Wie Sie mehrere Angebote/Produkte vergleichen und die beste Option auswählen

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Der Novemberregen klatschte nicht einfach gegen die hohen Altbaufenster ihrer Wohnung in Berlin-Charlottenburg; er trommelte einen Rhythmus der Hoffnungslosigkeit, der perfekt mit dem grauen Schleier harmonierte, der sich seit Monaten über Sarah Webers Seele gelegt hatte. Es war ein Dienstagabend, kurz nach 21 Uhr. Draußen auf der Kantstraße rauschten die Autos über den nassen Asphalt, ihre Lichter verwischten zu roten und gelben Streifen in der Dunkelheit. Drinnen, in der gediegenen Stille einer Wohnung, die eigentlich ein Ort der Zuflucht sein sollte, saß Sarah zusammengesunken auf ihrem hellgrauen Designersofa von B&B Italia.

Sarah war achtunddreißig Jahre alt, Senior Marketing Managerin bei einem der am schnellsten wachsenden Fintech-Startups am Potsdamer Platz, und Mutter von zwei Kindern, die sie mehr liebte als ihr Leben. Doch in diesem Moment fühlte sie sich weder wie eine erfolgreiche Führungskraft noch wie eine liebevolle Mutter. Sie fühlte sich wie eine leere Hülle. Der Laptop auf ihren Knien strahlte ein kaltes, unbarmherziges blaues Licht ab, das die tiefen Schatten unter ihren Augen und die feinen Linien der Erschöpfung um ihren Mund betonte.

Obwohl sie in der Nacht zuvor theoretisch sieben Stunden im Bett gelegen hatte, fühlte sich ihr Körper an, als bestünde er aus Blei. Ihr Alltag war kein Leben mehr, sondern ein logistisches Überlebensmanöver, ein straff durchgetaktetes Uhrwerk, das keine Fehler verzieh. Der Wecker klingelte jeden Morgen gnadenlos um 6:15 Uhr. Es folgte der morgendliche Kampf, Leo, vier Jahre alt und trotzig, und Mia, sieben Jahre alt und verträumt, pünktlich in die Kita und zur Grundschule zu bringen. Dann die hektische Fahrt mit der U2, eingequetscht zwischen Pendlern, gefolgt von zehn bis elf Stunden im Büro, in denen sie Strategien entwickelte, Budgets verwaltete und Brände löschte. Ihre Ernährung bestand aus dem, was schnell verfügbar war: belegte Brötchen vom Bäcker am Bahnhof Zoo, hastige Pasta in der Kantine, und abends, wenn die Kinder endlich schliefen, die Reste von deren Abendbrot oder Schokolade als Seelentröster.

Der Preis für diesen Lebensstil war nicht mehr zu übersehen. In den letzten zwölf Monaten hatte die Waage schleichend, aber unerbittlich acht Kilogramm mehr angezeigt. Sarah mied mittlerweile den großen Spiegel im Flur. Sie fühlte sich aufgedunsen, schwer und fremd in ihrer eigenen Haut. Sie hatte versucht, dagegen anzukämpfen, getrieben von Panik und Selbstverachtung. Sie erinnerte sich an die dunklen Januarmorgen, an denen sie sich um 5:30 Uhr aus dem Bett gequält hatte, um YouTube-Workouts zu machen, während das Haus noch schlief. Doch nach drei Tagen war sie vor Erschöpfung im Büro fast eingeschlafen und hatte aufgegeben. Sie hatte „Low Carb“ ausprobiert, hatte wochenlang auf ihr geliebtes Brot und Pasta verzichtet, bis der physiologische und psychologische Heißhunger sie eines Abends übermannte und sie eine ganze Packung Kekse verschlang, nur um sich danach noch schlechter zu fühlen. Sie hatte sogar teure „Clean Eating“-Boxen abonniert, deren welker Inhalt oft im Kühlschrank verrottete, weil ihr schlicht die dreißig Minuten fehlten, um das Gemüse zu schnippeln. Nichts funktionierte langfristig. Sie brauchte keine weiteren allgemeinen Ratschläge aus Frauenzeitschriften oder von 20-jährigen Influencern, die keine Ahnung hatten, was es bedeutete, Verantwortung für zwei kleine Menschen und ein Team von Mitarbeitern zu tragen. Sie brauchte einen Plan, der so individuell war wie ihr Fingerabdruck und so flexibel wie ihr Kalender.

Es war in diesem Moment der absoluten Resignation an jenem verregneten Dienstagabend im Oktober 2025, als Sarah, eigentlich auf der Suche nach einer schmerzstillenden Ablenkung, durch eine Facebook-Gruppe für berufstätige Mütter in Berlin scrollte. Ein Beitrag stach aus der Flut der Beschwerden und Fragen hervor: Eine Mutter, die Sarah vage von einem Spielplatztreffen kannte, lobte eine Plattform namens „StrongBody AI“ in den höchsten Tönen. Sie schrieb nicht über eine Wunderdiät, sondern über die Möglichkeit, „echte Experten zu finden, die nicht nur Pläne verkaufen, sondern Lebensstile verstehen“.

Getrieben von einer Mischung aus letzter Hoffnung und professioneller Skepsis lud Sarah die App herunter. Die Benutzeroberfläche überraschte sie positiv. Sie war elegant, ruhig, gehalten in tiefem Blau und Weiß, ohne schreiende Banner oder aggressive Pop-ups. Es wirkte seriös, fast medizinisch, aber mit einer modernen Ästhetik. Sarah zögerte nicht lange. Sie navigierte zum Bereich „Anfrage erstellen“ (Create Request). Sie wusste, dass sie ehrlich sein musste, wenn das funktionieren sollte. Ihre Finger flogen über die virtuelle Tastatur ihres Smartphones:

„Ich suche einen Ernährungsberater und Fitness-Coach, der mir hilft, in den nächsten 4 bis 6 Monaten nachhaltig 7 bis 10 Kilogramm abzunehmen. Wichtig: Ich arbeite Vollzeit in einer Führungsposition, habe zwei kleine Kinder und absolut keine Zeit für aufwendiges Kochen oder tägliche Fitnessstudio-Besuche. Ich brauche jemanden, der Erfahrung mit stressigen Lebensstilen und emotionalem Essen hat. Budget ist vorhanden, aber ich erwarte Qualität, Empathie und wöchentliches Tracking. Online-Betreuung bevorzugt, da ich oft erst nach 20 Uhr Zeit habe.“

Als sie auf „Senden“ klickte, fühlte es sich an wie ein Flaschenpost-Wurf in einen riesigen, digitalen Ozean. Sie legte das Handy weg, erwartete nichts und ging schlafen.

Doch der Ozean antwortete schneller und präziser als erwartet. Innerhalb von 48 Stunden hatte Sarah sieben Benachrichtigungen auf ihrem Smartphone. Sieben Experten aus verschiedenen Teilen der Welt hatten ihre Anfrage gelesen, analysiert und individuelle Angebote – sogenannte „Offers“ – erstellt. Am darauffolgenden Samstagmorgen, als die Kinder noch schliefen und die Wohnung in eine seltene, friedliche Stille getaucht war, machte sich Sarah einen großen Becher Kaffee, setzte sich an den Esstisch und öffnete die App. Sie navigierte zum Menüpunkt „Erhaltene Angebote“ (Received Offers) unter dem Reiter „Meine Anfragen“.

Die Darstellung der Angebote war beeindruckend strukturiert, ein Triumph des User Experience Designs. Anstatt sie mit unübersichtlichen Textwüsten zu erschlagen, präsentierte StrongBody AI jedes Angebot als interaktive Karte, die man horizontal durchblättern konnte. Auf den ersten Blick sah Sarah das Profilbild des Experten, seinen professionellen Titel, den Gesamtpreis für das Paket, die Laufzeit und eine kurze „Elevator Pitch“-Zusammenfassung seines Ansatzes. Ein Klick auf „Details anzeigen“ öffnete die vollständige Akte. Sarah beschloss, methodisch vorzugehen, so wie sie es im Büro bei der Auswahl einer Agentur tun würde. Sie filterte die Angebote und konzentrierte sich auf die drei vielversprechendsten Kandidaten.

Das erste Angebot, das ihre Aufmerksamkeit erregte, stammte von Dr. Michael Reyes, einem klinischen Ernährungsmediziner aus Kalifornien. Der Preis war stattlich: 480 Euro für ein 12-Wochen-Programm. Doch als Sarah die Details las, verstand sie warum. Dr. Reyes bot keinen simplen Diätplan, sondern eine wissenschaftliche Intervention. Er schlug ein strenges Drei-Phasen-Modell vor. Die ersten vier Wochen waren der metabolischen Anpassung gewidmet, mit strikter Messung und Abwiegen der Makronährstoffe, um den Stoffwechsel neu zu kalibrieren. Die Wochen fünf bis acht führten ein Heimtraining ein, für das er personalisierte Videos aufnehmen würde. Die letzte Phase diente der Stabilisierung.

Was Sarah besonders beeindruckte, war die Tiefe der Beweisführung, die er dem Angebot beigefügt hatte. Dr. Reyes hatte vier detaillierte Grafiken angehängt. Eine zeigte die durchschnittliche Gewichtsverlustkurve von 23 seiner Klientinnen, die alle im Alter zwischen 35 und 45 Jahren waren – genau Sarahs Demografie. Eine andere zeigte anonymisierte Vorher-Nachher-Bilder einer Anwältin aus Chicago, die in 14 Wochen acht Kilogramm verloren hatte. Dazu gab es einen Screenshot eines digitalen Ernährungstagebuchs, das er für sie führen und überwachen würde. Er versprach zwei Video-Calls pro Woche à 45 Minuten und täglichen Support via Chat. Sarah notierte sich auf ihrem Block: „Extrem professionell, wissenschaftlich fundiert, sehr datengetrieben. Aber ist das realistisch? Habe ich die Kraft, mein Essen zu wiegen, wenn Leo schreit und Mia Hilfe bei den Hausaufgaben braucht? Es wirkt fast zu klinisch.“

Das zweite Angebot kam von Coach Lisa, einer Personal Trainerin aus Hamburg. Der Preis war mit 320 Euro deutlich günstiger und verlockend. Lisas Ansatz war radikaler und versprach schnellere Ergebnisse: High Intensity Interval Training (HIIT) und eine strikte ketogene Diät. Der Text war kurz, fast schon militärisch knapp, gespickt mit Emojis von Bizeps und Feuer. „Wir verbrennen das Fett mit 20 Minuten Training am Tag. Keine Kohlenhydrate, maximale Energie. Kein Bullshit.“ Sarah klickte auf Lisas Profil, um mehr zu erfahren. Es gab nur vier Bewertungen, der Durchschnitt lag bei 4,2 Sternen. Ein Kunde beschwerte sich über mangelnde Erreichbarkeit am Wochenende. Zudem fehlten visuelle Beweise für ihre Erfolge bei Frauen in Sarahs Situation. Es gab keine Fallstudien, keine Fotos von Mahlzeiten, nur Stock-Fotos von Hanteln und perfekt ausgeleuchteten Fitness-Models. Sarah spürte instinktiv, dass dies nicht der richtige Weg war. Keto mit zwei Kindern, die Nudeln und Kartoffeln lieben? Unmöglich. Und HIIT um 22 Uhr nach einem stressigen Bürotag? Ein sicheres Rezept für Burnout und Verletzungen. Sie wischte das Angebot mental beiseite.

Dann öffnete sie das dritte Angebot. Es kam von Emma Clarke, einer Ernährungsberaterin aus London, spezialisiert auf postnatale Gesundheit, hormonelle Balance und Familien-Ernährung. Der Preis lag mit 550 Euro am höchsten, doch der Inhalt des Angebots war eine Offenbarung. Emma hatte einen persönlichen Text von über 800 Wörtern verfasst, der sich las, als hätte sie Sarahs Gedanken gelesen und ihren Kühlschrank inspiziert. Sie schlug keinen starren „Plan“ vor, sondern eine „Lebensstil-Integration“.

Die erste Woche, so schrieb Emma, würde ausschließlich der Analyse dienen: ein 60-minütiger Video-Call, um Sarahs Küche, ihre Vorlieben, ihre Zeitfenster und ihre Stressauslöser zu verstehen. Darauf aufbauend würde Emma einen flexiblen Ernährungsplan erstellen, der die 80/20-Regel befolgte – 80 Prozent nährstoffreich, 20 Prozent für die Seele. Nichts war verboten, kein Lebensmittel wurde dämonisiert. Das Training bestand aus kurzen, effektiven Einheiten, die man im Wohnzimmer machen konnte, kombiniert mit Techniken zur Stressreduktion und Schlafoptimierung.

Was Sarah jedoch endgültig fesselte, waren die Anhänge, die Emma dem Angebot beigefügt hatte. Sie hatte sieben Bilder hochgeladen. Da war eine Grafik, die den langfristigen Fortschritt von 41 Kundinnen zeigte – ein durchschnittlicher Verlust von 6,5 Kilogramm in 12 Wochen, aber, und das war wichtig, eine flache Kurve danach, ohne den gefürchteten Jojo-Effekt. Es gab Fotos von echten Mahlzeiten, aufgenommen auf Küchentischen, die aussahen wie Sarahs eigener: bunte Bowls, die lecker aussahen, und – das war der Schlüssel – ein Auszug aus ihrem „Family-Friendly Meal Prep Guide“. Emma zeigte Beispiele, wie man ein Gericht (z.B. Bolognese) kocht, das für die Mutter abnehmgerecht ist (mit Zucchini-Nudeln) und für die Kinder trotzdem lecker bleibt (mit Pasta), indem man nur kleine Komponenten austauscht, ohne doppelt zu kochen.

Sarah klickte auf die Bewertungen in Emmas Profil. Sie hatte 127 Rezensionen, ein glatter Schnitt von 4,9 Sternen. Sarah las eine Bewertung einer Frau aus München: „Emma hat mir nicht nur geholfen, 9 Kilo zu verlieren, sondern mir gezeigt, wie ich trotz Vollzeitjob und Familie gesund koche. Ich muss nicht mehr extra für mich kochen, und mein Mann isst es auch.“ Eine andere aus Zürich schrieb: „Ihre Empathie ist unglaublich. Sie versteht, was Schlafmangel mit dem Heißhunger macht, weil sie selbst Mutter ist.“

Sarah war fast überzeugt, aber sie wollte absolut sichergehen. Sie nutzte die integrierte B-Messenger-Funktion, die es erlaubte, direkt im Kontext des jeweiligen Angebots mit dem Experten zu chatten, bevor man kaufte.

Zuerst schrieb sie an Dr. Reyes, um ihm eine Chance zu geben: „Ich koche jeden Abend für meine Kinder. Ist Ihr Plan familienkompatibel, oder muss ich zwei Gerichte kochen? Ich kann nicht abwiegen, wenn die Kinder Hunger haben.“ Die Antwort kam nach 35 Minuten. Dr. Reyes war präzise und professionell: „Wir können den Plan anpassen. Etwa 70% der Zutaten können gleich bleiben, Sie ändern nur die Beilagen und die Portionsgrößen. Ich sende Ihnen eine Liste mit Substitutionen.“ Er fügte eine kurze Sprachnachricht hinzu, in der er freundlich, aber bestimmt erklärte, dass Vorbereitung der Schlüssel sei. Es war eine gute Antwort, aber sie fühlte sich immer noch nach Arbeit an.

Dann schrieb sie an Emma Clarke eine spezifischere, logistische Frage: „Ich arbeite oft lange und bin erst verfügbar, wenn die Kinder schlafen. Sind Ihre Video-Calls auch spät abends möglich? Das wäre nach 20:30 Uhr deutscher Zeit.“ Emma antwortete innerhalb von zehn Minuten. „Hallo Sarah, absolut. Da ich in London bin (eine Stunde hinter Berlin), ist 20:30 Uhr für mich 19:30 Uhr – eine perfekte Zeit, da schlafen meine eigenen Kinder auch oft schon. Ich arbeite viel mit Klienten in der DACH-Region und passe mich gerne an. Der Abend ist oft der einzige Moment der Ruhe für uns Mütter, das verstehe ich gut. Lassen Sie uns diese Zeit nutzen, um runterzukommen.“ Sie hängte einen Screenshot ihres Kalenders an, der explizit freie Abendtermine zeigte.

Sarah spürte eine Welle der Erleichterung durch ihren Körper gehen. Hier war jemand, der nicht nur Experte war, sondern auch die Logistik und die emotionale Realität ihres Lebens verstand. Der Vollständigkeit halber schrieb sie auch noch an Coach Lisa: „Was passiert, wenn ich eine Trainingseinheit verpasse, weil ein Kind krank ist oder ich länger arbeiten muss?“ Die Antwort kam erst nach drei Stunden und war ernüchternd kurz: „Dann hängst du die Einheit einfach hinten dran oder machst am nächsten Tag doppelt. Disziplin ist wichtig, keine Ausreden.“ Das war der Moment der Entscheidung. Sarah wusste, dass „doppelt machen“ unrealistisch war. Sie brauchte keine Peitsche, sie brauchte einen Kompass.

Nach drei Tagen des Abwägens, des Lesens und des Vergleichens traf Sarah ihre Wahl. Sie saß wieder auf ihrem Sofa, diesmal nicht zusammengesunken, sondern mit einem Gefühl der Entschlossenheit. Sie öffnete das Angebot von Emma Clarke. Der Preis von 550 Euro war eine Investition, ja, aber wenn sie bedachte, wie viel Geld sie in den letzten Jahren für sinnlose Diätprodukte, ungenutzte Fitnessstudio-Mitgliedschaften und Lieferdienste verschwendet hatte, erschien es ihr fast günstig. Es war eine Investition in ihre Zukunft. Sie klickte auf den grünen Button „Angebot akzeptieren“.

Die Bezahlung erfolgte nahtlos über die integrierte Stripe-Schnittstelle, die Sarahs Kreditkartendaten sicher verarbeitete. Sie wusste aus der FAQ der App und dem Hilfebereich, dass ihr Geld nicht sofort an Emma ging. Es wurde von StrongBody AI auf einem Treuhandkonto geparkt und erst schrittweise oder nach Abschluss freigegeben. Das gab ihr die Sicherheit, dass sie Ergebnisse bekommen würde.

Die Reise begann am darauffolgenden Montag. Der Onboarding-Call mit Emma war intensiv und warmherzig. Emma verurteilte nicht, sie hörte zu. Sie analysierte Sarahs Stressauslöser im Büro (die Meetings um 16 Uhr, die immer Kekse beinhalteten) und ihren Schlafrhythmus. Zwei Tage später erhielt Sarah ihren Plan – nicht als Excel-Tabelle, sondern als wunderschön gestaltetes, interaktives PDF-Dokument. Die ersten vier Wochen waren eine Umstellung, aber kein Kampf. Emma hatte Rezepte integriert, die deutsche Grundnahrungsmittel berücksichtigten – gutes Vollkornbrot war erlaubt, aber zum richtigen Zeitpunkt und in Kombination mit hochwertigem Protein wie Hüttenkäse oder Ei.

Jeden Mittwochabend um 20:30 Uhr hatten sie ihren Video-Call. Es war Sarahs „heilige Stunde“. In Woche drei hatte Sarah eine Krise. Ein Projekt im Büro war eskaliert, sie musste Überstunden machen, die Kinder waren quengelig. Sie stand in der Küche und starrte auf das Glas Nutella. Sie schrieb Emma eine verzweifelte Nachricht im Chat. Emma antwortete nicht mit einer Belehrung, sondern mit Strategie. „Iss einen Teelöffel voll, Sarah. Genieß ihn. Und dann mach dir einen heißen Tee. Das Nutella löst das Problem im Büro nicht. Atme.“ Dazu schickte sie eine „Notfall-Liste“ für Stress-Snacks: dunkle Schokolade, Nüsse, griechischer Joghurt mit Beeren. „Es geht nicht um Perfektion“, sagte Emma in einer Sprachnachricht. „Es geht um Konsistenz. Ein schlechter Tag macht nicht alles kaputt. Wir machen morgen weiter.“

In Woche sechs passierte das, worauf Sarah gewartet hatte, aber nicht in der Form, die sie erwartet hatte. Es war nicht die Zahl auf der Waage, die sie zuerst bemerkte. Es war der Nachmittag. Normalerweise brauchte sie um 15 Uhr ihren dritten Kaffee und etwas Süßes, um nicht einzuschlafen. An diesem Dienstag merkte sie plötzlich um 17 Uhr, dass sie den ganzen Nachmittag durchgearbeitet hatte, voller Energie und Fokus. Ihr Blutzucker war stabil. Sie fühlte sich klar. Abends kochte sie Hähnchen-Gemüse-Muffins nach Emmas Rezept. Leo und Mia, normalerweise kritische Esser, liebten sie. Sarah aß drei davon mit einem großen Salat und war satt und zufrieden. Es fühlte sich nicht wie eine Diät an. Es fühlte sich an wie Leben.

In Woche acht kam der Moment der Wahrheit vor dem Spiegel. Sarah zog eine Jeans an, eine teure Markenjeans, die sie vor zwei Jahren gekauft und dann ganz hinten im Schrank versteckt hatte, weil sie den Knopf nicht mehr zu bekam. Sie zog sie hoch. Sie atmete ein. Der Knopf schloss sich mühelos. Sie drehte sich vor dem Spiegel. Die Hose saß locker an den Oberschenkeln. Sie stieg auf die Waage: Minus 6,5 Kilogramm. Aber viel wichtiger war das Bild im Spiegel. Die Frau, die zurückblickte, sah nicht mehr erschöpft und grau aus. Ihre Haut leuchtete, ihre Haltung war aufrecht. Sie erkannte sich wieder.

Nach zwölf Wochen war das Programm offiziell beendet. Das Ergebnis auf dem Papier: Minus 8,9 Kilogramm. Ihr Taillenumfang hatte sich um acht Zentimeter verringert. Doch der wahre Gewinn war das Wissen und die Souveränität. Sarah wusste jetzt, wie sie ihren Körper nähren musste, ohne auf Lebensfreude zu verzichten. Sie wusste, wie sie Stress navigieren konnte, ohne ihn mit Essen zu betäuben.

Am letzten Tag setzte sich Sarah hin, um eine Bewertung zu schreiben. Es war ihr ein Bedürfnis. Sie wollte, dass andere Frauen in ihrer Situation wissen, dass es einen Ausweg gibt, der nicht aus Verzicht besteht. „Emma ist nicht nur eine Ernährungsberaterin, sie ist eine Lebensretterin“, tippte sie in das Bewertungsfeld der App. „Ich dachte, ich hätte keine Zeit für Gesundheit. Emma hat mir gezeigt, dass Gesundheit mir Zeit schenkt – Zeit mit mehr Energie für meine Kinder und meinen Job. Ihr Ansatz ist zutiefst menschlich, wissenschaftlich fundiert und absolut machbar, auch im stressigen deutschen Berufsalltag. Die Investition von 550 Euro hat sich vielfach ausgezahlt; ich habe nicht nur Gewicht verloren, sondern Lebensqualität gewonnen. 5 Sterne sind eigentlich zu wenig.“

Ihre Bewertung erschien sofort auf Emmas Profil, sichtbar für Tausende anderer Nutzer weltweit. Sarah schloss die App mit einem Lächeln, aber sie wusste, dass sie zurückkehren würde. Vielleicht für einen Yoga-Kurs oder ein neues Trainingsprogramm im Frühling.

Sarahs Geschichte ist kein Einzelfall auf StrongBody AI, aber sie ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Technologie menschliche Probleme lösen kann, wenn sie richtig eingesetzt wird. Die Funktion „Received Offers“ (Erhaltene Angebote) ist dabei mehr als nur ein digitaler Posteingang. Sie ist ein Werkzeug der Ermächtigung. Sie verwandelt den undurchsichtigen, oft verwirrenden Markt der Gesundheitsdienstleistungen in einen transparenten, vergleichbaren und sicheren Raum. Durch die detaillierten Profile, die Möglichkeit, Fragen direkt und ohne Barrieren zu klären, die visuellen Beweise und das schützende Treuhandsystem wird das Risiko für den Nutzer minimiert und das Vertrauen maximiert. Sarah musste nicht hoffen, dass sie den richtigen Experten findet – sie konnte es wissen, prüfen und validieren. In einer Welt, die oft laut, schnell und verwirrend ist, bot StrongBody AI ihr die Klarheit und Struktur, die sie brauchte, um die wichtigste Entscheidung für sich selbst zu treffen. Und das war der erste Schritt auf ihrem Weg zurück zu der starken, energiegeladenen Frau, die sie immer war und nun wieder ist.

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Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

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The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


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Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

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AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.

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