Wie unterscheiden sich die Produkte auf StrongBody AI von denen in herkömmlichen Online-Shops?

Jetzt anmelden unter: https://strongbody.ai/aff?ref=0NJQ3DJ6

Es war einer dieser typischen Hamburger Mittwochabende im späten Januar, an denen der Nieselregen wie ein feiner, kalter Vorhang vor den Fenstern hing und die Lichter der Stadt in verschwommene Aquarelle verwandelte. Emma Schneider, eine einundvierzigjährige Senior-Projektmanagerin im Marketing, saß in ihrem stilvoll eingerichteten Wohnzimmer in einer Altbauwohnung in Hamburg-Eppendorf. Der Raum atmete die gediegene Ruhe, die man in diesem Viertel erwartete: Hohe Decken mit Stuckverzierungen, ein massiver Dielenboden, der unter jedem Schritt leise knarrte, und ein hellgraues Designersofa aus weichem italienischen Leder, das sie sich nach ihrer letzten Beförderung gegönnt hatte. Eine Stehlampe mit einem Schirm aus cremefarbenem Leinen warf einen warmen, bernsteinfarbenen Lichtkegel in die Ecke, der vergeblich versuchte, die graue Melancholie des Wetters draußen zu vertreiben.

Doch der eigentliche Blickfang – und gleichzeitig das Mahnmal ihrer Frustration – war der Couchtisch aus dunklem Walnussholz. Seine Oberfläche war kaum noch zu erkennen, bedeckt von einem wahren Arsenal an Plastikdosen, Braunglasflaschen und glänzenden Blistern. Es war Emmas persönlicher Friedhof der guten Vorsätze: Nahrungsergänzungsmittel aus der ganzen Welt, bestellt in Momenten der Verzweiflung. Seit sie im Jahr 2022 in ein hybrides Arbeitsmodell für eine renommierte Werbeagentur in der HafenCity gewechselt war, hatte sich ihr körperliches Befinden schleichend, aber unaufhaltsam verschlechtert. Ihr Körper schien den Forderungen ihres Kalenders nicht mehr gewachsen zu sein. Die endlosen Zoom-Meetings, die oft bis neun Uhr abends dauerten, gefolgt von der stillen Arbeit an Strategiepapieren, die sich bis ein oder zwei Uhr morgens zog, hatten ihre Spuren hinterlassen.

Wenn Emma morgens in den Spiegel ihres Badezimmers blickte, sah sie eine Fremde. Ihre Haut, früher rosig und widerstandsfähig, wirkte nun pergamentartig trocken und fahl. Feine Linien gruben sich um ihre Augen und den Mund, tiefer als es für ihr Alter angemessen schien. Doch am meisten Sorgen bereiteten ihr ihre Haare. Jeden Morgen fand sie mehr Strähnen in ihrer Bürste, als ihr lieb war, und das Volumen schien mit jeder Woche abzunehmen. Dazu kam dieser bleierne Energieabfall am Nachmittag. Pünktlich gegen 15 Uhr, wenn der Hamburger Himmel sich oft schon wieder verdunkelte, stürzte ihre Konzentration ins Bodenlose, ein Zustand, den sie nur mit der dritten oder vierten Tasse starken Kaffees überbrücken konnte, wohl wissend, dass dies ihren Schlafzyklus weiter ruinieren würde.

In den vergangenen zwei Jahren hatte Emma versucht, dieses Defizit durch Konsum zu bekämpfen. Sie hatte Kollagenpulver, Biotin-Kapseln, hochdosiertes Vitamin D und teure Omega-3-Präparate bei den üblichen Verdächtigen bestellt: Amazon, Douglas, diverse Online-Apotheken und trendige Instagram-Marken. Doch jedes Mal, wenn der Paketbote klingelte und sie voller Hoffnung den Karton aufriss, folgte die Ernüchterung. Sie erinnerte sich lebhaft an eine teure Dose Kollagen einer bekannten Drogeriemarke, auf der schlicht „10g pro Portion“ stand. Es gab keine Erklärung, um welche Art von Peptiden es sich handelte, ob sie aus Rind oder Fisch gewonnen wurden oder woher die Rohstoffe stammten. Die Anwendungshinweise waren von einer fast schon beleidigenden Kürze: „Mit Wasser einnehmen“. Emma hatte es acht Wochen lang diszipliniert getrunken, jeden Morgen, den kalkigen Geschmack ignorierend. Das Ergebnis? Ihre Haut blieb trocken, ihre Haare fielen weiter aus, und zusätzlich litt sie nun unter einem unangenehmen Blähbauch, weil niemand ihr erklärt hatte, wie man das Protein richtig in die Mahlzeiten integriert. Ein anderes Mal hatte sie Biotin in einer Dosierung von 10.000 Mikrogramm bei einem Discounter bestellt, angelockt von hunderten Fünf-Sterne-Bewertungen. Nach drei Wochen bekam sie einen juckenden Hautausschlag am Hals. Spätere Recherchen ergaben, dass das Produkt keinerlei Laborzertifikate besaß und wahrscheinlich mit billigen Füllstoffen gestreckt war. Emma hatte Stunden damit verbracht, gefälschte Bewertungen zu filtern, Preise zu vergleichen und Inhaltsstofflisten zu entschlüsseln, nur um am Ende immer noch das Gefühl zu haben, die Katze im Sack zu kaufen. „Ich bin es so leid“, hatte sie erst letzte Woche zu ihrer besten Freundin Sarah bei einem Kaffee am Neuen Wall gesagt. „Die Verpackungen sehen alle wunderschön aus, clean und modern. Aber niemand sagt mir, ob das Zeug wirklich wirkt. Es ist, als würde ich Medikamente am Kiosk kaufen.“

Alles änderte sich an diesem besagten Mittwochabend im Januar 2025. Emma saß auf ihrem Sofa, das Tablet auf dem Schoß, und scrollte lustlos durch ihren LinkedIn-Feed, während der Regen gegen die Scheiben peitschte. Ihr Blick blieb an einem Beitrag einer ehemaligen Kollegin hängen, die vor Jahren nach München gezogen war und sich dort als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht hatte. Der Post zeigte einen Screenshot einer Webseite, die Emma noch nie gesehen hatte: den „StrongBody AI Marketplace“. Der Text dazu war elektrisierend in seiner Einfachheit: „Endlich eine Quelle für marines Kollagen gefunden, das hält, was es verspricht. Direkt von einer Dermatologin bezogen, inklusive persönlichem Chat zur Dosierung. Nie wieder Blindflug bei Supplementen.“

Neugierig und mit einem Funken neuer Hoffnung klickte Emma auf den Link strongbody.ai. Der Registrierungsprozess war erfrischend unkompliziert. Innerhalb von zwei Minuten hatte sie ein „Buyer“-Konto mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse erstellt. Ein One-Time-Password (OTP) landete auf ihrem Smartphone, sie bestätigte es und gelangte zur Profilerstellung. Das System bat sie, ihre primären Gesundheitsziele auszuwählen. Emma klickte bedächtig auf „Hautgesundheit“, „Unterstützung für Haare & Nägel“, „Wohlbefinden für Frauen“, „Stressmanagement“ und „Anti-Aging“. Kaum hatte sie die Auswahl bestätigt, vibrierte ihr Tablet mit einer E-Mail-Benachrichtigung, die ihr erste, auf ihr Profil zugeschnittene Experten und Produkte vorschlug.

Emma klappte ihren Laptop auf, um die Desktop-Ansicht zu nutzen, und navigierte auf die Startseite. Sie klickte auf den Reiter „Marketplace“ in der oberen Navigationsleiste. Der Bildschirm füllte sich mit einer sauberen, professionellen Benutzeroberfläche. Ein Raster aus vier Spalten präsentierte Produkte, die eher wie medizinische Lösungen aussahen als wie Lifestyle-Accessoires. Auf der linken Seite befand sich eine detaillierte Filterleiste, die Emma sofort ansprach – sie liebte Ordnung und Präzision. Sie setzte ihre Häkchen: Zuerst bei „Ernährung & Nahrungsergänzungsmittel“, dann verfeinerte sie auf „Schönheit & Hautgesundheit“ und schließlich auf „Kollagen & Anti-Aging“. Um sicherzugehen, dass sie kein Billigprodukt aus fragwürdigen Quellen erhielt, filterte sie bei der Herkunft nach „EU“ und „USA“ und wählte als Darreichungsform „Pulver“. Der entscheidende Klick war jedoch das Feld „Von Experten verifiziert“. Damit wies sie den Algorithmus an, nur Produkte anzuzeigen, die von akkreditierten Ärzten, Apothekern oder Wissenschaftlern geteilt und betreut wurden.

Die Seite lud neu und zeigte nun exakt 71 Produkte an. Emma scrollte langsam nach unten, ließ die Bilder und Titel auf sich wirken. Ihr Blick blieb beim allerersten Ergebnis hängen, das eine fast magnetische Anziehungskraft auf sie ausübte: „Hydrolyzed Marine Collagen Peptides Type I & III 10g/serving with Vitamin C & Hyaluronic Acid“. Geteilt wurde das Produkt von Dr. Sophia Laurent, einer ästhetischen Dermatologin aus Manchester – oder, wie Emma sich vorstellte, einer Koryphäe, die auch in einer deutschen Großstadt praktizieren könnte – mit sechzehn Jahren klinischer Erfahrung. Der Richtpreis lag bei 49 Pfund, was etwa 58 Euro entsprach, für eine Monatsration.

Emma klickte auf das Produktbild, um die Detailseite zu öffnen. Was sie sah, unterschied sich radikal von den Webshops, die sie gewohnt war. Es gab keinen aggressiven „In den Warenkorb“-Button, der rot blinkte, keine Countdowns, die künstliche Knappheit erzeugten. Stattdessen stand die Information im Mittelpunkt. Der obere Bereich wurde von zehn hochauflösenden Bildern dominiert. Sie zeigten die elegante, silberweiße Dose in verschiedenen Winkeln, den transparenten Beutel, der die Feinheit des Pulvers enthüllte, und Makroaufnahmen des Pulvers, wie es sich kristallklar in Wasser auflöste. Besonders wichtig war das Bild des Etiketts, das jede Zutat bis aufs Milligramm auflistete, sowie ein Scan des Laborzertifikats eines unabhängigen Instituts, das die Reinheit bestätigte. Ein weiteres Foto zeigte Dr. Laurent persönlich in ihrer hellen, modernen Praxis, die Dose professionell in der Hand haltend – ein Gesicht hinter dem Produkt.

Unter der Galerie folgte eine Produktbeschreibung, die diesen Namen wirklich verdiente. Es war ein fast wissenschaftlicher Aufsatz von über 900 Wörtern, verfasst von Dr. Laurent selbst. Emma las fasziniert. Der Text erklärte, dass das Kollagen aus der Haut von nachhaltig gefangenem Fisch im Nordatlantik gewonnen wurde, zertifiziert durch den MSC. Dr. Laurent erläuterte, dass die Typen I und III ausgewählt wurden, da sie den höchsten Anteil im menschlichen dermalen Gewebe ausmachen. Jede 10-Gramm-Portion enthielt 9,2 Gramm hydrolysierte Kollagenpeptide mit einem Molekulargewicht von 2.000 bis 5.000 Dalton – eine spezifische Angabe zur Bioverfügbarkeit, die Emma auf keiner anderen Seite je gefunden hatte. Ergänzt wurde dies durch 120 Milligramm niedermolekulare Hyaluronsäure und 600 Milligramm Vitamin C aus organischen Acerola-Kirschen. Dr. Laurent ging sogar so weit, das Aminosäureprofil aufzuschlüsseln: 23% Glycin, 14% Prolin und 13% Hydroxyprolin.

Besonders beeindruckend fand Emma den Abschnitt über die klinischen Beobachtungen. Dr. Laurent schrieb nicht von allgemeinen „Studien“, sondern von ihren eigenen Patienten. Sie hatte 210 Frauen im Alter von 35 bis 50 Jahren, die in stressigen Bürojobs arbeiteten, über vier Jahre hinweg begleitet. Die Ergebnisse waren präzise: Eine Steigerung der Hautelastizität um 21% nach acht Wochen, gemessen mit einem Cutometer; eine Reduzierung der Falten um die Augenpartie um durchschnittlich 15%, dokumentiert durch VISIA-Imaging; und eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit um 32%. Zudem betonte sie, dass das Produkt frei von künstlichen Zusatzstoffen, Gluten und Gentechnik sei.

Auch die Anwendungshinweise waren weit entfernt von dem üblichen „Mit Wasser trinken“. Dr. Laurent gab klare Anweisungen in Fließtextform: Man solle einen Messlöffel von 10 Gramm in warmes Wasser oder den morgendlichen Kaffee rühren und sofort trinken, um die Oxidation des Vitamin C zu verhindern. Sie empfahl, mit einer Portion pro Tag zu beginnen und bei sehr trockener Haut auf bis zu zwei Portionen zu steigern. Ein entscheidender Hinweis war die Verbindung zum Schlaf: Um die natürliche Kollagensynthese zu optimieren, sollten 7 bis 8 Stunden Schlaf angestrebt werden. Auch der Warnhinweis für Allergiker gegen Meeresfrüchte fehlte nicht.

Emma lehnte sich zurück. Das Gefühl der Unsicherheit, das sie sonst beim Online-Shopping begleitete, war verschwunden. Anstatt nach einem „Kaufen“-Button zu suchen, fand sie die Option „Consult about this product“ (Beratung zu diesem Produkt). Sie klickte darauf, und das B-Messenger-Fenster öffnete sich sofort. Emma begann zu tippen: „Hallo Dr. Laurent, ich bin 41 Jahre alt und arbeite als Projektmanagerin mit sehr langen Arbeitszeiten und viel Bildschirmzeit. Meine Haut ist extrem trocken, ich habe feine Linien um die Augen, und meine Haare werden immer dünner. Ist dieses Kollagen für mein Profil geeignet? Und welche Dosierung empfehlen Sie für jemanden, der täglich drei Tassen Kaffee trinkt und eine leichte Allergie gegen Schalentiere hat?“

Es dauerte nur neun Minuten, bis eine Antwort kam. Zu Emmas Überraschung war es eine Sprachnachricht. Sie drückte auf Play und hörte eine warme, ruhige Stimme mit einem sehr gepflegten britischen Akzent, der Vertrauen ausstrahlte. „Hallo Emma, vielen Dank für Ihre detaillierte Nachricht. Ja, dieses marine Kollagen ist exzellent für Ihr Profil geeignet. Da es sich um hochgereinigte Peptide aus der Fischhaut handelt und nicht aus Schalentieren, vertragen es die meisten Patienten mit einer leichten Schalentierallergie sehr gut – aber zur Sicherheit sollten wir am ersten Tag mit einer halben Portion beginnen, um jede Reaktion auszuschließen. Ich empfehle Ihnen, die vollen 10 Gramm in Ihren ersten Morgenkaffee zu mischen; das Vitamin C in der Formel steigert die Absorption tatsächlich um etwa 40%. Ich habe 52 Klientinnen in ähnlichen kreativen oder Marketing-Rollen betreut, die bereits in der vierten Woche eine spürbare Hydratisierung bemerkten. Der Haarausfall reduzierte sich um etwa 28%, besonders wenn wir es später noch mit biotinhaltigen Lebensmitteln kombinieren. Vermeiden Sie die Einnahme am Abend, um Ihren Schlaf nicht zu stören. Ich kann Ihnen gerne ein personalisiertes 12-Wochen-Protokoll mit Tipps zum Tracking senden, wenn Sie möchten. Wie schätzen Sie Ihr aktuelles Stresslevel ein?“

Emma lächelte. Zum ersten Mal fühlte sie sich verstanden und nicht nur als Umsatzquelle gesehen. Sie drückte die Aufnahmetaste: „Vielen Dank, Frau Doktor! Mein Stresslevel ist aufgrund der Deadlines momentan sehr hoch. Ich würde das Protokoll sehr gerne annehmen. Eine Frage noch: Kann ich das Kollagen mit meinem aktuellen Vitamin-D-Präparat kombinieren, das ich wegen des Winters hier nehme?“

Die Antwort von Dr. Laurent kam fast augenblicklich per Text: „Absolut. Vitamin D ist ein perfekter Partner – nehmen Sie beides zusammen am Morgen ein. Ich habe Ihnen soeben das PDF angehängt: Es enthält die Dosierungstabelle, eine Liste synergistischer Lebensmittel, eine Vorlage für Ihre Fortschrittsfotos und einen Plan für wöchentliche Check-ins. Viele meiner Klientinnen in London berichten von einer um 25% besseren Hauttextur in den trockenen Wintermonaten, wenn sie diesen Plan befolgen. Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie die Datei erhalten haben.“

Emma lud das PDF herunter und öffnete es. Es war ein umfassendes, fünfseitiges Dokument. Es enthielt keinen Werbetext, sondern puren Mehrwert: eine personalisierte Dosierungstabelle, einen Kalender, um den Zustand ihrer Haut und Haare wöchentlich zu notieren, anonymisierte Vorher-Nachher-Bilder von Patienten mit ähnlichen Symptomen und spezielle Notizen zur Wechselwirkung mit Koffein. Überzeugt von der Tiefe der Beratung, beschloss sie, den nächsten Schritt zu wagen. Aber es gab keinen automatischen Kaufprozess. Sie signalisierte ihr Interesse im Chat. Dr. Laurent antwortete: „Großartig. Wenn Sie fortfahren möchten, können wir den Kauf direkt über meinen vertrauenswürdigen Lieferanten arrangieren, oder ich leite Sie zu einer verifizierten Quelle. Die Zahlung wird sicher über StrongBody AI im Treuhandverfahren gehalten, bis Sie den Erhalt und Ihre Zufriedenheit bestätigen. Kein automatischer Warenkorb – wir passen alles an Ihre Bedürfnisse an.“

Während Emma auf die Bestätigung wartete, erkundete sie den Marketplace weiter. Sie gab „Biotin für Haare“ in die Suche ein und stieß auf ein Produkt namens „Biotin 10.000mcg with Keratin & Silica“, geteilt von James Patel, einem klinischen Pharmazeuten aus Birmingham. Die Detailseite war ebenso beeindruckend: acht Fotos und eine Beschreibung von 750 Wörtern. James Patel erklärte die Herkunft des Biotins aus Hefe, des hydrolysierten Keratins und des Siliziums aus Bambus. Er untermauerte die Wirksamkeit mit Daten aus seiner eigenen Praxis: Eine Zunahme der Haardicke um 18% nach zwölf Wochen bei 68 Frauen mit Bürojobs. Emma sendete eine Beratungsanfrage: „Hallo James, ich leide unter dünner werdendem Haar durch Stress und schlechten Schlaf. Ist diese hohe Dosierung sicher in Kombination mit viel Kaffee? Und gibt es Wechselwirkungen mit Kollagen?“

Der Apotheker antwortete innerhalb von elf Minuten per Textnachricht: „Hallo Emma, das Timing ist perfekt. 10.000 Mikrogramm Biotin sind sicher und sehr effektiv bei stressbedingtem Haarausfall. Nehmen Sie die Kapsel unbedingt zum Frühstück ein, um Magenprobleme durch den Kaffee zu vermeiden. Es lässt sich wunderbar mit Kollagen ’stacken‘ – Biotin unterstützt die Keratinproduktion, während das Kollagen die Bausteine liefert. Ich habe diese Kombination bereits 41 weiblichen Klientinnen in Führungspositionen empfohlen; 82% von ihnen sahen eine Reduzierung des Haarausfalls bis zum dritten Monat. Ich sende Ihnen gerne einen Leitfaden zum Kombinieren der beiden Präparate, wenn Sie möchten.“

Emma speicherte das Produkt in ihrer Favoritenliste und lehnte sich tief in ihr Sofa zurück. Ihr wurde der fundamentale Unterschied zu ihren bisherigen Erfahrungen klar. In einem normalen Online-Shop war sie allein. Klick, kauf, hoffen. Hier war das Produkt nur der Anfang, der Anlass für ein Gespräch. Jede Transaktion basierte auf einer echten Interaktion über den B-Messenger. Man diskutierte, man verhandelte Details wie Dosierung oder Versand, man baute Vertrauen auf. Das Geld wurde erst freigegeben, wenn sie zufrieden war. Es gab keine Anonymität. Einmal hatte sie Dr. Laurent direkt nach der Herkunft gefragt. „Doktor, woher beziehen Sie dieses Kollagen genau?“ Die Antwort war entwaffnend ehrlich gewesen: „Von einem zertifizierten Lieferanten in Norwegen – ich habe die Anlage persönlich auditiert. Ich kann Ihnen die Analysezertifikate und Chargennummern für Ihre spezielle Lieferung senden. Transparenz ist der Schlüssel für meine Patienten.“

Die Zeit verging, und der Frühling hielt Einzug in Hamburg. Es war nun Mai 2025. Emma hatte mittlerweile 87 Produkte in ihrer Beobachtungsliste und 31 Transaktionen über Beratung und Kauf abgeschlossen. Die Veränderung war physisch messbar. Ihre Hautfeuchtigkeit war laut ihrem Heimgerät um 35% gestiegen. Die Haare in ihrer Bürste waren deutlich weniger geworden, der Ausfall hatte sich um 40% reduziert. Aber noch wichtiger war ihr Energielevel. Trotz der anhaltenden Deadlines in der Agentur fühlte sie sich tagsüber stabil, der Einbruch um 15 Uhr war verschwunden. Sie schlief tiefer und reagierte gelassener auf Stress.

In einem Follow-up-Chat mit Dr. Laurent berichtete sie von ihren Erfolgen. „Emma, wie geht es Ihrer Haut und Ihren Haaren nach 16 Wochen?“ Emma antwortete begeistert: „Fantastisch! Die feinen Linien sind weicher geworden, und mein Friseur hat bemerkt, dass mein Haar dicker wirkt. Meine Energie ist konstant, keine Abstürze mehr am Nachmittag. Vielen Dank für das personalisierte Protokoll – ich habe jeden Schritt befolgt.“ „Ich bin begeistert, das zu hören“, antwortete Dr. Laurent. „Ihre Fortschrittsfotos zeigen eine Verbesserung der Elastizität um 27%. Behalten Sie die Routine bei; wir können sie für den Sommer anpassen, wenn nötig.“

Heute, an einem weiteren Mittwochabend in ihrem gemütlichen Wohnzimmer in Eppendorf, brüht sich Emma einen Kräutertee auf, klappt ihren Laptop auf und klickt auf „Marketplace“. Diesmal sucht sie nach „Magnesium gegen Stress“. Sie wählt das erste Produkt eines Psychologen aus und sendet eine Anfrage: „Hallo, ich kämpfe mit Spannungskopfschmerzen durch die Arbeit. Welche Dosierung empfehlen Sie für den Abend?“ Der Experte antwortet per Sprachnachricht: „Hallo Emma, Magnesiumglycinat mit 400mg elementarem Magnesium ist ideal. Nehmen Sie 200mg zum Abendessen und 200mg vor dem Schlafengehen. Ich habe gesehen, dass 65% meiner Klienten mit hohem Stresslevel ihre Kopfschmerzhäufigkeit damit in sechs Wochen halbieren konnten. Lassen Sie uns Ihre Symptome tracken.“

Emma lächelt und spricht ihren Dank in das Mikrofon. Mit dem StrongBody AI Marketplace sind Produkte für sie keine anonymen Waren mehr. Sie sind der Schlüssel zu echtem Expertenwissen, zu einer personalisierten Betreuung und zu garantierter Qualität. Es gibt keine automatischen Warenkörbe, kein Risiko, minderwertige Ware zu erhalten. Jede Dose auf ihrem Tisch trägt nun indirekt den Namen und die Erfahrung eines echten Menschen, der sich ihrem Wohlbefinden verpflichtet hat. Der Einkauf von Gesundheitsprodukten hat sich von einem Glücksspiel in eine verlässliche Partnerschaft verwandelt. Und jedes Mal, wenn Emma auf der Startseite den Hinweis „+Neue Produkte diese Woche von verifizierten Gesundheitsexperten hinzugefügt“ sieht, weiß sie, dass sie in ihrem Kampf um Balance im hektischen Agenturleben nicht allein ist. Es gibt immer jemanden, der bereit ist, zuzuhören, zu erklären und sie Schritt für Schritt zu unterstützen.

Anleitung zur detaillierten Erstellung eines Buyer-Kontos auf StrongBody AI

  1. Zugang zur StrongBody AI-Website über die offizielle Adresse.
  2. Klicken Sie auf „Sign Up“ oben rechts.
  3. E-Mail und Passwort eingeben.
  4. OTP per E-Mail bestätigen.
  5. Interessen und Expertengruppen wählen.
  6. Beginnen Sie mit dem Durchsuchen von Diensten und der Verbindung zu Coaches.

Overview of StrongBody AI

StrongBody AI is a platform connecting services and products in the fields of health, proactive health care, and mental health, operating at the official and sole address: https://strongbody.ai. The platform connects real doctors, real pharmacists, and real proactive health care experts (sellers) with users (buyers) worldwide, allowing sellers to provide remote/on-site consultations, online training, sell related products, post blogs to build credibility, and proactively contact potential customers via Active Message. Buyers can send requests, place orders, receive offers, and build personal care teams. The platform automatically matches based on expertise, supports payments via Stripe/Paypal (over 200 countries). With tens of millions of users from the US, UK, EU, Canada, and others, the platform generates thousands of daily requests, helping sellers reach high-income customers and buyers easily find suitable real experts.


Operating Model and Capabilities

Not a scheduling platform

StrongBody AI is where sellers receive requests from buyers, proactively send offers, conduct direct transactions via chat, offer acceptance, and payment. This pioneering feature provides initiative and maximum convenience for both sides, suitable for real-world health care transactions – something no other platform offers.

Not a medical tool / AI

StrongBody AI is a human connection platform, enabling users to connect with real, verified healthcare professionals who hold valid qualifications and proven professional experience from countries around the world.

All consultations and information exchanges take place directly between users and real human experts, via B-Messenger chat or third-party communication tools such as Telegram, Zoom, or phone calls.

StrongBody AI only facilitates connections, payment processing, and comparison tools; it does not interfere in consultation content, professional judgment, medical decisions, or service delivery. All healthcare-related discussions and decisions are made exclusively between users and real licensed professionals.


User Base

StrongBody AI serves tens of millions of members from the US, UK, EU, Canada, Australia, Vietnam, Brazil, India, and many other countries (including extended networks such as Ghana and Kenya). Tens of thousands of new users register daily in buyer and seller roles, forming a global network of real service providers and real users.


Secure Payments

The platform integrates Stripe and PayPal, supporting more than 50 currencies. StrongBody AI does not store card information; all payment data is securely handled by Stripe or PayPal with OTP verification. Sellers can withdraw funds (except currency conversion fees) within 30 minutes to their real bank accounts. Platform fees are 20% for sellers and 10% for buyers (clearly displayed in service pricing).


Limitations of Liability

StrongBody AI acts solely as an intermediary connection platform and does not participate in or take responsibility for consultation content, service or product quality, medical decisions, or agreements made between buyers and sellers.

All consultations, guidance, and healthcare-related decisions are carried out exclusively between buyers and real human professionals. StrongBody AI is not a medical provider and does not guarantee treatment outcomes.


Benefits

For sellers:
Access high-income global customers (US, EU, etc.), increase income without marketing or technical expertise, build a personal brand, monetize spare time, and contribute professional value to global community health as real experts serving real users.

For buyers:
Access a wide selection of reputable real professionals at reasonable costs, avoid long waiting times, easily find suitable experts, benefit from secure payments, and overcome language barriers.


AI Disclaimer

The term “AI” in StrongBody AI refers to the use of artificial intelligence technologies for platform optimization purposes only, including user matching, service recommendations, content support, language translation, and workflow automation.

StrongBody AI does not use artificial intelligence to provide medical diagnosis, medical advice, treatment decisions, or clinical judgment.

Artificial intelligence on the platform does not replace licensed healthcare professionals and does not participate in medical decision-making.