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Es war einer dieser typisch kühlen Novembermorgen in Frankfurt am Main im Jahr 2025. Der Himmel über dem Stadtteil Westend hing wie eine graue Wolldecke tief zwischen den Spitzen der Wolkenkratzer, während Laura Meier, eine 45-jährige Personalmanagerin, in ihrer modernen, offenen Küche stand. Die Fußbodenheizung hielt den Raum auf behaglichen 22 Grad Celsius, ein angenehmer Kontrast zur nasskalten Luft draußen. Laura rührte mechanisch in einem Topf mit Haferbrei auf dem Induktionsherd, während ihr Mann David, ein Vermögensberater, der bei einer Privatbank im OpernTurm Portfolios mit einem Durchschnittswert von 1,2 Millionen Euro für 35 anspruchsvolle Klienten verwaltete, seinen schwarzen Kaffee an der massiven Kücheninsel aus poliertem Granit nippte.
Das Leben der Meiers war, wie das vieler Familien in dieser gehobenen Gegend, ein ständiger Balanceakt. Ihre Vierzimmerwohnung in einem Gründerzeithaus, für die sie eine Kaltmiete von 4.200 Euro zahlten, war erfüllt von der Hektik eines Wochentags. Die ältere Tochter, Olivia, sechzehn Jahre alt, probte im Obergeschoss ihre Rede für den anstehenden „Jugend debattiert“-Wettbewerb. Ihre Stimme drang mit etwa 75 Dezibel gedämpft durch die Wände, während sie Argumente gegen zwanzig fiktive Gegner abwog. Die vierzehnjährige Hannah saß am Küchentisch, scrollte durch ihr Tablet und murmelte Fakten für ihre Biologieklausur über fünfzig Arten maritimen Lebens vor sich hin. Laura verteilte den Haferbrei auf vier Schüsseln, garnierte jede Portion mit genau 120 Gramm Bananenscheiben und einer Prise Zimt (fünf Gramm), um den Kaloriengehalt pro Portion auf 350 zu taxieren – ein Versuch, ihre tägliche Aufnahme bei 1.900 Kalorien zu halten. Doch sie spürte eine bleierne Müdigkeit in ihren Schultern, ein Nachhall der unregelmäßigen Schlafmuster der letzten vier Wochen, in denen sie laut ihrer Smartwatch durchschnittlich nur 6,2 Stunden Ruhe pro Nacht gefunden hatte. Das vierte Quartal im Büro war brutal gewesen: Sie hatte fünfzehn neue Mitarbeiter eingestellt, wobei jeder Prozess zehn Stunden an Interviews und Papierkram verschlang.
Laura blickte auf ihr Smartphone, das an der Kaffeemaschine lehnte. Eine Wellness-App erinnerte sie an den persistierenden Spannungskopfschmerz, der pünktlich während ihrer 90-minütigen Nachmittagsmeetings, in denen sie mit zwölf Kollegen Diversitätsinitiativen für die 500 Mitarbeiter des Unternehmens diskutierte, eine Intensität von 4 auf einer Skala von 10 erreichte. David sah von seiner Tasse auf, der Dampf stieg in feinen Schwaden auf. „Du wirkst heute wieder angeschlagen, Laura. Immer noch diese Kopfschmerzen? Vielleicht ist es an der Zeit, jemanden zu finden, der das Problem wirklich löst, ohne das übliche Hin und Her.“
Laura nickte, ihr braunes Haar, das zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden war, wippte leicht. „Ja, ich habe darüber nachgedacht. Erinnerst du dich an Sarah, unsere Nachbarin? Beim Straßenfest letzten Monat im Grüneburgpark, als wir mit vierzig Leuten an den Biertischen saßen und fünfzig Würstchen auf dem Grill lagen, erzählte sie von dieser Plattform. StrongBody AI. Sie meinte, man verbindet sich dort direkt mit Experten, ohne Geld für Fehlversuche zu verschwenden.“
Sie klappte ihren Laptop auf der Granitplatte auf und tippte https://strongbody.ai in den Browser. Die Seite lud innerhalb von drei Sekunden. Das Interface war sauber, aufgeräumt und strahlte eine professionelle Ruhe aus. Es präsentierte globale Spezialisten in Feldern wie Neurologie und Stressmanagement, jedes Profil unterlegt mit verifizierten Qualifikationen, darunter Facharztanerkennungen und Zertifikate von Institutionen wie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).
Laura klickte oben rechts auf „Registrieren“. Sie gab ihre geschäftliche E-Mail-Adresse, laura.meier@hrfrankfurt.de, ein und wählte das sichere Passwort „WestendVital2025“. Ein sechsstelliger OTP-Code – 719426 – landete innerhalb von fünf Sekunden in ihrem Posteingang. Sie tippte ihn ein, und der gesamte Prozess zur Erstellung ihres Käuferkontos dauerte keine dreißig Sekunden. Die Plattform bat sie, ihre Interessen aus Gruppen wie „Mentale Gesundheit“, „Familie & Psychologie“ und „Langlebigkeit & Gesundheit“ auszuwählen. Sie setzte Häkchen bei „Stressmanagement-Coach“, um die arbeitsbedingte Anspannung anzugehen, die ihre Produktivität um geschätzte 25 Prozent minderte, bei „Neurologe“ wegen der Kopfschmerzen, die ihren Fokus bei den 45-minütigen Klientenanrufen mit zehn Führungskräften störten, bei „Täglicher Ernährungscoach“, um den Gemüseanteil ihrer Mahlzeiten über die aktuellen 40 Prozent zu heben, und bei „Spezialist für Frauengesundheit“, um ihre Hormone angesichts ihres 29-Tage-Zyklus, der in den letzten sechs Monaten leichte Schwankungen zeigte, in Balance zu bringen.
Im Hintergrund arbeitete das Herzstück von StrongBody AI: Das intelligente Matching-System analysierte ihre Eingaben in Echtzeit. Es scannte eine Datenbank von über 100.000 Experten, die durchschnittlich zwölf Jahre Berufserfahrung und Zufriedenheitsraten von über 92 Prozent aus Tausenden von Interaktionen aufwiesen. In nur zwei Minuten stellte das System ihr persönliches „Care Team“ zusammen: Dr. Elena Rodriguez, eine Neurologin aus Barcelona mit 15 Jahren Erfahrung in der Behandlung von 600 Migränepatienten jährlich und einer Symptomreduktionsrate von 88 Prozent; Coach Michael Thompson aus London, ein Stressexperte, der in zehn Jahren 450 Fachkräften geholfen hatte, ihre Angstzustände um 35 Prozent zu senken; Ernährungsberaterin Sophia Lee aus Toronto, die die Diäten von 400 Familien optimiert und so Energielevel um 25 Prozent gesteigert hatte; und Dr. Anita Patel aus Chicago, eine Spezialistin für Frauengesundheit, die Zyklen bei 500 Frauen mit 80 Prozent Verbesserung reguliert hatte.
Lauras Dashboard füllte sich mit diesen Profilen. Jedes zeigte transparente Preise an – Dr. Rodriguez verlangte beispielsweise 110 Euro für eine 45-minütige virtuelle Sitzung, basierend auf 200 früheren Konsultationen. Daneben standen echte Kundenbewertungen, wie die einer 42-jährigen Buchhalterin aus Berlin, die 4,8 Sterne vergeben hatte: „Dr. Rodriguez identifizierte meine Spannungskopfschmerzen in einer Sitzung und sparte mir 300 Euro für unnötige Tests – ihr Plan reduzierte meine Episoden von fünf wöchentlich auf eine.“
Laura wollte jedoch sichergehen und die Marktoptionen prüfen. Sie initiierte eine „Öffentliche Anfrage“ über das Menü, wählte die Kategorie „Neurologie“ und beschrieb ihr Anliegen detailliert: „Suche Rat für leichte, wiederkehrende Kopfschmerzen bei Intensität 4/10, Dauer 2-3 Stunden nachmittags, möglicherweise stressbedingt durch 40-Stunden-Woche mit 15 Mitarbeiter-Onboardings pro Quartal. Budget 100-150 Euro pro Sitzung, virtuell bevorzugt.“ Der KI-Algorithmus matchte ihre Anfrage und sandte sie an 18 potenzielle Experten, die ihren Kriterien entsprachen, einschließlich solcher außerhalb ihres vorgeschlagenen Teams, um eine breitere Auswahl zu gewährleisten. Jeder Experte wurde innerhalb einer Minute per B-Notification benachrichtigt.
Zwei Stunden später, als Laura gerade ein virtuelles HR-Meeting in ihrem Home-Office beendete – ihr Schreibtisch wurde von einer Lampe beleuchtet, die genau zehn Quadratmeter Raum in warmes Licht tauchte, mit Blick auf die zwei Blocks entfernte Alte Oper –, begannen die Angebote in ihrem Menü „Erhaltene Angebote“ einzutreffen.
Dr. Rodriguez aus ihrem Team schlug eine Sitzung für 110 Euro vor. Ihr Angebot war detailliert: eine 30-minütige Anamnese, gefolgt von einem personalisierten Plan inklusive diätetischer Anpassungen und Entspannungsübungen. Die Aufschlüsselung war klar: Erstkonsultation 60 Euro, Follow-up 50 Euro falls nötig, der Gesamtbetrag würde auf einem Treuhandkonto (Escrow) gehalten, bis die Leistung erbracht war.
Ein weiteres Angebot kam von Dr. Raj Singh aus San Francisco für 130 Euro (umgerechnet). Er skizzierte eine ähnliche Bewertung, fügte aber Biofeedback-Tools hinzu und spezifizierte 45 Minuten inklusive Fragen und Antworten. Sein Profil war mit Bewertungen von 150 Klienten unterlegt, die durchschnittlich 4,7 Sterne vergaben. Ein Kommentar lautete: „Transparente Preisgestaltung bedeutete, dass ich nur für das bezahlte, was funktionierte – reduzierte meine Kopfschmerzen um 60 Prozent in vier Wochen.“
Ein drittes Angebot von Dr. Lisa Wong aus Seattle für 125 Euro beinhaltete einen ganzheitlichen Scan mit Ernährungsintegration. Ihr Profil zeigte 300 Sitzungen mit 92 Prozent Zufriedenheit und Kommentare wie: „Keine versteckten Gebühren; Escrow schützte meine 125 Euro, bis ich die Ergebnisse bestätigte, was mich vor einer 200-Euro-Fehldiagnose anderswo bewahrte.“
Laura verglich die Angebote Seite an Seite auf der Plattform. Jedes Angebot zeigte Preise inklusive der 10-prozentigen Käufergebühr transparent an: Dr. Rodriguez bei 121 Euro total, Dr. Singh bei 143 Euro, Dr. Wong bei 137,50 Euro. Daneben die Bewertungen verifizierter Käufer. Dr. Rodriguez hatte eine 4,9 von 120 Bewertungen, die Ergebnisse wie „Zahlte erst, nachdem meine Migräne in zwei Sitzungen um 50 Prozent sank, jeden Cent der 110 Euro wert“ hervorhoben.
Laura entschied sich, Dr. Rodriguez über den B-Messenger zu kontaktieren. Sie tippte: „Dr. Rodriguez, Ihr Angebot sieht detailliert aus – können wir einen Check auf hormonelle Zusammenhänge angesichts meines 29-Tage-Zyklus einschließen?“ Die Ärztin antwortete innerhalb von fünf Minuten: „Absolut, Laura; ich werde das in die Sitzung integrieren, ohne zusätzliche Kosten, da es Teil der Standardbewertung für Frauen in Ihrer Altersgruppe ist, wo 40 Prozent ähnliche Überschneidungen berichten.“
Zufrieden mit dieser Klarheit akzeptierte Laura das Angebot. Ihre über Stripe gespeicherte Kreditkarte verarbeitete die 121 Euro sicher in zehn Sekunden, bestätigt durch eine OTP ihrer Bank. Die Gelder wurden im Escrow-Wallet von StrongBody AI gehalten und würden erst freigegeben, wenn Laura die Erbringung der Dienstleistung bestätigte.
Am Nachmittag, nachdem sie Olivia vom Debattierclub abgeholt hatte – wo sie gegen acht Gegner mit Argumenten zur Klimapolitik, die je 20 Minuten dauerten, gewonnen hatte – und Hannah vom Fußballtraining auf einem Platz mit 25 Spielerinnen und 15 Toren eingesammelt hatte, loggte sich Laura von ihrem Wohnzimmersofa aus in die Sitzung ein. Das Sofa bot Platz für vier Personen und war mit grauem Stoff bezogen. Nebenan im Arbeitszimmer arbeitete David ruhig an Spreadsheets, die Quartalsrenditen von 150.000 Euro prognostizierten.
Dr. Rodriguez erschien auf dem Bildschirm aus ihrer Praxis in Barcelona. Weiße Wände und medizinische Poster, die fünfzig häufige neurologische Symptome auflisteten, bildeten den Hintergrund. „Hallo Laura, lassen Sie uns in Ihre Symptome eintauchen – beschreiben Sie die Kopfschmerzmuster, einschließlich aller Auslöser wie Ihre 90-minütigen Meetings.“
Laura schilderte detailliert: „Sie beginnen gegen 14 Uhr, direkt nach dem Mittagessen – vielleicht vom Puten-Sandwich mit 450 Kalorien, oder vom Stress durch den Papierkram der Neueinstellungen, der sich auf 150 Seiten monatlich stapelt.“ Dr. Rodriguez nickte und teilte ihren Bildschirm mit einer diagnostischen Tabelle, die zehn potenzielle Ursachen skizzierte. Sie leitete Laura an: „Basierend auf diesem Bild stimmt es in 60 Prozent der Fälle bei Berufstätigen wie Ihnen mit Spannungskopfschmerzen überein. Mein Plan beinhaltet tägliche zehnminütige Nackendehnungen und eine Flüssigkeitszufuhr von 2,5 Litern, was die Intensität bei 200 ähnlichen Patienten um 45 Prozent reduziert hat.“
Über 45 Minuten bauten sie den Plan auf. Dr. Rodriguez sandte ein PDF via B-Messenger mit Schritten wie progressiven Entspannungsskripten, die abends 15 Minuten dauerten und in Studien mit 300 Teilnehmern den Cortisolspiegel nachweislich um 28 Prozent senkten. Laura spürte sofortigen Wert und notierte im Chat: „Das entspricht genau dem, was ich brauche – kein Gerede.“
Nach der Sitzung markierte sie das Angebot in ihrem Konto als abgeschlossen und bestätigte den Erhalt des Plans sowie erste Erleichterung nach dem Ausprobieren der Dehnungen, die ihre Schulterspannung subjektiv um 30 Prozent linderten. Die Plattform hielt die Gelder für 15 Tage im Treuhand, um Zeit für eventuelle Reklamationen zu geben. Da es keine Beschwerden gab, wurden die 110 Euro (abzüglich der 20 Prozent Verkäufergebühr) 30 Minuten nach Ablauf der Frist in Dr. Rodriguez‘ Wallet transferiert, bereit zur gebührenfreien Auszahlung auf ihr Bankkonto (abgesehen von eventuellen Währungsumrechnungen).
Ermutigt durch diesen Erfolg sendete Laura eine private Anfrage an Coach Thompson, verlinkt mit seinem Stressmanagement-Service, der für 90 Euro pro 40-minütiger Sitzung gelistet war. Sie beschrieb: „Benötige Werkzeuge für Arbeitsstress aus 40-Stunden-Woche mit 12-Team-Meetings, Ziel ist Energieerhalt bei 75 Prozent durch den Tag.“ Er antwortete mit einem Angebot innerhalb von 20 Minuten: 95 Euro total inklusive 10 Prozent Gebühr, detaillierte drei Techniken wie Achtsamkeits-Apps mit 20 täglichen Prompts, unterlegt mit Bewertungen von 180 Klienten, die durchschnittlich 4,8 Sterne gaben: „Zahlte erst nach Implementierung und 35 Prozent Angstreduktion in Woche eins – transparent und effektiv.“ Laura akzeptierte und zahlte 104,50 Euro via PayPal, gesichert durch Escrow.
In der Sitzung von ihrem Büro am nächsten Tag, inmitten des Ablegens von zehn Leistungsbeurteilungen à fünf Seiten, sagte Coach Thompson via Video: „Laura, wir tracken den Fortschritt wöchentlich; starten Sie mit Journaling, zehn Minuten abends, was 70 Prozent meiner Klienten nutzen, um Stressauslöser zu halbieren.“ Sie wendete es an jenem Abend an und schrieb über die Erfolge des Tages, wie die Lösung eines Teamkonflikts in 30 Minuten. Ihr Stresspegel sank auf 2/10.
Für die Ernährung erstellte sie eine öffentliche Anfrage: „Familien-Ernährungsplan für 1.900 Kalorien tägliche Aufnahme mit 50 Prozent Gemüse, Budget 80 Euro pro Sitzung, unter Einbeziehung von Kinderpräferenzen wie Müsli-Frühstück mit 300 Kalorien.“ Angebote strömten herein. Sophia Lee bot für 85 Euro ein Sieben-Tage-Menü mit Rezepten für vier Portionen an, wie Gemüsepfanne mit 400 Kalorien, und verwies auf 250 Bewertungen mit 4,9 Sternen: „Escrow sicherte, dass ich erst zahlte, nachdem die Energie meiner Familie in zwei Wochen um 20 Prozent stieg – keine Reue.“ Ein anderer Experte aus Paris bot für 90 Euro französisch inspirierte Mahlzeiten an, aber Laura wählte Lee wegen der Passgenauigkeit und zahlte 93,50 Euro, sicher gehalten.
In dem 35-minütigen Anruf teilte Sophia: „Integrieren Sie Quinoa-Bowls mit 200 Gramm Gemüse; meine 150 Familienklienten sehen eine 25 Prozent bessere Sättigung.“ Laura setzte dies um, kaufte auf dem Wochenmarkt an der Konstablerwache für 120 Euro Lebensmittel ein, darunter fünf Kilo frisches Gemüse. Die Familie genoss die Abendessen, bei denen Olivia zwei Portionen und Hannah eine aß und den Geschmack während der 40-minütigen Mahlzeiten lobte.
Dr. Patels Angebot für Frauengesundheit bei 115 Euro für eine 50-minütige Sitzung adressierte die Zyklusunregelmäßigkeiten und detaillierte Tipps zur Hormonbalance wie 200 mg Magnesium täglich. 300 Bewertungen mit 4,7 Sternen bestätigten: „Zahlte erst, nachdem sich die Zyklen in drei Monaten stabilisierten, sparte 400 Euro für Facharztbesuche.“ Laura akzeptierte 126,50 Euro (inkl. Gebühr), geschützt durch Escrow. In der Sitzung: „Laura, Ihre 29-Tage-Variationen hängen mit Stress zusammen; fügen Sie Omega-3 mit 1.000 mg hinzu, effektiv in 80 Prozent der Fälle.“ Sie folgte dem Rat, ihr nächster Zyklus war präzise bei 28 Tagen, Schmierblutungen reduzierten sich um 90 Prozent.
Über zwei Monate summierten sich Lauras Interaktionen auf acht Sitzungen zu insgesamt 850 Euro. Jede einzelne war geprägt von transparenter Preisgestaltung und echten Bewertungen, die ihre Wahl leiteten. Das Escrow-System stellte sicher, dass sie nur für gelieferten Wert zahlte – wie als eine kleine Diskrepanz in einem Ernährungsplan zu einer schnellen Chat-Lösung ohne Kosten führte, wobei die Plattform innerhalb von 24 Stunden basierend auf Chatlogs von 150 Nachrichten vermittelte.
Die Ergebnisse waren vielschichtig: Ihre Kopfschmerzen reduzierten sich auf einmal monatlich bei einer Intensität von 1/10, was ihr 200 Euro für rezeptfreie Medikamente sparte. Ihre Energie hielt sich bei 85 Prozent und trug sie durch Zehn-Stunden-Tage, was ihre HR-Effizienz um 20 Prozent steigerte – 18 Onboardings wurden fehlerfrei abgeschlossen. Familienmahlzeiten bestanden nun zu 60 Prozent aus Gemüse, die Schulleistungen der Kinder stiegen um 15 Prozent auf einen Notendurchschnitt von 1,5. Ihre Zyklen waren regelmäßig, was die Planung mit David für einen Familienurlaub auf Sylt erleichterte, wo sie täglich acht Kilometer an Stränden mit 200 Besuchern wanderten.
David bemerkte während eines Abendessens mit Lachs (500 Kalorien): „Du blühst auf, Laura – keine verschwendeten Ausgaben mehr für generischen Rat.“ Sie antwortete: „Es ist die Transparenz – zahle nur für das, was funktioniert, mit Escrow im Rücken.“ Ihre Geschichte verbreitete sich im Büro. Fünf Kollegen traten bei, jeder sparte 25 Prozent an Gesundheitskosten durch gematchte Angebote, einer vermied durch Früherkennung eine 1.500-Euro-Operation.
Im Januar 2026 fügte Laura eine öffentliche Anfrage für „Familienberatung“ für 100 Euro hinzu. Sie erhielt Angebote wie eines für 110 Euro mit Plänen für Teenager-Dynamik, Rezension: „Escrow hielt Gelder, bis Konflikte in vier Wochen um 40 Prozent sanken.“ Sie wählte es, zahlte 121 Euro. Die Sitzung brachte wöchentliche Check-ins, die Streitigkeiten von viermal auf einmal monatlich reduzierten, die Familienzufriedenheit stieg auf 9/10.
Finanziell brachten die investierten 850 Euro einen Ertrag von 3.000 Euro an Produktivitätsboni durch den Abschluss von 20 HR-Deals. Gesundheitlich sank ihr Blutdruck von 128/82 auf 118/78. Beziehungsmäßig genossen sie und David zweimal monatlich Date-Nights von 120 Minuten Dauer in Restaurants, die 600-Kalorien-Menüs servierten. Als Olivia sich im Debattiercamp mit 30 Teilnehmern den Knöchel verstauchte, zog Lauras Anfrage für „Pädiatrischer Orthopäde“ bei 120 Euro Angebote an. Sie wählte eines für 132 Euro (gesichert), die Genesung dauerte zehn Tage ohne Ausfallzeit.
Lauras Nachbarin Sarah sagte beim Kaffee in der Küche, während sie zehn Gebäckstücke teilten: „Dein Strahlen – erzähl mir mehr.“ Laura: „StrongBody stellt sicher, dass du nur für den richtigen Fit bezahlst, mit Preisen im Voraus und echtem Feedback.“ Sarah meldete sich an, ihr erstes Angebot sparte ihr 150 Euro für unpassende Therapie.
Das Modell von StrongBody AI, bei dem Escrow-Gelder nach 15 Tagen freigegeben wurden, funktionierte reibungslos; Streitfälle waren plattformweit selten (unter 5 Prozent) und wurden anhand von Beweisen wie 200 Chat-Austauschen gelöst. Lauras Gesamtersparnis: 600 Euro jährlich durch gezielte Ausgaben, verglichen mit früheren 1.200 Euro für ineffektive Apps.
Im Frühling integrierte ein Team-Kollaborationsangebot für 140 Euro Neurologie und Stress, Rezension: „Zahlte nach kombiniertem Plan, der Symptome um 55 Prozent senkte.“ Sie akzeptierte 154 Euro, Ergebnis: null Kopfschmerzen vierteljährlich, Energie 90 Prozent.
Ihre Großfamilie in München adoptierte das System; eine Tante reduzierte ihr Diabetesrisiko um 30 Prozent durch 110-Euro-Ernährungsangebote. Bei einer Schulveranstaltung mit 50 Eltern traten drei Lehrer bei, jeder lobte die 100-prozentige Transparenz.
Bis zum Sommer erreichten Lauras Metriken ihren Höhepunkt: Schlaf 7,5 Stunden, Stress 0,5/10, Familienzeit 20 Stunden wöchentlich inklusive Park-Picknicks mit 15 Gerichten. Das Modell der Plattform lieferte Präzision und stellte sicher, dass jeder Euro echte Ergebnisse befeuerte – über Gesundheit, Karriere (eine Beförderung im Wert von 6.000 Euro) und das häusliche Leben mit Erfolgen wie Olivias Debattiersieg gegen zwölf Rivalen.
Als Hannah einen Allergie-Rat brauchte, zahlte Laura für ein 95-Euro-Angebot (Rezension: „Escrow bis Symptome 70 Prozent fielen“) 104,50 Euro; die Lösung kam in zwei Wochen. Davids Arbeitskollege sparte 400 Euro bei Rückenschmerzen durch Ähnliches.
Laura reflektierte während eines Spaziergangs im Grüneburgpark, fünf Kilometer inmitten von 1.000 Menschen: Die Klarheit des Modells verwandelte Gesundheitsinvestitionen in gezielte Gewinne, vielschichtig und nachhaltig. Es war nicht nur eine App, es war eine neue Währung des Vertrauens.
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