oder ‚To Go‘ funktionieren. Keine Diät, ich will Leistung.“
Die AI matchte ihn mit 18 Ernährungsberatern. Er bekam vier Angebote. Er wählte Sarah, eine Diätassistentin aus München, für 140 €. Ihr Angebot war entwaffnend ehrlich: „Anti-Entzündungs-Plan für Faule. Wir arbeiten mit Kurkuma-Shots, fertigen Salatmischungen aus dem Supermarkt und Smart-Cooking. Inklusive Video-Call zur ‚Entrümpelung‘ deines Kühlschranks.“
Die Session war humorvoll, aber effektiv. Markus stand in seiner Küche und zeigte Sarah per Handykamera seinen Kühlschrank. „Okay Markus, der Schokopudding muss raus“, lachte Sarah aus dem Bildschirm. „Das ist Zucker pur, das füttert die Entzündung in deiner Schulter. Dafür packen wir da Leinöl rein für dein Müsli. Das ist wie Schmieröl für deine Gelenke.“ Sie brachte ihm bei, wie er sich morgens in drei Minuten einen „Anti-Inflammatory Smoothie“ mit Spinat, Beeren, Ingwer und Whey-Protein mixen konnte. Er schmeckte überraschend gut, scharf und frisch. Vier Wochen später waren seine Entzündungswerte im Blutbild gesunken. Seine Schulter fühlte sich nicht mehr „heiß“ und geschwollen an. Und beim Basketball-Training konnte er wieder 20 Minuten am Stück dribbeln, ohne nach Luft zu schnappen.
Wenn Kultur keine Rolle spielt, aber Expertise schon: Yoga Global
Eine letzte Hürde blieb. Lars, sein Physio, hatte ihm geraten: „Du brauchst dauerhafte Mobilität. Mach Yoga.“ Markus in einem Yoga-Studio in Köln-Ehrenfeld? Zwischen Räucherstäbchen und Gesängen? Undenkbar. Er fühlte sich dort fehl am Platz. Er suchte auf StrongBody AI nach „Yoga for Mobility“. Er fand das Profil eines Lehrers aus Indien, Rajeev. Der Preis für eine Einzelstunde: 30 €. Ein Bruchteil der deutschen Preise. Markus war unsicher. Sprachbarriere? Zeitverschiebung? Qualität? Er sendete eine Private Anfrage an Rajeev: „Hi Rajeev, ich bin ein steifer deutscher Finanzanalyst mit Schulterproblemen. Ich brauche Yoga rein für die Biomechanik und Mobilität, absolut ohne spirituellen Überbau oder Gesang. Geht das auf Englisch?“
Rajeev antwortete sofort. Dank der integrierten Übersetzungsfunktion las Markus die Nachricht auf Deutsch, konnte aber das Original einblenden: „Namaste Mark, absolutely. Yoga is science of movement first. We focus on anatomy and biomechanics. I speak fluent English. No chanting, just stretching.“
Markus buchte. Die Session war eine Offenbarung. Rajeev, zugeschaltet aus Mumbai, korrigierte Markus präziser als jeder Lehrer, den er je live gesehen hatte. Er verstand die Anatomie perfekt. „Markus, deine linke Hüfte ist zwei Zentimeter zu hoch. Senken!“, kam die Anweisung glasklar aus dem Laptop. Dank der Voice Translation gab es keine Barrieren. Wenn Rajeev einen komplexen Begriff nutzte, übersetzte die KI diesen bei Bedarf. Es war pure Effizienz. Markus schwitzte, fluchte leise, und fühlte sich danach fantastisch.
Das Fazit: Ein neues Leben dank maßgeschneiderter Anfragen
Im Frühjahr 2026 stand Markus wieder in der Sporthalle in Ehrenfeld. Das Firmenturnier. Der Geruch von Gummi und Schweiß lag in der Luft. Das Quietschen der Sneaker hallte von den Wänden. Markus bekam den Ball an der Dreierlinie. Er zögerte nicht. Er stieg hoch, hob den rechten Arm kerzengerade über den Kopf – kein Schmerz, kein Ziehen, nur flüssige Bewegung – und warf. Swish. Der Ball rauschte durchs Netz.
Er war der Top-Scorer des Turniers mit 18 Punkten. Aber der Sieg auf dem Platz war nur das Symbol für den größeren Sieg. Er wurde im März zum „Head of Analytics“ befördert, mit einem Gehaltssprung auf 150.000 €, weil er in den Krisenmonaten so „unheimlich ruhig und belastbar“ geblieben war. Er hatte 7 Kilo abgenommen, einfach durch Sarahs Smoothie-Routine und den Verzicht auf Zucker-Snacks. Seine Maßanzüge saßen besser denn je.
Sein Personal Care Team auf StrongBody AI war nun komplett und arbeitete fast autonom im Hintergrund. Dr. Weber aus Hamburg schickte ihm proaktiv eine Nachricht, als der Winter kam: „Hey Markus, denk an die Dehnung, die Kälte zieht die Muskeln zusammen.“ Thomas aus Frankfurt erinnerte ihn vor den Quartalszahlen: „Box Breathing nicht vergessen, 5 Minuten bevor du in den Call gehst.“
Markus hatte eine fundamentale Lektion gelernt. Gesundheit ist in der modernen Welt keine Ware von der Stange, die man einfach konsumiert. Sie ist ein komplexes Projekt. Die Möglichkeit, Private Requests für spezifische Anpassungen (wie bei Lars und Rajeev) und Public Requests für breite Marktlösungen (wie bei Thomas und Sarah) zu nutzen, hatte ihm die Kontrolle zurückgegeben. Er musste nicht nehmen, was im Regal lag. Er konnte bestellen, was er brauchte. StrongBody AI war für ihn nicht mehr nur eine App auf seinem Smartphone. Es war sein persönlicher Gesundheits-Concierge, sein strategischer Partner, der dafür sorgte, dass er in der hektischen Welt der Finanzen nicht nur überlebte, sondern dominierte. Er hatte seine Gesundheit nicht gefunden – er hatte sie verhandelt.
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